DE8909443U1 - Spritzpistole - Google Patents

Spritzpistole

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DE8909443U1
DE8909443U1 DE8909443U DE8909443U DE8909443U1 DE 8909443 U1 DE8909443 U1 DE 8909443U1 DE 8909443 U DE8909443 U DE 8909443U DE 8909443 U DE8909443 U DE 8909443U DE 8909443 U1 DE8909443 U1 DE 8909443U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/12Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/08Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point
    • B05B7/0807Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point to form intersecting jets
    • B05B7/0815Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point to form intersecting jets with at least one gas jet intersecting a jet constituted by a liquid or a mixture containing a liquid for controlling the shape of the latter

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Description

A 15 Lh/scha
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Spritzpistole mit Luftzerstäubung, mit einem Gehäuse mit einer Düse und einer axial verschiebbaren Nadel, die einen mit der Düse zusammenwirkenden Schließksgal aufweist mit einstellbaren Ausflußquerschnitt zwischen Düse Schließkegel.
Die herkömmlichen iuftss rstäubenden Spritzpistolen; die mit eine*: Düse und einer Nadel ausgerüstet sind, zerstäuben dxe zu verarbeitende Flüssigkeit mittels Druckluft, Spritzpistolen dieser Art werden überwiegend in der Farbspritztechnik eingesetzt. Wegen der unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeiten müssen viele Arten von Düsen- und Nadelkombinationen mit unterschiedlichen Bohrungsdurchmessern der Düsen eingesetzt werden, um die Vielzahl von Flüssigkeiten optimal zerstäuben zu können. Es gibt nun bereits Spritzpistolen, bei denen der Ausflußquerschnitt zwischen Düse und Nadel an die jeweilige Flüssigkeit angepaßt werden kann. Die Nadel hat zu diesem Zweck einen einstellbaren Hub, womit der Ausflußquerschnitt zwischen Düse und Nadel auf eine gewünschte Größe eingestellt werden kann.
Die herkömmlichen Spritzpistolen haben jedoch den Nachteil, daß die Nadel innerhalb der Düse ihren Schließkegel hat und beim Schließen der Spritzpistole noch Flüssigkeitsreste in der Düse außerhalb des Schließkegels verbleiben und auch eintrocknen können. Dies kann zu einer Verstopfung der Düse führen, weshalb diese vor erneuter Inbetriebnahme gereinigt werden muß. (US-PS 3746 253)
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Ein weiterer Nachteil bekannter Spritzpistolen liegt darin, 4aß die Nadel häufig nicht in der Mitte der Düse sitzt, weshalb die Flüssigkeit nicht gleichmäßig zentrisch aus der Düse ausströmt, sonderr> in **ine nicht gewünschte seitliche Richtung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spritzpistole der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß insbesondere Verstopfungen innerhalb der Düse durch eintrocknende Flüssigkeitsreste vermieden werden.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Schließkegel der Nadel gegenüber dem äußeren freien Ende der Düse angeordnet ist, die an diesem äußeren freien Ende durch den Schließkegel der Nadel geöffnet und geschlossen wird.
Zweckmäßigerweise liegt die Öffnungsrichtung der Nadel : in der Ausflußrichtung des Flüssigkeitsstromes.
* HierdurctVird das Ausströmen der Flüssigkeit aus der Spritz-
Jf pistole begünstigt.
C Vorteilhafterweise ist die Nadel in der Düse insbesondere
& nahe dem Ausflußquerschnitt zentrisch gelagert, wodurch ein
^ gleichmäßiger zentrischer und ringförmiger Ausflußquerschnitt
f für die Flüssigkeit erreicht wird.
In d€oi' Lager für die Nadel ist wenigstens ein axialer Kanal für den Durchfluß der Flüssigkeit ausgebildet.
Vorzugsweise ist der Ausfl'iße^erschnitt, der insbesondere ·' eine sich in Ausflußrichtung erweiternde Rincjkegelform hat,
nach außen in Richtung des Flüssigkeitsstromes stufenlos verstellbar.
Hierdurchkann eine feinfühlige Anpassung an unterschiedliche
zu verarbeitende Flüssigkeiten erreicht werden. j,
ZweckmSßigerweiee wird die Nadel mittels eines durch Druck- I luft beaufschlagbaren Kolbens axial verschoben, wobei vorteilhafterweise der Hub des Kolbens und damit die Einstellung des Ausflußquerschnittes zwischen DUse und Schließ kegel mittels eines axial verstellbaren Anschlagringes, durch den der Kolbenweg begrenzt wird, einstellbar ist.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der einzigen Figur der Zeichnung erläutert, die schematisch im Schnitt eine bevorzugte Ausführungsform einer Spritzpistole nach der Erfindung zeigt.
Die Spritzpistole 12 nach der Zeichnung besteht aus einem Pistolenkörper 4, auf den ein Zylinder 3 aufgeschraubt ist, der einen Anschluß 14 für die Zufuhr von Druckluft aufweist. In den Pistolenkörper 4 ist eine DUse 2 fest eingebaut. Die DUse 2 und der Pistolenkörper 4 haben eine zentrale Bohrung, in der eine mit der Düse 2 zusammenwirkende Nadel 1 axial verschiebbar angeordnet ist.
Im Zylinder 3 ist ein Kolben 6 axial verschiebbar eingebaut, der durch Druckluft von Anschluß 14 her beaufschlagbar ist. Zwischen dem Kolben 6 und dem Zylinder 3 ist ein Dichtungsring 16 eingebaut.
Der Kolben 6 hat einen radialen Bund, der an einem Anschlagring p anschlagen kann, wodurch der axiale Weg des Kolben 6 i** Richtung zur Ausflußöffnung der Spritzpistole hin begrenzt wird. Der Anschlagring 5 sitzt in einer Ringnut des Zylinders Die innere Stirnfläche des Kolbens 6 liegt, wie dargestellt, $ an einem Flansch 18 an und zwischen dem Flansch 18 und einer Scheibe 32, die an den Pistolenkörper 4 angeschraubt ist, sind Tellerfedern 10 eingebaut.
Der Flansch 18 hat einen zentralen Gewindestutzen, auf den eine $,
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Büchse 20 aufgeschraubt ist, die ihrerseits einen Hals oder Bund 22 hat, der auf der Nadel 1 sitzt bzw. durch den sich die Nadel &lgr; hindurch erstreckt. Die Stirnfläche des Bundes 22 liegt an einer Schulter 24 der Nadel 1 an. Der Flansch 18 hat eine zentrale axiale Bohrung, durch die hindurch sich die Nadel 1 erstreckt, auf deren linken, mit Gewinde versehenen Ende 28 eine Mutter 30 aufgeschraubt ist.
l^UL I. XUlIOWIl Xl/ UIIU VjIXG UUVIlOC £· W O XIlVA OVSlItX W ATTX 3UIlClI UC X, Schulter 24 der Nadel 1 und der Mutter 30 in Axialrichtung eingespannt.
Zwischen der Scheibe 32 und dem Pistolenkörper 4 ist ein Dichtungsring 34 und eine Dichtungsmembran 36 eingebaut. Die Nadel 1 ist in der Düse 2 zentrisch gelagert, die zu diesem Zweck einen Lagerabschnitt 26 aufweist, der ein Gleitlager für die Nadel 1 bildet. Der Lagerabschnitt 26 schließt sich unmittelbar an das äußere freie Ende 38 der Düse 2 an, so daß die Nadel 1 nahe der Ausflußöffnung der Flüssigkeit aus der Spritzpistole gelagert ist, wodurch man eine relativ genaue zentrische Lagerung der Nadel 1 in der Düse 2 erreicht. Im Lagerabschnitt 26 ist wenigstens ein axialer Kanal 8 ausaebildefc f{\r &Lgr;&ogr;&eegr; nnrphf IviR der T?l Heel rticoi +■ «vir· liiefrikteHff- ^ . _ __ ___ ..__.—j
Die Nadel 1 ist an ihrem in der Zeichnung rechten Ende mit einem Schließkegel 40 ausgerüstet, der mit dem Ende 38 der Düse 2 zusammenwirkt.
Erfindungsgemäß ist nun der Schließkegel 40 der Nadel 1 außerhalb des äußeren Endes 38 der Düse 2 angeordnet, und er bildet zusammen mit dem Ende 38 der Düse 2 einen ringkegelförmigen Ausflüßquerschnitt 7.
Das Ende 38 der Düse 2 hat zu diesem Zweck eine sich kegelförmig in Ausflußrichtung erweiternde Endfläche, der die Kegelfläche des Schließkegels 40 gegenüberliegt, so daß zwischen diesen beiden kegelförmigen Flächen bei geöffneter
Spritzpistole der ringkegelförmige Ausflußspalt 7 gebildet wird.
Radial außerhalb des Ausflußspaltes 7 münden Austrittsöffnungen 42 für .die Zerstäuberluft, durch welche die aus dem Ausflußquerschnitt oder Ausflußspalt 7 austretende Flüssigkeit zerstäubt wird.
Mittels einer Überwurfmutter 48 ist auf dem Pistolenkörper 4 ein Kopfstück 46 aufgeschraubt und in diesem Kopfstück 46 sind geeignete Kanäle und Austrittsöffnungen 44 für sogenannte Hornluft ausgebildet, durch welche der zerstäubte Flüssigkeitsstrom in eine gewünschte Form gebracht werden kann, beispielsweise kann er durch die aus den Düsen 44 austretende Luft in eine elliptische Form gebracht werden. Im Pistolenkörper 4 und im Kopfstück 46 sind geeignete Kanäle für die Zufuhr und Durchleitung der Zerstäuberluft und der Hornluft ausgebildet.
Zwischen dem Pistolenkörper 4 und der Düse 2 einerseits sowie der Nadel 1 andererseits ist ein Ringkanal 52 ausgebildet, in den über einen Zulaufanschluß 50 die zu zerstäubende Flüssigkeit eingeführt werden kann.
Die erfinäungsgemäße Spritzpistole arbeitet folgendermaßen. Der Zylinder 3 kann mehr oder weniger weit auf den Pistolenkörper 4 aufgeschraubt werden, wodurch über den Anschlagring der Hub des Kolbens 6 eingestellt werden kann. Der Letztere wird mit Druckluft über den Anschluß 14 beaufschlagt, wodurch er sich axial nach rechts in der Figur bewegt, bis er an dem Anschlagring 5 anschlägt, über den Flansch 18, die Büchse 20 und die Schulter 24 wird die Nadel 1 bei dieser Bewegung mitgenommen und axial nach rechts in der Figur verschoben, wodurch die Spritzpistole geöffnet wird, d.h., der Schließkegel 40, der bei geschlossener Spritzpistole auf der kegelförmigen Austrittsfläche des Endes 38 der Düse 2 aufsitzt, löst sich von dieser Fläche und gibt dadurch den ringkegelförmigen
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Ausflußquerschnitt 7 frei. Je nach Einstellung des Anöchlagringes 5 kann nun der Hub des Kolbens 6 und damit der Hub der Nadel 1 relativ zur Düse 2 und damit die Größe des Ausflußquerschnittes 7 eingestellt werden.
Bei dieser Hubbewegung wurden die Tellerfedern 10 entsprechend zusammengedrückt.
Die Flüssigkeit strömt vom Zulaufanschluß 50 durch den Ringraum 52 zwischen Nadel 1 und Pistolenkörper 4 bzw. Düse 2 dann durch den axialen Kanal 8 im Lagerabschnitt 26 und danach durch einen Ringkanal 9 zwischen der Düse 2 und dem Endstück der Nadel 1. Dieses Endstück der Nadel 1 hat einen etwas kleineren Durchmesser als der Mittelabschnitt, der im Lagerabschnitt 26 zentrisch geführt ist.
Wird die Druckluft abgeschaltet und damit der Kolben 6 entlastet, so wird durch die Tellerfedern 10 der Flansch 18 und mit ihm der Kolben 6 nach links in der Figur verschoben, wobei der Flansch 18 die Mutter 30 und damit die Nadel 1 bei dieser Bewegung nach links mitnimmt, wodurch der Ausflußspalt 7 geschlossen wird, sobald der Schließkegel 40 an der kegelförmigen äußeren Fläche des Endes 38 der Düse 2 zur Anlage gelangt.
Ein Anschlagring 54, der in einer Nut des Bundes 27 sitzt, und der an der Scheibe 32 anschlagen kann, legt die Endposition der Buchse 20 und der Dichtungsmembran 3 6 nach links in der Zeichnung, d.h. in Schließrichtung fest, wenn die Nadel 1 ausgebaut ist.
Es wurde bereits ausgeführt, daß der Schließkegel 40 außerhalb des äußeren freien Endes 38 der Düse 2, d.h. diesem Ende gegenüberliegend und mit diesem zusammenwirkend angeordnet ist. Er öffnet und schließt dort die Düse 2. Bei geschlossenem Ausflußspalt 7 kann somit außerhalb der Düse keine Flüssigkeit, z.B. eine Faroe, eintrocknen, wie dies
bei den herkömmlichen Spritzpistolen der Fall ist. Innerhalb des Austrittsspaltes 7 bleibt hingegen die zu verarbeitende Farbe ohnehin flüssig.
Wie erläutert wird die Spritzpistole nicht in Einwärtsrichtung wie bisher, sondern in Auswärtsrichtung geöffnet, womit der eingestellte Ausflußquerschnitt 7 für die Flüssigkeit zwangsläufig freigegeben wird.Die Bewegungsrichtung der Nadel 1 ist beim öffnen der Spritzpistole identisch mit der Richtung des Flüssigkeitsstromes, wodurch das Ausströmen der Flüssigkeit beim öffnen der Pistole positiv beeinflußt wird.
Durch die zentrische vFührung der Nadel 1 in der Düse 2 mit Hilfe des Lagerabschnittes 26 wird ein gleichmäßiger zentrischer Austritt der Flüssigkeit aus der Düse erreicht, was sich beim Zerstäuben vorteilhaft auswirkt.
Die Verstellung bzw. die Einstellung des Ausflußquerschnittes 7 zwischen der Düse 2 und der Nase 1 erfolgt, wie oben ausgeführt, durch entsprechendes Drehen des Zylinders 3 relativ zum Pistolenkörper 4, wodurch der Erstere mehr oder weniger weit auf den Letzteren aufgeschraubt und damit der Hub des Kolbens 6 eingestellt wird.
Die einstellbare Ringkegelform des FlUssigkeitsstromes zwischen der Düse 2 und der Nadel 1 ermöglicht eine sehr gute Anpassung des FlUssigkeitsstromes an die Zerstäuberluft, was den Vorteil bietet, daß mit relativ geringem Luftdruck und relativ geringem Luftvolumen eine optimale Zerstäubung mit nur minimalem Spritznebel ermöglicht wird. Die Erfindung erlaubt eine wirtschaftlichere Luftzerstäubung für viele Arten von Flüssigkeiten mit hohen Oberflächenspannungen, wie z.B. insbesondere Wasserlacken.

Claims (8)

1. Spritzpistole ä&it Luf tzers'täübu&g, mit eines Gebläse mit einer Düse und einer axial verschiebbaren Nadel, die einen mit der Düse zusammenwirkenden SchiieSkegel aufweist mit eiriSte-lXbarem äusfiuS-querschnitt zwischen Düse &ngr;,&eegr;&Lgr; Schließkegel, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkegei (40) der Nadel Vl) gö^n^her dem äußeren freien Ende (38) der Düse (2) angeordnet ist, die an diesem äußeren freien Ende (38) dusch den gi^ließMegel (40) der Nadel (1) geöffnet und geschlossen wird.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsrichtung der Nadel (1) in der Ausflußrichtung des Flüssigkeitsstromes liegt.
3. Spritzpistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel (1) in der Düse (2) zentrisch gelagert-ist.
4. Spritzpistole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (2) mit einem Lagerabochnitt (26) /ür die Nadel (1) versehen ist, in welchem wenigstens ein axialer Kanal (8) für den Durchfluß der Flüssigkeit ausgebildet ist.
5. Spritzpistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausflußquerschnitt (7) zwischen dem Ende (38) der Düse (2) und dem Schließkegel (40) stufenlos nach außen in Richtung des
Il Il
- 2 Flüssigkeitsstromes verstellbar ist.
6. Spritzpistole nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, daß der Ausflußguerschnitt (7) eine sich in
Ausflußrichtung erweiternde Ringkegelform hat.
7. Spritzpistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel (1) mittels eines durch Druckluft beaufschlagbaren Kolbens (6) axial verschiebbar und einstellbar ist.
8. Spritzpistole nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des Kolbens (6) und damit die Einstellung des Ausflußquerschnittes (7) zwischen Düse und Schließkegel mittels eines axial verstellbaren Anschlagringes (5) einstellbar ist.
DE8909443U 1989-08-04 1989-08-04 Spritzpistole Expired DE8909443U1 (de)

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DE (1) DE8909443U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4122594A1 (de) * 1991-05-23 1992-11-26 E I C Group Gmbh Vorrichtung zum einstellbaren zufuehren eines fluessigen materials

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4122594A1 (de) * 1991-05-23 1992-11-26 E I C Group Gmbh Vorrichtung zum einstellbaren zufuehren eines fluessigen materials

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