DE892641C - Anschlusskappe fuer Kleinstgleichrichter - Google Patents

Anschlusskappe fuer Kleinstgleichrichter

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DE892641C
DE892641C DES6326D DES0006326D DE892641C DE 892641 C DE892641 C DE 892641C DE S6326 D DES6326 D DE S6326D DE S0006326 D DES0006326 D DE S0006326D DE 892641 C DE892641 C DE 892641C
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DE
Germany
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cap
disc
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Expired
Application number
DES6326D
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English (en)
Inventor
Fritz Dipl-Ing Bieling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE892641C publication Critical patent/DE892641C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10W—GENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10W90/00—Package configurations

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Anschlußkappe für Kleinstgleichrichter Tro&,engliaiichiri,chter kleiner Leistung, wi#e sie b#ei#sp,id,ismr-eifs,a in Na(chwichten- und Meßgeeräften vielfach ang#ewendet werden, bestehen meitst aus einern, #rohr#förxni""3,ien Tragkörper aus Isolierstoff, in dem die Gleichrichterscheiben mit zugehörigen Druckfedern, Abistandsstücken usw. untergebracht sInd, und andessen beiden Enden Versr-hJu#ßkappen sowie AnschIlußfähnen für die, clektrIsche Verbin7 dung-,mit anderen Sehailtungsteilen angebraiffit, sind.
  • Eine vielfach verwendete Bauaxt der, Auschlußkappen von Gleich-richterrähirchen dites-er- Art biesteht aus einer topfM!rmi6men Kaippe, (die mit einer, Anfschlußfahne versehen ist, Bund auf dais raetaRisierte ker.am-Ii's,che Röhrchen gelötet o,dier,aiurih dürichi Aufrollen b-zw, Sicken auf einem Röhrthen aust Preßmasse befestigt wäld. Diese Icappen werden in mehreren Ziehglängen hergestellt, duirch welche insbesondere die Schwierigkeiten überw#,unid#.n(weT#d#-ni, die an der übergangsistelle des napfaxtigen Zieh, teils zur Ausichlußfähne entstehen. Die Befestiglung diesesi Teidis auf dem GleichrichterTöhrchen bedeutet einen weiteren unerwünschten Arbeitsglang. Es ist auch schon vorgescMagen, einfadhe Kappen, d.h. also Kappen ohne Anschlußfahne, direkt auf dIais Isiolierröhrchen zu zidien und dadurch, den Gdeichricilitter zu verschließen. Hieitei muß, abier, die An,-schluß,fahne oder der, Anschluß,drahit durch, einen besonderen Arbeitsgung mit der Kappe verbunden werden.
  • Gegenistand der Erfindung ist eine mit der Anischlußfahne auis einem Stück bestehende Anschlußkappe, die in einer- besonderen Vorrichtung, aus einer flaichfen Scheibe mit der daran befindlichen AniscHuß,fahne duirch Aufziehen auf das rührchen entsteht. Das Ziehen der Kappe miit ihwer Anischlußfahne und ihr Aufbringen auf dais Röhrchen b#ijlldeni einen einzigen Arbeitsgang, dIer gegen- über den bekannten Konstruktionen und Verfahren eine wesentliche Vereinfachung bedeutet.
  • Ini Fig. i ist die Ausgangs.färm der Kappe da,rgestellt, nämlich eine flache S cheibe i i und die mit ihr aus einem Stück bestehende An#schäußfahne 12. Fig. 2# zeigt,den in einem Arb,eit#s#gano,# hergestellten fertigen, Verschluß, wobei 13 die aus.,dieir Scheibe i i ,gezogene Kappei daillsrtd#lt, 12 die Anschlußfafine, 14 das rohtfö,rniige Gehäuse des, Kleinistglieidiri#clhlt#ers,. Durch eine halsaatigie Einechnürung 15 wird an dem Röhrchen ein Kopf 16 gebildet' hiniter' dessen scharfe K'ante 17 dhrchi deu Ziehr%roffgani,-"gidi der Rand' der Kappe 13 preßt und damit der Kappe dien notwenciligien, Halt auf dem Röhrchen gibt. Die Zeichnung läßt erkennw, daß die AnischIttlißfahnie 12, von der Ans,atntoble in die Kappe zunächst parlaillIel zuv Achse dbs TragkZ5irpelsi 14 v--#111:ättft' und er#sit dann senkrecht zu dL-m TraigkÖrper albgewinkelt wird.
  • Wesentlich für die E)rfi-r#clung- isit die Bemessung der Einzelteile und das Verfahren, durch welches die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe gelöst wird. Dunrch da;s Ziehen der Scheibe in ihrer Ausglangs#Önn auf das Rohr erfähqit dIer- äußerle Rand der, Scheibe infolge der Durchinesiserverrinigerung eine Stauchung, wodu-rch, Schwierigkeiten an, d'er Übergamgesistelle zuder am Ziehvlolr#,o"ang niidliti beteiligten, Fahne entstehen. Als, zweckmäßig wuTtde erkannt, daiß der Ziehring. zum Aufziehen der Scheibe so bemesisien wird, dhß die-, Randetärik# deis fertiggezogenen Käppchens etwa der Blechstärke des, Ausigangsma-teriails, und dämit der Anschlußfahne entspricht. Dais Randmateriail lüßt sich. niämlich dlurrih- die vargeschlagglene Ausbildung clhs Zi#hrin,ges strecken, urud gemäßi,der Erfindbnig wird dier Ziehring nitmi so bemessen, daß die, beiden. Einflüsise, nämlich der Stauchvorgang und der Streckvorgang, sich, gegenseitig aufheben. Auf diese Weise entsteht an, &r Stelle, wo die Fahne ansetzt, weder eine Maib,-r-iiaiJhäufüng noch eine Dehnung, und. der Übergang vom gezogenen Käppchen zur, *Fahne verläuft völlig einwandfrei.
  • In Fig-. 3 ist d#e Viorrichtung zurn Aufziehen des Käppchens dairgestellt. ii isit die aufzuzieheniffie-Scheibe mit der Fähne ig 14 Idas. Gleichrichterröhrchen, welches mit äer Anschlußkappe verschlossen werden sodJ, 18 #&#r, Ziehring, mit einiem Anssetz 19, welcher die Scheibe i i mit der Fahne, i -- in seiner Lagle festlegt. Beim Ziehvorggang d1rückt. dias Röhrchen 14 die Scheibe i i in den entsprechend dimensionieitten Ziehring. 2-o Istein, unter Federdruck stehender Bolzen, der, eineneits. dqe Scheibe beim Ziehvoirgang gegen das Röhrchen drückt und sie damit in ihrer zentrischenLagle fesithält, andererseits naich- beendetem 74i-ehvoirgang, das Röhrchen n-it aufgezogener Kappe ams der Vorrichtung ansiwirft. Wünschenswert iet, daß, die Anschlußfähne der' fertig aufgezogenen Kappesenkrecht zur Achse des Röhrchens steht. Dasie das Besttreben hät, sich beim Ziehen an das Röhrehen a=uJ#eglen# w#1,d zwecknfäßigerweise eine voirge6ehetii, welche während des Ziehvorganges die Fahne entsprechend abrwinkelt. Dadurch wl-id' auch dieser Arbeitsgang mit dem Vorherbeschriebenen vereinigt. Die HaMevootichtung 2-1 ist dabei so, ausgebilldIet bzw. während das Ziehrooirganges, soi zu steuern, daß inder oben beschriebenen! Weise die Anschlußfahne von der Ansatosteld-e an der Kappe aus zunächst eiru Stück. pi&radlali zur Achise des Tragkörpes, 14 vclllläuft und erist dannabgew-Inkelt, wird.
  • Der, Vorteil, der E.rfind#mg besteht insbesondere darin, daß ein eleikbrisch einwändfreier, Verschluß für KleinstgIeichwichter mit einem erhebiLich. geriingerlen Asbeitsatudwand aJs bei allen Übrigen bisher bekanntgewordenen Lösungen erzielt wird.
  • Die Erfindung ist zwar für Kleingleichrichter, bei deneni Troökengleichricht#erischeiib,en in einem rührfönnigen Tragkörper unteriggeibracht eiind, vun. besonderer Bedeutung; sie kann aber auch für andere elektrische Schaltungsielemente, ailso, WidLerständb, Kondensatoren od.,dgl., angewendet werden, bei denen der eigenMithe elektrische Teil dIes Schaltungeelernentesiauf oder ini einem #-stah, oder, rührförmigen, TragkÖrper, angeotlidhet ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Ausdidußkappe- füe etin: auf odbr in einem stab, oder rohrföritnigen T#pagli#öirper, antgeordnoties eldärisches, Schaftungiselement, inisbesondere Kleingleichrlichter, da(dürIch gekennzeidmet, #d63 eine nlit 11iffe einesi Ziehringes zum Zweck der Bildung einer topfförmigen Kappe auf den T.r"aj,-k&V,,e-r, aufzuziehende Scheibe miti dier an den Kappertivandansetzenden! Anschlußfahne aus, eineim Stück hergestellt ist.
  2. 2. Anochlußkappe, nach, Anspeuch i, dIadIhrich gekennzeichnet, daß, die Anischlußfähne von der Ainsatzistelile an die Kappe zunächst pacaNiel, zur Achse das: Tragkörperts, tuid erst diann senkrecht dazu -,.nerilä.uft. 3:. Vorrichtung zur Herstelitung einer An, schluß,kappe nach Anispruch i, daduirch gekennzeichnet, daß der Ziehrling #so bemessen, ist, dhß die WandIstIrke deir aue,-,tzogenm Kappe etwa der BlechstIrke des, AusgiangsmateriaJis entsp#richt. 4. VOrlrichtung nach AnsPrUch 3, dadurch, gekennzeichnet, daß dIer Ziehring mit einem Ansaitz verlsehen i#s(t, welcher die Scheibe mit &r Anschlußfahne währlend dIes Ziehenis in! seiner Lage. festlegt. 5. Vorrichtung nach AnsPiluch 3 und 4, -ekennzeichnet durtch, einen, in die Bohrung des Ziehrivgges eingweifenden, unter- FedIerdruck ,stehenden Boileen, der die Scheibe beim. Ziehvoriglaing gle(gen den T#r,%-lkörper drückt und) nach beendigtem, Ziehtvorgang &n Tragfkörpeir mit der aufgezogenen Kappe auswirft. 6. Vwrichtung nach Anspruch 3 biS 5, gekennzeichnet dutch eiine Haltevorrichtung, welche während des Ziehvorglanges, die Anschlußfahne in der abglewinkelten Laige häft.
DES6326D 1945-01-30 1945-01-30 Anschlusskappe fuer Kleinstgleichrichter Expired DE892641C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2962639A (en) * 1955-07-25 1960-11-29 Rca Corp Semiconductor devices and mounting means therefor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2962639A (en) * 1955-07-25 1960-11-29 Rca Corp Semiconductor devices and mounting means therefor

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