DE893213C - Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig regelbarem Streufluss - Google Patents
Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig regelbarem StreuflussInfo
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- DE893213C DE893213C DET4109A DET0004109A DE893213C DE 893213 C DE893213 C DE 893213C DE T4109 A DET4109 A DE T4109A DE T0004109 A DET0004109 A DE T0004109A DE 893213 C DE893213 C DE 893213C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
- H01F29/08—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
- H01F29/10—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable part of magnetic circuit
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Description
- Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig regelbarem Streufluß Die Erfindung bezieht sich auf Streufeldtransformatoren und Drosselspulen mit stetig regelbarem Streufluß mittels veränderlichen magnetischen Nebenschlusses, .die insbesondere zürn Betrieb elektrischer Leuchtröhren geeignet sind. Sie hat den Zweck, eine in einfacher Weise beliebig fein und exakt einstellbare Regelvorrichtung zu schaffen, die in jeder Hinsicht betriebssicher ist, keine zusätzlichen Brummgeräusche verursacht und unter Verwendung normaler Blechprofile ausgeführt werden. kann.
- Es ist bekannt, bei Transformatoren und Drosselspulen zur Regelung ihres induktiven Spannungsabfalls einen magnetischen NTebenscbluß mit einem einstellbaren Schließstück vorzusehen, das dann durch Preßspansdheiben od. dgl. festgekeilt oder durch eine Schraube festgelegt wird. Um die Einstellmöglichkeit zu verfeinern, hat man das Schließstück zylinderförmig ausgebildet und für die eine Zylinderhälfte nichtmagnetisches Material verwendet, so @daß zur Einstellung des Streuflusses der Zylinder nur gedreht und dann festgeklemmt zu werden brauchte. Diese Vorrichtung ist jedoch verhältnismäßig teuer, braucht viel Platz und vor allem besondere Blechprofile sowohl für das Schließstück als auch für die Streujocbstümpfe, die ebenfalls zylindrische Endflächen aufweisen müssen, so daß im allgemeinen die Verwendung normaler Kernabmessungen nicht möglich ist. Schließlich geht die vorgenommene optimale Einstellung @ des Streuflusses bei unvorsichtigem Einschlagen der Keile leicht wieder verloren.
- Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und erreicht dadurch, daß erfindungsgemäß das von einer Spindel getragene Schließstück für den magnetischen Nebenschluß an zwei diametral gegenüberliegenden Kanten parallele Schnittflächen besitzt und mittels der Spindel in 'Schlitze zweierzylindrischer Laschen aus nichtmagnetischem Werkstoff geführt und festgeklemmt ist. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Teile des magnetischen Nebenschlusses mittels der zylindrischen Führungslaschen auf den benachbarten Schenkeln des Transformatorkernes festgeklemmt.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es daher möglich, einen einfachen lamellierten Blechkörper als Schließstück zu verwenden, das im allgemeinen ohne Anordnung besonderer Streujochstümpfe ohne weiteres zwischen benachbarten Schenkeln eingesetzt werden kann. Die optimale Einstellung läßt sich bequem und exakt Klurch einfaches Verschieben und anschließendes Festklemmen der 'Spindel in den Schlitzen der zylindrischen Führungslaschen vornehmen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den weiteren Vorteil, daß zwei vorausbestimmbare Streuflußeinstellungen entsprechend den beiden Endstellungen der Spindel und damit des Schließstückes gegeben sind, eine mit kleinem und eine mit großem Luftspalt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. ii einen Schnitt eines zweisehenkligen Streufeldtransformators in der Streujochebene, Abb. 2 eine Vorderansicht der Teile der A#bb. i, Abb. 3 eine Einzelheit.
- Der Transformator des Ausführungsbeispieles ist ein zweisehenkliger Streufeldtransformator, bei dem das Streujoch in bekannter Weise zwischen Unter- und Oberspannungswicklung vorgesehen ist. Das den Streupfad bildende Schließstück 31 sitzt auf der Spindel 30 und ist ohne besondere Jochstümpfe unmittelbar zwischen .den benachbarten Schenkeln 36 und 37 eingefügt. Es besteht aus einem lamellierten Blechkörper mit waagerechter Schichtung und besitzt zweckmäßig Preßplatten aus Isolierstoff, in denen die Preßbolzeen vernietet sind, wodurch Kurzschlußwindungen vermieden werden und gleichzeitig eine Abdeckung gegenüber der Oberspannung erzielt wird. An zwei diametral gegenüberliegenden Kanten ist das Schließstück X mit den parallelen Schnittflächen 32, 33 versehen, die sich in der einen Endstellung 34 der möglichen Spindelverschiebung (vgl. Abb. i) parallel zu den benachbarten Schenkeln 36, 37 des Transformatorkerns einstellen und so den kleinsten Luftspalt und Streuspannungsabfall ergeben. Die Verschiebung des Schließstückes 31 in die zweite Endstellung 38 -der Abb. 3 mit dem größten Luftspalt erfolgt innerhalb der durch die Zylinderflächen 39, 4o der Laschen 41, 42 gebildeten Führung. Die beiden Laschen 44 42 bestehen aus nichtmagnetischem Werkstoff und werden auf den Schenkeln 36, 37 durch die Schraubenbolzen 43, 44 befestigt. Sie besitzen ferner die Schlitze 45, 46, durch die die Spindel 30 hindurchgeführt und in ihrer Verschiebemöglichkeit begrenzt wird. Das Festklemmen des Schließstückes 31 in der gewünschten Lage erfolgt durch Anziehen der Flügelmutter 47. Für den Transformatorkern können normale, glatte Bleche ohne Sonderprofile verwendet werden. Ein weiterer Vorteil der Streuvorrichtung gemäß der Erfindung besteht darin, daß sie im allgemeinen nachträglich eingebaut werden kann, da sie lediglich durch die Bolzen 43, 44 auf dem Transformatorkern festgeklemmt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Streufeldtransformator bzw. Drosszelspule mit stetig regelbarem Streufluß mittels veränderlichen magnetischen Nebenschlusses, insbesondere zum Betrieb elektrischer Leuchtröhren, dadurch gekennzeichnet, daß das von einer Spindel (8o) getragene Schließstück (3.i) für den magnetischen Nebenschluß an zwei diametral gegenüberliegenden Kanten parallele Schnittflächen (32, 33) besitzt und mittels der Spindel in Schlitzen zweier zylindrischer Laschen (39, 4o) aus nichtmagnetischem Werkstoff geführt und festgeklemmt ist.
- 2. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des .magnetischen Nebenschlusses mittels der Führungslaschen (39 his 42) -auf den benachbarten Schenkeln (36,37) des Transformatorkernes festgeklemmt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET4109A DE893213C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig regelbarem Streufluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET4109A DE893213C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig regelbarem Streufluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE893213C true DE893213C (de) | 1953-10-15 |
Family
ID=7544487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET4109A Expired DE893213C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig regelbarem Streufluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE893213C (de) |
-
1949
- 1949-11-01 DE DET4109A patent/DE893213C/de not_active Expired
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