DE893555C - Drehkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Drehkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE893555C
DE893555C DEN4243A DEN0004243A DE893555C DE 893555 C DE893555 C DE 893555C DE N4243 A DEN4243 A DE N4243A DE N0004243 A DEN0004243 A DE N0004243A DE 893555 C DE893555 C DE 893555C
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DE
Germany
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plates
teeth
following
fastening
capacitor
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Expired
Application number
DEN4243A
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English (en)
Inventor
Georg Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTROWERK GmbH
NSF NUERNBERGER SCHRAUBENFAB
Original Assignee
ELEKTROWERK GmbH
NSF NUERNBERGER SCHRAUBENFAB
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/06Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to rotation of flat or substantially flat electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/38Multiple capacitors, e.g. ganged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Drehkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung Es Ist bekannt, Rotoreni und Statoren von Drehkondensatoren so herzustellen, (daß die Achsen, und Verbindungsstege mit EinsÜchen versehen sInd, in welche die Platten eingeschoben wer-den, Dabei ist es notwendig, sehr -genau kalibrierte Bleche als Ausgangsmaterial für die Platten zu verwenden, da unterschiedliche Plattenstärken notwendigerweise verschiedene Luftabstände ergeben. Nach- einem anderen Verfahren werden die Rotor- und Statorplatten unter Verwendung von Abstandsllehren abwechselnd uufeinanidergeschichtet und #dann idurch Löten oder Schweißen auf den Verb.indungsstegen oder Achsen befestigt. Dieses Verfahren erfordert zwar keine sehr genau kalibrierten Bleche, es ,müssen aber Materialien verwendet werden, die, gut löt- oder schweißbar sind, z. B. Messing oder Eisen. Des großen Raumgewichtes wegen sind diese Materialien oft nicht anwendbar. Weiterhin ist ein Verfahren ibekannt, bei welchem als Verbindungselemente Achsen verwendet werden, die einen Querschnitt besitzen, dessen Umlauflinie spiralförmig ist. Die Platten haben diesem Querschnitt entsprechende Durchbrüche, durch welche die Achsen geschoben und dann verdreht werden, so daß die Platten durch Flächenreibung iauf den, Achsen festsitzen. Es sind aber, um eine genügende Haftung der Platten zu erreichen, erhebliche Drücke nötig, die leicht zu einer Verwerfung der Platten führen. Schließlich erfordern alle bekannten Verfahren große Sorgfalt bei der Herstellung, außerdem die Ein#haltung sehr hoher Genauigkeiten für die einzelnen Teile. Dies bedeutet kostspielige Arbeitsgänge, zeitraubende Kontrollen und sehr teure Werkzeuge. Die Erfindung vermeidet die Nachteile der be-'kannten Verfahren dadurch, daß zur Befestigung .der Kondensatorplatten zylindrische Elemente, die ähnlich wie Gewindebohrer ausgebildet sind, vorgesehen sind, und daß die Kondensatorplatten Durchbrüche in Gegenform zu dem Querschnitt der Befestigungseleniente besitzen.
  • Die Erfindung sei nachfolgend an den Fig. i bis 5 der Zeichnung beispielsweise näher )beschrieben.
  • In Fig. i ist der Querschnitt eines Befestigungselementes, gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Eine z. B. runde Achse i ist an mehreren, im dargestellten Beispiel an drei Stellen, ähnkch wie ein Ritzel, mit Zähnen, 2 versehen, die gemäß Fig. 2 ein gewindeähnliches Profil 3 besitzen. Die Rillen des Profils 3 'können eine Steigung wie ein Gewinde haben, wobei es zweckmäßig ist, den Rilleniabstand kleiner als die Plattendicke, zu wählen. Gemäß Fig. 3 besitzen die zu befestigenden Platten 4 Durchbrüche 5 in Gegenform. zu -dem Querschnitt .des Befestigungseltmentes i. Zur Herstellüng einer starren Verbindung zwischen Befestigungselement i und Platte 4 wird, das. Element i so in die Platte. 4 eingeschoben, da3 die Zähiie 2 in die Lücken 6 der Durchbrüche 5 zu liegen kommen. Da'nach wird das Befestigungselement i um beispielsweise 6o' verdreht. Dabei drücken sich die Zähne 2 mit ihrem PrOfil 3 in die Teile 7 der Platte 4 ein und es entsteht eine innige Verzahnung zwischen Befestigungselernent i und Platte 4. Somit ist insbesondere eine Verschiebung der Platt-en 4 in Achsrichtung des Befestigungselementes unmög1ich geworden, Um das. Befestigungselement i entgegen der Richtung des Eindr,&hens in die Platte 4 wieder zu lösen, sind erhebliche Reibungskräfte zu überwinden. Diese genügen normalerweise, um ein selbständiges Lösen-= verhindern. Die Verdrehungssich,erheit kann dadurch erhöht werden, daß die Zä:hne,:2 schmäler ausgebildet sind als die in der Platte 4 stehengebliebenen Teile 7. Wird dann gemäß Fig. 4 das Befestigungselement i so weit in die Platte4 eingedreht, daß die Zghile:2 etwa in der Mitte der stehengebliebenen Teile7 liegen, so ist durch die Elastizität des Materials der Platte 4, das an beiden Enden 8 über die Zähne:2 hinausragt, eine Sicherung gegen Verdrehen gegeben. Weiter kann diese Sicherung dadurch erhöht werden, daß gemäß Fig. 5 die Rückfront, 9 der Zähne 2, nicht raidila:1 verlaufend aus,.,-'&jilfdet ilst, sondern, wie dargestellt, einen Schneidwinkel besitzt. Dabei ist es zweck-mä:ßig, die, Vorderifront io der Zähne:2 so zu gestalten, daß beim Eindrehen des Befestigungselementes i in die Platte 4 keine Schneidwirkung und damit eine mäßige Radialspannung auftritt. Weiter-hin kann die-Verdrehungssicherfieit noch dadurch erhöht we:Men, daß nach dem Eindrehen die Platten 4 an geeigneten Stellen gegen die Befestigungseleniente i gequetscht werden. Schließlich können die Platten- 4 an den Befestigungselementen i da-durch noch inniger festgefegt werden, daß an geeigneten Stellen Klebeharze oder -lacke, die z. B. unter den Handelsibezeichnungen Araldit oder Desmodur-:Desmophen bekannt sind, als Sicherungslack aufgebracht werden.
  • Das erfindungsgemälle Verfahren zur Herstellung von Drehlmnd-ensatoren ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Zum Beispiel können die Befestigungselemente i je nach ihrem Querschnitt an zwei. oder mehrleren Stellen mit Zälinen 2 und,darnit auch (d-iip-PJatte-n4 mit &rentsprechenden Anzahl Lücken 6 versehen sein. Weiterhin können die Befestigunngselemente i auch einen von der Kreislorm abweichenden Querschnitt besitzen und -z. B. auch röhrenförmig ausgebildet sein.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei Drehkondensatoren zur Befestigung der Rotiorplatten auf den Achsen, wie auch zur Befestigung der Statorplatten auf Verbindungsstegen Verwendung finden, wobei die Plattenabstände beliebig gewählt und durch Abstandslehren bestimmtwerden. Darüber 'hinaus können nach dem Verfahren gemäß der Erfindung allgemein Bleche mit zylindrischen Element-en verbunden werden.

Claims (2)

  1. PATFNTANSPRÜCHE: i. Drehkondensator, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Km.densatorplatten .zylindrische Elemente, die ähnlich wie Gewindebohrer ausgebildet sind, vorgesehen sind und daß die Kondensatorplatten Durchbrüche in Gegenform zu, dem Querschnitt der Befestigungselemente besitzen.
  2. 2. Drebkondensatür (nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß am Uni-fang des Befestigungseletnentes: (i) an zwei oder mehr Stellen Zähne (2) vorgesehen sind, die ringförinige, also, in sich zurÜcklaufende oder gewindeä:hnli,ch, ansteigende Rillen besitzen. 3. Drehkondensator nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (2) schmäler ausgebildet sind als die stehengebliebenen Teile (7) der Platten (4) und so weit in die stehengebliebenen Teile (7) eingedreht sind, daß sie von diesen an bei-den Seiten (8) überragt- wer-den. 4. Drehkondensator nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückfront (9) der Zähne (z) einen Schneidwinkei besitzt unid, die Voriderfront (iol) nichtschneidend ausgebildet ist. 5. Drehkondensator nach, Anspruch i oderden folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an geeigneten -Stellen zwischen Befestigungselement (i) und Platten (4) Klebeharze oid;P-r #1,a#tke als Sicherung gegen Verdrehen vorgesehen sind. 6. DrChkondensator nach, Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (i) und damit die Durchbrüche (5) der Platten (4) einen von der Kreisform'abweichenden Querschnitt besitzen. 7. Verfahren zur Herstellung von DreInkondensatoren nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Platten (4) auf den Befestigungse-lementen (i) diese in die Durchbrüche (5) der Platten (4) eingeführt und so weit verdreht werden, bis sich die Zähne (2) in die stehengebliebenen Teile (7) der Platten (4) eingedrückt haben. 8. Verfahren zur Herstellung von Drehkon-Uensatoren nach Anspruch i oder den folgenden, ,dadurch gelzennzeichnet, daß die Platten (4) in beliebigen, durch Lehren gegebenen Abständen durch die Befestigungselemente (i) fixiert werden.
DEN4243A 1951-08-01 1951-08-01 Drehkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE893555C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3017953A (en) * 1958-03-03 1962-01-23 American Air Filter Co Electrostatic precipitators
US3017952A (en) * 1960-02-03 1962-01-23 American Air Filter Co Electrostatic precipitator
US3018844A (en) * 1960-02-03 1962-01-30 American Air Filter Co Electrostatic precipitator
US3018846A (en) * 1958-03-03 1962-01-30 American Air Filter Co Electrostatic precipitators
US3114616A (en) * 1960-10-21 1963-12-17 American Air Filter Co Plate electrode assembly for electrostatic precipitator

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