DE891505C - In Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug - Google Patents

In Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug

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Publication number
DE891505C
DE891505C DED10295A DED0010295A DE891505C DE 891505 C DE891505 C DE 891505C DE D10295 A DED10295 A DE D10295A DE D0010295 A DED0010295 A DE D0010295A DE 891505 C DE891505 C DE 891505C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
motor vehicle
cell
vehicle according
frame
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Expired
Application number
DED10295A
Other languages
English (en)
Inventor
Bela Barenyi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED10295A priority Critical patent/DE891505C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE891505C publication Critical patent/DE891505C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D47/00Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • In Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug Die Er'find'ung betrifft ein in! Zellenbauweise hergestelltes, Kraftfahrzeug unid besteht im wesentlichen darin, daß der Rahmen, der Endzelle mit einer quer zur Fahrtrichtung liegenden Anlagefläche einer gleichgerichteten Abstützfläche der Mittelzelle gegenüberliegt und mit dieser mittels in Fahrtrichtung wirkender Spannmittel, z. B.. Verschraubungen, kuppelbar isit. Dabei kann, die Abstützfläche der Mittelzelle zweckmäßig aus Ader Außenwand eines kastenförmigen Vertikalträgers bestehen.
  • Durch :die Erfindung wird in vorteilhafter Weise eine Verbindung zwischen der Endzelle und der Mittelzelle eines Zellenfahrzeuges, geschaffen, die sich durch :große Einfachheit in ihrem Aufbau und Zuverlässigkeit in der Abstützung auszeichnet.
  • Damit der Rahmen ,der Endzelle an, der Mittelzelle eine Führung erhält, kann die Verbindung der beiden Zellen vorteilhaft so ausgebildet sein, d'aß d'ie Abstützfläche der Mittelzelle den Bodens einer Nut bildet und der Rahmen der Endzelle in diese Nut ragt. Dabei könnten ,die Seitenwände der Nut an der Abstützfläche seitlich eingesetzt sein. Auch kann der Boden der Nut :durch einten aufgesetzten Hohlträger vorteilhaft versteift seine. Diese Versteifung kann in anderer Weise auch. dadurch erreicht werden:, daß die Abstützfläche mit den Seitenwänden der Nut einen kanalförmigen Einsatz bildet, der in eine Vertikalnut der- Mittelzellenstirnwand so einsgesetzt ist, daß, zwischen dem Boden dieser Nut und -dem. des Ein'sa'tzes, ein Zwischenraum verbleibt.
  • Eine zusätzliche Verbindung zwischen,d'erMittelzelle und dem Endzelllenrahmen kann, in vorteilhafter Weise dadurch geschaffen werden, daß ,die Seitenwände der den Endzellenrahmen aufnehtuenden Nut über .die Mittelzellenstirnwand' vorstehen und mit -dem Rahmen zusätzlich z. B. durch Verschraubungen quer verbunden sind. Auch kann der Endzellenrahmen in die Abstütznut dadurch fest eingespannt'sein, daß die Seitenwände der Nut in Übereinstimmung mit denjenigen des F-ndiellenrahmens so geneigt verlaufen, ' daß, -die Nut sich nach der Ab:stützfläche zu verengt. Dabei kännnen die Seitenwände der Nut vorteilhaft federnd ausgebildet sein.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an verschiedenen schematisch dIargestellten Ausführungsformen, und! zwar zeigt Fig. i zwei erfindungsgemäß, mit einer Mittelzelle gekuppelte Endzellen in einer Seitenansicht, Fig. 2 einen Grundriß hierzu, Fig. 3, zwei weitere Ausführungsformen -von Zellenkupplungen wiederum in einer Seitenansicht und Fig. q. einen Grundriß; hierzu. .
  • Bei der in der linken Hälfte der Fig. i und' 2 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes hat,die Mittelzelle eines in beliebiger Weise ausgebildeten Zellenfahrzeuges einen flachen, kastenförmigen Längsträger i, der an seinem vorderen Ende -schräg nach oben abgewinkelt ist. An diesem abgewinkelten Teil liegt ein konsolartig ausgebildeter Rahmen 2 der vorderen Endzelle, dessen Querschnitt mit dem des Längsträgers i übereinstimmen kann, mit einem nach unten abgewinkelten Teil an und ist mit dem- Längsträger i durch Spannschrauben 3 fest, aber lösbar verbunden.
  • Bei idem in der rechtens Hälfte dieser Figuren ,dargestellten Anschluß, einer hinteren Endzelle ist der Rahmen; Oderselben an der, hinteren Stirnwand 5 mittels der Spannschrauben 3 befestigt-Beiderseits der Abstützfläche,der Stirnwand! 5 sind winkelförmige Leisten 6 an dieser anigesetzt, die den vertikalen Teil des Rahmens q. zwischen sich fassen.
  • Die beiden in Fi:g. 3 und q. d'argestel'lten Ausführungsformen desi Erfindungsgegenstandes stimmen,darin überein, ;da,ß die Abstützfläche der Stirnwände 5 den Boden einer sich zweckmäßig nach unten verengenden Nut 7 bildet, in oder die beispiel.sweise gabelförmig ausgebildeten Rahmen 8 und` 9 der beiden Endzellen mittels der Spiannschrauben 3 festgespannt sind. Die Abstützfläche der vorderen Stirnwand 5 ist durch einen innen aufgesetzten kastenförmigen Vertikalträger io versteift. Bei der hinteren Stirnwand! 5 wird diese Versteifung @dadlurch erreicht, daß, in,d'ie Nut 71 ein im Querschnitt U-förmiger Einsatz i i so( eingesetzt ist, daß zwischen seinem Boden und dem der Nut 7 ein Zwischenraum verbleibt. Die Seiten wände dieses Einsatzes i i sind an ihrer Längskante so zurückgebogen und auf der Stirnwand 5 aufgeflanscht, daßdieser umgebogene Teil über die Stirnwand 5 vorsteht. Dabei können die Seiten.-wänd;e,des Einssatzes ri zweckmäßig etwas federnd ausgebildet sein. Der zwischen diesem mittels Verschraubungen 3 festgespannte Rahmen 9 der Endzelle kann außerdem durch Querverschraubungen 12, mit den vorstehenden Rändern des Einsatzes ii verbunden .sein.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, kann, der Rahmen der Endzelle in der verschiedensten Weise gestaltet sein. Wesentlich ist, daß er eine quer zur Fahrtrichtung liegende Anlagefläche mit einer verhältnismäßig großen Ausdehnung in vertikaler Richtung hat, idie einer, gleichgerichteten Abstützfläche der Mittelzelle gegenüberliegt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug, d'ad'urch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2, q., 8, 9) oder Endzelle mit einer quer zur Fahrtrichtung liegenden Anlagefläche einer gleichgerichteten Abstützfläche der Mittelzelle gegenüberliegt und mit dieser mittels in Fahrtrichtunig wirkender Spannmittel, z. B. Verschrauhungen .(3), kuppelbar ist.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekenmzeichnet, daß, die Abstützlache der Mittelzelle aus, -der Außenwand eines kastenförmigen Vertikalträgers (i) besteht.
  3. 3. Kraftfahrzeug nach Anpruch i und 2, da; durch gekennzeichnet, daß, die Abs,tützfläche der Mittelzelle den Boden einer Nut bilidet und der Rahmen .(q., 8, 9) der Endzelle in diese Nut ragt. q..
  4. Kraftfahrzeug nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Nut an die Abstützfläche seitlich angesetzt sind.
  5. 5. Kraftfahrzeug nach Anspruch z blis) q., da,-,durch gekennzeichnet, daß tder Bodens der Nut (7) durch einen aufgesetzten. Hohlträger (i0) versteift ist.
  6. 6. Kraftfahrzeug nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß,die Abs tützfläche mit den Seitenwänden 4er Nut einten kanialfärmigen Einsatz (ii) bildet, der in eine Vertikalnut (7) ,der Mittelzellenstirnwand (5) so eingesetzt ist, daß zwischen dem Boden dieser Nut (7) und dem des Einsatzes ein Zwischenraum verbleibt.
  7. 7. Kraftfahrzeug nach Anspruch i his; 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der -den Endzellenrahmen (q., 9) aufnehmenden Nut über, die Mittelzellenstirnwand (5) vorstehen und mit dem Rahmen zusätzlich z. B. durch Verschraubungen (i2) quer verbunden sind. B.
  8. Kraftfahrzeug nach Anspruch i bis 7, da-,durch :gekennzeichnet, daß, die Seitenwände der Nut (7, 11) in Übereinstimmung mit denjenigen des Endzellenrahmens (8, 9) so geneigt verlaufen, da;ß ,die Nut sich nach der Abstützfläche zu verengt.
  9. 9. Kraftfahrzeug nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß, die Seitenwände der Nut (ii) federnd ausgebildet sind.
DED10295A 1951-09-27 1951-09-27 In Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug Expired DE891505C (de)

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DE (1) DE891505C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1153639B (de) * 1954-01-21 1963-08-29 Daimler Benz Ag Unterrahmen fuer Kraftfahrzeuge
EP0097222A1 (de) * 1982-06-22 1984-01-04 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Aufbau für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1153639B (de) * 1954-01-21 1963-08-29 Daimler Benz Ag Unterrahmen fuer Kraftfahrzeuge
EP0097222A1 (de) * 1982-06-22 1984-01-04 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Aufbau für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen

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