DE89350C - - Google Patents
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- DE89350C DE89350C DENDAT89350D DE89350DA DE89350C DE 89350 C DE89350 C DE 89350C DE NDAT89350 D DENDAT89350 D DE NDAT89350D DE 89350D A DE89350D A DE 89350DA DE 89350 C DE89350 C DE 89350C
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- screw
- threads
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- screw threads
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
- F16B37/12—Nuts or like thread-engaging members with thread-engaging surfaces formed by inserted coil-springs, discs, or the like; Independent pieces of wound wire used as nuts; Threaded inserts for holes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
. KLASSE 47: Maschinenelemente.
Nach vorliegender Erfindung sollen die bei den bisher gebräuchlichen Schraubensystemen
gebräuchlichen festen Gewindegänge durch bewegliche Gewindegänge ersetzt werden, welche
sich in Richtung der Schraubenachse verschieben lassen. Hierdurch wird eine gewisse
Elasticität bezw. Ausdehnungsfähigkeit der Schraubenspindel bezw. eine gewisse Beweglichkeit
der Schraubenmutter auf der Spindel erreicht, indem entweder die Gänge der Spindel
oder diejenigen der Mutter sich durch Zusammendrücken oder Ausdehnen bewegen lassen.
Zu diesem Zweck wird ein Draht aus Metall oder anderem geeigneten Material und von beliebigem
Querschnitt, z. B. rund, kantig, halbflach, dreieckig oder rohrförmig, auf einen die
Schraubenspindel bildenden Bolzen B (Fig. 1) aufgewickelt. Das eine oder beide Enden dieses
aufgewickelten Drahtes werden mit dem Bolzen an einem bezw. beiden Enden verlöthet oder
auf andere geeignete Weise fest verbunden. Aufdie.se Schraubenspindel wird eine Schraubenmutter
mit derselben Gewindeganghöhe aufgeschraubt und auf diese Weise ein elastisches Verbindungsorgan geschaffen.
Mit diesem Schraubensystem kann man Verbindungen herstellen, welche eine Ausdehnung
der verbundenen Theile gestatten, ohne dafs hierbei wie sonst die Verbindungsbolzen oder
sonstigen Verbindungsglieder, Bügel etc. zerstört werden.
Man kann hierdurch die häufigen Brüche vermeiden, welche sich z. B. einstellen, wenn
man Körper, welche durch die Feuchtigkeit aufquellen, durch starre Verbindungsbolzen
verbindet. Dieser Fall tritt z. B. häufig bei einigen Filterconstructionen auf. Man könnte
nun allerdings dieselbe Elasticität bezw. Ausdehnungsfähigkeit einer Verbindung dadurch
erzielen, dafs man zwischen die Mutter und den Bügel oder dergl. Federn einschaltete,
aber die erstrebte Wirkung ist durch die vorliegende Einrichtung weit einfacher Und vollständiger
zu erreichen, weil die beweglichen Schraubengänge gleichzeitig durch Ausdehnung und durch Zusammendrücken wirken, indem
die Gänge unterhalb der Mutter sich ausdehnen, während die Gänge über der Mutter sich zusammendrücken.
Fig. 2 der Zeichnung zeigt die Anwendung des beschriebenen Schraubensystems bei einer
Schraubenwinde,
Eine Schraubenfeder R, welche auf dem Boden des rohrförmigen Windebockes A ruht,
umgiebt einen eventuell auch rohrförmigen Tragschaft B mit einem Kolben P, welcher
der Feder R als Mutter dient. Der Tragschaft B, der entsprechend dem besonderen
Zwecke geformt ist, ist am oberen Ende mit einem Handhebel L versehen, mittels, dessen
er gedreht werden kann.
Wie ersichtlich, werden die unterhalb des Kolbens P befindlichen Schraubengänge durch
die auf den Kopf des Schaftes B aufgebrachte Last mehr oder weniger zusammengedrückt.
Sobald aber der Kolben P mit Hülfe des Hebels L gedreht wird, kommen neue Schraubengänge
unter den Kolben und dieser wird ein gewisses Stück, gleich der Zahl der Schrauben-
gänge vermindert um die Zusammendrückung der unterhalb des Kolbens befindlichen
Schraubengänge, angehoben. Man erhält auf diese Weise eine elastische Aufwärtsbewegung.
Es wird daher gleich sein, ob der Schaft B aufgehängt wird oder ob man ihn drehbar
macht, ohne dafs der Körper A sich drehen kann. In diesem Falle werden die Schraubengänge
unter dem Kolben verlängert und man erhält noch eine elastische Aufwärtsbewegung.
Die vorliegende Schraubenverbindung vereinigt die Wirkungen und Vorzüge einer
Schraube mit denjenigen einer Feder.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schraubenverbindung, dadurch, gekennzeichnet , dafs die Schraubengänge des Bolzens oder der Mutter aus den Schneckenwindungen einer Schraubenfeder bestehen, die sich im Gegensatz zu den bisherigen festen Schraubengängen in Richtung der Schraubenachse ausdehnen und zusammendrücken lassen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE89350C true DE89350C (de) |
Family
ID=361171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT89350D Active DE89350C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE89350C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK86975C (da) * | 1956-05-28 | 1959-03-02 | Elin Boll | Rørgennemføringsbøsning. |
-
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- DE DENDAT89350D patent/DE89350C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK86975C (da) * | 1956-05-28 | 1959-03-02 | Elin Boll | Rørgennemføringsbøsning. |
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