DE8913422U1 - Vorrichtung zum Aufbringen eines Schüttgutbelages, insbesondere aus Bitumen auf Gehwegen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen eines Schüttgutbelages, insbesondere aus Bitumen auf Gehwegen

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DE8913422U1
DE8913422U1 DE8913422U DE8913422U DE8913422U1 DE 8913422 U1 DE8913422 U1 DE 8913422U1 DE 8913422 U DE8913422 U DE 8913422U DE 8913422 U DE8913422 U DE 8913422U DE 8913422 U1 DE8913422 U1 DE 8913422U1
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/23Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil
    • E01C19/26Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil self-propelled or fitted to road vehicles
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/18Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect
    • E01C19/185Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect for both depositing and spreading-out or striking-off the deposited mixture

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Anmelden Helmut Senn
Denkmalweg 26
7965 Osfcrach
Bezeichnung: "Vorrichtung zum Aufbringen eines
Schüttgutbelages, insbesondere aus Bitumen auf Gehwegen"
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen eines Schuttgctbelages, insbesondere aus Bitumen auf Gehwegen.
Während für die Herstellung von Fahrbahnbelägen bereits große Maschinen mit hochentwickelter Technik bekannt sind, fehlen entsprechende Hilfsvorrichtungen für den Einbau von Heißbitumen-Decken bei Gehwegen (Bürgersteigen) entlang V von Straßen bzw. bei der Wiederherstellung des Belages auf
wiederaufgefüllten Gräben, die häufig auf Gehwegen geführt sind. Heißbitumen als Deckenmaterial wird meist vom Bitumenwerk angefahren und dann stehen die Arbeiten unter ständigem Zeitdruck, da die Masse nicht zu weit erkalten darf, wenn die Einbauqualität nicht leiden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe das verwendete Schüttgut, insbesondere Heißbitumen, mit gleichmäßiger und genau einstellbarer Schichtdicke und variabler Bahnbreite ausgebracht werden kann.
- Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der einleitend
j bezeichneten Axt durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten
I Merkmale gelost. Das Belagmaterial wird in Form eines
I Dammes aufgeschüttet und durch den nachlaufenden, in der
i Draufsicht O-förmigen Rahmen erfaßt und verteilt. Der
; Abstand der Seitenwände ist infolge der Mehrteiligkeit der
f, Einstreichwand variabel und auf die geforderte Bahnbreite
\ einstellbar, während die Unterkante der Einstreichwand die
I Hohe der Belagoberfläche bestimmt.. Dabei wird die
■t Belaghöhe äö gewählt. aa.B nach der darauffolgender
j Verdichtung die gewünschte Endhohe erreicht wird, die bei
\ O Reparaturen mit dem ursprünglichen Belag genau bündig sein
- muß. Statt das Belagmaterial vorher aufzuschütten, kann es mit geeigneten Fördermitteln auch kontinuierlich in den ü-Rahmen hinein gefordert werden.
L Eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung besteht
1 darin, daß die beiden äußeren Wandabschnitte der
■ Einstreichwand mit den Seitenwänden fest verbunden sind
j und der Rahmen auf höhenversteIlbaren Stützorganen
&igr; aufruht. Dies können Laufrollen, Kufen o. dgl. sein,
vorzugsweise eine an jeder Seitenwand. Werden die Stützorgane bezüglich der Seitenwand in Höhenrichtuug
■ verstellt, so ändert sich die Höhe des ganzen Rahmens and &tgr; damit auch die Höhe der unteren Kante der Einstreichwand
bezüglich der Bodenoberfläche, auf welcher die Stützorgane stehen. Die genannte Unterkante bestiiwnt aber die Höhe der BelagoLerflache. Eine fexnstufige Einstellung erreicht mau zweckmaßigerweise mxt eineic Spindeltrieb.
Wird das Belagmaterial höher als die angrenzende Bodenfläche aufgeschüttet, so ergibt sich ein Spalt zwischen den Seitenwänden und der Bodenfläche. Da sich die Sextenwände in Längsrichtung fortbewegen, wird nur wenig Belagmaterial durch diesen Spalt gedruckt. Wenn es jedoch auf einen ganz sauberen Beiägseitenränd ankömmt, wöräui* iffi
Ausführungsbeispiel noch näher eingegangen wird, kann an wenigstens einer Seitenwand ein diese überlappendes und nach unten überstehendes Rückhaltblech in Höhenrichtung frei verschiebbar geführt sein. Dieses Rückhalteblech schleift mit seiner Unterkante auf der Referenzoberfläche, auf der das Stützorgan steht, und dichtet den erwähnten seitlichen Spalt ab.
Eine grundsätzlich andere, ebenso vorteilhafte Ausführungsform des Rahmens ist dadurch gekennzeichr-t, daß die Seitenwände durch ein quer zur Fortbewegungsrichtung teieskopierbares Spangengerüst miteinander verbunden sind und die Einstreichwand bezüglich der Seitenwände höhenverstellbar geführt ist. Das Spangengerüst kann sich, soweit dadurch die Materialzuführung nicht behindert wird, als Brücke oben von einer Seitenwand zur anderen erstrecken. Ebenso kann das Spangengerüst aber auch hinter den Seitenwänden angeordnet sein. Es besteht vorzugsweise aus zwei Teleskopführungen. Die beiden, oder wenn ec mehr sind die beiden äußeren Wandabschnitte der Einstreichwand können &zgr;. B. in Profilnuten an den Seitenwänden geführt sein. Vorteilhaft ist eine zusätzliche Schwenklagerung, bei der die Wandabschnitte mit je einem an der Seitenwand gelagerten Hebelarm versehen sind. In diesem Fall stellt die Einstreichwand einen Teil eines Zylindermantels dar, dessen Achse die horizontale, quer zur Fortbewegungsrichtung verlaufende gemeinsame Schwenkachse der beiden Hebel ist. Dabei sind auch die Profilnuten entsprechend gekrümmt- Bei dieser Ausführungsform können die Seitenwände unmittelbar- auf der Referenzfläche schleifen oder mit geeigneten Kufen oder Laufrollen verseilen sein, die jedoch prinzipiell nicht höhenverstellbar sein massen. Dadurch wird die Vorrichtung schmäler und es entfallen seitliche Spalte.
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Es wird vorgeschlagen, daß der Rahmen mittels einer an ihm ' befestigten Zugstange an ein vorausfahrendes Fahrzeug anhängbar ist. Eine Alternative hierzu besteht darin, daß eine nach hinten reichende Schubstange vorgesehen ist, die mit einem nachfahrenden Schubfahrzeug, beispielsweise einer Walze, verbunden ist.
Insbesondere für den Einbau von Bitumenbelägen in Bürgersteige, die einer ebenen Fahrbahn entlang verlaufen, wird vorgeschlagen, daß ein Querausleger, der an einem Begleitfahrzeug vorzugsweise höhenverstellbar angebracht
O werden kann, an äezt Rahmen uis eins in Fortbewegungsrichtung weisende Achse schwenkbar angelenkt ist. Dieses Gelenk kann seitlich im Bereich der einen Seitenwand oder auch zwischen den Seitenwänden angebracht sein. Es erlaubt ein Pendeln des Rahmens, so daß dieser sich der Querneigung der Referenzfläche anpassen kann. Andererseits ist es aber auch möglich, daß der Rahmen eine Vorrichtung zur Einstellung des Schwenkwinkels bezüglich des Querauslegers aufweist. Dadurch ruht der Rahmen nur einseitig auf der Referenzebene auf, an der anderen Seite ist jedes Stützorgan entbehrlich. Das ist z. B. besonders vorteilhaft, wenn der Gehweg an der von der Straße
. abgewandten Seite durch eine Mauer begrenzt wird oder dort
eine Referenzfläche fehlt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht einer ersten Vorrichtung zum Aufbringen eines Heißbitumen-Belages, wobei die Eiiistreichwand dreiteilig ist,
Fig. 2 die Drasfsicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 dxe Ansicht der Rückseite der Vorrichtung nach 1,
Fig. 4 die rückseitige Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer solchen Vorrichtung mit Querausleger,
Fig. 5 die Draufsicht der Vorrichtung nach Fig. 4,
Fig. 6 einen Längsschnitt VI-VI der Vorrichtung nach Fig. 5,
Fig. 7 einen Längsschnitt VII-VII einer dritten Vorrichtung, hei der die Einstreichwand bezüglich der Seitenwände höhenverstellbar ist und
Fig. 8 die Draufsicht der Vorrichtung nach Fig. 7.
Bei der Vorrichtung nach den Figuren 1 bis 3 besteht die Einstreichwand 1 aus einem mittleren Wandabschnitt 2 und zwei äußeren Wandabschnitten 3 und 4, die mit Seitenwänden 5 bzw. 6 durch Schweißung fest verbunden sind. Bezüglich der Fortbewegungsrichtung, die in Fig. 1 durch einen Pfeil 7 angedeatet ist, sind alle drei Wandabschnitte nach hinten gewölbt. Sie überlappen sich in Querrichtung. Der »ittlere Wandabschnitt 2 weist an seiner Rückseite zwei nach hinten abstehende vertikale Versteifungswände 8 und auf, die nach oben über die Einstreichwand hinausragen. An den oberen Enden der Versteifungswände 8 und 9 sind zwei Zugstangen 10 angeschweißt, die V-förmig zusammenlaufen und an ihrer Spitze gemeinsam mit einem Anhängeauge 11 verbunden sind. Zwischen den Versteifungswänden 8 und 9 erstrecken sich vier horizontale Führungsrohre 12 bis 15, von denen zwei nach rechts und zwei nach links geöffnet sind. In den Führungsrohren sind passende Führungsstangen verschiebbar gelagert. Zwei Führungsstangen 12a und 14a sind mit der rechten Seitenwand 6 und die beiden übrigen Pührungsstangen 13a und 15a sind mit der linken Führungswand 5 senkrecht und fest verbunden.
Somit lassen sich die Seitenwände 5 und 6 zur Veränderung ihres gegenseitigen Abstandes in Querrichtung verschieben, wobei die mit ihnen verbundenen Abschnitte 3 und 4 der Einstreichwand sich mehr oder weniger überlappen. Die Verschiebebewegungen sind getrennt antreib- und steuerbar aiit Hilfe zweier hydraulischer Hubzylinder Io und 17, die hinter dem mittleren Wandabschnitt 2 angebracht und mit diesem fest verbunden sind, während die nach I entgegengesetzten Richtungen weisenden Kolbenstangen an
L" den Seitenwänden 5 und 6 angreifen.
&kgr;- ( } Der aezeiate Rahmen stützt sick mittels zweier Laufrollen I 18 und 19 auf einer Referenzfläche 20 ab. Beide Laufrollen
I sind mittels je einer Spindelvorrichtung 21 und 22, die an
jl den Seitenwäiden 5 und 6 außen befestigt sind,
& höhenverstellbar. Die Spindeln werden mittels kleiner
I Handkurbeln betätigt.
I Die Fig. 3 zeigt die beschriebene Vorrichtung beim Einbau
I eines Bitukies-üntarbelages anläßlich der Reparatur einer
I Fahrbahn, in welcher ein Graben ausgehoben worden war. Die
S gezeichnete Referenzfläche 20 ist die Oberfläche des
- unbeschädigten alten Belages. Auf das verdichtete
. Füllmaterial 23 des Grabens wird mit Hilfe der Vorrichtung
,; \ eine Bitukies-Schicht 24 aufgebracht und zwar so, daß
ä deren Oberfläche etwas niedriger als die Referenzfläche
i liegt, um für die später aufzubringende feinere
I Oberschicht Platz zu lassen. Die Höheneinstellung der Laufrollen 18, 19 wurde so vorgenommen, daß die Seitenwände 5, 6 und die gesamte Einstreichwand 1
I entsprechend tief in den Graben eingreifen.
I Bei dem in den Figuren 4 bis 6 dargestellten zweiten
I Aasführungsbeispiel handelt es sich um einen zweiteiligen
i Rahmen mit Querausleger. An jeder der beiden Seitenwände
I 30 und 31 ist ein Abschnitt 32 bzw. 33 einer zweiteiligen
Eins=_reichwand 34 befestigt. Als Führung für die Breitenverstellung dient einerseits ein Führungsrohr 35, das an dem hinteren Wandabschnitt 33 befestigt ist and ein darin verschiebbares dünneres Führungsrohr, dessen Ende an der Seitenwand 30 befestigt ist. Außerdem ist der obere Rand des Wandabschnitts 32 nach unten mngefalzt, so daß er den anderen Wandabscfenitt 33 umgreift und führt. Zum Antrieb der Verschiebebewegung dient ein Hubzylinder 36, der sich zwischen den rückwärtigen Abschnitten der sHvsiiiie 30
An der Außenseite der rechten Seitenwand 31 befindet sich ein Rückhalteblech 37, das mittels zweier Führungsschienen 38 vertikal verschiebbar gehalten ist. Es rutscht infolge seines Eigengewichts in den Führungen nach unten.
Dieser Rahmen wird mit Hilfe üines Querauslegers 39 bewegt, der um eine horizontale, in Fortbewegungsrichtung weisende Achse 40 am rückwärtigen Abschnitt der Seitenwand 31 schwenkbar gelagert ist. Der Querausleger hat zwei Bügel 41, xn welche die Zinken 42 der Hubgabel eines Begleitfahrzeugs eingesteckt und mit Hilfe von Klemmschrauben 43 befestigt sind. Das Begleitfahrzeug kann beispielsweise ein Traktor mit angebautem Gabelstapler sein, so daß die Gabelzinken am Fahrzeug leicht hohenmäßig einstellbar sind.
Als Köhenreferenz dient zunächst einmal eine an der Außenseite der rechten Seltenwand 31 angebrachte höhenverstellbar Laufrolle 44. Die Einstellung erfolgt auch hier mittels einer handkurbel be tatigten Spindel. An der gegenüberliegenden Seitenwand 30 kSnnte ebenfalls eine Laufrolle 45 angebracht sein, wie strichpunktiert angedeutet is:t* Im Beispiel wird jedoch die Höhe der linken Seite des Kahmens mit Hilfe einer
Spännvortlchtüng 45 ei
welche den Schwenkwinkel des Rahmens bezuglich des Querauslegers 39 bestimmst. Eines der beiden Lageraugen 47 des Schwenklagers ist nach oben verlängert und tragt dort als Spannvorrichtung 46 eine handkurbelbetätigte Spinde!vorrichtung, von der aus ein Zugstrang 48 sich zu einem Auge am Querausleger 39 erstreckt.
In dem Querschnittprofil nach Fig. 4 ist eine Fahrbahn 49, ein Randstein 50 und eine Gartenmauer 51 eingezeichnet. Auf dem zwischen Randstein und Gartenmauer verlaufenden Gehweg soll ein Heißbitumen-Belag aufgebracht werden, der f den Randstein 50 ein wenig überlappen soll. Dies uird dadurch erreicht, daß das Rückhalteblech 37 auf dem Randstein L>0 aufsteht und dadurch gerade so viel Heißbitumen unter der Seitenwand 31 durchquellen kann, als für die geringe Überlappung des Randsteins benotigt wird. Der Randstein 50 ist in diesem Beispiel die einzige Höhenreferenz. Die linke Seitenwand 30 streift unmittelbar an der Gartenmauer 51, wobei die Hohe mittels der Spannvorrichtung 46 reguliert wird.
Die Figuren 7 und 8 zeigen ein grundsätzlich anderes drittes Ausführungsbeispiel, bei dem die Einstreichwand 60, ebenfalls aus zwei Wandabschnitten 61 und 62 bestehend, gegenüber den Seitenwänden 63 und 64 höhenverstellbar ist. Man erreicht dies im Beispiel durch eine schwenkbare Lagerung der Wandabschnitte mit H^lfe an diesen befestigter Arme 65 bzw. 66 sowie mit zusätzlichen kreisbogenförmigen Führungen 67. Die Wandabschnitte 61 und 62 sxnd um die Lagcrachsen 68 der Arme zylindrisch gekrümmt. Die Höhenverstellung der Einstreichwand erfolgt im Beispiel mit Hilfe von zwei Zahntrieben 69. Beide Wandabschnitte 61, 62 weisen an ihrer Rückseite Zahnsegmente auf, in welche zwei Zahnräder eingreifen, die auf einer gemeinsamen teleskopierbaren Achse sitzen. Diese
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Achse wird über ein Getriebe 70 mittels einer Handkurbel selbstsperrend angetrieben.
Der Zusammenhang und die Breitenbewegliehkeit der beiden Seitenwande 63 und 64 ist in diesem Beispiel völlig unabhängig von der Einstreichwand 60 gewahrleistet. Zwei Führungsrohre 71 und 72 sind an der Seitenwand 63 und die entsprechenden Führungsstangen an der Seitenwand 64 befestigt. Ein Hubzylinder 73 bewegt die beiden gecfeneinander verschiebbaren !Teile. Die Fuhrungarohre und Führungsstangen sind oben als Spangengerust bezeichnet worden. Eine ^kopplungsvorrichtung zur Fortbewegung dieses Rahmens wurde der Einfachheit halber weggelassen. Es ist jedoch festzuhalten, daß bei dieser Vorrichtung im Gegensatz zu den beiden anderen Seispielen keine hohenverstelIbaren Stützorgane erforderlich sind. Dieser Rahmen läuft vielmehr unmittelbar auf den Seitenwänden, die auch iuxt. festen Kufen oder Laufrollen ausgestattet sein konnten.
1 Einstreichwand
2 mittlerer Wandabschnitt
3 linker Wandabschnitt
4 rechter Wandabschnitt
5 linke Seitenwand
6 rechte Seitenwand
7 Fortbewegungsrichtung
8 linke Versteifungswand
9 rechte Versteifungswand
10 2ugstangen
11 Anhängeauge
12 Führungsrohr 12a Führungsstange
13 Führungsrohr 13a Führungsstange
14 Führungsrohr 14a Führungsstange
15 Führungsrohr 15a Führungsstange
16 Hubzylinder
17 Hubzylinder
18 Laufrolle
19 Laufrolle
20 Referenzfläche
21 Spxndelworrichtung
22 Spindelvorrichtung
23 Füllmaterial
24 Bitukies
30 Seitenwand
31 Seitenwand
32 Wandabschnitt
33 Wandabschnitt
34 Einstreichwand
35 Führungsrohr
36 Hubzylinder
37 Rückhaiteblech
38 Füh rungsschien
39 Qiieraus leger
40 Schwenkachse
41 Bügel
42 Gabelzinke
43 Klemmschraube
44 Laufrolle
45 Laufrolle
46 Spannvorrichta
47 Lagerauge 43 Zugstrang
49 Fahrbahn
50 Randstein
51 Gartenmauer
60 Einstreichwand
61 Wandabschnitt
62 Wandabschnitt
63 Seitenwand
64 Seitenwand
65 Arm
66 Arm
67 Führung
68 Achse
69 Zahntrieb
70 Getriebe
71 Führungsrohr
72 Führungsrohr
73 Hubzylinder
• *··· m

Claims (8)

&Kgr;&Lgr;9 a I Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufbringen eines Schüttgutbelages, insbesondere aus Bitumen auf Gehwegen, gekennzeichnet durch einen auf dem Boden fortbewegbaren, breitenverstellbaren U-förmigen Rahmen aus einer quer zur Fortbewegungsrichtung verlaufenden Einstreichwand {I; 34; 60), die aus mehreren einander überlappenden und gegeneinander verschiebbar geführten Wandabschndtten besteht, und zwei nach vorn weisenden Seitenwänden (5, 6; 30, 31; 63, 64), wobei wenigstens die Einstreichwand höhenverstellbar ausgebildet ist«
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Wandabschnitte (3, 4) mit den Seitenwänden (5, 6) fest verbunden sind und der Rahmen auf hohenverste1lbaren Stützorganen aufruht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützorgane Laufrollen {18, 19) sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Seitenwand (31) ein diese überlappendes und nach unten überstehendes: Rückhalteblech {37) in Höhenrichtung frei verschiebbar geführt (38) ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (&dgr;3, 64) durch ein quer zur Fortbewegungsrichtung teleskopierbares Spangengerüst (71, 72, 73) miteinander verbunden sind und die Einstreichwand (60) bezüglich der Seitenwinde (63, 64) höhenverstellbar geführt ist.
* ti &psgr;,
• · 4 4 ff;« • · > « · Il
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mittels einer an ihm befestigten Zugstange (10) an ein vorausfahrendes Fahrzeug anhängbar (11) ist-
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querausleger (39), der an einem Begleitfahrzeug vorzugsweise höhenverstellbar angebracht werden kann, Äfi &agr;&thgr;&iacgr;&dgr; &Kgr;&agr;&iacgr;&idigr;&idiagr;&udiagr;&bgr;&idigr;&idigr; &udiagr;&idigr;&agr; ciüc 2.&Pgr; Fortbewegungsrichtung weisende Achse (40) schwenkbar angelenkt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen eine Vorrichtung (46, 48) zur Einstellung des Schwenkwinkels bezüglich des Querauslegers (39) aufweist.
DE8913422U 1989-11-14 1989-11-14 Vorrichtung zum Aufbringen eines Schüttgutbelages, insbesondere aus Bitumen auf Gehwegen Expired - Lifetime DE8913422U1 (de)

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