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Anschlußkappe für Kleinstgleichrichter Tro&,engliaiichiri,chter
kleiner Leistung, wi#e sie b#ei#sp,id,ismr-eifs,a in Na(chwichten- und Meßgeeräften
vielfach ang#ewendet werden, bestehen meitst aus einern, #rohr#förxni""3,ien Tragkörper
aus Isolierstoff, in dem die Gleichrichterscheiben mit zugehörigen Druckfedern,
Abistandsstücken usw. untergebracht sInd, und andessen beiden Enden Versr-hJu#ßkappen
sowie AnschIlußfähnen für die, clektrIsche Verbin7 dung-,mit anderen Sehailtungsteilen
angebraiffit, sind.
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Eine vielfach verwendete Bauaxt der, Auschlußkappen von Gleich-richterrähirchen
dites-er- Art biesteht aus einer topfM!rmi6men Kaippe, (die mit einer, Anfschlußfahne
versehen ist, Bund auf dais raetaRisierte ker.am-Ii's,che Röhrchen gelötet o,dier,aiurih
dürichi Aufrollen b-zw, Sicken auf einem Röhrthen aust Preßmasse befestigt wäld.
Diese Icappen werden in mehreren Ziehglängen hergestellt, duirch welche insbesondere
die Schwierigkeiten überw#,unid#.n(weT#d#-ni, die an der übergangsistelle des napfaxtigen
Zieh, teils zur Ausichlußfähne entstehen. Die Befestiglung diesesi Teidis auf dem
GleichrichterTöhrchen bedeutet einen weiteren unerwünschten Arbeitsglang. Es ist
auch schon vorgescMagen, einfadhe Kappen, d.h. also Kappen ohne Anschlußfahne, direkt
auf dIais Isiolierröhrchen zu zidien und dadurch, den Gdeichricilitter zu verschließen.
Hieitei muß, abier, die An,-schluß,fahne oder der, Anschluß,drahit durch, einen
besonderen Arbeitsgung mit der Kappe verbunden werden.
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Gegenistand der Erfindung ist eine mit der Anischlußfahne auis einem
Stück bestehende Anschlußkappe, die in einer- besonderen Vorrichtung, aus einer
flaichfen Scheibe mit der daran befindlichen AniscHuß,fahne duirch Aufziehen auf
das rührchen entsteht. Das Ziehen der Kappe miit ihwer Anischlußfahne und ihr Aufbringen
auf dais Röhrchen
b#ijlldeni einen einzigen Arbeitsgang, dIer
gegen-
über den bekannten Konstruktionen und Verfahren eine wesentliche
Vereinfachung bedeutet.
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Ini Fig. i ist die Ausgangs.färm der Kappe da,rgestellt, nämlich eine
flache S cheibe i i und die mit ihr aus einem Stück bestehende An#schäußfahne
12. Fig. 2# zeigt,den in einem Arb,eit#s#gano,# hergestellten fertigen, Verschluß,
wobei 13 die aus.,dieir Scheibe i i ,gezogene Kappei daillsrtd#lt, 12 die
Anschlußfafine, 14 das rohtfö,rniige Gehäuse des, Kleinistglieidiri#clhlt#ers,.
Durch eine halsaatigie Einechnürung 15 wird an dem Röhrchen ein Kopf 16
gebildet' hiniter' dessen scharfe K'ante 17 dhrchi deu Ziehr%roffgani,-"gidi
der Rand' der Kappe 13 preßt und damit der Kappe dien notwenciligien, Halt
auf dem Röhrchen gibt. Die Zeichnung läßt erkennw, daß die AnischIttlißfahnie
12, von der Ans,atntoble in die Kappe zunächst parlaillIel zuv Achse dbs TragkZ5irpelsi
14 v--#111:ättft' und er#sit dann senkrecht zu dL-m TraigkÖrper albgewinkelt wird.
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Wesentlich für die E)rfi-r#clung- isit die Bemessung der Einzelteile
und das Verfahren, durch welches die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe gelöst
wird. Dunrch da;s Ziehen der Scheibe in ihrer Ausglangs#Önn auf das Rohr erfähqit
dIer- äußerle Rand der, Scheibe infolge der Durchinesiserverrinigerung eine Stauchung,
wodu-rch, Schwierigkeiten an, d'er Übergamgesistelle zuder am Ziehvlolr#,o"ang niidliti
beteiligten, Fahne entstehen. Als, zweckmäßig wuTtde erkannt, daiß der Ziehring.
zum Aufziehen der Scheibe so bemesisien wird, dhß die-, Randetärik# deis fertiggezogenen
Käppchens etwa der Blechstärke des, Ausigangsma-teriails, und dämit der Anschlußfahne
entspricht. Dais Randmateriail lüßt sich. niämlich dlurrih- die vargeschlagglene
Ausbildung clhs Zi#hrin,ges strecken, urud gemäßi,der Erfindbnig wird dier Ziehring
nitmi so bemessen, daß die, beiden. Einflüsise, nämlich der Stauchvorgang und der
Streckvorgang, sich, gegenseitig aufheben. Auf diese Weise entsteht an, &r Stelle,
wo die Fahne ansetzt, weder eine Maib,-r-iiaiJhäufüng noch eine Dehnung, und. der
Übergang vom gezogenen Käppchen zur, *Fahne verläuft völlig einwandfrei.
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In Fig-. 3 ist d#e Viorrichtung zurn Aufziehen des Käppchens
dairgestellt. ii isit die aufzuzieheniffie-Scheibe mit der Fähne ig 14 Idas. Gleichrichterröhrchen,
welches mit äer Anschlußkappe verschlossen werden sodJ, 18 #&#r, Ziehring,
mit einiem Anssetz 19, welcher die Scheibe i i mit der Fahne, i
-- in seiner Lagle festlegt. Beim Ziehvorggang d1rückt. dias Röhrchen 14
die Scheibe i i in den entsprechend dimensionieitten Ziehring. 2-o Istein, unter
Federdruck stehender Bolzen, der, eineneits. dqe Scheibe beim Ziehvoirgang gegen
das Röhrchen drückt und sie damit in ihrer zentrischenLagle fesithält, andererseits
naich- beendetem 74i-ehvoirgang, das Röhrchen n-it aufgezogener Kappe ams der Vorrichtung
ansiwirft. Wünschenswert iet, daß, die Anschlußfähne der' fertig aufgezogenen Kappesenkrecht
zur Achse des Röhrchens steht. Dasie das Besttreben hät, sich beim Ziehen an
das Röhrehen a=uJ#eglen# w#1,d zwecknfäßigerweise eine voirge6ehetii, welche
während des Ziehvorganges die Fahne entsprechend abrwinkelt. Dadurch wl-id' auch
dieser Arbeitsgang mit dem Vorherbeschriebenen vereinigt. Die HaMevootichtung 2-1
ist dabei so, ausgebilldIet bzw. während das Ziehrooirganges, soi zu steuern, daß
inder oben beschriebenen! Weise die Anschlußfahne von der Ansatosteld-e an der Kappe
aus zunächst eiru Stück. pi&radlali zur Achise des Tragkörpes, 14 vclllläuft
und erist dannabgew-Inkelt, wird.
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Der, Vorteil, der E.rfind#mg besteht insbesondere darin, daß ein eleikbrisch
einwändfreier, Verschluß für KleinstgIeichwichter mit einem erhebiLich. geriingerlen
Asbeitsatudwand aJs bei allen Übrigen bisher bekanntgewordenen Lösungen erzielt
wird.
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Die Erfindung ist zwar für Kleingleichrichter, bei deneni Troökengleichricht#erischeiib,en
in einem rührfönnigen Tragkörper unteriggeibracht eiind, vun. besonderer Bedeutung;
sie kann aber auch für andere elektrische Schaltungsielemente, ailso, WidLerständb,
Kondensatoren od.,dgl., angewendet werden, bei denen der eigenMithe elektrische
Teil dIes Schaltungeelernentesiauf oder ini einem #-stah, oder, rührförmigen, TragkÖrper,
angeotlidhet ist.