DE8908574U1 - Bräunungsgerät/Bräunungsmuschel für gewerbliche und private Zwecke - Google Patents

Bräunungsgerät/Bräunungsmuschel für gewerbliche und private Zwecke

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DE8908574U1 DE8908574U DE8908574U DE8908574U1 DE 8908574 U1 DE8908574 U1 DE 8908574U1 DE 8908574 U DE8908574 U DE 8908574U DE 8908574 U DE8908574 U DE 8908574U DE 8908574 U1 DE8908574 U1 DE 8908574U1
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Description

j ßergheip',':d*en · &Igr;&ogr;. &ogr;7.1989
Anmelder: Wolfgang S t &ugr; t &zgr; k i, Heister für Radio- und Fernsehtechnik, Pingsdorfer Str. 79 in 5o4o Brühl, o2232/44oo3
Betreff: Bräunung sgerä t/&?äunungsray§chel
für gewerbliche und private Zwecke
Beschreibung
Bezug; An%?ag auf Eintragung eines Gebräsycfcomuesers vom lo.7.1389
Beschreibung :
Titel/
technische Bezeichnung: Bräunungsgerät/Bräunungsmuschel für gewerbliche und
private Zwecke,
Gattung des Anmeldungsgegenstandes:
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bräunungsgerät, insbesondere eine Bräunungsmuschel, für den gewerblichen und privaten Gebrauch.
Stand der Technik:
Bräunungegeräte, insbesondere sogenannte Bräunungsmuscheln, welche aus zwei Teilen bestehen, nämlich aus einem unteren festen Teil, auf welchem der zu bräunende Benutzer liegt, und einem beweglichen, aufklappbaren oberen Teil, sind in mannigfacher Form, Ausstattung, Qualität und Leistungsfähigkeit seit vielen Jahren bekannt, nämlich insbesondere in gewerblichen Sonnenstudios oder Bräunungsinstituten, aber auch in vielen privaten Haushalten im Einsatz. Es gibt mehrere bekannte und leistungsfähige Hersteller bzw. Anbieter. Die Bräunungsgeräte, deren stehende und bewegliche
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Teile aus Metall zu sein pflegen, dessen Oberfläche regelmäßig lackiert oder emailliert ist, sind dadurch gekennzeichnet, daß sowohl im fest stehenden unteren Teil, auf welchem der zu bräunende Benutzer liegt, wie auch im aufklappbaren oberen Teil parallel zueinander zahlreiche Niederdruck-Bräunungsröhren in Körperlänge angeordnet sind. Darüber hinaus sind bei mehreren ttärktgäriyigsrt ujuds; ien Bräunungsanlagen in Höhe der Auflage für den Kopf im oberen beweglichen Teil regelmäßig drei Hochdruck-Gesichtsbräuner, Quarzbrenner, in einer gewinkelten Bogengestalt angeordnet. Diese Hochdruck-Gesichtsbräuner, Quarzbrenner, in einer gewinkelten Bcgengestalt angeordnet. Diese Hochdruck-Gesichtsbi-äuner sollen eine bessere Bräunung insbesondere des Gesichtes bewirken. Sie sind am Platze, weil das dem Lichte und der Witterung ausgesetzte Gesicht des Benutzers regelmäßig gegen bräunende Strahlung unempfindlicher als die anderen üblicherweise durch Kleindung bedeckten Körperteile ist. Deshalb muß auf Körperteile, welche immer oder häufiger dem Sennen- bzw. Tageslicht und der Witterung ausgesetzt sind, mit einer stärkeren Strahlung, regelmäßig mit Hochdruck-Quarzbrennern, eingewirkt werden, um eine völlige oder annähernd gleichmäßige Bräununq aller Körperteile zu erreichen. Die Hochdruck-Gesichtsbräuner, welche regelmäßig mit einer Ventilation oder Lüftung kombiniert sind, haben sich bewährt. Sie reichen indessen nicht aus, um die von den Benutzern angestrebte gleichmäßige Bräunung des Körpers, nämlich insbesondere auch der Arme und der rechten wie linken Seite des Körpers z\j bewirken.
Bräunungsgeräte, sogenannte Sonnanbänke, welche dann aber fast ausschließlich nur für den häuslichen privaten Gebrauch verkauft und verwendet werden, gibt es auch ohne Oberteil.
Der Antragsteller hat eigene Recherchen durch das Studium von Offenlegungseclrriften, Auslegungsschriften, Patentschriften und ähnlichen Dokumenten mehr selbst
nicht angestellt und such bisher selbst nicht anstellen lassen. Indessen kennt er, gelernter Meister für Radio- und Fernsehtechnik, selber aus eigener langjähriger beruflicher Tätigkeit den Stand der Technik der Bräunungegeräte recht genau. Seit etlichen Jahren ist der Antragsteller Alleingesellschafter und Geschäftsführer der Firme SSV Solarien-Sauna Vertriebeyesellschaft W. Stutzki mit beschränkter Haftung. Hier handelt es sich um ein am Markt gut eingeführtes, leistungsfähiges und expandierendes Unternehmen. Der Antragsteller weiß aus eigener Kenntnis genau, daß es Bräunungsgeräte, welche dem hier zu schützenden Hauptanspruch und den beiden Unteransprüchen bereits genügen, und sei es auch nur im Ansatz oder teilweise, am Markt noch nicht gibt.
Kritik am Stand der
Tachnik:
Der Nachteil der bisher verwendeten Bräunungsgeräte liegt darin, dall - inzwischen - zwar tier Gesichts- und Schulterbereich durch die zusätzlich angebrachten Hochdruckstrahler, Quarzstrahler, welche bei vielen Geräten im Kopfbereich des oberen beweglichen Teiles eingebaut zu werden pflegen, in dem dermatologisch notwendigen Maße stärker und damit besser, nämlich vor allem im Verhältnis zum gebräunten Körper insgesamt gleichmäßiger gebräunt werden. Indessen erfassen diese sogenannten Gesichtsbräuner die rechte und linke Seite des Benutzers, insbesondere dessen Arme, allenfalls im oberen Schulterbereich. Die bisher bereits technisch entwickelten und gebauten, dementspreunend dann auch asa Markt vorhandenen Bräunungsgeräte vernachlässigen überhaupt oder stark die Oberarae abwärts des Schulterbereiches und noch mehr die Unterarme. Darüber hinaus werden die seitlichen Teile des auf der unteren Sonnenbank liegenden Körpers mehr oder minder vernachlässigt. Insbesondere die unzulängliche oder nicht gleichmäßige Bräunung der Arme, aber auch der seitlichen Teile des Körpers, wird insbesondere von den kosmetisch bzw. ästhetisch interessierten Benut-
zern als Mangel empfunden. Richtig betrachtet, muli hier sogar von einem wesentlichen Nachteil, technisch gesehen, von einer wesentlichen Lücke gesprochen werden.
Aufgabe:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile bei den beschriebenen Geräten zu beseitigen und eine Bräunungsanlage zu schaffen, welche verhältnismäßig einfach in ihrer Herstellung, sicher in ihrer Wirkungsweise und bei einem angemessenen Gebrauch unaefahrlinh für den Benutzer ist.
Lösung:
Beschreibung eines
Ausführungsbeispieles:
Erreicht wird dieses Ziel dadurch, daß eine Niederdruck-Bräunungsanlage, ein Röhrengerät, z. B. eine sogenannte Bräunungsmuschel, mit. einem festen Unterteil zum Aufliegen und - meistens - einem beweglichen, auf- und zuklappbaren Oberteil mit Hochdruckbrennern, Quarzbrennern, ausy^stattet wird, welche z. B. jeweils links und rechts am unteren Rande, von vorne nach hinten, vom Kopfende zum Füllende, des oberen beweglichen, aufklappbaren Teiles angebracht werden. Die Hochdruckbräuner, Quarzbrenner, können aber auch jeweils links und rechts am Rande des unteren festen Teiles der Nie-
dardruck-Bräununa&anlaaa. des Röhranaerätes. anaea a—&Uacgr; a , — --«-
bracht werden, sei es auf beiden Seiten fest, sei es auf beiden Seiten beweglich, oder aber auf der einen, etwa der sich öffnenden Seite beweglich und auf der anderen Seite starr. Dabei kann der vorstehend beschriebene seitliche Teil der Niederdruck-Bräunungsanlage vom Kopferde zum Fußende beginnend mit einem Hochdruckbräuner, einem Quarzbrenner, in Höhe des Kopfendes des Gerätes bis zu etwa fünf Quarzbrennern über die gesamte Lenge des Röhrengerätes, der Muschel, ausgestattet werden.
In der Skizze 1 ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es wird eine Bräunungsmuschel, aufgeklappt, insgesamt schräg von vorne
gesehen. Die Skizze 2 zeiijt einen schematischen, perspektivischen Durchblick durch eine teilweise geöffnete Bräunungsmuschel vom Fußende zum Kopfende. Darüber hinaus überreiche ich beigefügt zur besseren Erläuterung ncch ein "Werbeblatt" des Unternehmens des Antragstellers mit der Überschrift "Weltneuheit", eine Abbildung einer der bereits hergestellten Bräunungsmuschel und einer textlichen Erläuterung. Im Text wird hervorgehoben, daß das neue Gerät nun auch die Schultern, die Arme und die Hände genau wie das Gesicht und das Dekollete intensiv bräunt. Es wird ausgeführt, daß 49 Röhren in Kombination mit 5 Gesichtsbräunern sowie Seiten-Hochdruckbräunern eine totale, schattierungsfreie Rundumbräunung bewirken. Darüber hinaus wird angemerkt, daß die Anlage auch noch über sin neues Lüftungssystem verfügt, welches nicht, wie bisher herkömmlich, die entstehende Wärme in den Raum bläst, vielmehr die Luft aus dem Räume ansaugt und über zwei Schläuche in einen Lüftungskanal oder durch ein Fenster abbläst. Damit beim Bräunen nicht geschwitzt wird, ist eine neue Körperlüftung, welche den ganzen Körper von zwei Seiten aus berieselt, eingebaut worden. Außerdem sind noch die Maße und die elektrischen Anschlußwerte des Gerätes angegeben.
Wiedergabe des kennzeichnenden Teiles der
beiden Unteransprüche:
Die erkannte und gestellte Aufgabe kann - je nach der Ausgestaltung des Gerätes - noch besser dadurch erreicht werden, daß die seitlich angebrachten Hochdruckstrahler, Quarzbrenner, mit einem zu variierenden Strahlungswinkel von 3o° bis 12o angeordnet werden, und zwar insbesondere durch eine entsprechende Gestaltung der Reflektoren. Die Qualität des Gerätes kann noch dadurch gesteigert werden, daß die Strahlungsstärke der Hochdruck-Seitenbräuner, Quarzbrenner, - insgesamt oder einzeln - regulierbar gestaltet wird. Die dargestellten -ind beschriebenen Ausführungen sind nur Beispiele zur Verwirklichung der Erfindung.
Erzielbare Vorteilu: Die erzielbaren Vorteile sind vorstehend bereits weitgehend genannt worden. Nunmehr werden auch die Schultern, die Arme und die Hände intensiv yebreunt, Ee kann eine schattierungsfreie Rundumbraunung des ganzen Körpers erreicht werden.
eA Ant
Für deA AntragsLuller:
Knüppel
- Rechtsanwalt -

Claims (3)

Schutzanspruch j
1. Hauptanspruch: %
Oberbegriff: 1. Bräunungsgerät/Bräunungsmuschel, $
kennzeichnender Teil: dadurch gekennzeichnet,
daß eine Niederdruckbräunungsanlage, ein Röhrengerät,
z. B. eine sogenannte Bräunungsmuschel mit einem fe- s
sten Unterteil zum Aufliegen und einen beweglichen, f
auf- und zuklnppbaren Oberteil k
(vergleiche Skizze 1: Bräunungsmuschel, aufge- :% klappt, insgesamt schräg von vorne gesehen, und < Skizze 2: dramatischer, perspektivischer Durchblick durch die teilweise geöffnete Bräunungs-
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muschel vom Fußende zum Kopfende)
mit 1 jchdruckbräunern, z.B. Quarzbrennern (1), ausgestattet wird, welche z. B.
(wie in den Skizzen 1 und 2 chematiech dargestellt)
Oberbegriff des ersten Unteranspruchee:
jeweils links und rechts am unteren Rande., von vorne nach hinten, vens Kopfende zus Fußemte, des oberen bey&fcüehe«., auf klappbare* &igr; Tsilss angesj^scht sis«3. Alternativ sind die HochdruckbräunsTj -Qusrzbrenner (1), aber auch jeweils links und rechts am Rande des unteren festen Teiles der Kiederöruckbräunungsenlags, des Röhrengerätes, anbringbar, sei es auf beiden Seiten fest, sei es auf beiden Seiten beweglich, oder aber auf der einen, etwa der sich öffnenden Seite, beweglich und auf der anderen Seite starr. Dabei ist der vorstehend beschriebene seitliche Teil der Niederdruckbräunungsanlage, vom Kopfende zum Fußende, beginnend mit einem Hochdruckbräuner, einem Quarzbrenner, in Höhe des Kopfendes des Gerätes bis zu etwa fünf Quarzbrennern über die gesamte Länge des Röhrengerätes, der Muschel, ausgestattet.
2. Bräunungsgerät/Bräunungsmuschel
nach dem ersten Hauptanspruch,
mit Seitenbräunern
kennzeichnender Teil dieses ernten Unteranspruches:
dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlich angebrachten Hochdruckstrahler, Quarzbrenner, mit einem zu variierenden Strehlungswinkel von 3o° bis 12o° angeordnet sind.
Oberbeoriff des
* &igr;
I III
&bull; et
&bull; &bull;la
&bull; · « &agr; · ·
te·
zweiten Unteranspruches:
3. Bräunungsgerät/Bräunungsmuschel mit Seitenbräunern
nach den vorstehenden Ansprüchen zu 1. und 2.,
kennzeichnender Teil
des zweiten Unterananspruches: dadurch gekennzeichnet,
daS die StraMungsstärke um: Hochdrusk-Seitenbräuner, Quarzbrenner, insgesamt oder eisixsln regulierbar geschaltet ist,
Für den Antragsteller:
Knüppel - Rechtsanwalt -
D/Herrn Stutzki mit Sammelpost
D/Standordner III, Abt. Seitenbräunar
I t I
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Cited By (3)

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