CH666427A5 - Metallspritz-giessform. - Google Patents

Metallspritz-giessform. Download PDF

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CH666427A5
CH666427A5 CH734/84A CH73484A CH666427A5 CH 666427 A5 CH666427 A5 CH 666427A5 CH 734/84 A CH734/84 A CH 734/84A CH 73484 A CH73484 A CH 73484A CH 666427 A5 CH666427 A5 CH 666427A5
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CH
Switzerland
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sliding members
axis
casting
base part
auxiliary
Prior art date
Application number
CH734/84A
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English (en)
Inventor
Kazuho Kubota
Masao Todoroki
Original Assignee
Daiichi Geyer Kk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Daiichi Geyer Kk filed Critical Daiichi Geyer Kk
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/40Removing or ejecting moulded articles
    • B29C45/44Removing or ejecting moulded articles for undercut articles
    • B29C45/4421Removing or ejecting moulded articles for undercut articles using expansible or collapsible cores
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

BESCHREIBUNG Die vorliegende Erfindung betrifft eine Metallspritz-Giessform zum Herstellen von Formteilen sowie einen Giessformkern für eine Giessform.
Solche Formen werden verwendet, um Spritzgussteile herzustellen, welche mit einer Öffnung versehen sind, in der die innere Seitenwand mindestens teilweise gewellt und/oder mit Aussparungen versehen ist.
Es ist bekannt, eine Metallspritz-Giessform für ein Kunststoff-Gussstüclc herzustellen, mit einer Öffnung, deren Innenfläche mit Gewinde versehen ist, mit Vorsprüngen, Innennuten oder einer konkaven Öffnung, welches Gussstück ein Hohlkörper ist oder ein durchgehendes Loch aufweist.
So offenbart beispielsweise die japanische Patentanmeldung No. 52-114 798 eine Metallspritz-Giessform mit einem oberen Formteil, der die Herstellung eines profilierten Kunststoff-Gussstückes erlaubt und einem unteren Formteil, der nach dem Zusammensetzen einen Hohlraum oder eine Öffnung im Gussstück, mit einer wenigstens teilweise gewellten inneren Wand herzustellen erlaubt, und welche durch Wiederzerlegen erlaubt, das fertige Gussstück leicht aus der Spritzgiessform zu entfernen. Der untere Spritzgiess-
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Formteil umfasst sechs Sektorglieder, die, wenn zusammengebaut, einen zylindrischen Kern und einen sich nach oben verjüngenden mittigen Basisteil festlegen. Jedes Sektorglied ist so bewegbar auf dem Basisteil montiert, dass, wenn der Basisteil sich relativ zu den Sektorgliedern bewegt, diese sich radial bewegen, um den Aussendurchmesser des zylindrischen Kerns zu verkleinern.
Diese bekannte Metallspritz-Giessform weist den Nachteil auf, dass deren Bedienung schwerfällig ist und dass diese beim Metallspritzgiessen Schwierigkeiten bereitet.
Die vorliegende Erfindung bezweckt daher die Schaffung einer Metallspritz-Giessform, in welche Kunststoffmasse in einen durch eine obere oder Matrizenspritz-Giessform, einen Spritzgiessrahmen und einen unteren oder kern- bzw. patri-zenförmigen Teil festgelegten Raum eingespritzt wird, um einen Kunststoff-Ring oder -Deckel mit einer unebenen, d.h. konvex-konkaven inneren Seitenwand zu erzeugen.
In diesem Sinne zeichnet sich die erfmdungsgemässe Metallspritz-Giessform durch den Wortlauf nach Anspruch 1 aus.
In einer weiteren Giessform-Variante wird vorgeschlagen, dass der Basisteil längs seiner Achse zwischen einer Giesslage und einer Freileglage für das Gussstück bewegbar ist, und der Kern die weiteren folgenden Teile umfasst:
— einen zentralen Hauptträger zur schraubbefestigten Aufnahme des zentralen Basisteils;
— einen ersten Träger zur Aufnahme der Hauptgleitglieder und
— einen Hilfsträger zur Aufnahme der Hilfsgleitglieder.
Dabei ist es möglich, diese Spritzgiessform derart auszubilden, dass der Basisteil und die Gleitglieder so angeordnet sind, dass die rechteckförmige Deckfläche des Basisteils und die rechteckförmige Deckfläche, gebildet durch die Gleitglieder aufeinander ausgerichtet sind, um für die Bohrung des Gussstückes einen Boden zu bilden, und dass die Seitenwand des Hauptgleitgliedes mit der Seitenwand des benachbarten Hilfsgleitgliedes derart fluchtet, dass eine innere Seitenwand des Gussstückes mit z.B. konvex-konkaver Oberfläche entsteht.
Es ist ferner möglich, eine Giessform zu erstellen, welche sich dadurch auszeichnet, dass Abmessungen und Formen der Teile des Formkernes derart sind, dass, wenn nach dem Spritzgiessen und Wärmehärten des Kunststoff-Gussstückes der zentrale Hauptträger mit dem Basisteil axial aus der Spritzgiesslage heraus in eine Zwischenlage bewegt wird, sich gegenüberliegende Hauptgleitglieder in Richtung der X-Achse radial nach innen bewegen, bis die äusseren, geführten Seitenwandteile der Gleitglieder, welche den grössten Durchmesser festlegen, die Innenseitenwandteile des fertigen Gussstückes, das den kleinsten Durchmesser aufweist, nicht mehr berühren.
Wenn man den mittigen Basisteil in dieser Lage hält, so führt eine Bewegung des ersten Trägers in Längs-Achsrich-tung der Spritzgiessform die Hauptgleitglieder dazu, sich radial nach aussen und in Längs-Achsrichtung zu bewegen, um die innere Seitenwand des Kunststoff-Gussstückes freizulegen.
Der mit tige Basisteil bewegt sich ferner aus der Zwischenlage in die Freileglage, wobei die sich gegenüberliegenden Hilfsgleitglieder so lange senkrecht zur Achse nach innen bewegen, bis deren äusseren Seitenwandteile, welche den jeweils grössten Durchmesser festlegen, die entsprechenden inneren Seitenwandteile des fertigen Gussstückes bzw. dessen minimalen Durchmesser aufweisenden Teile nicht mehr berühren können.
Es ist ferner möglich, dass durch nach Untenbewegen des ersten Trägers die Hauptgleitglieder sowohl axial als auch radial auswärts gleiten.
Auch kann die Giessform derart beschaffen sein, dass das ein Blindloch aufweisende Gussstück selbst dann werkzeuglos vom Kern abhebbar ist, wenn der Nominaldurchmesser der Seitenwand des Gussstückes im Bereich des freien Seitenwandrandes schmäler ist als derjenige der Seitenwand im Bereich des Bodens.
Es ist daher möglich, dass der Spritzgiessformkern mit dem Basisteil und den Hilfsgleitgliedern so angeordnet ist, dass eine Bewegung des Basisteils in Z-Richtung eine unmittelbare Bewegung der Gleitglieder in drei Richtungen bewirkt, nämlich eine X-Richtungsbewegung der Hauptgleitglieder, eine Z-Richtungsbewegung der Hauptgleitglieder, eine Y-Richtungsbewegung der Hilfsgleitglieder und eine Z-Richtungsbewegung der Hilfsgleitglieder.
Der Erfindungsgegenstand wird anschliessend beispielsweise anhand einer Zeichnung erläutert:
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Giessformker-nes in teilweise zerlegter Lage, zur Herstellung eines Kunst-stoff-Gussstückes mit im wesentlichen zylindrischer Gewindebohrung, wobei die äussere Spritzgiessform nicht dargestellt ist,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Metall-spritz-Giessform mit eingebrachtem Kern gemäss Fig. 1, in Teilansicht mit weggeschnittenem 90~-Sektor,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Schnittlinie A—A der Fig. 2, durch die gefüllte Giessform mit eingebrachtem Kern, wobei die Schnittebenen senkrecht aufeinander und die Z-Achse enthaltend gemäss Fig. 1 verlaufen,
Fig. 4 einen Schnitt analog demjenigen gemäss Fig. 3, wobei die Bewegung der Hauptgleitglieder in X-Achsrichtung stattgefunden hat,
Fig. 5 eine Teilansicht von oben nur auf den Kern, gesehen aus der Ebene B — B der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch die Form analog Fig. 3, wobei die Y-Achsbewegung der Hilfsgleitglieder stattgefunden hat,
Fig. 7a eine Aufsicht auf einen Kern zur Herstellung einer Öffnung in einem Gussstück mit einer zylinderähnlichen bzw. elliptischen Innenwand und umfänglich vorstehendem Wulst,
Fig. 7b einen Längsschnitt durch ein Gussstück, hergestellt mit der Metallspritz-Giessform gemäss Fig. 7a,
Fig. 8a eine Aufsicht auf einen Kern zur Herstellung einer kubischen Ausnehmung in einem Gussstück mit Nuten in der Innenwand,
Fig. 8b einen Längsschnitt durch ein in der Spritzgiessform gemäss Fig. 8a erzeugtes Gussstück,
Fig. 9a eine Aufsicht auf einen Giesskern zur Herstellung einer Ausnehmung in einem Gussstück mit hexagonal verlaufender Seitenwand und einer in dieser Wand verlaufenden inneren Umfangsnut, und
Fig. 9b einen Längsschnitt durch ein mit der Metallspritz-Giessform gemäss Fig. 9a erstelltes Gussstück.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine erste Ausführungsform einer Metallspritz-Giessform 10 dargestellt, welche eine äussere Giessform 100 zur äusseren Formgebung des fertigen Gussstückes sowie einen zusammengebauten Kern umfasst. Dieser weist einen in Längsachsrichtung bewegbaren mittigen Basisteil 11 in Form eines Pyramidenstumpfes auf, ein Paar radial und vertikal bewegbare Hauptgleitglieder 21 und 22 sowie ein Paar rechtwinklig radial und rechtwinklig bewegbare Hilfsgleitglieder 31 und 32.
Wie in den Fig. 2 und 3 ersichtlich, wird der zusammengebaute Kern, bestehend aus den Gleitgliedern 21,22, 31 und 32 und dem Pyramidenstumpf bzw. dem Basisteil 11, durch eine Bohrung 42 in einem Spritzgiess-Formrahmen 41 eingeführt, so dass Gewindeteile 24 und 34 über die obere Abschlussebene 43 des Giessformrahmens 41 vorstehen.
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Der vertikal bewegliche Basisteil 11 in Form eines im wesentlichen quadratischen Pyramidenstumpfs hat eine horizontale quadratische Abschlussebene.
Der Basisteil 11 umfasst mithin eine quadratische Deckfläche 12. ein Paar nach oben zusammenlaufende Hauptseitenflächen 13 und 14, welche einen gleichgrossen Neigungswinkel aufweisen, so dass sie nach oben in eine virtuelle Linie zusammenlaufen und der X-Achse zugewendet sind, ein Paar nach oben zusammenlaufende Nebenseitenflächen 15,
16. welche ebenfalls den gleichen Neigungswinkel aufweisen, so dass sie in eine obere virtuelle Linie zusammenlaufen und der Y-Achsrichtung zugewendet sind und einen Bodenteil
17. welcher durch eine Schraube mit einem zentralen Hauptträger 51 verbunden ist.
Keilnuten 13a und 14a mit trapezförmigem Querschnitt — es können auch Keile sein — sind längs den Hauptseitenflächen 13 und 14 des Basisteils angeordnet. Sie erstrecken sich in Richtung der Z-Achse.
In ähnlicher Weise sind in den Nebenseitenflächen 15 und 16 des Basisteils 11 sog. lose Nuten (bzw. Keile) 15a und 16a vorgesehen, welche im Querschnitt als Kombination von rechteckigem und trapezförmigem Querschnitt erscheinen und sich in Z-Richtung erstrecken.
Die Hauptgleitglieder 21 und 22 sind so auf den entsprechenden Hauptseitenflächen 13 und 14 angeordnet, dass die Keilnuten 13a und 14a vorstehende Keilschienen oder Haltefedern 21a und 22a der Glieder 21, 22 festhalten. Beide vorstehenden Haltefedern 21a und 22a weisen einen trapezförmigen Querschnitt auf.
Die Hilfsgleitglieder 31 und 32 sind so auf den entsprechenden Nebenseitenflächen 15 und 16 montiert, dass die vorstehenden Haltefedern 31a und 32a lose in die «losen» Nuten 15a unde 16a eingreifen. Beide vorstehenden Haltefedern 21a und 22a haben einen Querschnitt, welcher aus der Kombination eines Rechteckes und eines Trapezes besteht.
Entsprechend weist jedes der Hilfsgleitglieder 31 und 32 eine Deckfläche 33 auf, einen Teil einer zylindrischen Seitenwand 34, die einen Teil der inneren Seitenwand des fertigen Gussstück-Ringes oder -Rohres bildet, eine Berührungsgleitebene 35. welche auf der entsprechenden Nebenseitenfläche 15 bzw. 16 gleitet und einen Haltenocken 36, der keilartig in eine entsprechende Umfangsnut 73 des Hilfsträgers 71 eingreift sowie einen Bodenteil 37.
In gleichem Sinne weist jedes der Hauptgleitglieder 21 und 22 eine im wesentlichen rechteckförmige Deckfläche 23 auf, einen Teil einer zylindrischen Seitenwand 24, welche einen weiteren Teil der inneren Seitenwand des fertigen Gussstückes bildet, seitliche Berührungsgleitebenen 25, 25, von denen jede die benachbarte Berührungsgleitebene 35 des entsprechenden Hilfsgleitgliedes 31 bzw. 32 abstützt, eine seitliche Gleitebene 26 zum Gleiten auf den entsprechenden Gleitflächen 13 bzw. 14 und je einen Haltenocken 27, welcher in eine entsprechende Umfangsnut 63 des ersten Trägers 61 eingreift sowie einen Bodenteil 28.
In Fig. 1 sind das Hauptgleitglied 21 und das Hilfsgleit-glied 31 als getrennte Glieder dargestellt, um den Aufbau des Kernes klarer erkennen zu lassen.
In Fig. 2 sind Teile der äusseren Giessform 100, des Giessformrahmens 41, des zentralen Hauptträgers 51, des ersten Trägers 61 und des Hilfsträgers 71 mit weggeschnittenen Teilen dargestellt, um den Zusammenbau des Basisteils 11 und der Haupt- und Hilfsgleitglieder 21, 22, 31 und 32 zu zeigen.
Unterhalb des Giessformrahmens 41 befindet sich der Hilfsträger 71 mit einer koaxialen Bohrung 72 und mit sich diametral gegenüberliegenden Umfangsnuten 73. Der Hilfsträger 71 wird um die Achse der Bohrung 72 mittels nicht dargestellter Mittel gedreht, so dass die Umfangsnut 73 die entsprechenden Haltenocken 36, 36 der gegenüberliegenden Hilfsgleitglieder 31 und 32 aufnehmen kann. Unter dem Hilfsträger 71 ist ferner der erste Träger 61 angeordnet, der, ähnlich wie der Hilfsträger 71, eine koaxiale Bohrung 62 aufweist und diametral gegenüberliegend zwei Umfangsnuten 63, welche mit einer Drehvorrichtung bewegt werden, so dass die Umfangsnut 63 die Haltenocken 27, 27 aufnimmt.
Im Betrieb wird der zentrale Hauptträger 51 durch entsprechende Mittel (nicht dargestellt) nach oben gepresst, um die sich folgenden ersten Träger 61 und Hilfsträger 71 sowie den Giessformrahmen 41 nach oben zu bewegen.
Die untere Fläche des Giessformrahmens 41 gelangt daher in Berührung mit der oberen Fläche des Hilfsträgers 71. Dann gelangt die untere Fläche des Hilfsträgers 71 in Berührung mit der oberen Fläche des ersten Trägers 61. Ferner gelangt die untere Fläche des ersten Trägers 61 in Berührung mit der oberen Fläche des zentralen Hauptträgers 51.
Der Basisteil 11 und die Gleitglieder 21, 22, 31 und 32 stellen im zusammengebauten Zustand einen im wesentlichen zylindrischen Kern dar, mit vorspringenden, über die Fläche 43 des Giessformrahmens 41 vorstehenden Teilen.
Die vorstehenden Teile 12, 23, 24, 33 und 34 legen einen Raum fest, in welchem das beispielsweise hitzehärtende Kunststoffmaterial von einer Einspritzöffnung aus (nicht dargestellt) in die äussere Giessform 100 eingefüllt und/oder eingespritzt wird.
Nachdem der Kunststoff im Raum ausgehärtet ist, wird die äussere Giessform 100 längs der Längsachse (Z-Achse) nach oben bewegt, um sie vom fertigen Gussstück 80 zu trennen. Während der Kern der Giessform in zusammengebautem Zustand nicht aus der Bohrung des fertigen Gussstückes 80 entfernt werden kann, da der äussere Durchmesser der äusseren Seitenwandteile grösser ist als der minimale Durchmesser des Innenwandteiles des Gussstückes, muss der Kern wie folgt zerlegt werden:
Wenn die Gleitglieder 21, 22, 31 und 32 durch die Träger 61 und 71 in vorbestimmter Höhe gehalten werden, wird der zentrale Hauptträger 51 nach unten getrieben. Folglich wird dessen Bewegung in Z-Richtung bzw. eine Abwärtsbewegung des Basisteils 11 zur Folge haben, was dazu führt, dass die Hauptgleitglieder 21 und 22 unter dem Einfluss der Verbindung zwischen den Keilnuten 13a und 14a einerseits und den vorstehenden Haltefedern 21a, 22a anderseits in X-Rich-tung zusammenlaufen, während das Spiel der Verbindung zwischen den Keilnuten 15a und 16a und den vorstehenden Haltefedern 31a und 32a, die Hilfsgleitglieder 31 und 32 daran hindert, sich in Richtung der Y-Achse, wie dies Fig. 4 zeigt, zu bewegen.
Das Abwärtsbewegen des ersten Trägers 61 bewirkt mithin, dass sich die Hauptgleitglieder 21 und 22 ebenfalls nach unten und radial nach innen bewegen, um die teilweise vorstehenden Teile von der Innenseitenwand des fertigen Gussstückringes 80 zu lösen, wie dies Fig. 5 zeigt.
In diesem Sinne werden Spalte oder Zwischenräume zwischen den Berührungsgleitebenen 35 der Hilfsgleitglieder 31 und 32 und den seitlichen Gleitebenen 25 der Hauptgleitglieder 21 und 22 erzeugt. Das Beibehalten des Hilfsträgers 71 in der gleichen Höhe bewirkt beim Weiterbewegen des Basisteils 11 in Z-Richtung, dass die Hilfsgleitglieder 31 und 32 sich in Y-Achs-Richtung aufeinander zu bewegen, wie Fig. 6 zeigt.
Wenn der Hilfsträger 71 nach oben bewegt wird, bewegen sich die Hilfsgleitglieder 31 und 32 ebenfalls nach oben, wobei sie sich radial verkleinern, zum Zweck, ihre vorstehenden Teile von der inneren Seitenwand des erzeugten fertigen Gussstückes 80 zu lösen.
Die vorliegende Erfindung umfasst auch eine Metallspritz-Giessform zum Herstellen von Spritzgussstücken in
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Form von Deckeln mit teilweisen oder durchgehenden Nuten oder vorstehenden Teilen bzw. Rippen an der Seitenwand.
In diesem Falle wird zwecks Verhütung eines Eintretens von Kunststoffmaterial in den, infolge der lockeren Verbindung zwischen Federn und Nuten gebildeten Raum, ein zusätzliches Glied oder eine Dichtungsplatte (nicht dargestellt) vorgesehen, um damit die Deckfläche des Basisteils, z.B. durch loses Auflegen auf die Deckfläche, abzudecken. Die Abdeckplatte umfasst mithin ein plattenförmiges Element, dessen Durchmesser kleiner ist als der minimale Durchmesser der Öffnung des fertigen Gussdeckels, einen vertikalen Stift, welcher im Mittelbereich der Platte angeordnet ist und welcher mit seinem vorstehenden Teil in eine zentrale Bohrung im Basisteil eingeführt werden kann.
Die Fig. 7a und 7b bis 9a und 9b zeigen eine weitere Ausführung eines Spritzgiess-Formkernes in zusammengebautem Zustand und ein fertiges Kunststoff-Gussstück. Vergleichbare Teile weisen dieselben Bezugszeichen auf, wie diejenigen gemäss den Fig. 1 bis 3.
Fig. 7a zeigt einen Spritzgiess-Formkern in zusammengebautem Zustand, Teil einer Spritzgiessform zur Herstellung eines elliptisch geformten Gussstückdeckels 81 mit einer ovalen Innenseitenwand, aus welcher umfänglich eine innere Rippe 81a vorsteht, wie Fig. 7b zeigt.
In diesem Falle sind in den zwei Paaren sich gegenüberliegender Keilnuten des Basisteils 11 spielfrei bzw. mit grossem Spiel vorstehende Haltefedern oder Schienen eingeführt.
Fig. 8a zeigt einen Spritzgiessformkern in zusammengebautem Zustand für eine Metallspritz-Giessform zur Herstellung eines rechteckig geformten Kunststoff-Gussdeckels 82, welcher eine kubusähnlich geformte Innenseitenwand mit einer Mehrzahl von Nuten 82a, die horizontal über den Umfang der Seitenwand verteilt sind, wie dies Fig. 8b zeigt.
Auf beiden Hilfsgleitgliedern 31 und 32 sind anstatt mit grossem Spiel einzuführende Schienen, vorstehende Haltefedern 82b rechteckigen Querschnittes vorgesehen, wobei das entsprechende Paar Nuten des Basisteils 11 ebenfalls rechteckigen Querschnitt anstatt entsprechende Keilnuten grossen Spieles aufweist.
Fig. 9a zeigt einen Spritzgiessformkern zu einer Metallspritz-Giessform zur Herstellung eines hexagonalförmigen Kunststoffdeckels 83 mit einer hexagonalen Seitenwand und einer umfänglichen Ringnut 83a, wie dies Fig. 9b zeigt.
Analog zu den Ausführungen gemäss den Fig. 7a und 8a befinden sich in jedem Hilfsgleitglied 31 und 32 genau passende, im Querschnitt rechteckige Nuten 83b, während auf jedem entsprechenden Paar von Seitenflächen des Basisteils 11 genaue und im Querschnitt rechteckförmige schienenartige Haltefedern vorgesehen sind, welche in die Nuten der entsprechenden Hilfsgleitglieder 31 und 32 passen.
Es ist selbstverständlich, dass der Fachmann in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen vorzugsweise Ausführungsformen derartiger Metallspritz-Giessformen erkennt und dass er verschiedene Änderungen vornehmen kann, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So ist es beispielsweise möglich, eine Metallspritz-Giessform auszuführen, die eine äussere horizontal bewegbare Matrize umfasst, einen äusseren horizontal bewegbaren Giessform-rahmen mit einer Öffnung und einem Giessformkern im zusammengebauten Zustand, welcher einen festen Basisteil umfasst, ein Paar horizontal und radial bewegbarer Hauptgleitglieder sowie ein Paar horizontal und radial bewegbarer Hilfsgleitglieder. Der zusammengebaute Giessformkern kann durch die Öffnung im Rahmen so eingeführt werden, dass die Gewindeteile über die Vertikalebene des Rahmens vorstehen.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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1. Metallspritz-Giessform zum Herstellen von Formteilen, gekennzeichnet durch eine äussere Matrize und einen inneren Kern, bestehend aus
— einem mittigen Basisteil (11) mit rechteckiger Deckfläche (12) und vier Seitengleitflächen (13, 14,15,16), wobei sich gegenüberliegende Seitenflächen (13,14 bzw. 15,16) gleiche Neigungswinkel bezüglich der Längsachse des Basisteils (11) aufweisen und die längs dieser Achse zwischen einer Spritzgiesslage und einer Freileglage bewegbar sind;
— ein Paar sich gegenüberliegender Hauptgleitglieder (21, 22), welche längs dieser Achse bewegbar und auf den entsprechenden sich gegenüberliegenden Seitenflächen (13, 14) angeordnet sind; und
— ein Paar sich gegenüberliegender Hilfsgleitglieder (31, 32), welche auf den verbleibenden anderen Seitenflächen (15, 16) des Basisteils (11) längs dessen Achse bewegbar montiert sind.
2. Metallspritz-Giessform nach Anspruch 1 mit einer Matrize (100), die einen Giessformrahmen (41) mit einer Bohrung (42) umfasst und mit dem zusammengesetzten Kern (11, 21, 22, 31, 32, 51, 61, 71), welcher durch die Bohrung (42) des Giessformrahmens (41) vorsteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (11) längs seiner Achse zwischen einer Giesslage und einer Freileglage für das Gussstück (80) bewegbar ist und dass der zerlegbare Kern folgende weitere Teile umfasst:
— einen zentralen Hauptträger (51) zur schraubbefestigten Aufnahme des zentralen Basisteils (11);
— einen ersten Träger (61) zur Aufnahme der Hauptgleitglieder (21, 22) und
— einen Hilfsträger (71) zur Aufnahme der Hilfsgleitglieder (31,32).
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PATENTANSPRÜCHE
3. Giessform nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (11) und die Gleitglieder (21, 22, 31, 32) so angeordnet sind, dass die rechteck-förmige Deckfläche (12) des Basisteils (11) und die rechteck-förmige Deckfläche (23, 33), gebildet durch die Gleitglieder, aufeinander ausgerichtet sind, um für die Bohrung des Gussstückes (80) einen Boden zu bilden, und dass die Seitenwand (24) des Hauptgleitgliedes (21, 22) mit der Seitenwand (34) des benachbarten Hilfsgleitgliedes (31, 32) derart fluchtet, dass eine innere Seiten wand des Gussstückes (80) mit z.B. konvex-konkaver Oberfläche entsteht.
4. Giessform nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Abmessungen und Formen der Teile des Formkernes derart sind, dass, wenn nach dem Spritzgies-sen und Wärmehärten des Kunststoff-Gussstückes (80) der zentrale Hauptträger (51) mit dem Basisteil (11) axial aus der Spritzgiesslage heraus in eine Zwischenlage bewegt wird, sich gegenüberliegende Hauptgleitglieder (21, 22) in Richtung einer ersten Achse (X-Achse), die in der rechteckförmigen Deckfläche (22, 23) senkrecht zur Basisteil-Längsachse verläuft und gleiche Neigungswinkel zu den Seitenflächen (13, 14) der Hauptgleitglieder (21, 22) bildet, radial nach innen bewegen, bis die äusseren, geführten Seitenwandteile der Gleitglieder (21, 22), welche den grössten Durchmesser festlegen, die Innenseitenwandteile des fertigen Gussstückes (80), das den kleinsten Durchmesser aufweist, nicht mehr berühren.
5. Giessform nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch nach Untenbewegen des ersten Trägers (61 ) die Hauptgleitglieder (21, 22) sowohl axial als auch radial auswärts gleiten.
6. Giessform nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (11) aus einer Zwischenlage in die Freileglage des Gussstückes (80) bewegbar ist, wobei sich die Hilfsgleitglieder (31, 32) radial in Richtung einer zweiten Achse (Y-Achse), die senkrecht zur ersten Achse in der Deckfläche (22,23) verläuft, nach innen bewegen, bis deren äusserste, den grössten Durchmesser festlegende Wandteile die entsprechenden Innenwandteile des fertigen Gussstückes (80), die den kleinsten Durchmesser aufweisen, nicht mehr berühren, um anschliessend die Hilfsgleitglieder (31, 32) durch Verschieben des Hilfsträgers (71) zu lösen.
7. Giessform nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese derart beschaffen ist, dass das ein Blindloch aufweisende Gussstück (81, 82, 83) selbst dann werkzeuglos vom Kern abhebbar ist, wenn der Nominaldurchmesser der Seitenwand des Gussstückes im Bereich des freien Seitenwandrandes schmäler ist als derjenige der Seitenwand im Bereich des Bodens (Fig. 7 bis 9).
8. Giessform nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzgiessformkern mit dem Basisteil (11) und den Hilfsgleitgliedern (31, 32) so angeordnet ist, dass eine Bewegung des Basisteils (11) in Richtung einer dritten Achse (Z-Achse), der Basisteil-Längsachse, eine unmittelbare Bewegung der Gleitglieder in drei Richtungen bewirkt, nämlich eine Richtungsbewegung der Hauptgleitglieder (21,22) entlang der ersten Achse, eine Richtungsbewegung der Haupt-gleitglieder (21, 22) entlang der dritten Achse, eine Richtungsbewegung der Hilfsgleitglieder (31, 32) entlang der zweiten Achse und eine Richtungsbewegung der Hilfsgleitglieder (31, 32) entlang der dritten Achse.
9. Giessformkern für eine Giessform nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch
— einen mittigen Basisteil (11) mit rechteckiger Deckfläche (12) und vier Seitengleitflächen (13,14,15, 16), welche gleiche Neigungswinkel zur Basisteil-Längsachse aufweisen und die längs dieser Achse zwischen einer Spritzgiesslage und einer Freileglage bewegbar sind;
— ein Paar sich gegenüberliegender Hauptgleitglieder (21, 22), welche längs dieser Achse bewegbar und auf den entsprechenden sich gegenüberliegenden Seitengleitflächen (13,14) angeordnet sind; und
— ein Paar sich gegenüberliegender Hilfsgleitglieder (31, 32), welche auf den verbleibenden Seitengleitflächen (15, 16) des Basisteils (11) lose in Achsrichtung bewegbar montiert sind.
CH734/84A 1983-02-16 1984-02-15 Metallspritz-giessform. CH666427A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP58024385A JPS59150715A (ja) 1983-02-16 1983-02-16 金型部材

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CH666427A5 true CH666427A5 (de) 1988-07-29

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