DE893068C - Kabeltransport- und -verlegungswagen - Google Patents

Kabeltransport- und -verlegungswagen

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Publication number
DE893068C
DE893068C DEA8371D DEA0008371D DE893068C DE 893068 C DE893068 C DE 893068C DE A8371 D DEA8371 D DE A8371D DE A0008371 D DEA0008371 D DE A0008371D DE 893068 C DE893068 C DE 893068C
Authority
DE
Germany
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drum
cable
turntable
car
attached
Prior art date
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Expired
Application number
DEA8371D
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl-Ing Reuschle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE893068C publication Critical patent/DE893068C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle

Landscapes

  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

  • Kabeltransport- und -verlegungswagen Bei den bisher bekannten Ausführungsformen von Kabeltransport- und -verlegungswagen erfolgt das Heraufziehen der Kabeltrommel auf den Wagen bzw. das Herablassen vom Wagen in Längsrichtung mit Hilfe von am hinteren Wagenende angebauten bzw. befestigten Aufrollbohlen. Dies bringt den Nachteil mit sich"daß die häufig auf belebten Verkehrsstraßen abzuladenden Trommeln nicht, wie es, zur Vermeidung von Verkehrsstockungen erforderlich ist, sofort nach dem Herablassen vom Wagen, sondern erst nach entsprechender Drehung um 9o° zur Seite geschoben werden können, wobei diese Drehung, insbesondere bei schweren Trommeln, sehr zeitraubend ist. In entsprechender Weise erfordert auch das Aufladen seitlich stehender Trommeln viel Mühe und Zeit. Nachteilig ist bei den bekannten. Wagenformen ferner, daß es bei der Verlegung des Kabels vom Wagen aus schwierig ist, die Trommel bzw. den Wagen jederzeit in die richtige Lage zum Kabelgraben zu bringen.
  • Gegenstand der diesen Nachteil vermeidenden Erfindung ist einKabeltransport- und -verlegungswagen, :insbesondere mit Auslegeranhänger. Das besondere Kennzeichen der Erfindung besteht in :einer auf :dem Wagen aufgebauten Drehscheibe, auf welcher die Kabeltrommel um ihre Achse drehbar gelagert ist.
  • Die Lagerung der Kabeltrommel auf der Drehscheibe erfolgt dabei zweckmäßigerweise so, daß die seitlichen Flansche der Kabeltrommel mit ihren Rändern. auf zwei auf der Drehscheibe drehbar angeordneten parallelen Wellen ruht, durch deren Drehung die Trommel nach Art eines Friktionsantriebes um ihre- Achse bewegt wird. Diese Art der Lagerung bewirkt nämlich, daß die Trommel leichter läuft als bei der an und für sich ebenfalls möglichen und.-bisher üblichen Lagerung auf einer Trommelkernwelle und außerdem unrunde Trommeln bzw. exzentrische Trommelkerne nicht mehr stören. Im übrigen wird durch das Fehlen der Trommelwelle das Gewicht des Wagens erheblich !herabgedrückt.
  • Das Heraufziehen- der Trommel auf die Drehscheibe bzw. das Wiederherablassen erfolgt vorzugsweise in seitlicher Richtung, d. h. quer zur Fahrtrichtung, und zwar zweckmäßigerweise mittels eines am Wagen eingebauten Seilwinden-' antriebes.
  • Die Erfindung bringt den großen Vorteil mit sich, daß infolge des im allgemeinen seitlich erfolgenden Auf- bzw. Abladens der Trommeln einerseits die Fahrstraße sofort wieder frei wird, andererseits seitlich stehende Trommeln: leicht aufgeladen werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, ,daß bei der Verlegung vom Wagen aus dank der Drehscheibe sowohl im Stehen als auch im Fahren die Trommel jederzeit in die richtige Lage gebracht werden kann.
  • In den Fig. r und 2 der Zeichnung ist- ein Ausführungsbeispiel für einen mit Auslegeranhänger ausgerüsteten Wagen. gemäß der Erfindung in Ansicht von oben (mit gedrehter Trommel und zur Seite verstelltem Auslegeranhänger) bzw. von der Seite gezeigt, das im folgenden, näher beschrieben wird: i bezeichnet den im wesentlichen aus Längs-und Querträgern konstruierten, insbesondere geschweißten Grundtragkörper des Wagens, der in seinem mittleren Teil nach unten vorstehend ausgebildet ist und am vorderen und hinteren Ende jeweils unter Zwischenschaltung einer Federung 2 auf einem Fahrgestell 3 bzw. q., das zwecks besserer Geländegängigkeit mit einer Raupenkette versehen sein kann, gelagert ist, von denen das erstere als ein gegenüber dem Tragkörper i bewegliches Drehgestell ausgebildet ist und eine zur Zugmaschine führende Deichsel 5 aufweist.
  • Auf dem mittleren tiefliegenden Teil des Tragkörpers i ist eine beispielsweise aus I- und U-Eisen geschweißte Drehscheibe (( aufgebaut, die auf mehreren im Tragkörper i gelagerten. Rollen 7 ruht. Wie bereits. erwähnt, erfolgt das Heraufziehen der Trommel auf die Drehscheibe bzw. das Herablassen vorzugsweise in seitlicher Richtung mit Hilfe eines (in der Zeichnung nicht dargestellten) am Tragkörper i oder auf der Drehscheibe eingebauten bzw. angebrachten Windenseiltriebes.
  • Auf der Drehscheibe sind zwei parallele Wellen 8 gelagert und mittels Einsteckkurbeln 9 von Hand drehbar. Auf den Wellen 8 liegt die Kabeltrommel io mit dem Rand ihrer Seitenwangen ii auf. Infolge der durch die Schwere der Trommel zwischen den Wellen 8 und den Flanschenrändern auftretenden starken Reibung, die. gegebenenfalls durch Anrauhung der Oberflächen noch vergrößert werden kann, ist eine Drehung der Trommeln um ihre Achse durch Drehung einer oder beider Wellen, 8 mittels der Kurbeln 9 möglich. Es' handelt sich also um eine Art Friktionsantrieb für die Trommel.
  • Zur Sicherung der Lage der Trommel dient ein auf der Drehscheibe befestigtes eisernes Gerüst 12, in :dem zwei Drehkonusse 13 gelagert sind, die in der Höhe mittels eines Feststellhandrades 14 und in der Trommelachse mittels einer Spindelkurbel 15 verstellbar sind und in die Buchsen 16 der Kabeltrommel hineinragen.
  • Die Drehscheibe 6 weist in ihrem äußeren Rande eine Reihe radialer Bohrungen 17 auf, in die Stangen u8 hineingesteckt und zur Drehung der Scheibe verwendet werden. Am Tragkörper i gelagerte Hebel i9,.die gegen den Scheibenrand gepreßt bzw. in die Löcher i71hinleingedrückt werden, dienen dabei zum Feststellen der Scheibe.
  • Im Gerüst 12: ist, eine Rolle 2o drehbar und mittels eines Hebels 21 gleichzeitig auch verstellbar gelagert; .diese Rolle bewirkt das Abstreifen des aufgewickelten Kabels von der Trommel.
  • An das Gerüst 1.2 ist gegebenenfalls ferner über ein Kreuzgelenk 22 die dem - Zwecke der Leitung des, Kabels dienende Rollenbahn 23 eines fahrbaren Auslegeranhängers angekuppelt. Dieser umfaßt außer der Rollenbahn ein mit einer Lenkstange 24 ausgerüstetes Fahrgestell 25 mit Lastautoreifen, eine darauf angebrachte Drehscheibe 26 und ein auf dieser in Form eines Parallelogrammes aufgebauten, mit Hilfe eines Spannseiles 27 und einer Kurbelwinde 28 in der Höhe verstellbares TraggerüSt 29 für die Rollenbahn, ein verstellbares Versteifungsrohr 30 und zwei Zugstangen, 3i, die eine seitlich verstellbare Verbindung zwischen dem Anhänger und dem Wagen herstellen.

Claims (3)

  1. PA@TENTANSPRÜCIIF: i. Kabeltransport- und -verlegungswagen, insbesondere mit Auslegeranhänger, gekennzeichnet durch eine auf dem Wagen aufgebrachte Drehscheibe (6), auf welcher die Kabeltrommel (io) um ihre Achse drehbar gelagert ist.
  2. 2. Wagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Flansche der Kabeltrommel mit ihren Rädern auf zwei parallelen, auf der Drehscheibe (6) drehbar angeordneten Wellen (8) ruhen, durch deren Drehung nach Art eines Friktionsantriebes die Trommel (io) um -ihre Achse gedreht wird.
  3. 3. Wagen nach Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine in den Wagen .eingebaute bzw. an ihm angebrachte Aufzugsvorrichtung, insbesondere Seilwinde, mit der die Trommel sowohl in der Längsrichtung als auch seitlich auf den Wagen heraufgezogen bzw. vom Wagen herabgelassen. wird.
DEA8371D 1941-11-28 1941-11-28 Kabeltransport- und -verlegungswagen Expired DE893068C (de)

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DE893068C true DE893068C (de) 1953-10-12

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DEA8371D Expired DE893068C (de) 1941-11-28 1941-11-28 Kabeltransport- und -verlegungswagen

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2931185A (en) * 1960-04-05 Apparatus for use in laying submarine cables
DE4302110C1 (de) * 1993-01-27 1994-06-01 Hoth Tiefbau Gmbh Vorrichtung zum Transportieren von Kabeltrommeln
DE4239918A1 (de) * 1992-11-27 1994-07-21 Deutsche Aerospace Fahrzeug für eine Vorrichtung zur Prüfung von Hohlräumen
CN103818784B (zh) * 2013-11-28 2016-04-27 国网河南省电力公司平顶山供电公司 一种可调整出线方位的电力收放线车

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