DE893733C - Durch Druckmittel betaetigte Reibscheibenkupplung - Google Patents

Durch Druckmittel betaetigte Reibscheibenkupplung

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DE893733C
DE893733C DEH9313A DEH0009313A DE893733C DE 893733 C DE893733 C DE 893733C DE H9313 A DEH9313 A DE H9313A DE H0009313 A DEH0009313 A DE H0009313A DE 893733 C DE893733 C DE 893733C
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DE
Germany
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clutch
oil
grooves
pressure
shaped
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Expired
Application number
DEH9313A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Hindmarch
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Individual
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/06Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
    • F16D25/062Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces
    • F16D25/063Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
    • F16D25/064Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially the friction surface being grooved

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Durch Druckmittel betätigte Reibscheibenkupplung Die Erfindung bezieht sich auf eine durch Druckmittel betätigte Reibscheibenkupplung, deren Scheiben mit V-förmigen, konzentrischen Ringen und Rillen ineinandergreifen.
  • Derartige Kupplungen wurden bisher so ausgeführt, daß die Ringe der einen Kuppfungsscheibe -die sie aufnehmenden Rillen der %anderen Kupplungsschei,be in der eingerückten Stellungdicht abschließen. Dies hat jedoch zur Folge, daß eine durch Unterdruck beeinflußte Haftreibung in den Rillen entsteht, die' das Ausrücken der Kupplung erschwert. Das Festhaften der Kupplungsteile aneinander wird zusätzlich dadurch begünstigt, daß die Rillen und Ringe mit trückenen# keilförmigen Flächen zusammenliegen, di# eine hohe Keilreibiing aufweisen können. Die Erfindung ist darauf gerichtet, diese Nachteile zu beseitigen und ein leichtes Ausrücken der-,artiger Reib-scheibenkupp1,ungen zu erzielen. Um die Entstehung von Unterdruck in den V-förrnigen Rillen der Kupplungsscheiben zu vermeiden, sind erfindungsgernäß ringförmige Aussparungen am Grund der Rillen einer oder beider Scheiben vorgesehen, die durch eine oder mehrere enge Bohrungen mit der Außenluft verbunden sind. Diese Bd.hrungen können axial oder ra-dial in der die Rillen enthaltenden Kupplungssch-eibe angeordnet z#I sein. Um die Keilflächenreibun- zwischen den V-förmigen Ringen und Rillen der Kupplungs-scheitben beim Ein- und Ausrücken der Kupplung zu vermindern, ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, r# Ölka:näle in #deii Kupplungsscheiben vorzu.sehen, -di-d den Flächen der V-,förmigen Rillen unter Druck stehendes S#chmitröf zuführen. Ist die Kupplung als öl,drucikbetätigte Kupplung ausgebildet und mit einer unmittelbar als Rinüo#lben oder Rin-zylinder beaüfs.#hlagten Ktipplungsscheitbe versehen" so können die Ölkanäle dieser Kuipplungsscheibe mit dem, Druckrauinder Kupplung verhunden sein.
  • Durch Zuführen von Schmieröl entsteht auf den keilförmig zusammenliegenden Kupplungsflächen der V-förmigen Ringe nnd Rillen der Kupplup-sscheiben ein feiner Ölfilm, der ein leichtes Trennen. .der Kupplungsteile beim Ausrücken der Kupplung zusätzlich sicherstellt. Die Schmierung ergibt, überdies einen gewissen Schlupf in der Kupplung ' #o7 daß maximale und minimale Drehmomente vermieden weriden, die oberhalb und unterhalb der Kupphingskapazität liegen. Hierdurch wird ein weiches Arbeiten der Kupplung sichergestellt.
  • Bei einer derartigen Schmierung der Kqpplungsflächen haben die Bohrungen, die die eingangs erwähnten ringförinigen Aussparungen am Grund der Rillen einer oder beider Kupplungsscheiben mit der Außenluft verbinden, die zusätzliche Aufgabe, übe rschüs-siges Öl aus den Kupplungsflächen beim Einrücken der Kupplung aufzunehmen und nach außen abzuleiten, damit das Einrücken und- Mitnehmen der zu kuppeln-den Scheibe nach Überwindung eines anfänglichenSälti-pfes nicht verhindert wird-.
  • Die ÖI'kanäle'z-ur Schmier-ung, der Kupplungsflä.,chen können axial angeordnet sein und stehen zweckmäßig durch radiale Bohrungen in Verhind-ung, die eine gleichmäßige Verteilung des Öl- druckes auf die an unterschiedlichen Stellen lieg,#nden Münd-ungen der Ölkanäle sicherstellen, Die radilalen Bohrungen können-nach außen führen, um einen ständigen Öldurchlauf zum Kiihlen der Rei-bflächen zu ermöglichen.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Kupplung nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. i eine Teilansicht und einen Teillängsschnitt der Kupplung in einer Ebene, Fig. 2 eine Teilansicht mit Teillängsschnitt in einer anderen Ebene.
  • Die in den Zeichnungen. dargestellte Kupplung sitzt in einem Zahnrad, das sich bei ausgerückter Kupplung frei auf seiner Welle drehen kann -und bei eingerückter Kupplung zwangsläufig angetrieben wird.
  • Die in Ansicht:,dargestellte Welle a ist mit Federn ,versehen, die in Nuten der -beweglichen Kupplungsscheiben b, bl eingreifen. Die Ktipplungsschei-ben können somit längs der Welle bewegt werden, während sie mit ihr. umlaufen. Der Hohlraum c zwiechen den Kupplungsscheiben b -und bl steht mit Ölkanälen in Verbindung, die in der Welle a angeordnet sind. Wird 01 in den Hohlraum. c eingeleitet, so werden die Kupplungsscheiben b und bl auseinandergetrieben und kommen mit den äu-ßeren Kupplungsscheiben d und d' in Eingriff, die bei e zu einem zylindrischen Hühlkörper vereinigt sind.
  • Zum Ausrücken der Kupplung werden die inneren Kupplungsscheiben b und bl durch Einleiten von Druck51 in. di# Hohlräurne f und fl zusammengedrückt und von den äußeren Kupplungsgliedern d, d' gelöst, wobei der Öldruck im Hohlraum c so weit vermindert-oder aufgeheben wird, daß sich die Kupplung,sscheiben bewegen -können. Der äußere Kupplungskörper, der mit Zähnen versehen ist und ein Zahnrad bildet, ist frei in den Lagern g drehbar, wenn die Kupplung ausgerückt ist, wird jedoch bei eingerückter Kupplung festgehalten, so daß der Antrieh vonder Welle auf das Za;hnrad oder umgekehrt übertragen werden kann.
  • Ringförinige Aussparungen befinden -sich am Boden der V-förmigen Rillen der Eingriffsflächen, wobei die Aussparungen in der äußeren Kupplungsenge Bohrungen i mit der Außenseite ,der Kupplung in Verbindung stehen, während die Aussparungen am Boden der Eingriffsflächen der inneren Kupplungsscheiben durch radiale B#chrangen j verbunden -sind, die von einer Rille zur .anderen führen und mit ihren, äußeren Enden in .einen Spalt k ausmünden, der den. Rand der inneren Kupplungsscheiben umgibt. Dieser Ringspalt k ist mit Bohrungen 1 und m versehen, die nach außen führen. Die Biohrungen 1 und m liegen gewöhnlich in Flucht mit dfen Bührungen j. Auf diese Weise kann Luft in die rin--förmigen Rillen eintreten, so '2' ZD daß sich die Kupplungsscheiben leicht trennen lassen, und das auf den KupplungsflIchen befindliche Öl kann austreten, wenn die Kupplung eingerückt wird.
  • Die Scheitel der V-förmigen Vorsprünge zwischen den V-förinigen Rillen sind abgeflacht, so,daß der Querschnitt der ringförmigen Rillen, h im wesentlichen rechtecki,- ist.
  • Zwischen dem als Druclzl<:aTn#mer dienenden Hohlranm c und dem Ringspalt k sind ra-diale Bohrungen n angeordnet, um das Ent#stehen von Überdruck am Umdang der Kammer durch Zentrifugalkräfte zu vermeiden. Diese Bahrungen dienen auch dazu, das Öl zur Kühlung durch. die Kupplung fließen zu blassen.
  • Gemäß Fig. 2 können zusätzliche Bohrungen o vorgesehen werden, die an -anderen Stellen liegen als die. B#ohrungen nach Fig. i. Diese zusätzlichen Bohrungen o verbinden die Anlageflächender V-förmigen Ringe der inneren Kupplungsschei-ben mit dem Hohlraum c, so daß das Öl #ständig diesen Flächen der V-förinigen Rillen zugeführt wird und ein Ölfilm zwischen den ineinandergreifenden Flächen der Kupplungsscheiben entsteht. Zweckmäßig liegen diese zusätzlichen Bohrungen o parallel zur Wellenachse und werden durch radiale Bioh,r,ungen p miteinander verbunden, die mit dem Ringspalt k und dem die Kupplung umgebenden Raum über die Bohrungen 1 und m in Verbindung stehen, Dadurch wird zusätzlich ein kontinuierliches Fließen des Öls vom Hohlrauni c durch- diese Bohrungen erzeugt, was zur Kühlung der* Kupplungsflächen beiträgt.
  • Die Ringräume r und rl sind ebenfalls mit axialen Bohrungen s und s' verselien, so daß das sich darin sammelnde 01 beim Einrücken der Kuppluig austretenkann. Sämtliche --erwähnten ölkanüle und Bohrungen können je nach den verschiedenen Umständen gemeinsam oder in beliebiger Kombination vorgesehen werden,

Claims (2)

  1. PATEN TANSPR C, CHE: i. Durch Druckmittel -betätigte Reibscheibenkupplung, deren Scheiben mit V-#förmigen, Iconzentrischen Ringen und Rillen ineinandergreifen, ggekennzeichnet,durch ringförmige Aussparungen (h) arn Grund der Rillen einer oder bei-der Scheiben, die durch eine oder mehrere enge Bohrungen (i, j) mit der Außenluft verbunden sind.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch. Ölkanäle (o), die den Flächen der V-förinigen Rillen unter Druck stehendes Schmieröll zuführen. 3. Öldiruckbetätigte Kupplung nach Anspruch 2 mit einer unmittelbar also Ringkolben oder Rin-zylinder beaufschlagten Kupplungsscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölkanäle (o) dieser Kupplungsscheibe mit dem Druckraum (c) der Kupplung verbunden sind. el 4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch -sekennzeichnet, daß die Öllkanäle (o) durch ra-diale Bohrungen; (p) in Verbindung stehen, die nach außen führen 'können und dann einen ständio-en Oldurchlauf zum Kiffil-en der Reibflächen ermöglichen. 5. Kupplung nach jedem der vorhergehenden AnsprücIe, dadurch gekennzeichnet?, daß der Druckraum nach, außen führende Öffniungen (n, k, 1, m) aufweist, die eine Kühlung der beaudschlagten Kupplungsscheibe durch, eine Druckmittelströmung im Druckraum ermöglichen,.
DEH9313A 1951-02-26 1951-08-03 Durch Druckmittel betaetigte Reibscheibenkupplung Expired DE893733C (de)

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DE (1) DE893733C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193743B (de) * 1960-07-05 1965-05-26 Thomas Hindmarch OEldruckbetaetigte Reibscheibenkupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1193743B (de) * 1960-07-05 1965-05-26 Thomas Hindmarch OEldruckbetaetigte Reibscheibenkupplung

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