DE8913437U1 - Maschine zum Verpacken von Flaschen und Dosen oder ähnlichen Behältern bei kontinuierlichem Durchlauf und Entnahme von Zuschnitten aus einem Magazin zum Verpacken - Google Patents
Maschine zum Verpacken von Flaschen und Dosen oder ähnlichen Behältern bei kontinuierlichem Durchlauf und Entnahme von Zuschnitten aus einem Magazin zum VerpackenInfo
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- DE8913437U1 DE8913437U1 DE8913437U DE8913437U DE8913437U1 DE 8913437 U1 DE8913437 U1 DE 8913437U1 DE 8913437 U DE8913437 U DE 8913437U DE 8913437 U DE8913437 U DE 8913437U DE 8913437 U1 DE8913437 U1 DE 8913437U1
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Description
14.11.89 JH/m
Verpackungseinheiten mit vorgeklebten Zuschnitten bekannt. Es wird in Verpackungsmaschinen
das Verpackungsgut nach Aufrichten
des vorgeklebten Zuschnittes seitlich eingeführt. Diese Arbeitsweise lässt keine
hohe Produktionskapazität zu.
packungsgut fest umhüllende Verpackungseinheiten hergestellt werden.Es entsteht dadurch der
Nachteil,dass das Verpackungsgut wie Flaschen bei der Handhabung
in der Verpackungsumhüllung beweglich ist.
Diese Nachteile werden durch die Maschine gemäss der Erfindung
2^ vermieden.
Maschine zum Verpacken von Flaschen und Dosen oder ähnlichen Behältnissen
bei kontinuierlichem Durchlauf und
Magazin zum Verpacken,wobei der Verschluss der umhüllenden Verpackung
durch Verleimung erfolgt, und diese Maschine aus einem Grundgestell,
14.11.89 JH/m
drehebnehmer, Sterneinlauf, Formation
bildungssektion, Niederhalter und seitlichen Einlaufschienen, Falteinrichtung,
Transportbändern zur
Spannwerkzeugen zum Straffen der Verpackung, Maschinenauslauf,
ij) sowie aus einem Hauptantriebsmotor
und einer Beleimungsstation besteht
ist die Erzielung einer hohen Durchsatzkapazität in kontinuierlicher
Arbeitsweise von Verpackungseinheiten mit allseitig exakter & 15 Umhüllung des Verpackungsgutes
ohne dessen freie Beweglicheit in der Verpackung.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung ist im kennzeichnenden Teil des
^ &Lgr; 20 Anspruches 1 definiert.
Die^e besteht darin,dass die Maschine aus einer rotierenden Faltaufsetzerstetion
besteht aus mehreren Faltaufsetzern (la-&eegr;) zur kontinuierliehen
Zwangsfaltung der zulaufenden
Verpackungseinheiten, und diese aus einem, der Verpackung angepassten
Gehäuse (2) besteht mit federnden Niederhaltern (3e-d) für die rechtwinkelige
Ausbildung der Aussenseiten
JH/m
- 3 -
- 3 -
der Verpackung und aus verstellbaren
Seitenteilen (4,ab) besteht zur
Einstellung von Verpackungsgrössen
mit federnden Kugeldruck stücken
mit federnden Kugeldruck stücken
(Ha-h) zur Arretierung der Ver
stellung dieser Seitenteile, und
aus einer Dreheinrichtung (5) mit
Stirnrad (6) , einer Zahnstange (7),
einem darüber liegenden Teilungs-
aus einer Dreheinrichtung (5) mit
Stirnrad (6) , einer Zahnstange (7),
einem darüber liegenden Teilungs-
Cw rad (8) und aus, vier, auf 90° '
eingeteilten,federnden KugeldruckstUcken
(9a-d) besteht,die in die Oberfläche
des darunter liegenden Stirnrades
(6) eingreifen, wobei die Dreh- g
einrichtung (5) suf einer Welle ?=
(10) gelagert ist, und die Zahn- -
stange (7) so ausgebildet ist, H
dass im Vorbeilaufen der Verpackungs- §§
einheit eine Drehung von 90° erfol,gt %
zur Seitenbeleimung der Stirnseiten -;
der Verpackungseinheit (20),und die :
federnden KugeldruckstQcke (9a-d) die f:
V^ erfolgte 90°- Drehung fest in der
erreichten Stellung so lange fixie-
ren bis die Rückdrehung der nunmehr
stirnseitig geschlossenen Packung
mittels Zahnstange (7) erfolgt.
mittels Zahnstange (7) erfolgt.
14.11.89. JH/m
alternativ und bevorzugt dadurch ausgebildet,dass das Gehäuse (2) des
Faltaufsetzers (la-&eegr;) seitliche,gerade
Seitenflächen mit Abschrägungen dem Verpackungsgut angepasst
sind, oder deren Stirnflächen ( .1 im oberen Bereich der Verpackung
eine Abschrägung aufweisen und
deren Seitenflächen gleiche Abschrägungen im oberen Teilbereich
aufweisen, sodass ein trapezförmiges Oberteil ausgebildet
ist.
Weiter ist die Maschine der Erfindung dadurch alternativ und bevorzugt
ausgebildet,dass der Faltenaufsetzer (la-n)auf den vier Ecken seiner Unter-
fläche federnde Niederhalter
/ \ (3a-d) aufweist, die der Form
der Seitenflächen angepasst sind, und die bis etwa 2 mm
über der Bodenfläche freistehend hinabreichen und dadurch die
rechtwinklige Ausbildung der unteren Ecken Verpackungseinheit (20) zwangsweise
herstellen und nach der Verleimung der Stirnflächen der Verpackung
einen geradlinien
14.11.89. JH/m
der Verpackung bewirken. Die Maschine der Erfindung ist auch dadurch alternativ und
bevorzugt ausgebildet, dass diese
symmetrisch zulaufende Spannwerkzeuge (12,a,b) aufweisen,deren
rechtwinklige, nach innen gerichs-\
tete Bodenspannflächen (13a,b)
unter die Verpackungsbodenfläche
(14a,b) eingreifen und deren Spannseitenfläche (15a,b) die
Begrenzung der Seitenflächen der Verpeckung darstellen und dadurch die Faltung der
Bodenflächen der Verpackung einleitet, und eine Verleimung der
Bodenfläche zu einer geschlossenen Verpackung bewirken.
dadurch alternativ und bevorzugt &Lgr; ausgebildet,dass die
^ Spannwerkzeuge (12,a,b) verstell
bare Einschubdorne (16,a,b) aufweisen,
die eine Verstellung auf
verschiedene Verpackungsgrössen
gestatten·und die zugleich die Formotion der Verpackung fixieren
und ausserdem die Bodenflächen d"r stirnseitigen Verpackungs-
·. *T' .:. J. *\.: V,: i4.ii.89,
JH/m - 6 -
abdeckung niederhalten und dadurch die kompakte Form der Verpackung
bewirken, sowie die Bodenverleimung in exakter Form gestatten.
Die Maschine der Erfindung ist auch noch dadurch alternativ und bevorzugt
ausgebildet, dass diese
zwei getrennt symmetrisch nach innen zulaufende Spannwerkzeuge
' 10 (12,a,b)aufweist, deren nach innen
gerichteten,rechtwinklige Ausnehmungen
(13,a,b> die formgebung der Verpackung im Bodenbereich
bewirken, und deren Verpackungsbodenflache (14a,b) die
Bodenflächen der Verpackungseinhei'ten, und deren Spannseitenflächen (15a,b)
die Begrenzung der Verpackung bewirken, und diese mit verstellbaren Einschubdornen (16a,b) versehen
sind, und die verschiedene Einschubbohrungen (18,a-n) in den S J Spannwerkzeugen (12,a,b)· aufweisen,'
wodurch eine Einstellung auf verschiedene Verpackungsgrössen
bewirkt wird.
Die Maschine der Erfindung ist weiter dadurch ausgebildet, dass diese
einen Freiraum (22,a-d) nach Einschub der seitlichen· Begrenzungsstangen
" JH/m
-&Tgr;&Igr; aufweist für die veränderlichen
Packungsgrössen der Spannwerkzeuge (12,a,b) zwischen Unterkante der
seitlichen Begrenzungsstangen und Oberkante der Spannwerkzeugaus-
nehmung, wodurch die stirnseitigen Zuschnittflächen far den Beleimungsvorgang
am Boden der Verpackung niedergehalten werden, und dass die
rungen (23,a-d) zur Befestigung der Spannwerkzeuge an einer seitlich
umlaufenden Rollenkette mit Befestigungsaufnahmen aufweisen.
!4.11.89
JH/m
folgende Figuren beispielsweise erläutert.
Figur
1 zeigt den Faltaufsetzer (la-n)
Figur
1 zeigt den Faltaufsetzer (la-n)
in Seitenansicht des Gehäuses (2).
zeigt den Faltaufsetzer (la-n)
in um 90° verdrehter Ansicht des Gehäuses (2).
( 10 3 zeigt den Faltaufsetzer (la-n)
in Seitenansicht des Gehäuses (2) mit herausgezogenen Stirnseitenteilen
(4,4a) bei veränderter Packungsgrosse.und mit der Darstellung
der eingeschraubten Verstellfahrungen
(19a-h).
zeigt den Faltaufsetzer (la-n) in Stirnansicht der Verpackungseinheiten (20) und mit der Dar-
stellung der federnden Niederhalter
(3a-d) nach erfolgter Zwangsfaltung und Beleimungsvorgang.
zeigt den Faltaufsetzer (la-n) im Zusammenwirken mit den
rechts und links geradlinig
zugelaufenen Spannwerkzeugen (12,a,b) in geschlossener Stellung der Spannwerkzeuge (12,a,b) und
mit hochgedruckten Niederhaltern (3,a,b).
5a zeigt den Faltaufsetzer (la-n) im Zusammenwirken mit den rechts
und links symmetrisch geradlinig weggelaufenen Spannwerkzeugen
: ' :":'·*: i4.ii.89.
JH/m - 9 -
der Spannwerkzeuge (12,a,b) und mit abgesenkten Niederhaltern
(3a-d) zur Stabilisierung der
(20) wie in Figur 7a dargestellt.
zeigt die auf verschiedene Packungsgrössen verstellbar ausgelegten
Spannwerkzeuge (12.a,b) als
die paarweise spiegelbildlich angeordnet sind.
zeigt die Verpackung (20) in Darstellung der geschlossenen
abgesenkten Faltaufsatzes (la-n), in stirnseitiger Ansicht.
7a zeigt die Verpackung (20) in Darstellung der geöffneten Spannwerkzeuge (12,a,b)
und des abgesenkten Faltaufsetzers
(la-&eegr;) in stirnseitiger Ansicht v und der nunmehr heruntergedrückten
Niederhalter (3a-d) zur Stabilisierung der Eckausbildungen der Verpackung (20).
8 zeigt die Verpackung (20) in Seitenansicht mit noch abgesenktem FaItaufsetzer
(la-n).
zeigt die Maschine der Erfindung nach dem Oberbegriff des Anspruches
1 und nach den Merkmalen der Erfindung.
14.11.89. JH/m
10 15
25
30
Die dar Maschine zulaufenden Verpackungguter
werden Ober eine Sternteilung und über Formationsbildungsmitnehmer
in vorgegebenen Verpackungseinheiten zusammengestellt.Es wird
zugleich mittels eines Vakuumdrehabnehmers ein Verpackungszuschnitt aus dem Bevorratungsmagazin entnommen und in richtiger Maschinenteilung
über die zulaufenden Verpackungsformationen geführt.
Eine nachfolgende Faltstation faltet die Seitenteile der Zuschnitte um die
Verpackungsformation, und eine Mitnehmer' kette führt die Verpackungsformation
und den gefalteten Zuschnitt in die rechts und links zulaufenden Spannwerkzeuge ein.Es wird dadurch die
Bodenfaltung des Zuschnittes unter der Verpackungsformation eingeleitet.
Zur gleichen Zeit setzt eine von oben kommende, in gleicher Teilung rundlaufende
FaltaufSetzerstation kontinuierlich auf den oberen Bereich der Verpackungseinheit auf.Es werden dadurch
zwangsweise die oberen Stirnflächen der Verpackungseinheit so geschlossen, dass stets die gleiche Form der Verpackungseinheit
mit kompakter Umhüllung gewährleistet ist .
• · ·· .' 1411 HQ ... ... .· ·· XH.xx.as,
JH/m
- 12 -
Faltaufsetzstation mit den Spannwerkzeugen wird im unteren Bereich der Verpackungseinheit
die Faltung der Bodenflächen eingeleitet, und dann eine
durchgehende Beleimung einer Bodenfläche durchgeführt, wonach sich
unmittelbar die zweite Bodenfläche der Verpackungseinheit auf die Beleimungsnaht
legt, und über eine Andrück
rolle der feste Verbund der Bodenteile der Verpackungseinheit hergestellt.
Nach Verschluss der Bodenteile der Verpackungseinheit laufen die seitlich führenden Spannwerkzeuge symmetrisch
nach aussen weg, und die Verpackungseinheit wird in diesem Moment von der
Faltaufsetzstation in freier Längsbewegung auf eine Plattenkette geführt.
seitlichen Spannwerkzeuge wird über eine Zahnstange eine 90°- Drehung
der Faltaufsetzstation mit der darin fest einsitzenden Verpackungseinheit
auf der sich vorwärts bewegenden
Plattenkette eingeleitet, wobei nach Erreichen der S0°~ Drehung eine feste
Arretierung der erreichten Stellung einsetzt.
JH/m
- 13 -
unteren Stirnflächen der Verpackungs- · einheit im kontinuierlichen Durchlauf
seitlich beleimt werden. Nach erfolgter
flächen wird Über Faltkeile das feste Anlegen der unteren, seitlichen
Stirnflächen an die Stirnseiten der Verpackungseinheit bewirkt, wonach
■ 10 rotierende, rechts und links zulau
fende Mitnehmerbänder die Anpressung der Verleimungsnähte bewirken.
Nach Verlassen der rotierenden Anpressbänder wird eine erneute 90°- Drehung
der Verpackungseinheit durch eine Zahn
stange eingeleitet, und dadurch die Verpackungseinheit wieder aus der
Querrichtung in die benötigte Längst
richtung gebracht.
vorwärts bewegenden Verpackungseinheit
• , wird die Faltaufsetzstation über eine
^ Zwangskurve in die richtige Maschinen
einteilung nach oben weggeführt.
Maschinenauslauf die Verpackungseinheit in kontinuierlicher Arbeitsweise frei.
Die Verpackungseinheit verlässt danach in freier Bewegung die Maschine der Erfindung.
14.11.89, JH/m
- 14 -
keine vorgeklebten Zuschnitte aus dem Bevorratungsmagazin und führt die
Verpackungsgüter nicht seitlich in die
Technik.
Bei der Maschine der Erfindung laufen dagegen die Verpackungsgüter durch
die neue, konstruktive Ausbildung
( / 10 unter den zugeführten Zuschnitten ein.
Durch diese neue Arbeitsweise mit der Maschine der Erfindung wird der Zuschnitt
über dem Verpackungsgut gefaltet. Es wird dadurch der neue technische
exakten Verpackung mit glatt an den Seiten aneinander liegeriden Kanten
bereits im Anfangsbereich des Verpackungsvorganges bewirkt mit der
Die Maschine der Erfindung bietet den Vorteil des rascheren Durchsatzes an
Verpackungseinheiten,und diese erzielt dadurch einen erheblich grösseren
Durchsatz.
Ein weiterer Vorteil der Maschine der Erfindung liegt darin, dass diese in
ihrem konstruktiven Aufbau gegenüber den Ausführungen nach dem Stand der
und daher in ihrem Einsatz wirtschaftlicher ist.
. ■ ·..· ..· 14.11.89 JH/n
-&Igr;&Ogr;
la-&eegr; Faltaufsetzer
2 Gehäuse
3a-d Niederhalter
4a,b Seitenteile
5 Dreheinrichtung
6 Stirnrad
7 Zahnstange f\ 10 8 Teilungsrad
9a-d Kugeldruckstücke
10 Welle
lla-h Kugeldruckstücke
12a,b Spannwerkzeuge
1^ 13a,b rechtwinklige Ausnehmungen
14a,b Spannungswerkzeugbodenflache
!5a, b Spannungswerkzeugseitenfläche
16a,b Einschubdorne
17a,b Formwerkzeuge im Schnitt
*® 18a-n Einschubbohrungen
19a-h eingeschraubte VerstelLfUhrungen
20 Verpackungseinheit
\ J 21a-n KugeldruckstUcke
22a-d Freiraum
23a-d Befestigungsbohrungen
Claims (7)
1. Maschine zum Verpacken von Flaschen &iacgr;|&iacgr;
und Dosen oder ähnlichen Behältnissen j&
bei kontinuierlichem Durchlauf und fj
Entnahme von Zuschnitten, aus einem g
Magazin zum Verpacken,wobei der
Verschluss der umhüllenden Verpackung durch Verleimung erfolgt, und diese -:
Maschine aus einem Grundgestell, E
Zuschnittmagazin ,rotierendem Vakuum- fj
drehabnehmer, Sterneinlauf, Formation- Ii
bildungssektion, Niederhalter und &rgr;
seitlichen Einlauf schienen, FaIt- &psgr;:
einrichtung, Transportbändern zur /
Mitnahme der Verpackungsformation,
Spannwerkzeugen zum Straffen der
Verpackung, Maschinenauslauf,
sowie aus einem Hauptantriebsmotor
sowie aus einem Hauptantriebsmotor
und einer Beleimungsstation besteht, |K
dadurch gekennzeichnet, das diese . "|
aus einer rotierenden Faltaufsetzer- ''
station besteht aus mehreren Faltaufsetzern (la-&eegr;) zur kontinuierlichen
Zwangsfaltung der zulaufenden ::-
Verpackungseinheiten, und diese aus einem, der Verpackung angepassten
Gehäuse (2) besteht mit federnden Niederhaltern (3a-d) für die rechtwinkelige
Ausbildung der Aussenseiten der Verpackung und aus verstellbaren i
Seitenteilen (4,4a) besteht zur
14,11.89 JH/m _ 2 -
. Einstellung von Verpsckungsgrössen
mit federnden Kugeldruck Stacken
(lla-d) zur Arretierung der Verstellung dieser Seitenteile, und aus einer Dreheinrichtung (5) mit
Stirnrad (6), einer Zahnstange (7), einem darüber liegenden Teilungsrad (8) und aus, vier, auf 90J°
eingeteilten,federnden Kugeldruckstacken
( 10 (9a-d) besteht,die in die Oberfläche
des darunter liegenden Stirnrades (6) eingreifen, wobei die Dreheinrichtung
(5) auf einer Welle (10) gelagert ist, und die Zahnstange (7) so ausgebildet ist,
dass im Vorbeilaufen der Verpackungseinheit eine Drehung von 90° erfolgt
zur Seitenbeleimung der Stirnseiten der Verpackungseinheit (20),und die
federnden Kugeldruckstücke (9a-d) die
erfolgte 90°- Drehung fest in der erreichten Stellung so lange fixie-
v. ren bis die Rückdrehung der nunmehr
stirnseitig geschlossenen Packung mittels Zahnstange (7) erfolgt.
&iacgr;4.&igr;&igr;.89
JH/m
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,dass das Gehäuse (2) des Faltaufsetzers
(la-&eegr;) seitliche,gerade
Stirnflächen aufweist, deren obere
Seitenflächen mit Abschrägungen dem Verpackungsgut angepasst
sind, oder deren Stirnflächen im oberen Bereich der Verpackung
&Iacgr; J 10 eine Abschrägung aufweisen und
deren Seitenflächen gleiche Abschrägungen im oberen Teilbereich aufweisen, sodass ein
trapezförmiges Oberteil ausgebildet ist.
3. Maschine nach den Ansprüchen
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltenaufsetzer (la-n)
auf den vier Ecken seiner Unterfläche federnde Niederhalter
(3a-d) aufweist, die der Form der Seitenflächen angepasst
sind, und die bis etwa 2 mm über der Bodenfläche freistehend hinabreichen und dadurch die
rechtwinkligen Ausbildung der unteren Ecken Verpackungseinheit (20) zwangsweise
herstellen und nach der Verleimung der Stirnflächen der Verpackung einen geradlinien
14.11.89. JH/m
Verschluss der unteren Bodenecken
der Verpackung bewirken.
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese
symmetrisch zulaufende Spann
werkzeuge (12,a,b) aufweisen,deren rechtwinklige, nach innen gerichtete
,rechtwinklige Ausnehmungen (13,a,b) unter die Verpackungsbodenfläche
(14a,b) eingreifen und deren
Spannseitenfläche (15a,b) die Begrenzung der Seitenflächen
der Verpackung darstellen
und dadurch die Faltung der
Bodenflächen der Verpackung ein
leitet, und eine Verleimung der Bodenfläche zu einer geschlossenen
Verpackung bewirken.
5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,dass die
Spannwerkzeuge (12,a,b) versteLl-
-v bare Einschubdorne (16,a,b) auf
weisen, die eine Verstellung auf verschiedene Verpackungsgrössen gestatten» und die zugleich die
Formation der Verpackung fixieren und ausserdem die Bodenflächen
der stirnseitigen Verpackungsabdeckung niederhalten und dadurch die kompakte Form der Verpackung
JH/m
-&dgr;-bewirken, sowie die Bodenverleimung
-&dgr;-bewirken, sowie die Bodenverleimung
in exakter Form gestatten.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,dass diese
zwei getrennt symmetrisch nach
innen zulaufende Spannwerkzeuge
(12,a,b) aufweist, deren.nach innen
gerichteten,rechtwinklige^ Aue- f|
(12,a,b) aufweist, deren.nach innen
gerichteten,rechtwinklige^ Aue- f|
( nehmungen (13,a,b) die form- %
gebung der Verpackung im Bodenbereich bewirken, und deren Verpackungsbodenfläche
(14a,b) die &ngr; Bodenflächen der Verpackungseinheiten, ^
und deren Spannseitenflächen (15a,b) V
die Begrenzung der Verpackung #
bewirken , und diese mit verstell- p
baren Einschubdofnen (16a,b) ver- |;
sehen sind, und die verschiedene ;
Einschubbohrungen (18,a-n) in den ;:
Spannwerkzeugen (12,a,b) aufweisen,
wodurch eine Einstellung auf ver- ^
&igr; x schiedene Verpackungsgrössen ||
bewirkt wird. |i
14.11.89, JH/m
7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass diese einen Freiraum (22,a-d) nach Einschub
der seitlichen- Begrenzungsstangen aufweist fur die veränderlichen
Packungsgrössen der Spannwerkzeuge (12,a,b) zwischen Unterkante der
seitlichen Begrenzungestangen r und Oberkante der Spannwerkzeugaus-
nehmung, wodurch die stirnseitigen
Zuschnittflächen fUr den Beleimungsvorgang
am Boden der Verpackung niedergehalten werden, und dass die Spannwerkzeuge (12,a,b) Aufnahmebohrungen
(23.a-d) zur Befestigung der
Spannwerkzeuge an einer seitlich umlaufenden Rollenkette mit Befestigungsaufnahmen aufweisen.
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| ES2030308T3 (es) | 1992-10-16 |
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| EP0428852A1 (de) | 1991-05-29 |
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