DE8909596U1 - Kontaktsensor für eine Diebstahlsicherung - Google Patents
Kontaktsensor für eine DiebstahlsicherungInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Kantaktsensor für eine Dieb-OS stahlsicherung gemäS dem Oberbegriff des Anspruches 1.
angeformt ist,, der in das Stativgewinde einer Kamera hin-&in«3e@chr£u£it
werden kann, übsr dia Stirnfläch« esss teekannten
Kontaktsensors steht radial auBerhalb des Schraubenabschnittes
gelegen das Betätigungsteil eines Wikrosciifiitsii-s
über. Die unters- Stirnfläche des Sensorg&häuses ist mit
einer Stativbohrung vmrx^Amn? mo i?aB die Einheit aus Kamera
i/id Kontaktss^sor in üb!., .her Weis? auf einem Stativkcpf
angebracht werden kann. Wird verbucht,, die Kamera vom
Kontaktsensor abzuschrauben, ii. ledert d«s Betätigungsteil
des Mikrosehalters wieder aus, und es wird Alarm ausgelöst.
Bei dem bekannten Kontaktsensor schleift das Betätigungsteil
des Mikroschalters beim Aufschrauben und Abschrauben des Kontaktsensors auf der oft genarbten, rauhen Unterseite
des Kameragehäuses. Hierdurch kann der Mikroschalter beschädigt
werden.
Durch die vorliegende Erfindung soll daher ein Kontaktsensor
gemäB dem Oberbegriff des Anspruches 1 so weitergebildet
werden, dafl sein Anbauen und Entfernen ohne die Befahr
einer Beschädigung des Mikroschalters möglich ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäB gelöst durch einen Kontaktsensor
gemäß Anspruch 1.
Bei dem erfindungsgemäSen Kontaktsensor kann das Sensorgehäuses
beim Anbauen und Abbauen in Ruho bleiben. Man
I·· Il Il )·■·
braucht zum Abbauen nur die Befestigungsschraube zu lösen,
zum Anbauen muß diese Schraube nur in das Stativgewinde der Kamera hineingedreht werden. Da das Sensorgehäuse die
Form eines Quaders hat, kann es leicht mit den Fingern in
der gewünschten Ausrichtung gehalten werden, während die Befestigungsschraube gedreht wird.
Os bsi dem erfindungsgemäSen rtontaktsensor das Sensarge—
häuse die Form eines vorzugsweise flachen Quaders aufweist, bilden Kamera und Kontaktsensor zusammen eine ansprechende
Einheit, insbesondere wenn das Sensorgehäuse aus schwarzem Kunststoff gespritzt wird und eine ähnlich matte oder genarbte
Oberfläche aufweist wie ein Kameragehäuse. Der an— gebaute Kontaktsensor wird dann vom Betrachter wie ein
anderes Anbauteil der Kamera empfunden. Der Kontaktsensor bietet mit der Rückseite seines Qehäuses auch eine glatte
verkippsichere AufstelIflache für den fest mit dem Kontaktsensor
verbundenen zu schützenden Gegenstand <z.B. Kamera).
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unter—
Ansprüchen angegeben.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäS Anspruch 2 ar—
hält man eine einfache Ausfluchtung des Kontaktsensors auf die Kanten einer Kamera und ein verdrehsicheres Festlegen
des Kontaktsensors am Kameragehäuse schon beim Anbringen und auch noch beim Abnehmen.
Mit d*»r Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 kann
man auf einfache Weise unterschiedlichen Durchmessern vor
im Kameraboden vorgesehenen P.Mitionierbohrungen Rechnung
tragen.
Die Weiterbildung der Erfindung qmmikB Anspruch 4 ermöglicht
es, die durch Kamera und Kontaktsensor gebildete Einheit
2730.S.:. '..* &Igr;.11. ' '··' «-3- 07.08.190?
in üblicher Weise au-f einem Stativkop-f anzubringen. Der
Kontaktsensor bildet hierbei mechanisch gesehen ein Adapterteil zwischen Stativkop-f und Kamera. Dieses Adapterteil
ist aufgrund seiner Quader-form auch ästhetisch ansprechend.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 erhält man auf einfache Weise auch eine verdrehsichere Positionierung des Kontaktsensars auf einem Stativkopf, wenn
letzterer mit einem an sich zum Zusammenarbeiten mit einer Kamera vorgesehenen Positionierzapfen versehen ist. Auf
diese Weise wird insgesamt auch ein zusätzlicher mechanischer Diebstahlschutz erhalten: Bei auf den Stativkopf aufgesetztem
Kontaktsensor und auf dem Kontaktsensor festgeschraubter Kamera kann man nicht einfach durch Drehen der
Kamera die mechanische Verbindung zwischen Kamera und Stativ läsen. Hierzu müssen nacheinander zwei Schraubverbindungen
gelöst werden, was einige Zeit in Anspruch nimmt.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 7 wird erreicht, daß der Mikroschal tor schon beim Lösen der Befestigungsschraube
anspricht, also noch bevor die Befestigungsschraube vollständig aus dem Stativgewinde der Kamera
herausgedreht worden ist. Man kann so einem Diebstahlver—
such frühzeitig begegnen. Unter effektivem Arbeitshub eines Mikroschalters soll in diesem Zusammenhang eine kleine
Strecke verstanden werden, um die das Betätigungsteil beweg1
werden muß, um gerade sicher zwei zu beiden Seiten des idealen Schaltpunktes des Mikroschalters liegende Schaltzust-nde
einzustellen. Diese Strecke kann somit kleiner se Ir
als der durch mechanische Anschläge vorgegebene Gesamthub des Betätigungsteiles. Zn der Praxis kann man bei im Handel
erhältlichen Mikroschaltern ohne weiteres einen effektiven
Arbeitshub bis herab zu 0,2 mm erhalten.
2730.5
((I I ·
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■· der Qehäusevorderwand, sich gemäß dar Durchbiegung der
Gehäuserückwand beim Befestigen des Kontaktsensars an einer
Kamera etwas in Richtung zum Kamerabaden zu bewegen. Die Gehäuseumfangswände dienen dabei als starrer Abstandsrahmen,
über welchen der Rand der biegbaren Gehäuserückwand am
Kameraboden abgestützt ist.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 9 ist im
Hinblick auf eine gute und schonende Kraftübertragung vom
Kopf der Befestigungsschraube auf die beim Anbringen an
einer Kamera elastisch auszubiegende Gehäuserückwand von Vorteil.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch IO er—
hält man auf einfache Meise ein unverlierbares Anbringen der Befestigungsschraube an der Gehäuserückwand, wobei
gleichzeitig das benötigte axiale Spiel für das An- und Abschrauben erhalten wird.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 11 ist im
Hinblick auf eine besonders exakte, insbesondere von der Führung von AnschluBdrähten unabhängige exakte Positionierung
des Mikroschaltsrs auf der Gehäuserückwand von Vorteil. Diep
ermöglicht die Verwendung von besonders kleinen effektiven Schalthub aufweisenden Mikroschaltern, die auf Diebstahlversuche
besonders empfindlich ansprechen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
In dieser zeigen:
Figur 1: eine Aufsicht auf die Vorderseite eines mit einer
Kamera verbindbaren Kontaktsensors, wobei die untere Hälfte der Gehäusevorderwand weggeschnitten
ist; und
2730.5 ::·::: ■ . : ·&mgr; s - O7.oa.i989
Figur ?: einen vertikalen Schnitt durch den Kontaktsensar
nach Figur 1 längs der dortigen Schnittlinie H-II.
OS
OS
Der in der Zeichnung dargestellte Kontaktsensor hat ein rechteck-schalenförmiges Gehäuseunterteil 10 mit einer
Gehäuserückwand 12 und einer umlaufenden Gehäuseseitanwand
14. Letztere hat verglichen mit der Qehäuserückwand 12
große Dicke, und bei ihrem -freien Rand ist eine Schulter
16 vorgesehen. Au-f der Schulter 16 sitzt eine Behäusevorderwand 18.
An die Gehäuserückwand 12 sind vertikal nach oben vorstehende
Befestigungshülsen 20 angeformt, in welche Befestigungszapfen 22, welche an die Unterseite der Gehäusevorderwand
18 angespritzt sind, im PreBsitz eingreifen. Die Stirnflächen
der Befestigungshülsen 20 und weiterer an die Gehäuserückwand 12 angespritzter Gehäuseteile, die später
noch genauer beschrieben werden, liegen in der durch die Schulter 16 vorgegebenen Ebene.
Wie aus Figur 2 ersichtlich, ist die Dicke der Behäusevor—
derwand XB etwas kleiner als die Tiefe der Schulter ie»,
so daß zwischen der Oberseite der Gehäusevorderwand 18 und dem freien Rand der Gehäuseseitenwände 14 ein kleiner Abstand
"x" verbleibt. Dieser kann in der Praxis 0,2 bis 0,5 mm betragen.
An die Oberseite der Gehäuserückwand 12 ist eine Rechteck-C-Positionierwand
24 angeformt, bei deren Ecken zum durch di-: Positionierwand 24 begrenzten Raum nach innen vorstehende
Podeste 26 vorgesehen sind. Auf diesen sitzt die Unterseite eines Gehäuses 28 eines insgesamt mit 30 be—
zeichneten Mikroschalters. Wie aus der Zeichnung ersicht-
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['.-&Igr; 6 - 07.08.1989
lieh, umgibt die Positionierwand 24 das Schaltergehäuse
28 formschlüssig iff* PreQsitz, wobei zwischen den freien
Enden der Schenkel des C ein Durchgang 32 verbleibt, durch welchen Drähte 34, 36 (vergl. Figur 1) hindurchgeführt
werden können, die zu AnschluBfahnen 38 des Mikroschalters
30 führen.
Der Mikroschal tor 30 hat eXne nach oben weisende Betätigungskappe
40, die durch eine Feder nach oben vorgespannt ist. Die Betätigungskappe 4O kann bei nicht angebautem
Kontaktsensor etwas über die durch den Rand der Gehäuseseitenwände 14 vorgegebenen Ebene überstehen. In Figur 2
ist die Lage der Betätigungskappe 40 kurz vor Erreichen des Schaltpunktes dargestellte Der Schaltpunkt sollte somit
gerade noch nicht erreicht werden, wenn der Kontaktsensor leicht gegen die Unterseite einer Kamera gedrückt wird.
An die Gehäuserückwand 12 ist in der Nachbarschaft der
Wandmitte eine Aufnahmehülse 42 für eine insgesamt mit 44 bezeichnete Befestigungsschraube angeformt.
Die Befestigungsschraube 44 hat einen auf der Unterseite kegelförmigen Schraubenkopf 46, an welchen sich ein glatter
Schraubenschaft 48 anschließt. Der Schraubenschaft 48 ist
seinerseits begrenzt durch einen kegeligen Rastbund 5C , und an letzteren schließt sich ein verminderten Durchmesser
aufweisender glatter Schraubenabschnitt 52 und ein Gewindeabschnitt 54 an. Letzterer entspricht dem Stativgewinde
im Kameraboden.
Die Innenfläche der Aufnahmehülse 42 ist beim unteren Ende
kegelförmig angesenkt, entsprechend der Neigung des Schraubenkopfes 46. Die Ansenkung 56 ist so tief, daß der Schraubenkopf
46 vollständig in ihr Aufnahme finden kann, An der übergangssteile zwischen der Ansenkung 56 und der zyiind—
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rischen Innenfläche der Aufnahaehülse 42 ist ein Rastwulst
58 vorgesehen, durch welchen der Rastbund 50 der Befestigungsschraube
44 unter Kraftanwendung hindurchgedrückt werden kann. Auf diese Weise ist die Befestigungsschraube
44 unverlierbar mit den Gehäuseunterteil 10 verbunden, kann
aber im wesentlichen um die Länge des glatten Schraubenschaftes 48 frei axial bewegt werden.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, hat die Gehäusevorderwand
18 ein kreisförmiges Loch 60, welches eine stetige Fortsetzung
der Innenfläche der Aufnahmehülse 42 darstellt. An die Oberseite der Gehäusevorderwand 18 ist ein Positionxerzapfen
62 angeformt. Der Abstand zwischen der Achse des Positionierzapfens 62 und der Achse der Befestigungsschraube
44 entspricht dem Abstand zwischen der Achse des Stativgewindes und einer Positionierbohrung im Kameraboden.
Der Durchmesser des PositionJLerzapfens 62 ist für die
kleinste in der Praxis vorkommende Positionierbohrung einer Kamera vorgesehen; für größere Durchmesser von Positionierbohrungen
kann man auf den Positionierzapfen 62 eine Adapterhülse 64 aufsetzen.
In die Gehäuserückwand 12 ist ein Gewindeteil 66 eingespritzt,
dessen Gewinde in Durchmesser und Steigung dem Gewindeabschnitt 54 der Befestigungsschraube 44 entspricht,
damit dem Stativgewinde im Kameraboden. In dieses Gewinde kann somit ein· in der Zeichnung nicht wiedergegebene Befestigungsschraube
eines Stativkopfes genauso hineingedreht werden wie in da« Stativgewinde einer Kamera.
Seitlich neben dem Gewindeteil 66 ist art die Gehauserückwand «ine Positionierhülse 68 angeformt. Der Abstand zwischen
der Achse der Positionierhülse 6&THgr; und der Achse des
Gewindeteile 66 entspricht dem Abstand der Achsen von
2730.5 &igr;:·!:.' ' ! &igr; Ci» &bgr; - 07.08.1989
Zm in der Zeichnung links gelegenen Abschnitt der Gehäuseseitenwand
14 sind drei Durchführungen 70 -für zweiadrige Kabel vorgesehen. Diese Kabel sind schamatisch durch ihre
3es rCorttaktssnscrs an eine uberwasbungszöntral©.. Oar Leiter
72 führt über den Draht 34 zur einen Klanae des Mikrssuhalters
30. Dis andere KletBffie dss ?!±k rose halters 30 ist über
den Draht 3& yna sirs®« weiteren Lsitor 7.4 ?ait »ins® ms.itmrmri
Kontaktfühler 78 verbunden, der ebenfalls einen Mikroschalter
enthält und beispielsweise auf ein teures lösbares Teil der Kamera aufgeklebt ist (Objektiv oder Monitor). Ein weiterer
Leiter 80 führt vom Kontaktfühler 78 zu einem weiteren Kontaktfühler 82, durch den ebenfalls ein Kamerateil gesondert
abgesichert wird. Vom Kontaktfühler 82 führt ein Leiter 84 zum Leiter 74. Damit sind der Mikroschalter 30 und die
in den sekundären Kontaktfühlern 78, 82 enthaltenen Mikroschalter
in Reihe geschaltet. Beim Entfernen auch nur eines der Kontaktfühler von der Kamera wird Alarm ausgelöst.
Beim Anschrauben des in der Zeichnung wiedergegebenen Kontaktfühlers
an eine Kamera wird zunächst das gesamte Sehäuse
gegen die Kameraunterseite gelegt, wobei die Betätigungskappe 40 die in Figur 2 gezeigte Stellung einnimmt, in
welcher noch Alarmbedingungen vorliegen. Durch festes Anziehen der Befestigungsschraube 44 wird dann die Behäuserückwand
12 nach oben gebogen, und aufgrund der oben geschilderten Höhe der Schulter 16 kann die Qehäusevorderwand
18 der Biegebewegung folgen. Bei der entsprechenden verfor—
mung um in der Praxis 0,2 bis 0,5 mm wird dann die Betätigungskappe
40 weiter in das Schaltergehäuse 28 hineinbewegt, und bei dieser Bewegung wird dann der Schaltpunkt
des Mikroschalters 30 überschritten. Erst jetzt liegen keine Alarfflbedingungen mehr vor. Man hat somit eine exakte
i> I I I &ugr; &igr; ■ I I /
2730.5 : \ ' J .'.'■' i ■ '« 9 - 07.08.1989 '
taktsensors an der Kamera. Wird der Versuch unternommen,
die Befestigungsschraube 44 von der Kamera zu lösen, so ■Federt die Gehäuserückwand 12 schon beim ersten Abschnitt
des Herausdrehens der Befestigungsschraube 44 wieder in die in Figur 2 gezeigte ebene Stellung zurück, und auch
die Betätigungskappe 4ö kann wieder in die in Figur 2 gezeigte
Stellung zurückkehren. Dabei »fird sSsr Schaltpunkt
des Mi k rose ha lter s 30 nun in Richtung Alar*p»b«-dingurKj über«-
achritten, und as wird sin Alarm schon aus^alöst» bevor
dx« Befestigungsschraube 44 gens aus der Kamera herausgedreht
ist.
Da der Kant=· ^.sensor übmr den Pasitianierzapfen 62 drehfest
an der Kamer~unterseite festgelegt, ist, mu8 man zum Abbauen
des Kontaktsensors Zugang zu^ Kopf der Befestigungsschraube
44 hab*n; man kann nicht die Kamera direkt vom Sehäuse des
Kontaktsensors herunterschrauben. Der Kopf der Befestigungsschraube 44 ist aber seinerseits verdeckt, wenn der die
Kamera tragende Kontaktsensor auf einen Stativkopf aufge—
SO schraubt ist. Das Lösen der mechanischen Verbindung zwischen Kontaktsensor und Kamera ist somit zeitaufwendig.
Aus der Zeichnung ist ferner erkennbar, daß die Unterseite der eehäuserückwand 12 eine flache groSflächige Auflagefläche
darstellt, über welche eine mit dem Kantaktsensor versehene Kamera einwandfrei auf einer ebenen Unterlage
abgelegt werden kann.
Claims (1)
- Ansprüche1. Kontaktsensor für eine Diebstahlsicherung, mit einem Gehäuse (10 bis 14, 18), mit einem Mikroschalter (30), dessen Betätigungsteil (40) durch eine Gehäusevorderwand (18) hindurchgeführt ist, und mit Gewindemitteln zum Verbinden des Sensors mit der zu überwachenden Ware, insbesondere einer Kamera, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindemittel durch eine Befestigungsschraube (44) gebildet sind, die drehbar das Gehäuse (10 bis 14, 18) durchsetzt, wobei die Endfläche ihres Kopfes (46) mit der Außenfläche der Gehäuserückwand (12) fluchtet oder hinter dieser liegt, und daß die Außenkontur des Gehäuses (10 bis 14, 18) im wesentlichen die Form eines vorzugsweise flachen Quaders aufweist.2. Kontaktsensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusevorderwand (18) einen von der Achse der Befestigungsschraube (44) entfernten Positionierzapfen (62) trägt.3. Kontaktsensor nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine auf den Positionierzapfen (62) aufgesetzte Adapterhülse (64).4. Kontaktsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuserückwand (12) mit einer.Gewindeteil (66) versehen ist, dessen Gewinde gleichen Durchmesser und gleiche Steigung hat wie das Gewinde der Befestigungsschraube (44).5. Kantaktsensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuserückwand (12) eine Positionierbahrung(68) aufweist.2730.3.r1 2 - 07.0&bgr;. 19896. Kontakteensor nach Anspruch S in Verbindung mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abständezwischen den Achsen van Positionierzapfen (62) sowie Befestigungsschraubs (44) einerseits und den Achsen von Positionierbohrung (68) und Gewindeteil (66) andererseits gleich groß sind.7. Kontakt«en«or nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (46) der Befestigungsschraube (44) an der Gehäuserückwand (12) angrei-ft, daB die Gehäuserückwand (12) elastisch biegbar ist und daß der verglichen mit der elastischen Durchbiegung der Gehäuserückwand (12) vergleichbaren effektiven Schalthub aufweisendeMikroschalter (30) von der Gehäuserückwand (12) getragen ist.&THgr;. Kontaktsensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß die Gehäusevorderwand (18) gegenüber dem freien Rand der Gehäuseseitenwände (14) nach hinten versetzt (16) ist.9. Kontaktsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (46) der Befestigungsschraube (44) kegelstumpfförmig ist und flächig an einem entsprechend kegeligen Endabschnitt (56) einer die Befestigungsschraube (44) aufnehmenden, der Mitte der Gehäuse— rückwand (12) benachbarten Gehäusebohrung (42) anliegt.10. Kontaktsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Befestigungsschraube (44) aufnehmende Sehäusebohrung (42) gröSersn Durchmesser aufweist als ein mittlerer glatter Schraubenschaft (48), der gewindeseitig durch einen radial vorspringenden Rastbund (50) begrenzt ist, und daS diese Gehäusebohrung (42) am dem Schraubenkopf (46) benachbarten Ende mit einem mit dem• ■ ·2730.5 .07.08.1989Rastbund (30) zusammenarbeitenden Rastwulst (58) versehen ist.11. Kontaktsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrosehalter (30) auf Podestabschnitten (26) der Gehäuserückwand (12) sitzt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8909596U DE8909596U1 (de) | 1989-08-10 | 1989-08-10 | Kontaktsensor für eine Diebstahlsicherung |
| DE9001727U DE9001727U1 (de) | 1989-08-10 | 1990-02-14 | Kontaktsensor für eine Diebstahlsicherung |
| PCT/EP1990/001269 WO1991002337A1 (de) | 1989-08-10 | 1990-08-02 | Kontaktsensor für diebstahlsicherung |
| DE90912601T DE59004784D1 (de) | 1989-08-10 | 1990-08-02 | Kontaktsensor für diebstahlsicherung. |
| EP90912601A EP0437590B1 (de) | 1989-08-10 | 1990-08-02 | Kontaktsensor für diebstahlsicherung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE8909596U DE8909596U1 (de) | 1989-08-10 | 1989-08-10 | Kontaktsensor für eine Diebstahlsicherung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE8909596U1 true DE8909596U1 (de) | 1989-11-16 |
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Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
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|---|---|---|---|
| DE90912601T Expired - Lifetime DE59004784D1 (de) | 1989-08-10 | 1990-08-02 | Kontaktsensor für diebstahlsicherung. |
Country Status (3)
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Family Cites Families (4)
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| JPS52136517A (en) * | 1976-05-11 | 1977-11-15 | Pioneer Electronic Corp | Terminal device for catv |
| GB2091922B (en) * | 1981-01-27 | 1985-05-30 | Automated Security Holdings | Alarm bell assembly |
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1989
- 1989-08-10 DE DE8909596U patent/DE8909596U1/de not_active Expired
-
1990
- 1990-08-02 DE DE90912601T patent/DE59004784D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-08-02 WO PCT/EP1990/001269 patent/WO1991002337A1/de not_active Ceased
- 1990-08-02 EP EP90912601A patent/EP0437590B1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|
| EP0437590B1 (de) | 1994-03-02 |
| EP0437590A1 (de) | 1991-07-24 |
| WO1991002337A1 (de) | 1991-02-21 |
| DE59004784D1 (de) | 1994-04-07 |
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