DE8913437U1 - Maschine zum Verpacken von Flaschen und Dosen oder ähnlichen Behältern bei kontinuierlichem Durchlauf und Entnahme von Zuschnitten aus einem Magazin zum Verpacken - Google Patents

Maschine zum Verpacken von Flaschen und Dosen oder ähnlichen Behältern bei kontinuierlichem Durchlauf und Entnahme von Zuschnitten aus einem Magazin zum Verpacken

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DE8913437U1
DE8913437U1 DE8913437U DE8913437U DE8913437U1 DE 8913437 U1 DE8913437 U1 DE 8913437U1 DE 8913437 U DE8913437 U DE 8913437U DE 8913437 U DE8913437 U DE 8913437U DE 8913437 U1 DE8913437 U1 DE 8913437U1
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packaging
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folding
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/08Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
    • B65B11/10Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents
    • B65B11/105Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents the axis of the tube being parallel to the conveying direction

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  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

14.11.89 JH/m
Beschreibung Nach dem Stand der Technik sind
Verpackungseinheiten mit vorgeklebten Zuschnitten bekannt. Es wird in Verpackungsmaschinen das Verpackungsgut nach Aufrichten
des vorgeklebten Zuschnittes seitlich eingeführt. Diese Arbeitsweise lässt keine hohe Produktionskapazität zu.
Es können auch keine, das Ver
packungsgut fest umhüllende Verpackungseinheiten hergestellt werden.Es entsteht dadurch der Nachteil,dass das Verpackungsgut wie Flaschen bei der Handhabung
in der Verpackungsumhüllung beweglich ist.
Diese Nachteile werden durch die Maschine gemäss der Erfindung
2^ vermieden.
Gegenstand der Erfindung ist eine
Maschine zum Verpacken von Flaschen und Dosen oder ähnlichen Behältnissen bei kontinuierlichem Durchlauf und
Entnahme von Zuschnitten aus einem
Magazin zum Verpacken,wobei der Verschluss der umhüllenden Verpackung durch Verleimung erfolgt, und diese Maschine aus einem Grundgestell,
Zuschnittmagazin,rotierendem Vakuum-
14.11.89 JH/m
drehebnehmer, Sterneinlauf, Formation
bildungssektion, Niederhalter und seitlichen Einlaufschienen, Falteinrichtung, Transportbändern zur
Mitnahme der Verpackungsformation,
Spannwerkzeugen zum Straffen der Verpackung, Maschinenauslauf, ij) sowie aus einem Hauptantriebsmotor
und einer Beleimungsstation besteht
Aufgabe der Maschine der Erfindung
ist die Erzielung einer hohen Durchsatzkapazität in kontinuierlicher Arbeitsweise von Verpackungseinheiten mit allseitig exakter & 15 Umhüllung des Verpackungsgutes
ohne dessen freie Beweglicheit in der Verpackung.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung ist im kennzeichnenden Teil des ^ &Lgr; 20 Anspruches 1 definiert.
Die^e besteht darin,dass die Maschine aus einer rotierenden Faltaufsetzerstetion besteht aus mehreren Faltaufsetzern (la-&eegr;) zur kontinuierliehen Zwangsfaltung der zulaufenden
Verpackungseinheiten, und diese aus einem, der Verpackung angepassten Gehäuse (2) besteht mit federnden Niederhaltern (3e-d) für die rechtwinkelige Ausbildung der Aussenseiten
JH/m
- 3 -
der Verpackung und aus verstellbaren
Seitenteilen (4,ab) besteht zur
Einstellung von Verpackungsgrössen
mit federnden Kugeldruck stücken
(Ha-h) zur Arretierung der Ver
stellung dieser Seitenteile, und
aus einer Dreheinrichtung (5) mit
Stirnrad (6) , einer Zahnstange (7),
einem darüber liegenden Teilungs-
Cw rad (8) und aus, vier, auf 90° '
eingeteilten,federnden KugeldruckstUcken
(9a-d) besteht,die in die Oberfläche
des darunter liegenden Stirnrades
(6) eingreifen, wobei die Dreh- g
einrichtung (5) suf einer Welle ?=
(10) gelagert ist, und die Zahn- -
stange (7) so ausgebildet ist, H
dass im Vorbeilaufen der Verpackungs- §§
einheit eine Drehung von 90° erfol,gt %
zur Seitenbeleimung der Stirnseiten -;
der Verpackungseinheit (20),und die :
federnden KugeldruckstQcke (9a-d) die f:
V^ erfolgte 90°- Drehung fest in der
erreichten Stellung so lange fixie-
ren bis die Rückdrehung der nunmehr
stirnseitig geschlossenen Packung
mittels Zahnstange (7) erfolgt.
14.11.89. JH/m
Die Maschine der Erfindung ist weiter ·
alternativ und bevorzugt dadurch ausgebildet,dass das Gehäuse (2) des Faltaufsetzers (la-&eegr;) seitliche,gerade
Stirnflächen aufweist, deren obere
Seitenflächen mit Abschrägungen dem Verpackungsgut angepasst sind, oder deren Stirnflächen ( .1 im oberen Bereich der Verpackung
eine Abschrägung aufweisen und
deren Seitenflächen gleiche Abschrägungen im oberen Teilbereich aufweisen, sodass ein trapezförmiges Oberteil ausgebildet ist.
Weiter ist die Maschine der Erfindung dadurch alternativ und bevorzugt ausgebildet,dass der Faltenaufsetzer (la-n)auf den vier Ecken seiner Unter-
fläche federnde Niederhalter
/ \ (3a-d) aufweist, die der Form
der Seitenflächen angepasst sind, und die bis etwa 2 mm über der Bodenfläche freistehend hinabreichen und dadurch die
rechtwinklige Ausbildung der unteren Ecken Verpackungseinheit (20) zwangsweise herstellen und nach der Verleimung der Stirnflächen der Verpackung einen geradlinien
14.11.89. JH/m
Verschluss der unteren Bodenecken
der Verpackung bewirken. Die Maschine der Erfindung ist auch dadurch alternativ und bevorzugt ausgebildet, dass diese
symmetrisch zulaufende Spannwerkzeuge (12,a,b) aufweisen,deren rechtwinklige, nach innen gerichs-\ tete Bodenspannflächen (13a,b)
unter die Verpackungsbodenfläche
(14a,b) eingreifen und deren Spannseitenfläche (15a,b) die Begrenzung der Seitenflächen der Verpeckung darstellen und dadurch die Faltung der
Bodenflächen der Verpackung einleitet, und eine Verleimung der Bodenfläche zu einer geschlossenen Verpackung bewirken.
Ferner ist die Maschine der Erfindung
dadurch alternativ und bevorzugt &Lgr; ausgebildet,dass die
^ Spannwerkzeuge (12,a,b) verstell
bare Einschubdorne (16,a,b) aufweisen, die eine Verstellung auf
verschiedene Verpackungsgrössen gestatten·und die zugleich die Formotion der Verpackung fixieren und ausserdem die Bodenflächen d"r stirnseitigen Verpackungs-
·. *T' .:. J. *\.: V,: i4.ii.89,
JH/m - 6 -
abdeckung niederhalten und dadurch die kompakte Form der Verpackung bewirken, sowie die Bodenverleimung in exakter Form gestatten.
Die Maschine der Erfindung ist auch noch dadurch alternativ und bevorzugt ausgebildet, dass diese
zwei getrennt symmetrisch nach innen zulaufende Spannwerkzeuge
' 10 (12,a,b)aufweist, deren nach innen
gerichteten,rechtwinklige Ausnehmungen (13,a,b> die formgebung der Verpackung im Bodenbereich bewirken, und deren Verpackungsbodenflache (14a,b) die
Bodenflächen der Verpackungseinhei'ten, und deren Spannseitenflächen (15a,b) die Begrenzung der Verpackung bewirken, und diese mit verstellbaren Einschubdornen (16a,b) versehen sind, und die verschiedene Einschubbohrungen (18,a-n) in den S J Spannwerkzeugen (12,a,b)· aufweisen,'
wodurch eine Einstellung auf verschiedene Verpackungsgrössen
bewirkt wird.
Die Maschine der Erfindung ist weiter dadurch ausgebildet, dass diese
einen Freiraum (22,a-d) nach Einschub der seitlichen· Begrenzungsstangen
" JH/m
-&Tgr;&Igr; aufweist für die veränderlichen
Packungsgrössen der Spannwerkzeuge (12,a,b) zwischen Unterkante der seitlichen Begrenzungsstangen und Oberkante der Spannwerkzeugaus-
nehmung, wodurch die stirnseitigen Zuschnittflächen far den Beleimungsvorgang am Boden der Verpackung niedergehalten werden, und dass die
Spannwerkzeuge (12,a,b) Aufnahmeboh
rungen (23,a-d) zur Befestigung der Spannwerkzeuge an einer seitlich umlaufenden Rollenkette mit Befestigungsaufnahmen aufweisen.
!4.11.89
JH/m
Die Maschine der Erfindung wird durch
folgende Figuren beispielsweise erläutert.
Figur
1 zeigt den Faltaufsetzer (la-n)
in Seitenansicht des Gehäuses (2).
zeigt den Faltaufsetzer (la-n)
in um 90° verdrehter Ansicht des Gehäuses (2).
( 10 3 zeigt den Faltaufsetzer (la-n)
in Seitenansicht des Gehäuses (2) mit herausgezogenen Stirnseitenteilen (4,4a) bei veränderter Packungsgrosse.und mit der Darstellung der eingeschraubten Verstellfahrungen
(19a-h).
zeigt den Faltaufsetzer (la-n) in Stirnansicht der Verpackungseinheiten (20) und mit der Dar- stellung der federnden Niederhalter
(3a-d) nach erfolgter Zwangsfaltung und Beleimungsvorgang.
zeigt den Faltaufsetzer (la-n) im Zusammenwirken mit den rechts und links geradlinig
zugelaufenen Spannwerkzeugen (12,a,b) in geschlossener Stellung der Spannwerkzeuge (12,a,b) und mit hochgedruckten Niederhaltern (3,a,b).
5a zeigt den Faltaufsetzer (la-n) im Zusammenwirken mit den rechts und links symmetrisch geradlinig weggelaufenen Spannwerkzeugen
: ' :":'·*: i4.ii.89.
JH/m - 9 -
Figur (12,a,b) in geöffneter Stellung
der Spannwerkzeuge (12,a,b) und mit abgesenkten Niederhaltern (3a-d) zur Stabilisierung der
Eckausbildungen der Verpackung
(20) wie in Figur 7a dargestellt.
zeigt die auf verschiedene Packungsgrössen verstellbar ausgelegten Spannwerkzeuge (12.a,b) als
O 10 Draufsicht und im Schnitt (17,a,b),
die paarweise spiegelbildlich angeordnet sind.
zeigt die Verpackung (20) in Darstellung der geschlossenen
Spannwerkzeuge (12,ab) und des
abgesenkten Faltaufsatzes (la-n), in stirnseitiger Ansicht.
7a zeigt die Verpackung (20) in Darstellung der geöffneten Spannwerkzeuge (12,a,b) und des abgesenkten Faltaufsetzers
(la-&eegr;) in stirnseitiger Ansicht v und der nunmehr heruntergedrückten
Niederhalter (3a-d) zur Stabilisierung der Eckausbildungen der Verpackung (20).
8 zeigt die Verpackung (20) in Seitenansicht mit noch abgesenktem FaItaufsetzer (la-n).
zeigt die Maschine der Erfindung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und nach den Merkmalen der Erfindung.
14.11.89. JH/m
10 15
25
30
Die dar Maschine zulaufenden Verpackungguter werden Ober eine Sternteilung und über Formationsbildungsmitnehmer
in vorgegebenen Verpackungseinheiten zusammengestellt.Es wird zugleich mittels eines Vakuumdrehabnehmers ein Verpackungszuschnitt aus dem Bevorratungsmagazin entnommen und in richtiger Maschinenteilung über die zulaufenden Verpackungsformationen geführt.
Eine nachfolgende Faltstation faltet die Seitenteile der Zuschnitte um die Verpackungsformation, und eine Mitnehmer' kette führt die Verpackungsformation und den gefalteten Zuschnitt in die rechts und links zulaufenden Spannwerkzeuge ein.Es wird dadurch die Bodenfaltung des Zuschnittes unter der Verpackungsformation eingeleitet. Zur gleichen Zeit setzt eine von oben kommende, in gleicher Teilung rundlaufende FaltaufSetzerstation kontinuierlich auf den oberen Bereich der Verpackungseinheit auf.Es werden dadurch zwangsweise die oberen Stirnflächen der Verpackungseinheit so geschlossen, dass stets die gleiche Form der Verpackungseinheit mit kompakter Umhüllung gewährleistet ist .
• · ·· .' 1411 HQ ... ... .· ·· XH.xx.as,
JH/m
- 12 -
Durch das Zusammenwirken von aufgesetzter
Faltaufsetzstation mit den Spannwerkzeugen wird im unteren Bereich der Verpackungseinheit die Faltung der Bodenflächen eingeleitet, und dann eine
durchgehende Beleimung einer Bodenfläche durchgeführt, wonach sich unmittelbar die zweite Bodenfläche der Verpackungseinheit auf die Beleimungsnaht legt, und über eine Andrück
rolle der feste Verbund der Bodenteile der Verpackungseinheit hergestellt. Nach Verschluss der Bodenteile der Verpackungseinheit laufen die seitlich führenden Spannwerkzeuge symmetrisch
nach aussen weg, und die Verpackungseinheit wird in diesem Moment von der Faltaufsetzstation in freier Längsbewegung auf eine Plattenkette geführt.
Unmittelbar nach dem Weglaufen der
seitlichen Spannwerkzeuge wird über eine Zahnstange eine 90°- Drehung der Faltaufsetzstation mit der darin fest einsitzenden Verpackungseinheit auf der sich vorwärts bewegenden
Plattenkette eingeleitet, wobei nach Erreichen der S0°~ Drehung eine feste Arretierung der erreichten Stellung einsetzt.
JH/m
- 13 -
Diese Drehung bewirkt,dass die
unteren Stirnflächen der Verpackungs- · einheit im kontinuierlichen Durchlauf seitlich beleimt werden. Nach erfolgter
Beleimung der unteren, seitlichen Stirn
flächen wird Über Faltkeile das feste Anlegen der unteren, seitlichen
Stirnflächen an die Stirnseiten der Verpackungseinheit bewirkt, wonach
■ 10 rotierende, rechts und links zulau
fende Mitnehmerbänder die Anpressung der Verleimungsnähte bewirken. Nach Verlassen der rotierenden Anpressbänder wird eine erneute 90°- Drehung der Verpackungseinheit durch eine Zahn
stange eingeleitet, und dadurch die Verpackungseinheit wieder aus der Querrichtung in die benötigte Längst richtung gebracht.
Nach Erreichen dieser Stellung der sich
vorwärts bewegenden Verpackungseinheit
• , wird die Faltaufsetzstation über eine
^ Zwangskurve in die richtige Maschinen
einteilung nach oben weggeführt.
Diese gibt danach unmittelbar vor dem
Maschinenauslauf die Verpackungseinheit in kontinuierlicher Arbeitsweise frei. Die Verpackungseinheit verlässt danach in freier Bewegung die Maschine der Erfindung.
14.11.89, JH/m
- 14 -
Die Maschine der Erfindung zieht also
keine vorgeklebten Zuschnitte aus dem Bevorratungsmagazin und führt die Verpackungsgüter nicht seitlich in die
Maschine ein, wie nach dem Stand der
Technik.
Bei der Maschine der Erfindung laufen dagegen die Verpackungsgüter durch die neue, konstruktive Ausbildung
( / 10 unter den zugeführten Zuschnitten ein.
Durch diese neue Arbeitsweise mit der Maschine der Erfindung wird der Zuschnitt über dem Verpackungsgut gefaltet. Es wird dadurch der neue technische
Effekt der kompakten ,.massgerechten ·
exakten Verpackung mit glatt an den Seiten aneinander liegeriden Kanten
bereits im Anfangsbereich des Verpackungsvorganges bewirkt mit der
Maschine der Erfindung.
Die Maschine der Erfindung bietet den Vorteil des rascheren Durchsatzes an Verpackungseinheiten,und diese erzielt dadurch einen erheblich grösseren Durchsatz.
Ein weiterer Vorteil der Maschine der Erfindung liegt darin, dass diese in ihrem konstruktiven Aufbau gegenüber den Ausführungen nach dem Stand der
Tecnik weniger kompliziert ausgebildet
und daher in ihrem Einsatz wirtschaftlicher ist.
. ■ ·..· ..· 14.11.89 JH/n
-&Igr;&Ogr;
In den Figuren bedeuten: Ziffer Begriff
la-&eegr; Faltaufsetzer
2 Gehäuse
3a-d Niederhalter
4a,b Seitenteile
5 Dreheinrichtung
6 Stirnrad
7 Zahnstange f\ 10 8 Teilungsrad
9a-d Kugeldruckstücke
10 Welle
lla-h Kugeldruckstücke
12a,b Spannwerkzeuge
1^ 13a,b rechtwinklige Ausnehmungen
14a,b Spannungswerkzeugbodenflache
!5a, b Spannungswerkzeugseitenfläche
16a,b Einschubdorne
17a,b Formwerkzeuge im Schnitt
18a-n Einschubbohrungen
19a-h eingeschraubte VerstelLfUhrungen
20 Verpackungseinheit
\ J 21a-n KugeldruckstUcke
22a-d Freiraum
23a-d Befestigungsbohrungen

Claims (7)

14.11.89 JH/m Schutzansprüche
1. Maschine zum Verpacken von Flaschen &iacgr;|&iacgr;
und Dosen oder ähnlichen Behältnissen j&
bei kontinuierlichem Durchlauf und fj
Entnahme von Zuschnitten, aus einem g
Magazin zum Verpacken,wobei der
Verschluss der umhüllenden Verpackung durch Verleimung erfolgt, und diese -:
Maschine aus einem Grundgestell, E
Zuschnittmagazin ,rotierendem Vakuum- fj
drehabnehmer, Sterneinlauf, Formation- Ii
bildungssektion, Niederhalter und &rgr;
seitlichen Einlauf schienen, FaIt- &psgr;:
einrichtung, Transportbändern zur /
Mitnahme der Verpackungsformation,
Spannwerkzeugen zum Straffen der
Verpackung, Maschinenauslauf,
sowie aus einem Hauptantriebsmotor
und einer Beleimungsstation besteht, |K
dadurch gekennzeichnet, das diese . "|
aus einer rotierenden Faltaufsetzer- ''
station besteht aus mehreren Faltaufsetzern (la-&eegr;) zur kontinuierlichen Zwangsfaltung der zulaufenden ::- Verpackungseinheiten, und diese aus einem, der Verpackung angepassten
Gehäuse (2) besteht mit federnden Niederhaltern (3a-d) für die rechtwinkelige Ausbildung der Aussenseiten der Verpackung und aus verstellbaren i
Seitenteilen (4,4a) besteht zur
14,11.89 JH/m _ 2 -
. Einstellung von Verpsckungsgrössen
mit federnden Kugeldruck Stacken (lla-d) zur Arretierung der Verstellung dieser Seitenteile, und aus einer Dreheinrichtung (5) mit
Stirnrad (6), einer Zahnstange (7), einem darüber liegenden Teilungsrad (8) und aus, vier, auf 90J° eingeteilten,federnden Kugeldruckstacken
( 10 (9a-d) besteht,die in die Oberfläche
des darunter liegenden Stirnrades (6) eingreifen, wobei die Dreheinrichtung (5) auf einer Welle (10) gelagert ist, und die Zahnstange (7) so ausgebildet ist,
dass im Vorbeilaufen der Verpackungseinheit eine Drehung von 90° erfolgt zur Seitenbeleimung der Stirnseiten der Verpackungseinheit (20),und die federnden Kugeldruckstücke (9a-d) die
erfolgte 90°- Drehung fest in der erreichten Stellung so lange fixie-
v. ren bis die Rückdrehung der nunmehr
stirnseitig geschlossenen Packung mittels Zahnstange (7) erfolgt.
&iacgr;4.&igr;&igr;.89
JH/m
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,dass das Gehäuse (2) des Faltaufsetzers (la-&eegr;) seitliche,gerade
Stirnflächen aufweist, deren obere
Seitenflächen mit Abschrägungen dem Verpackungsgut angepasst sind, oder deren Stirnflächen im oberen Bereich der Verpackung
&Iacgr; J 10 eine Abschrägung aufweisen und
deren Seitenflächen gleiche Abschrägungen im oberen Teilbereich aufweisen, sodass ein trapezförmiges Oberteil ausgebildet ist.
3. Maschine nach den Ansprüchen
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltenaufsetzer (la-n) auf den vier Ecken seiner Unterfläche federnde Niederhalter
(3a-d) aufweist, die der Form der Seitenflächen angepasst sind, und die bis etwa 2 mm über der Bodenfläche freistehend hinabreichen und dadurch die
rechtwinkligen Ausbildung der unteren Ecken Verpackungseinheit (20) zwangsweise herstellen und nach der Verleimung der Stirnflächen der Verpackung einen geradlinien
14.11.89. JH/m
Verschluss der unteren Bodenecken
der Verpackung bewirken.
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese symmetrisch zulaufende Spann
werkzeuge (12,a,b) aufweisen,deren rechtwinklige, nach innen gerichtete ,rechtwinklige Ausnehmungen (13,a,b) unter die Verpackungsbodenfläche (14a,b) eingreifen und deren
Spannseitenfläche (15a,b) die Begrenzung der Seitenflächen der Verpackung darstellen
und dadurch die Faltung der
Bodenflächen der Verpackung ein
leitet, und eine Verleimung der Bodenfläche zu einer geschlossenen Verpackung bewirken.
5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,dass die
Spannwerkzeuge (12,a,b) versteLl-
-v bare Einschubdorne (16,a,b) auf
weisen, die eine Verstellung auf verschiedene Verpackungsgrössen gestatten» und die zugleich die
Formation der Verpackung fixieren und ausserdem die Bodenflächen der stirnseitigen Verpackungsabdeckung niederhalten und dadurch die kompakte Form der Verpackung
JH/m
-&dgr;-bewirken, sowie die Bodenverleimung
in exakter Form gestatten.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,dass diese
zwei getrennt symmetrisch nach
innen zulaufende Spannwerkzeuge
(12,a,b) aufweist, deren.nach innen
gerichteten,rechtwinklige^ Aue- f|
( nehmungen (13,a,b) die form- %
gebung der Verpackung im Bodenbereich bewirken, und deren Verpackungsbodenfläche (14a,b) die &ngr; Bodenflächen der Verpackungseinheiten, ^ und deren Spannseitenflächen (15a,b) V
die Begrenzung der Verpackung #
bewirken , und diese mit verstell- p
baren Einschubdofnen (16a,b) ver- |;
sehen sind, und die verschiedene ;
Einschubbohrungen (18,a-n) in den ;:
Spannwerkzeugen (12,a,b) aufweisen,
wodurch eine Einstellung auf ver- ^
&igr; x schiedene Verpackungsgrössen ||
bewirkt wird. |i
14.11.89, JH/m
7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass diese einen Freiraum (22,a-d) nach Einschub der seitlichen- Begrenzungsstangen aufweist fur die veränderlichen
Packungsgrössen der Spannwerkzeuge (12,a,b) zwischen Unterkante der seitlichen Begrenzungestangen r und Oberkante der Spannwerkzeugaus-
nehmung, wodurch die stirnseitigen
Zuschnittflächen fUr den Beleimungsvorgang am Boden der Verpackung niedergehalten werden, und dass die Spannwerkzeuge (12,a,b) Aufnahmebohrungen (23.a-d) zur Befestigung der
Spannwerkzeuge an einer seitlich umlaufenden Rollenkette mit Befestigungsaufnahmen aufweisen.
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