DE892550C - Mehrzweck-Einrichtung fuer Kino-Projektoren - Google Patents
Mehrzweck-Einrichtung fuer Kino-ProjektorenInfo
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- DE892550C DE892550C DEK1490A DEK0001490A DE892550C DE 892550 C DE892550 C DE 892550C DE K1490 A DEK1490 A DE K1490A DE K0001490 A DEK0001490 A DE K0001490A DE 892550 C DE892550 C DE 892550C
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- film
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
- G03B21/321—Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
- G03B21/323—Cassettes
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
- Mehrzweck-Einrichtung für Kino-Projektoren Nachstehend werden Lösungen, beschrieben, die gestatten, in Erfüllung der vorzugsweise, im Synchronisierungs-betrieb auftretenden Aufgaben an Projektionsmaschinen wahlweise vorzuführen: i. kombinierte Bild-Ton-Kopnen (einstreifig), 2. getrennte Bild- und Tonkopien (zweistreifig), 3. en.dlose Schleifen unbestimmter Länge (sogenannte Checkschleifen).
- Die dafür notwendige Umgestaltung der eigentlichen Projektionsmaschine, um zwei Bänder durch die Maschine laufen lassen zu können, wird, da bereits bekannt, hierbei nicht mit beschrieben, sondern lediglich die erfindungsgemäße magazinartige Anordnung der notwendig-en Spulen usw.
- Normalerweise befindet sich unterhalb. der Vorführungsmaschine die Aufwickeltrommel. Da diese nur das Aufwickeln eines Films gestattet, wird sie gegen eine Einrichtung ausgewechselt, die sowohl das Aufwickeln dieses einen Filmbandes als auch das Abwickeln und Aufspulen eines zweiten Bandes ermöglicht.
- Abb. i zeigt eine solche Einrichtung in beispielsweiser Ausführung. Dabei ist der Fall gezeichnet, daß die Einrichtung für den Fall i, also zur Einbandaufwicklung benutzt wird. Der Film n läuft, von der Vorführungsmaschine kommend, durch den Filmkanal d und wird auf Spule a aufgewickelt.
- In Ab-b. 2 ist ersichtlich, daß nunmehr * zwei Filme durch die Apparatur laufen. Spule a wickelt weiterhin den jetzt mit p bezeichneten Film auf. Der zweite Film o läuft jedoch von Spule c ab durch den Doppelfilmkanal e in, das Tongerät der Vorführungsmaschine und aus diesem zurückkommend wieder durch Filmkanal e. Er läuft dann weiter über die Leitrollen f zur Aufwickelspule b. Das Trommelmagazin ist, wie Abb. 5 zeigt, vollkommen zu schließen und gewährleistet damit ein den bestehenden Sicherheitsvorschriften Genüge leistendes Arbeiten..
- Abb. 3 a und 3 b zeigen den Zustand: der Verwendung des Gerätes bei Vorführung der sogenannten Checkschleifen in beispielsweisen Ausführungen. Die Ausführung nach Abb. 3 a enthält zwei Klappen g und h, die in gestrichelten Linien ihre Stellung während der Einbandvorführung nach i und der Zweibandvorführung nach 2, voll ausgezogen jedoch die Lage zur Schleifenvorführung nach 3 anzeigen. Für die Schleifenvorführung ist es notwendig, däß ein Schleifenkasten gebildet wird, der sich gegen. alle störenden, für die anderen Benutzungsarten jedoch notwendigen Teile des Gerätes abschließt. Dementsprechend grenzen die Klappen g und A den Schleifenkasten linksseitig gegenüber den Wickelachsen k ab. Der Schleifenfilm r kann sich nun in dem solcher Art gebildeten Behälter frei in losen Schleifen einlegen. Dabei ergibt sich erfahrungsgemäß absolut störungsfreier Lauf der Szenenschleifen.
- Da die Ausführung nach Ab.b. 3 a jedoch nur eine verhältnismäßig begrenzte Filmlänge aufzunehmen gestattet, wird in Abb-. 3 b eine beispielsweise Anordnung gezeigt, die gestattet, den Behälterraum auch für längere Filmschleifen zu erweitern. An Stelle der nach Abb. 3 a eingebauten Klappen g und h wird hierbei nach dem Herausnehmen der Spulen a und b eine Trennwand l eingesetzt. Diese überdeckt mit dem Schutzrohr m die untere Wickelachse k, so daß sich die drehende Wickelachse innerhalb des festen Schutzrohres befindet und die losen Filmschleifen von dieser nicht behindert werden können.
- Die Abb. 3 c, 3 c1 und 3 czl zeigen eine beispielsweise Lösung, mittels -der der Schleffenraum noch mehr vergrößert werden kann. Hierbei, wird an Stelle der Trennwand L ein Holzkasten s eingesetzt, der in Verbindung und Verlängerung des festen Behälterteils t wiederum einen vollkommen abgeschlossenen Schleifenkasten ergibt. Bei .dieser Lösung sind sowohl der feste Behälterteil t als auch der Holzeinsatz s schmäler als das eigentliche Spulenmagazin ausgeführt, und zwar lediglich etwas breiter als der Film selbst breit ist, Auch hierbei umschließen Schutzrohre m die Wickelachsen k, damit die Filmschleifen nicht durch. drehende Teile behindert werden. Der Holzeinsatz s wird durch die geschlossene Tür y gehalten.
- In. Abb..q. wird weiterhin eine beispielsweise Anordnung einer zusätzlich zu jeder vorgeschriebenen Lösung anwendbaren Schüttelvorrichtung angegeben. Diese verhindert, daß dem aus dem Schleifenkasten herausgezogenen Filmstreifen r etwa anhaftende Schleifen mit herausgezogen werden und beim Überlauf um die oberen Umlenkrollen ein Reißen des Films verursachen. Auf die obere Wickelachse k ist ein Exzenter u, gesetzt, der -bei jedem Achsenumlauf den Schwenkhebeel v um den Drehpunkt w bewegt. Der schnelle Lauf der Achsen k ergibt dadurch schüttelartige Bewegungen am Schwenkhebel v. Dadurch werden die im unteren Behälterteil gebildeten Filmschleifen vom heranvsl-aufenden Filmilyand r abgeschüttelt und, fallen durch eigene Schwere in den Behälter zurück.
- Die vorgeschriebenen von einem gemeinsamen Grundgedanken ausgehenden Lösungen ermöglichen somit bequemes, wahlweises Vorführen von. Filmbändern für alle drei geforderten Notwendigkeiten und stellen. damit wertvolle Mittel zur Bewältigung der schwierigen. Nachsynchronisierungsarbeit dar.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i_. Mehrzweck-Einrichtung für Kino-Projektoren, dadurch gekennzeichnet, daß sie, außer der Achse der für die Einbandvorführung erfordarlichen Aufwickelspule zusätzlich Achsen für ein weiteres Filmspulenpaax sowie Filmkanäle und Leitrollen für die Zweibandvorführung enthält und neben dem durch diese Achsen und. Leitrollen besetzten Innenraum einen zur Unterbringung eines in Schleifen gelegten Filmbandes ausreichenden Raum aufweist.
- 2. Mehrzweck-Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Unterbringung des Schleifenfilms vorgesehene Raum durch abklappbare Trennwände gegenüber dem die Spulenachsen bzw. Leitrollen aufnehmenden Raumteil abgeschlossen ist.
- 3. Mehrzweck-Einrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Trennwände, daß ,eine oder mehrere Spulenachsen in den Raum zur Aufnahme des Schleifenfilms einbezogen sind, wobei die Trennwände mit einem oder mehreren die Spulenachsen abdeckenden Schutzrohren versehen sind. q..
- Mehrzweck-Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennung des Schleifenraums durch im Bedarfsfall einzusetzende Trennwände erfolgt.
- 5. Mehrzweck-Einrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß ihr ausschließlich für die Unterbringung des, Schleifenfilms dienender Teil in der Breite geringer ist als der übrige Teil, vorzugsweise in der Breite eines Normalfilms .gehalten ist, und als. Abschluß des Schleifenraums ein im Bedarfsfall einzusetzender Kasten vorgesehen ist.
- 6. Mehrzweck Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schleifenraum eine Schüttelvorrichtung zur Auflösung der Filmschleifen vor ihrem Austreten aus der Trommel vorgesehen ist.
- 7. Mehrzweck-Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schüttelvorrichtung aus einem Hebel besteht, der mittels eines Exzenters durch die Achse einer der Aufwickelspulen in Bewegung gesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK1490A DE892550C (de) | 1950-01-26 | 1950-01-26 | Mehrzweck-Einrichtung fuer Kino-Projektoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK1490A DE892550C (de) | 1950-01-26 | 1950-01-26 | Mehrzweck-Einrichtung fuer Kino-Projektoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE892550C true DE892550C (de) | 1953-10-08 |
Family
ID=7208946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK1490A Expired DE892550C (de) | 1950-01-26 | 1950-01-26 | Mehrzweck-Einrichtung fuer Kino-Projektoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE892550C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2777854A (en) * | 1954-12-27 | 1957-01-15 | Parke Davis & Co | Process for the production of organic amino diols |
-
1950
- 1950-01-26 DE DEK1490A patent/DE892550C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2777854A (en) * | 1954-12-27 | 1957-01-15 | Parke Davis & Co | Process for the production of organic amino diols |
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