DE893313C - Herdringschleifmaschine - Google Patents

Herdringschleifmaschine

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Publication number
DE893313C
DE893313C DE1951P0006781 DEP0006781D DE893313C DE 893313 C DE893313 C DE 893313C DE 1951P0006781 DE1951P0006781 DE 1951P0006781 DE P0006781 D DEP0006781 D DE P0006781D DE 893313 C DE893313 C DE 893313C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring holder
hearth ring
hearth
housing
designed
Prior art date
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Expired
Application number
DE1951P0006781
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dr Kirsch-Puricelli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PURICELLI GEB
Original Assignee
PURICELLI GEB
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Filing date
Publication date
Application filed by PURICELLI GEB filed Critical PURICELLI GEB
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Application granted granted Critical
Publication of DE893313C publication Critical patent/DE893313C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Herdringschleifmaschine Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Herdringschleifrnaschine.
  • Bei den früheren Herdringschlei:fmaschinen erfolgten die hin und her gehende Bewegung des rotierenden Schleifsteins sowie das Andrücken des Herdringhalters gegen .den Schleifstein von Hand. Diese Bedienungsweise war umständlich und gefährlich, da der Schleifdruck nur gefühlsmäßig eingestellt wurde und bei ungleichmäßig erzeugtem Schleifdruck die Ringe leicht aus dem Halter heraussprangen.
  • Erfindungsgemäß wird eine Herdri.ngschleifmaschine derart ausgebildet, daß sowohl ,die hin und her gehende Bewegung des Schleifsteins wie die Bewegung des Herdringhalters maschinell durchgeführt wird. Ebenso wird erfindungsgemäß der durch Anheben des Schleiftisches eingestellte Schleifdruck maschinell mit Hilfe einer zur Höhenverstellung dienenden Spindel derart bewirkt, daß auf der ganzen Platte ein gleichmäßiger Schleifdruck erzeugt wird.
  • Zweckmäßig 'kann der automatische Antrieb der hin und her gehenden Bewegung des Schleifsteins sowie der Bewegung des Herdringha.lters von einem Motor, z. B. von einem Elektromotor, als gemeinsamen Antrieb aus sowie mit Hilfe beliebiger Übersetzungen, z. B. Kegel- und Sfiirnradübersetzungen, erfolgen.
  • Ein Vorteil des maschinellen Antriebs und des automatischen Arbeitens des Schleifsteins liegt darin, daß der Vorschub des Schleifsteins nur gleichmäßig erfolgt, also von der Geschicklichkeit des Arbeiters nicht abhängt, so daß in jedem Fall .ein besonders gleichmäßiger Schliff der bearbeiteten Herdringe erzielt wird.
  • In der Zelchnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine erfindungsgemäß gestaltete Herdringschleifmaschine, teilweise in Seitenansicht, teilwei,se im Schnitt; Fig. 2 ist ein Grundriß zu Fig. i ; Eig. 3 veranschaulicht den zur Hinundherlbewegung des Schleifbocks dienenden Exzenter.
  • Im einzelnen .bezeichnet das Bezugszeichen i das Gehäuse .der Maschine, auf das die Führung :2 für den Schlitten 3 des Schleifmotors 4 aufgeschraubt ist. Der Schleifmotor kann an einem oder beiden Enden .seiner Welle mit einem Schleifstein 5, 6 versehen sein. Die rotierenden Schleifsteine sind in bekannter Weise in Schutzgehäusen 7, 8 angeordnet.
  • Die Hinundherbewegung des Schleifbocks 4 wird von einem zweiten Motor g aus mit Hilfe geeigneter Übersetzungen-, z. B. Schnecke io und ,Schneckenrad i i, sowie über ein Kegelradpaar 1:2, 13, ein Stirnradpaar 14, 15 sowie mit Hilfe einer von,dem Stirnradpaar 15 angetriebenen Kulisse 16 bewirkt, in. deren Öffnung 17 der Zapfen i8,des Schleifbocks 4.gleitet.
  • Vom gleichen Motor 9 aus wird mit Hilfe .eines Kegelra,dpaares i9, 2o die Hohlwelle 2,1 des Herdringhalters 22 angetrieben. Durch die Hohlwelle 21 ist von den Kontakten 23, 24 aus eine Stromzuführung 25, 26 zu einem Auf spannmagneten 27 .geführt, durch den das Werkstück, z. B. ein Herdningsatz 28 oder eine in den Herdringsatz eingesetzte, geschlossene Rundplatte, auf dem Halter 22 während der Bearbeitung festgehalten wird.
  • Der Herdrin.ghalter 22 läßt sich in folgender Weise in seiner Höhe verstellen und z. B. Schleifsch.eiben verschiedenen Durchmessers anpassen oder bei Abnutzung .der .Sehleifscheibe dieser angleichen.
  • Die Hohlwelle 2i ist in ihrem mittleren, unterhalb des Kugellagers 29 liegenden Teil mit einer Büchse 30 versehen, die mit Außengewinde 31 ausgebildet ist. Das untere Ende der Büchse stützt sich auf einer Feder 32 ab, die gleichzeitig eine elastische Berührung zwischen Schleifscheibe und Werkstück darstellt. Das untere Ende der Feder 32 ruht auf dem Kegelrad 2o auf. Die Höhenverstellung der Hohlwelle 21 erfolgt mit Hilfe eines Handrades 34.
  • Zweckmäßig kann dieUmrandung des Herdringhalters 22 gegenüber dem Gehäuse 35 der Einstellvorrichtung dicht abgeschlossen sein, z: B. in der Weise, daß die Umrandung 36 in eine Ölnut 37 des Gehäuses 35 eintaucht.
  • Die beschriebene Vorrichtung kann mannigfach im Rahmen der wesentlichen Gedanken abgeändert und ausgestaltet werden. Insbesondere kann die Anordnung der Antriebsmotoren für die hin und her gehende Bewegung der Schleifscheiben sowie für die Umdrehung der Herdringhalter in verschiedener Weise vorgenommen werden. Ebenso können die Übersetzungsglieder in beliebiger Weise ausgestaltet werden. Auch kann die zur Höhenverstellung der Herdringhalter dienende Vorrichtung mannigfach konstruktiv abgeändert werden.
  • Für die Erzeugung der hin und her gehenden Bewegung des Schleifbocks wie für den Antrieb der rotierenden Herdringhalter werden zweckmäßig wegen der verschiedenen Geschwindigkeiten dieser Bewegungen getrennte Antriebsmotoren verwandt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Herdringschleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die hin und her gehende Bewegung des die Schleifscheiben tragenden Schleifbocks durch einen besonderen Antriebsmotor (9) über ein in geeigneter Weise ausgestaltetes Getriebe erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (9) im unteren Teil auf der Vorder- oder Rückseite des Maschinengehäuses derart angeordnet ist, daß seine Bewegung über ein Schneckengetriebe (io, i i) sowie weiteren Übersetzungsgliedern auf eine verstellbare Kulisse (16) od. dgl. übertragen wird, durch welche die hin und her gehende Bewegung des Schleifbocks erzeugt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Herdringhalter in ihrer Höhe verstellbar ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Herdringhalter tragende Spindel als Hohlwelle ausgebildet ist und zur Aufnahme der Stromzuführung für die Aufspannmagneten des Herdringhalters dient.
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel des Herdringhalters in jeder Stellung elastisch gelagert ist, indem sie sich z. B. gegen eine Feder (32) abstützt.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenverstellung der Herdringhalter vermittels eines auf dem Gewinde einer Außenbüchse (3o) angeordneten Handrades (34) in der Weise erfolgt, daß das obere Ende der elastisch abgestützten Büchse den Herdringhalter (22) hebt.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Herdringhalter (22) gegenüber dem Gehäuse (35) abgedichtet ist, z. B. derart, daß sein Rand (36) in eine ringsum laufende Ölnut (37) des Gehäuses (35) eintaucht.
DE1951P0006781 1951-12-20 1951-12-20 Herdringschleifmaschine Expired DE893313C (de)

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DE893313C true DE893313C (de) 1954-10-11

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DE (1) DE893313C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2731642A1 (fr) * 1995-03-17 1996-09-20 Nagel Masch Werkzeug Dispositif et procede de superfinissage de pieces
DE10010368A1 (de) * 2000-03-07 2001-09-13 Siepmann & Co Gmbh & Co E Zwillings-Schleifmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2731642A1 (fr) * 1995-03-17 1996-09-20 Nagel Masch Werkzeug Dispositif et procede de superfinissage de pieces
DE10010368A1 (de) * 2000-03-07 2001-09-13 Siepmann & Co Gmbh & Co E Zwillings-Schleifmaschine

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