DE8909802U1 - Treibstangenschloß für Türen o.dgl. - Google Patents
Treibstangenschloß für Türen o.dgl.Info
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- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
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-
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Description
t · I m ■
'treibstangenbeschlag für Türen oder dergleichen
Dia Erfindung betraft einen Trsibstsnf ^beschlag gemäß
Gattungsbegriff des Anspidchs i.
Treibstangenbescbläge der vorgenannten Art sind in einer
vielfachen Ausführung bekannt. Sie besitzen eine drehbar in dem Beschlagschild gelagerte Handhabe, um durch
dessen Verdrehung die Verschiebung der Treibstange zu bewerkstelligen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen Treibstangenbeschlag der in Rede stehenden Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so zu gestalten,
daß eine Verlagerung der Treibstange unabhängig von einer drehbar gelagerten Handhabe erfolgt.
Diese Aufgab« wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der erfinderischen Lösung dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer Treibstangenbeschlag angegeben, bei dem eine Verlagerung
der Treibstange ohne eine drehbare Handhabe möglich ist, und zwar mittels des im Beschlagschild parallel zur
Treibstangenverschieberichtung geführten Schiebers. Einhergehend mit einer Verlagerung desselben wird über
den in das Rahmenprofil reichenden Arm die Treibstange mitgenommen. Die Schieberlösung führt zu dem Vorteil,
daß nur ein geringer R&ui&bed&rf beansprucht wird im
Gegensatz zu einer schwenkbaren Handhabe. Während der Schieberverlagerung störend vortretende Bauteile entfallen
demgemäß. Je nach Einsatz des Treibstangenbeschlages kann ein solcher Schieber sowohl dem inneren als
auch dem äußeren Beschlagschild zugeordnet werden.
Trotz der Schieberlösung braucht auf eine Verriegelung der Treibstange nicht verzichtet zu werden. Die Verriegelung
selbst ist vornehmbar durch das unterhalb des Armes angeordnete, zylinderbetätigbare Schließwerk.
&bgr; Befindet sich die Treibstange in der Verriegelungsstellung, fluchtet ein Fenster derselben mit dem Riegel des
Schließwerks, so daß dieser durch Schlüsselbetätigung in das Fenster einfahren kann unter Blockierung der Treibstange.
Eine weitere Funktion erfüllt das Beschlagschild dadurch, daß es einen U-förmig gestalteten Gri.ff
aufnimmt. Zwischen dessen beiden Schenkeln erstreckt eich sodann der Schiebert Hierdurch ist es möglich, daß
der Schenkel zwecke Verlagerung des Schiebers sogar noch als Widerlager für die Betätigungshand dienen kann. Der
2S U-förmig gestaltete Griff ist im übiigen so beschaffen,
daß durch den zwischen seinen Schenkeln verfahrbaren Schieber genügend Raum für die Betätigungshand gegeben
ist, um den Griff zu umfassen. Für den Schieber eine Schlitzführung im Beschlagschild vorzusehen, kommt einer
kostengünstigen Ausgestaltung sehr entgegen. Es erweist sich dabei von Vorteil, den entsprechenden Schlitz auf
der Verbindungslinie der U-Schenkelbefestigungspunkte
des Griffes vorzusehen. Gemäß einer Aüsführunijflfc-rffi
weist der Schieber einen in der Ebene der U-Schenkel liegenden, ausladenden Betätigungsvorsprung auf. Bei
• t » ♦ J · · t ·
einer Verlagerung des Schiebers kann daher der eine U-Schenkel bspw. als Widerlager für den Daumen dienen,
wahrend der Zeigefinger an dem Betätigungsvorsprung
angreift. Hierdurch lassen sich relativ große Kräfte
e günstig übertragen. Zwecks einer guten Mitnahme der
Treibstange ist eine drehfeste Steckverbindung zwischen dem Arm und der rückwärts der Treibstange vorstehenden
KuppliiR"slÄS'-he verwirklicht- Zur Erzielung einer Betätigung der Treibstange sowohl von der TUraußenseite als
~ auch von der Türinnenseite her ist der das Rahmenprofil
vollständig kreuzende Arm vorgesehen, der die beiden Schieber verbindet. Der eine von diesen ist dann
tUraußenseitig und der andere türinnenseitig betätigbar. Zwecks einer raumsparenden Bauform besitzt jeder
- Schieber in einem rückseitigen Freiraum des Beschlag
ächi-ldes einen Ansatz mit einer Einstecköffnung für das
freie Ende des Armes. Hierdurch läßt sich auch eine größere Kupplungslänge zwischen Arm und Schieber verwirklichen verbunden damit, daß bei einer Verlagerung des
Schiebers vorschriftsmäßig der Arm und damit die Treibstange siitgeno^aen wird. Ein» günstige Montage ist
dadurch gegeben, daß der Ansatz von einem auf der Bodenfläche des Freiraumes aufliegenden Rahmen umfaßt ist,
welcher mit dem schildaußenseitigen Teil des Schiebers
., verschraubt ist. Nach Anbringen des Schiebers kann dann
25
das Beschlagschild angebracht werden unter Herstellung
der Kupplung zwischen Arm und Ansatz, so daß die Endmontage im Wege eines Zusammensteckens möglich ist. Eine
verbesserte Führung erhält der Schieber durch die Maßnah me, den Ansatz gegenüber einem langgestreckten, im
Schlitz des Schildes formschlüssig einliegenden Bereich stufenförmig abzusetzen. Verkantungskräfte vermögen
daher nicht, den Schieber aus seiner bestimmungsgerechten Lage zu bringen. Weiterhin kann der Bereich dazu
_ dienen, die Befestigungsschrauben für den Rahmen aufzu-
nehmen. Bine andere Version des Treibstangenbeschlages
zeichnet sich dadurch aus, den Schieber mit einem den einen U-Schenkel durchsetzenden und in diesem geführten
Drucktastenschaft auszustatten. Zwecks Verlagerung des
S Schiebers ist dessen Drucktastenschaft von einem Finger bzw. dem Daumen der Betätigungshand zu beaufschlagen
unter gleichzeitiger Mitnahme der Treibstange. Der Drucktaetennnhaft erfüllt dabei eine Doppelfunktion:
Einerseits dient er zur Beaufschlagung durch die Betäti-
M gungshand und andererseits führt er zu einer verbesserten Führung des Schiebers. Vereinfachungen hinsichtlich
der Herstellung und Verringerung einer Lagerhaltung sind dadurch erreicht, daß beide U-Schenkel des am Beschlagschild umwendbar angeordneten Griffes eine FUhrungsöff-
XS nung für den durchsetzenden Drucktastenschaft besitzen.
Je nach Einsatz -sei es links oder rechts- dient die eine Führungsöffnung zur Führung des Drucktastenschaftes
des Schiebers. Damit trotz eines relativ geringen Abstandes des Griffsteges zum Beschlagschild das Umfassen
des GriffSteges durch den Schieber nicht beeinträchtigt ist; sind die U-Schenkel jenseits der Führungsöffnung
bis über die eine Längsseitenkante des Schildes abgekröpft. Zwecks Einsparung von zusätzlichen Beschlagteilen bildet das Beschlagschild unterhalb des einen U-
Einer erleichterten Betätigung des den Drucktastenschaft ausbildenden Schiebers kommt der senkrecht zur Schildfläche liegende Abstand des Drucktastenschaftes zur Grundplatte des Schiebers entgegen. Dabei ist vorgesehen,
daß der Drucktastenschaft über das freie Ende der Grundplatte des Schiebers vorsteht. Dies beeinträchtigt
jedoch nicht die Führung des Schiebers, da der Drucktastenschaft selbst eine Führung in dem einen U-Schenkel
des Griffes erhält. Große Kräfte lassen sich trotz
materialsparender Bauform dadurch übertragen, daß der
Arm als in der Verschiebeebene der Treibstange flach
gestaltete Lasche ausgebildet ist. Insbesondere eignet sich die erfindungsgemäße Ausgestaltung dann, wenn die
mittels des Schiebers unter Aufladen eines Kraftspei
chers in die Öffnungsstellung verlagerbare Treibstange
in dieser verrastet und die Rast mittels eines festrahmenseitigen Anschlages auslösbar ist. Es ist daher
mittels der Betätigungshand die Verlagerung des Schiebers in nur einer Richtung erforderlich. Bei dieser
wird der Kraftspeicher aufgeladen. Gemäß der ersten
Version bewegt sich der Betätigungsvorsprung beim Aufladen des Kraftspeichers vorzugsweise in Richtung des
oberen U-Schenkels. Bei der zweiten Version Überragt
vor Aufladen des Kraftspeichers der Drucktastenschaft
&bgr; den oberen U~Schenkel und zeigt somit an, daß der Kraftspeicher entladen ist. Zur Aufladung des Kraftspeichers
ist dann der Drucktastenschaft in Richtung des U-Schenkels zu verschieben, so daß er in der Aufladestellung
nahezu bündig mit dem U-Schenkel abschließt und damit
die geladene Stellung des Kraftspeicher anzeigt. Erst
beim Schließen der Tür erfolgt durch den festrahnteneeitigen Anschlag die Auslösung der Rast verbunden damit, daß
die Treibstange in ihre Verriegelungsstellung fährt. Das Öffnen der Tür oder dergleichen verlangt
anschließend eine Rückverlagerung des Schiebers unter erneutem Aufladen des Kraftspeichers.
Anhand von Zeichnungen sind nachstehend zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es zeigt
ersten Ausführungsform versehene Schiebetür in Ansicht,
Fig. 2 teils in Aneicht, teile i« Längsschnitt den
der Schiebetür zugeordneten Treibstangenbeschlag,
Fig. 3 in Einzeldarstellung den Treibstangenbeschlag
in Ansicht entsprechend der entladenen Stellung des Kraftspeichers,
Fig. 4 die klappfigürliche Darstellung der Fig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Beschlagschild,
wobei die Schnittlinie oberhalb des Schiebers verläuft,
&bgr; Fig. 6 eine Ansicht der Abdeckschiene im Bereich des
Auslösers der Rasteinrichtung,
Fig. 7 einen parallel zur Abdeckschiene gelegten
Schnitt unter Veranschaulichung der Rasteinrichtung gemäß der entspannten Stellung des
Kraftspeicher s,
Fig. 8 die der Fig. 7 entsprechende Darstellung, wobei der Kraftspeicher gespannt und durch die
Rasteinrichtung gesichert ist,
Fig. 9 teils in Ansicht, teils im Längsschnitt den Treibstangenbeschlag gemäß der zweiten Ausführungsform,
und zwar bei entladenem Kraftspeieher, also geschlossener Tür,
Fig. 10 eine Draufsicht auf den dem innenseitigen Beschlagschild zugeordneten Griff,
Fig. 12 teils in Ansicht, teils im Längsschnitt den Treibstangenbeschlag im Bereich des Schließ- |
werks entsprechend der verriegelten Stellung ,
der Treibstange,
Fig. 13 eine klappfigürliche Darstellung der Fig. 12, ;
nete Rasteinrichtung mit Kraftspeicher bei entladenem Kraftspeicher, also diejenige Stellung, die normalerweise der geschlossenen Tür
entspricht,
wobei der Kraftspeicher geladen ist und eich - der Auslöser in seiner Raststellung befindet,
Bei beiden Ausführungsformen ist der Treibstangenbeschlag einer Schiebetür 101 zugeordnet. Diese besitzt
einen querschnittsprofilierten Rahmen 102, welcher von einer Glasscheibe 103 ausgefüllt ist.
Der linke, vertikal verlaufende Rahmenschenkel 104 tragt
türaußenseitig ein Beschlagschild 105 und in fluchtender
Beide sind nahezu identisch in ihrem Aufbau. Rückwärtig
ist jedes Beschlagschild mit einem Freiraum 107 versehen. Jedes Beschlagschild 105, 106 ist Träger eines
U-förmig gestalteten Griffes 103. Die Stirnenden der
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Beschla-jschildes 105, 106. Zur Festlegung des Griffes
108 dienen die von der Rückseite des Beschlagschildes her eingedrehte Befestigungsschrauben 110, die entsprechende Öffnungen des Beschlagschildes durchsetzen und in
Gewindebohrungen der U-Schenkel 109 eingreifen» Die
Schraubenkopfe der Befestigungsschrauben 110 liegen dann
in desft Freiraun 107 ein. Die Festlegung des Griffes l&S
ist disrart, «JaB -4er obere U-Scheßkel IQS dar oberer.
Querkast« des B^schlagschildes 105, 106 benachbart ist.
Kupplun^sschrauben 111, die von den türinnenseitigen
Beschlagschild ausgehen und in nicht veranschaulichte Gewindebohrungen des äußeren BeschlagschiIdee 105 ein-
£ greifen derart, daß nicht unbefugterweise von außen her eine öffnung durch Abschrauben des äußeren Beschlagschildes erfolgen kann.
Unterhalb des unteren U-Schenkele 109 erstreckt eich in
&khgr; Beschlagschild 105, 106 eine Durchstecköffnung 112 zum
Einbau eines Schließzylinders 113. Gleichzeitig durchgreift der Schließzylinder 113 ein Schließwerk 114.
Getragen ist dies von einer in einer Rahmennut 115 der Schiebetür 101 einliegenden Abdeckschiene 116, hinter
welcher eine Treibstange 117 läuft. Die Treibetange durchgreift das Schließwerk 114 und ist nit eine- nicht
veranschaulichten Fenster versehen, in welches in Verriegelungsstellung der Treibstange 117 ein nicht in einzelnen veranschaulichter Riegel 118 des Schließwerks 114
eintaucht. Zur Steuerung des Riegels 118 dient der Schließzylinder 113 derart, daß nach Ausheben einer
Zuhaltung erut der Riegel HB verlagerbar ist.
Rückseitig des unteren Stulpachienenabschnittes ist ein
als Druckfeder auegebildeter Kraftspeicher 119 vorgese-
I tl7
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hen. Letzterer erstreckt sich in einer Aufnahmekammer
120, die von entgegengesetzt gerichteten Ausbiegungen 121 und 122 des unteren Stulpschienenabschnitts und dem
unteren Ende der Treibstange 117 gebildet ist. Zur Abstützung der Kraftspsicher-Druckföder 119 dieut einerseits ein an dem Stulpschienenabschnitt angenieteter Vorsprung 123. Andererseits ist an der Treibstange 117 in
Gegenüberläge sum Vorsprung 123 ein Widerlager 124 befestigt. Fährt die Treibstange 117 in Aufwärtsrichtung,
so wird über das Widerlager 124 der Kraftspeicher 119
Zur Sicherung 4er aufgeladenen C^elluntf des Kraftspeichers 119 dient eine oberhalb des Schließwerks 114 ange-
ordnete Rasteinrichtung 125. Letztere besitzt einen
doppelarmigen Schwenkhebel 126, dessen Gelenkzapfen 127
an dem oberen Stulpechienenabschnitt festgelegt ist. Am
kürzeren Hebelarm 128 greift eine von einem Zapfen 129 der Stulpschiene 116 getragene Schenkelfeder 130 an.
Deren Schenkelenden stützen sich ab an einem Z*?fenvorsprung 131, so daß die Schenkelfeder 130 bestrebt ist,
den Schwenkhebel 126 in einer Mittelstellung zu halten. Der andere, länger gestaltete Hebelarm 132 verjüngt eich
zu seinem freien Ende hin und bildet dort einen quer zu
J5 seiner Längserstreckung gerichteten Vorsprung 133. Im
Bereich zwischen dem der Stulpschiene 116 abgekehrten Vorsprung 133 und dem Gelenkzapfen 127 ist am Hebelarm
132 ein Auslöseglied 134 fe&tgelegt. Letzteres besitzt
einen vor der Außenfläche der Stulpechiene 116 angeordne-
3j ten, kegeletumpfförmigen Kopf K, dessen Tragzapfen 135
einen konzentrisch zum Schwenkhebel-Drehpunkt verlaufenden Bogenschlitz 136 der Stulpschiene 116 durchgreift.
Der Kopf K wirkt zusammen mit einem nicht veranschaulichten türrahmenseitigen Anschlag.
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Wie insbesondere Fig. 8 veranschaulicht, liegen der Vorsprung 133, das Auslöseglied 134 und der Gelenkzapfen
127 auf einer Linie, welche deckend liegt zur Längsmitte der Stulpschiene 116. Die Treibstange 117 ist zum Zusammejtvirken
mit dem Vorsprung 133 mit einem Widerlager 137
ausgerüstet. Letzteres ist langgestreckt derart, daß dessen Längsmittellinii? parallel verläuft zur Längsmitte
der Treibstange 117. Das untere Ende des Widerlagers
137 bildet eine Kehle 138 aus, die der endseit.igen Rundung des Vorsprungs 133 angepaßt ist. Bei aufgeladenem
Kraftspeicher IIS liegt der Vorsprung 133 in der Kehle
138 des Widerlagers 137 ein und verhindert damit, daß sich der Kraftspeicher 119 entladen kann. Eine Bewegung
der Treibstange 117 ist daher nicht möglich.
Jenseits des Auslöseglieds 134 und des Kraftspeichers 119 sind an der Treibstange 117 Verriegelungszapfen 139
befestigt. Dieselben durchsetzen Längeschlitze der Stulpschiene 116 und stehen über diese vor. Die Verriegelungszapfen
139 sind dergestalt, daß sie endseicig einen den Verriegelungszapfen überragenden Bund 140
besitzen. Mit diesem treten sie in Hintergriff zu einem Längsschlitz eines in Fig. 3 strichpunktiert veranschaulichten
ScMießbleches 141. Damit der Bund 140 in Hintergriff gelangen kann, vergrößert sich der Längeschlitz
auf seinem entsprechenden Abschnitt in der Breite.
Da&bgr; Schließblech 141 ist sodann zur Steuerung des Kopfes
K des Auslösegliedes 134 nerangezogen.
Oberhalb des Schließwerks 114 trägt die Treibstange 117 eine Kupplungslasche 142 mit einer <nittleren, abgesetzten
Kupplungenase 143. Diese besitzt einen rechteckigen Querschnitt und greift drehfest in eine querschnittsangepaßte
Öffnung 144 eines das Rahmenprofil vollständig
kreuzenden Armee 145 ein. Der Arm 145 ist als in der Verechiebeebene der Treibetange 117 flachgeetaltete
Lasche auegebildet derart, daß diese im Bereich der Öffnung 144 flachenmäßig vergrößert ist, von welchem
abgesetzte Abschnitte 146 ausgehen. An diesen greifen in beiden Beschlagschildern 105, 106 geführte Schieber
14 7 an. Diese sind parallel zur Treibstangenverschiebsricht::ng ins Beeehlagschild geführt- und stellen
die Handhabe zur Verlagerung der Treibstange 117 dar.
Jeder Schieber 147 ist im Bereich zwischen den beiden Schenkeln 109 des U-förmig gestalteten Griffes 108 geführt. Hierzu dient eine Schlitzführung. Der entsprechende Schlitz 148 erstreckt sich auf der Verbindungennie der U-Schenkel-Befestigungspunkte. Von der rechtekkig gestalteten, schildaußenseitig liegenden Grundplatte
149 des Schiebers 147 geht schildeinwärts gerichtet ein abgesetzter Bereich 150 aus, dessen Breite derjenigen
des Schlitzes 148 angepaßt ist. Seine Länge ist jedoch geringer ale diejenige des Schlitzes 148, um den Schieber 147 bzw. Handhabe vtrlagern *u können, per Bereich
150 setzt sich seinerseits in einen stufenförmig abgesetzten Ansatz 151 fort. In diesem befindet eich eine
Einstecköffnung 152 für den jeweiligen freien Endabschnitt 146 des Armes 145. Der Ansatz 151 ist von einem
auf der Bodenfläche des Freiraumes 107 aufliegenden Rahmen 153 umfaßt, welcher mit dem schildaußenseitigen
Teil des Schiebers mitteis Schrauben 154 verbunden ist. Zur Verminderung der Reibung zwischen Beschlagschild
105, 106 und Grundplatte 149 sowie Rahmen 153 sind Gleitplatten 155 bzw. 156 vorgesehen.
Jeder Schieber 147 besitzt einen in der Ebene der U-Schenkel 109 liegenden, ausladenden Betätigungsvorsprung
157. Damit dieser nicht störend in den Umfassungsraum
f «··. J · .«12 tt &iacgr; &iacgr;
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des Griffsteqes ragt, sind die U-Schenkel 109 bis über
die eine Längskante des Schildes abgekröpft, vergl. insbesondere Fig. 5.
Befindet sich die mit dem erfindungsgemäßen Treibstangenbeschlag ausgestattete Schiebetür 101 in ihrer Verschlußstellung, so greifen die Verriegelungszapfen 139 form-It schlüssig in die entsprechend gestalteten, rahmenseitigen Schließbleche 141 ein. Gesichert wird die Verriegelungsstellung der Treibstange 117 durch den Riegel 118
des Schließwerks 114. Das Öffnen der Schiebetür verlangt zunächst eine Schließzylinderbetätigung, um daf„ durch den Riegel 118 außer Eingriff zu bringen. Danach
ist, wenn von der Türaußenseite her geöffnet werden soll, der türaußenseitige Schieber 147 in Aufwärtsrichtung zu verlagern. Dies geschieht vorzugsweise dadurch,
daß an dem Betätigungsvorsprung 157 der Zeigefinger angreift, während der Daumen der Betätigungshand sich an
dsss oberen U-Schenkel 1Q9 abstützt. Einhergehend mit
der Aufwärtsverlagerung des Schiebers 147 wird der Arm 145 mitgenommen, der seinerseits die Kupplungslasche
und damit die Treibstange 117 in Aufwärtsrichtung mitschleppt. Bei dieser Bewegung wird der Kraftspeicher
119 aufgeladen, während der in Richtung seiner Mittelstellung federbelastete Schwenkhebel 126 aus der Stellung gemäß Fig. 7 durch Federbeaufschlagung verschwenkt
und in die Stellung gemäß Fig. 8 gelangt. Der Vorsprung 3t 133 findet dabei Abstützung an dem Widerlager 137 unter
Fixierung der Stellung der Treibstange 117. Ebenfalls treten die Verriegelungszapfen in eine solche Stellung
zum Schließblech, daß das anschließende Öffnen der Schiebetür ermöglicht ist.
• > 9 ·&iacgr; J ·· « t
Bei einem Schließen der Schiebetür beaufschlagt ein r.icht veranschaulichter schließblechseitiger Anschlag
den Kopf K des Auelösegliedes 134 verbunden damit, daß das Auslöseglied 134 ausweicht. Demgemäß verschwenkt
S der Hebel 126 aus seiner Raststellung und entfernt sich damit von dein Widerlager 137, so daß dann der aufgeladene Kraftspeicher 119 sich entladen kann verbunden mit
einer Abv">rt-sverlagerung der Treibstange 117. Die in
die Schließbleche 141 eingetauchten Verriegelungezapfen
M 139 fahren dabei in Hintergriff zu den Schließblechen
und verhindern ein Öffnen der Schiebetür.
Gemäß der zweiten Ausführungsform, dargestellt in den Fig. 9 bis 17, tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugsziffern. Auch bei dieser Version ist der Treibstangenbe
schlag einer Schiebetür 101 zugeordnet. Bs wäre jedoch auch möglich, den Treibstangenbeschlag so zu gestalten,
daß er für eine Schwenktür geeignet ist.
seines» Riegel 118 in ein Fenster 158 der Treibstange eingefahren ist und somit die Verlagerung der Treibstange 117 sperrt.
türaußenseitiges und ein türinnenseitiges Beschlagschild 159 und 160 vorgesehen mit einer Schließzylinder-Durchstecköffnung 112 im unteren Bereich des Beschlagechildes. Jedes Beschlagschild 159, 160 besitzt einen
stufenförmig abgesetzten Bereiches 150. Letzterer setzt sich ebenfalls in einen Ansatz 151 fort, welcher von
einem Rahmen 153 umfaßt ist. Sowohl Rahmen 153 als auch Grundplatte L49 bestehen aus Kunststoff, so daß auf
zusätzliche Gleitplatvten verzichtet werden kann. Die
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Einetecköffnung 152 steht in Verbindung mit des» Endabschnitt
146 des Armes 145, der in gleicher Weise über eine Kupplungelasche 142 mit der Treibstange 117 verbunden
ist.
Der Schieber 147' ist abweichend von der ersten Ausführungsform
mit einem den einen U-Schenkel 109" durchsetzenden
und in diesem geführten Drucktastenschaft 161 versehen. Es besitzen beide U-Schenkel 109' des am Bell
schlagschild 159, 160 angeordneten, U-förmig gestalteten Griffes 108' eine Führungsöffnung 162 für den durchsetzenden
Drucktastenschaft 161.
Die Fig. 10 veranschaulicht, daß Ue U-Schenkel 109' &bgr; jenseits der Führungsöffnung 162 bis über die eine Längsseitenkante
163 des Beschlagschildes 159, 160 abgekröpft sind.
Ferner geht insbesondere aus Fig. 9 und Fig. 10 hervor, 2t daß ein senkrecht zur Schildfläche liegender Abstand &khgr;
des Drucktastenschaftes 161 zur Grundplatte 149 des Schiebers 147* besteht. Wie Fig. 9 ferner veranschaulicht,
steht der Drucktastenschaft 161 über das freie Ende der Grundplatte 149 des Schiebers 147' vor.
Auch bei dieser Version ist unterhalb des Schließwerks 114 ein Kraftspeicher 164 in Form einer Druckfeder vorhanden.
Zur Abstützung der Kraftspeicher-Druckfeder dient einerseits ein an der Stulpschiene 116 angenietetei-Vorsprung
165. Andererseits ist an der Treibstange 117 in Gegenüberläge zum Vorsprung 165 ein Widerlager
166 befestigt. Im Gegensatz zur ersten Version wird der Kraftspeicher 164 aufgeladen, wenn die Treibstange 117
in Aiiwärtsrichtung fährt.
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Zur Sicherung der aufgeladenen Stellung des Kraftspeichers 164 dient eine oberhalb des Schließwerks 114 angeordnete Rasteinrichtung 167. Dieselbe besitzt in der
Stulpschiene 116 zwei hintereinanderliegende Schiitzab
schnitte 168, 169 unterschiedlicher Breite derart, daß
der obere Schlitzabschnitt 168 eine geringere Breite aufweist. Hierdurch wird an der Übergangsstelle zwischen beiden Schlitzabschnitten 168, 169 je eine Sperrkante 170 gebildet. Als Auslöseglied 171 dient ein
steht über die Stulpschiene vor. Der Basisdurchmesser entspricht etwa der Weite des Schlitzabschnittes 169.
An den Kopf schließt sich ein Zapfenabschnitt 172 an, dessen Durchmesser etwas geringer ist ils die Weite des
setzt sich in einen Zapfenabschnitt 173 fort, der an der der Stulpschiene zugekehrten Fläche der Treibetange
anliegt und in seinem Durchmesser der Breite des Schlitzabschnittes 169 entspricht. Aus Fig. 14 geht hervor,
daß die Treibstange 117 mit dem das Auslöseglied 171 tragenden Bereich eine Abspreizfeder 174 bildet. Es
liegt -in Längsrichtung gesehen- eine U-Form dieser Abspreizfeder 174 vor. Zur Führung der Treibstange und
der Abspreizfeder 174 im entsprechenden Bereich dersel
ben dienen zwei Abstandshalter 175 und 176.
In aufgeladener Stellung dee Kraftspeichere 164, was der
geöffneten Stellung der Schiebetür entspricht, durchgreift der Zapfenabschnitt 17 3 den Schlitzabschnitt
und stützt eich an den Sperrkanten 170 ab, vergl.
Fig. 17. Der Kraftspeicher 164 kann sich demgemäß nicht entspannen. In dieser Stellung liegt eine gestreckte
Ausrichtung der Abspreizfeder 174 vor, siehe Fig. 16.
"..16
Die entladene Stellung des Kraftspeichers 164 ist diejenige, die bei geschlossener Schiebetür vorliegt. In
dieser Position ist die Abspreizfeder 174 zufolge einer vorangegangenen Beaufschlagung durchgebogen, und der
Sapfe^abschaitt .173 stützt sich beiderseits des Schiitzabschnitts 168 der Stulpschiene 116 an dieser ab. Ferner greifen die Verriegeiimgszapfen 139 in den schmaleren Schlit2«ibsc?i£iitt 177' des SchlieSbleches 17? ein
derart, daß der Bund 140 das Schließblech 177 hintergreift und demgemäß die Tür am Rahmen fesselt. Zur
Blockierung einer Verlagerung der Treibstange 117 ist der Riegel 118 in die Stellung gemäß Fig. 12 vorschließbar. Das Öffnen der Schiebetür verlangt das Zurückschließen des Riegels 118. Anschließend ist der Drucktastenschaft 161 des im Beschlagschild 159 geführten Schiebers 147', wenn die Öffnung von der Türaußenseite erfolgen soll, in Abwärtsrichtung zu beaufschlagen verbunden
mit einer Mitnahme des Armes 145 und der Treibstange 117. Während dieser Bewegung gelangen die Verriegelungszapfen 139 mit ihrem Bund 140 in den breiteren Schlitzabschnitt 177" des Schließbleches 177. Gleichzeitig wird
durch die Abwärtsverlagerung der Treibstange 117 der Kraftspeicher 164 aufgeladen. Einhergehend wird das
Auslöseglied 171 mitgenommen. Sobald der Zapfenabschnitt 173 in den breiteren Schlitzabschnitt 169 gelangt, kann eich die Abspreizfeder 174 zurückstellen
unter Vorverlagerung des Auslösegliedes 171, so daß sich dann der Zapfenabschnitt 173 an den Sperrkanten 170
abstutzt. Damit ist auch die aufgeladene Stellung des Kraftspeichere 164 gesichert. Das anschließende öffnen
der Schiebetür 1st möglich.
Wird bei aufgeladenem Kraftspeicher 164 die Schiebetür zugeschoben, so beaufschlagt in der Schiebeendphase ein
rahmenseitiger Anschlag den Kopf K des Auelöseglieds
171, so daß unter Durchbiegung der Abspreizfeder 174 der Zapfenabschnitt 173 sich von den Sperrkanten 170 entfernt.
Es kann danach der Kraftspeicher 164 wirksam werden, welcher die Treibstange 117 in Aufwärtsrichtung
verschiebt einhergfchend adt der Herstellung des Hintsrgriffes
zwischen den Verriegelungszapfen 139 und den rahmenseitigen Schließblechen 177. Über die Kupplungslasche 142 u?id Arm 145 werden die Schieber 147 ebenfalls
mitgenommen, deren Drucktastenscbäfte 161 die oberen
U-Schenkel 109 überragen und demgemäß anzeigen, daß der Kraftspeicher ii.4 e^tlauen ist.
Alle in der Heschreibung erwähnt-:, und in der Zeichnung
dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich,
auch soweit sie in den Ansprücnen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Claims (19)
1. Treibstangenbeschlag für Türen oder dergleichen, mit mindestens einer auf der einen Türseite angeordneten
Handhabe zur Verlagerung drr in stirnseitigen Nuten des
Rahmens laufenden Treibstange (117), welcher Handhabe
ein Beschlagschild zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe als parallel zur Treibstangenverschieberichtung
im Beschlagschiid (105, 106, 159, 160)
M geführter Schieber (147, 147') gestaltet ist, der mit
einem in das Rahmenprofil reichenden Arm (145) an der Treibstange (117) angreift.
2. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach Anspruch 1,
IS gekennzeichnet durch ein unterhalb des Armes (145) angeordnetes,
zylinderbetätigbares Schließwerk (114) mit einem in ein Fenster (158) der Treibstange (117) einfahrenden
Riegel (118).
3. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem cder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (147, 147') im Bereich zwischen zwei Schenkeln (109, 109') eines U-förmig gestalteten,
vom Beschlagschild (105, 106, 159, 160) getragenen Griffes (108, 108') angeordnet ist.
4. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schlitzführung dee Schiebers (147, 147') im
Beschlagschiid.
5. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (148) auf der Verbindungslinie
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der U-Schenkel-Befeetigungspunkte des Griffes (108,
108') liegt.
6. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder
S mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (147) einen in der Ebene der
U-Schenkel (109) liegenden, ausladenden Betätigungsvorsprung (157) besitzt.
M 7. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine drehfeste Steckverbindung zwischen Arm (145)
und einer rückwärts der Treibstange (117) vorstehenden Kupplungslasche (142).
8. treibstangenbeschlag, insbesondere nach eintan oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Rahmenprofil vollständig kreuzender Arm (145) zwei Schieber (147 bzw. 147') verbindet,
2| von denen der eine türaußenseitig und der andere türinnenseitig angeordnet ist.
9. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schieber (147, 147') in einem rücksei
tigen Freiraum (107) des Beschlagschildes (105, 106, 159, 160) einen Ansatz (151) mit Einstecköffnung (152)
für das freie Ende (146) des Armes (145) besitzen.
10. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (151) von einem auf der Bodenfläche des Freiraumes (107) aufliegenden Rahmen (153)
umfaßt ist, welcher mit dem schildaußenseitigen Teil des
Schiebers (147) verschraubt ist.
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11. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (151) gegenüber einem langgestreckten, im Schlitz (148) des Beschlagschiidee form-
schlüssig einliegenden Bereich (150) stufenförmig abgesetzt ist.
12. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schieber (147') einen den einen U-
Schenkel (109) durchsetzenden und in diesem geführten Drucktastenschaft (161) besitzt.
13. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder t5 mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide U-Schenkel (109') des am Beschlagschild (159, 160) umwendbar angeordneten Griffes (108*)
eine Führungsöffnung (162) für den durchsetzenden Drucktastenschaft (161) besitzen.
14. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel (109*) jenseits der Führungsöffnung (162) bis über die eine Längsseitenkante
(163) des Beschlagschildes (159, 160) abgekröpft sind.
15. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine Schließzylinder-Durchstecköffnung (112) des
Beschlagschildes unterhalb des einen U-Schenkels.
16. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch einen senkrecht zur Schildfläche liegenden Abstand
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(&khgr;) des Drucktastenschaftes (161) zur Grundplatte (149)
dem Schiebers (147* ).
17. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drucktastenschaft (161) über das freie
Ende der Grundplatte (149) des Schiebers (1471) vorsteht.
18. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (145) als in der Verschiebeebene
der Treibstange (117) flach gestaltete Lasche ausgebildet ist.
19. Treibstangenbeschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels des Schiebers (147, 147')
unter Aufladen eines Kraftspeichers (119 bzw. 164) in die Öffnungsstellung verlagerbare Treibstange (117) in
dieser verrastet und die Rast mittels eines festrahmenseitigen Anschlages auslösbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8909802U DE8909802U1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Treibstangenschloß für Türen o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8909802U DE8909802U1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Treibstangenschloß für Türen o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8909802U1 true DE8909802U1 (de) | 1990-12-13 |
Family
ID=6842011
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8909802U Expired - Lifetime DE8909802U1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Treibstangenschloß für Türen o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8909802U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009010618U1 (de) | 2009-08-05 | 2009-12-10 | Roto Frank Ag | Schlossanordnung einer Tür, eines Fensters o.dgl. sowie Tür, Fenster o.dgl. mit einer Schlossanordnung |
| EP2295678A1 (de) | 2009-08-13 | 2011-03-16 | Roto Frank Ag | Beschlag für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen sowie Fenster, Tür oder dergleichen mit einem derartigen Beschlag |
| EP2369100A1 (de) | 2010-03-23 | 2011-09-28 | Roto Frank Ag | Treibstangenbeschlag für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen sowie Fenster, Tür oder dergleichen mit einem derartigen Treibstangenbeschlag |
-
1989
- 1989-08-16 DE DE8909802U patent/DE8909802U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009010618U1 (de) | 2009-08-05 | 2009-12-10 | Roto Frank Ag | Schlossanordnung einer Tür, eines Fensters o.dgl. sowie Tür, Fenster o.dgl. mit einer Schlossanordnung |
| EP2287426A1 (de) | 2009-08-05 | 2011-02-23 | Roto Frank Ag | Schlossanordnung einer Tür, eines Fensters oder dergleichen sowie Tür, Fenster oder dergleichen mit einer Schlossanordnung |
| EP2295678A1 (de) | 2009-08-13 | 2011-03-16 | Roto Frank Ag | Beschlag für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen sowie Fenster, Tür oder dergleichen mit einem derartigen Beschlag |
| EP2369100A1 (de) | 2010-03-23 | 2011-09-28 | Roto Frank Ag | Treibstangenbeschlag für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen sowie Fenster, Tür oder dergleichen mit einem derartigen Treibstangenbeschlag |
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