DE894002C - Verfahren und Form zur Herstellung von Kautschukfaeden - Google Patents

Verfahren und Form zur Herstellung von Kautschukfaeden

Info

Publication number
DE894002C
DE894002C DEST1842A DEST001842A DE894002C DE 894002 C DE894002 C DE 894002C DE ST1842 A DEST1842 A DE ST1842A DE ST001842 A DEST001842 A DE ST001842A DE 894002 C DE894002 C DE 894002C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
triangular
threads
rubber
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST1842A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dipl-Che Berchelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STANDARD GUMMIWERK BAUMGARTEN
Original Assignee
STANDARD GUMMIWERK BAUMGARTEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STANDARD GUMMIWERK BAUMGARTEN filed Critical STANDARD GUMMIWERK BAUMGARTEN
Priority to DEST1842A priority Critical patent/DE894002C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE894002C publication Critical patent/DE894002C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0078Producing filamentary materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/731Filamentary material, i.e. comprised of a single element, e.g. filaments, strands, threads, fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Form zur Herstellung von Kautsdiukfäden Zusatz zum Patent 862499 DieErfindung bezweckt eine weitere Ausbildung des Verfahrens zur Herstellung von Kautschukfäden nach dem Patent 862 499, das insbesondere zur Herstellung sternförmtiger, z. B. dreikantiger Kautschukfäden Verwendung finden soll.
  • Man hat bereits die Herstellung dreikantiger Kautschukfäden in der Weise vorgeschlagen, daß Kautschuk aus einer Kautschuk enthaltenden Flüssigkeit, insbesondere einer wäßrigen Kautschukdispersion, auf einem Laufband abgesetzt wird, dessen Längsrinnen durch Stege mit scharfen Kanten oder Schneiden getrennt sind, worauf der Kautschukniederschlag nach dem Trocknen und gegebenenfalls nach dem Vulkanisieren durch einen z. B. mit Hilfe einer Walze gegen die scharfen Kanten ausgeübten Druck in Einzelfäden getrennt wird.
  • Eine Schwierigkeit bei der Durchführung dieses Verfahrens liegt darin, daß das endlose Laufband einschließlich seiner scharfkantigen Stege biegsam sein muß, so daß während des Betriebes, wie insbesondere auch bei der Aufteilung des erzeugten zusammenhängenden Kautschukbandes durch die gegen das Laufband gedrückten Walzen od. dgl., Deformationen des Kautschukbandes und seiner Rinnen unvermeidlich sind. Auch wird die scharfe Formgebung der an dem Laufband erzeugten Kautschukfäden durch die auf den Fadenprofilen auflagernde zusammenhängende Schicht wie auch durch das immer vorhandene Spiel der bewegten Teile der Vorrichtung beeinträchtigt. Ferner ist auch eine Änderung der Profile und der Abmessungen der Kautschukfäden insofern erschwert, als in jedem Fall ein anders profiliertes Laufband benutzt werden muß.
  • Man hat ferner bereits vorgeschlagen, viereckige Kautschukfäden in der Weise herzustellen, daß man eine wäßrige Kautschukdispersion aus einer Düse von viereckigem Querschnitt mit spitzwinkligen Ecken, also von etwa sternförmigem Profil, in ein Koagulierbad einströmen läßt. Dabei war man gezwungen, die Oberflächenspannung der flüssigen Kautschukdispersion zu berücksichtigen und den Düsenquerschnitt entsprechend mit nach außen konkaven Seiten zu gestalten, wenn der fertig koagulierte Faden etwa viereckige Gestalt haben sollte. Es mußte ferner die Druckhöhe und die Abzugsgeschwindigkeit des Fadens entsprechend reguliert werden.
  • In der Praxis ist eine solche Einstellung des Formquerschnitts unter gleichzeitiger Regulierung der Druckhöhe und der Abzugsgeschwindigkeit sowie unter Berücksichtigung der Oberflächenspannung der wäßrigen Dispersion und der durch das Bad gegebenen Koagulationsbedingungen naturgemäß schwierig und umständlich. Schon eine Variation der Geschwindigkeit und des Drucks kann zur Bildung gekrümmter Grenzlinien des Querschnitts an Stelle gerader Linien führen, so daß das auf diese Weise erzeugte Produkt in seinen Dimensionen und in seiner Gestaltung ungleichmäßig ausfällt.
  • Man hat auch schon dreiteilige Kautschukfäden durch Vereinigung dreier parallel nebeneinander gelegter Rundfäden erzielt. Demgegenüber sind die Dreikantfäden, hergestellt nach dem Verfahren gemäß der Erfindung, einheitliche, koagulierte und vulkanisierte Latexfäden, deren Festigkeit und Nähsicherheit diejenige solcher Dreifadengebilfde weitgehend übertrifft.
  • Die Erfindung besteht in der Anwendung des im Patent 862 499 beschriebenen Verfahrens - bei Formen, deren Durchführungskanäle sterniörmigen, vorzugsweise dreieckigen Querschnitt aufweisen. Dabei wird im Unterschied von dem vorstehend erläuterten Verfahren derart gearbeitet, daß die vulkanisationsfähig und wärmesensibel gemachte Latexmischung in den Formen selbst während ihres kontinuierlichen Durchgangs durch entsprechende Erhitzung der Form zur Koagu. kation gebracht wird. Da die Koagulation in der Form selbst unter Austritt eines Teils der wäßrigen Bestandteile der- Latexlösung erfolgt, die als Schmiermittel zwischen Formwand und Koagulat dienen, ist es im Gegensatz zu dem bereits bekannten Verfahren möglich, Formen zu verwenden, die dem zu bildenden Faden in ihren Winkeln genau entsprechen.
  • Die den Formenzugeführte Wärme kann z.B. durch Einwirkung von Wärmestrahlen erzeugt werden.
  • Dabei kann vorteilhaft z. B. eine vulkanisationsfähig sowie wärmesensibel gemachte synthetische oder natürliche Latexmischung zur Anwendung kommen, deren Koagulation durch entsprechende Steigerung der Temperatur der Außenwandung der Formen auf z. B. go bis I500 C erzielt wird.
  • Es hat sich dabei gezeigt, daß als Wärmesensibilisatoren für den vorliegenden Zweck, die im Patent 862 499 beschrieben, organische Verbindungen, z. B. Diphenylguanidin, geeignet sind.
  • Die mit solchen Wärmesens ibilisatoren versetzte Latexmischung wird in wäßriger Dispersion vulkanisiert oder vorxulkanisiert, in die Formen eingeführt und beim Austreten in üblicher Weise durch mechanische Zugmittel aufgenommen und z. B. einer Endvulkam.sation unterworfen.
  • In jedem Falle erhält man exakte Querschnitte de-s erzeugten Kautschukfadens, die dem Profil des Formquerschnitts genau entsprechen. Es ist lediglich in der Kantenlänge des Formstiicks und des erzeugten Kautschukfadens die bei diesem Verfahren immer gleichbleibende Schrumpfung infolge der in der Form stattfindenden Koagulation zu berücksichtigen.
  • Ähnliche Vorteile wie mit Hilfe der Kautschukfäden von ausgesprochen dreikantigem Profil kann man im allgemeinen Sinne, insbesondere, wenn es sich um Fäden größerer Abmessungen handelt, mit sternförmigen Profilen, z. B. einem fünfkantigen sternförmigenFaden erzielen. Im übrigen können die Abmessungen der Dreikantfäden und die zu ihrer Bildung verwandte Latexmischung beliebig sein.
  • Für den vorliegenden Zweck geeignete, z. B. mit dreieckigen Durchgangskanälen versehene Formen können zweckmäßig mehrteilig, z. B. aus zweiteiligen Platten, bestehend aus Quarz oder Glas, hergestellt sein. Dabei kann z. B. in die eine Platte das Dreikantprofil des Fadens eingearbeitet sein, während die andere Platte, welche die Begrenzung der dritten Seite des gleichmäßigen Dreiecks bildet, aufgelegt wird.
  • Es hat sich gezeigt, daß ein gemäß der Erfindung genau profilierter Dreikantfaden und im allgemeinen Sinn ein sternförmig gestalteter Faden die Vorteile des Vierkantfadens und des Rundfadens vereinigt. Vom Rundfaden übernimmt der Dreikantfaden die Gleichmäßigkeit der Breite des Gewebes, da auch bei etwaiger Verdrillung des Fadens die Breite bzw. sein Durchmesser im wesentlichen dieselbe bleibt. Dies ergibt sich schon aus der geometrischen Betrachtung des Schnittes eines solchen Dreikantfadens. Da ferner der Dreikantfaden noch schärfere Kanten als der Vierkantfaden besitzt, so schnürt sich die Umschnürung bei Verwendung solcher Fäden noch fester ein, so daß die Rutschgefahr der Fäden im Gewebe noch mehr herabgemindert wird, als bei Verwendung von Vierkantfäden.
  • Daraus ergibt sich bei der Verarbeitung von Dreikantfäden die Möglichkeit, den Faden während des -Webevorgangs noch stärker auslzuziehen, was weiter die Möglichkeit einer Kautschukersparnis mit sich bringt. Diese Einsparungs- möglichkeit ist insbesondere dann gegeben, wenn die Dreikantfäden, wie nachfolgend beschrieben. aus Latex gemäß dem vorliegenden Verfahren hergestellt werden, so daß sie höhere Zerreißfestigkeit und stärkere Bleanspruchungsfähigkeit bei gleichbleibender Betriebssicherheit erhalten.
  • Eine zweite Möglichkeit des Einsparens von Kautschuk ist ferner durch Verwendung dünnerer Nummern solcher Dreikantfäden gegeben. Die mit den Dreikantfäden gefertigte Litze kann mit demselben Zug, wie üblich, hergestellt werden, wenn der Faden in der Verarbeitung entsprechend höher gedehnt wird. Da der Zug eines gummielastischen Artikels in gewissem Maße aber dennoch vom Querschnitt des Fadens abhängig ist, ergibt sich bei der Verwendung von Dreilçantfäden eine besonders volum-inöse Ware, wie sie von den Fabrikanten gewünscht und bevorzugt wird. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht in der Nähsicherheit der Dreikantfäden.
  • Bei senkrechtem Auftreffen z. B. einer Nähnadel auf den Kautschukfaden weicht dieser nicht aus, sondern wird durchstochen, was sehr leicht den Bruch des Fadens zur Folge hat. Es ist nun ohne weiteres ersichtlich, daß ein Rundfaden ungezählte Möglichkeiten des senkrechtenAuftreffens einer Nadel in Richtung auf den Mittelpunkt bietet, die sämtliche ein Durchstechen des Rundfadens zur Folge haben. Ein Vierkantfaden bietet schon weniger Möglichkeiten, die geringsten aber ein Dreikantfaden, bei dem praktisch nur drei Stellungen vorhanden sind, in denen die Nadel senkrecht in Richtung auf den Mittelpunkt auftreffen kann, so daß keine Gefahr besteht, daß der Faden durchstochen wird.
  • In der Zeichnung sind die Verhältnisse bei R undfäden, Vierkantfäden und Dreikantfäden beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. I den Querschnitt eines Rundfadens nebst einer Darstellung seiner bei gerader odler verdrillter Lage in dem Textilerzeugm.s eingenommenen Breite, Fig. 2 eine entsprechende Darstellung bei Verwendung eines Vierkantfadens, Fig. 3 die Verhältnisse beim Dreikantfaden, Fig. 4, 5 und 6 die Möglichkeiten des Durchstechens bei den drei verglichenen Fadenprofilen.
  • Aus Fig. I ist ersichtlich, daß der Rundfaden I in jeder Lage und Verdrillung die gleiche, seinem Durchmesser entsprechende Breite 2 bzw, 3 einnimmt.
  • Gemäß Fig. 2 kann die Breite beim Vierkantfaden 4 einmal durch seine Kante 5, bei Verdrillung aber durch die erheblich längere Diagonale 6 bestimmt sein.
  • Dagegen wird beim Dreikantfaden 7 gemäß Fig. 3 die Breite sowohl in der Grundstellung wie in der verdrillten Stellung immer durch die Länge einer Dreieckseite 8 bzw. g bestimmt. Gemäß Fig. 4 kann der Rundfaden 10 an jeder Stelle seiner Oberfläche senkrecht durch die Nadel 11 getroffen werden. Gemäß Fig. 5 gibt es für den Vierkantfäden 12 nur vier Stellungen der Nadel 13, in denen diese senkrecht in Richtung auf den Mittelpunkt auf die Seitenflächen des Vierkantfadens auftrifft.
  • Gemäß Fig. 6 sind beim Dreikantfaden 14 diese Möglichkeiten des senkrechten Auftreffens dler Nades 15 noch weiter, nämlich auf die Anzahl drei verringert.
  • Der Vorteil der Dreikantprofllierung eines Kautschukfadens in bezug auf die Nähsicherheit läßt sich überzeugend an einem Stückchen des Fadens selber feststellen. Hier macht man die Beobachtung, daß der Dreikantfaden fast immer der Nadelspitze ausweicht. Dieser Vorteil ist insbesondere bei der Verarbeitung einer Kautschuklitze auschlaggebend, denn die Nähsicherheit verleiht der Litze, in der Dreikantfäden verarbeitet wurden, in Verbindung mit der obenerwähnten geringen Rutschgefahr die Möglichkeit, auch kleine Stücke anzunähen oder auszubessern, ohne dabei den gummielastischen Charakter des Bandes zu verlieren. Die Herstellung eines Dreikantfadens im Sinne der Erfindung erfolgt mit Hilfe des im Patent 862 499 beschriebenen Verfahrens. Hiernach läßt sich ein Kautschukdreikantfaden in der Weise herstellen, daß eine vulkanirsationsfähig und wärmesensibel gemachte Latexmischung in Formen von dreieckigem Querschnitt eingeführt wird, worauf die Latexmischung in diesen Formen durch Einwirken von Wärme zur Koagulation gebracht, das sich hildende Koagulat kontinuierlich abgeführt und durch Zuführung neuer Latexmischung zu der Form laufend ergänzt wird. Eine solche Form für einen Dreikantfaden kann zweckmäßig mehrteilig, z. B. aus zweiteiligen Platten, bestehend aus Quarz oder Glas, in der Art hergestellt werden, daß in die eine Platte das Dreikantprofil des Fadens eingearbeitet ist, während die andere Platte, welche die Begrenzung der dritten Seite des gleichseitigen Dreiecks bildet, aufgelegt wird.
  • Die kontinuierlich durch das Profil der Form hindurchgeführte Latexmischung wird in der Form selbst durch Einwirken von den Wandungen der Formen zugeführten Wärme, z. B. durch Einwirken von Strahlen, zur Koagulation gebracht.
  • Dabei kann vorteilhaft eine schon vorher vulkanisationsfähig sowie wärmesensibel gemachte synthetische Latexmischung zur Anwendung kommen, deren Koagulation durch entsprechende Steigerung der Temperatur der Außenwandung der Formen auf z. B. go bis I500 C erzielt wird. Es hat sich gezeigt, daß als Wärmesensibilisatoren für den vorliegenden Zweck organische Verbindungen, z. B. Diphenylguanidin, geeignet sind. Die mit solchen Wärmesensibilisatoren versetzte Latexmischung wird in wäßrigerDispersion vulkanisiert oder vorvulkanisiert, in die Formen eingeführt und beim Austreten, wie üblich, durch mechanische Zugmittel aufgenommen und z. B. einer Endvulkanisation unterworfen.
  • Ähnliche Vorteile wie mit Hilfe der Kautschukfäden von ausgesprochen dreikantigem Profil kann man in allgemeinem Sinne, insbesonfdere wenn es sich um Fäden größerer Abmessungen handelt, mit sternförmigen Profilen, z. B. einem fünfkantigen sternförmigen Faden erzielen. Im iibrigen können die Abmessungen der Dreikantfäden und die zu ihrer Bildung verwandte Latexmischung beiiebig sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Kautschukfäden nach Patent 862 499, dadurch gekennzeichnet, daß eine vulkanisationsfähige und wärmeempfindliche Latexmischung durch Formen aus starrem Material, z. B. Glas oder Porzellan, stetig geführt wird, deren sternförmiger, vorzugsweilse dreieckiger oder viereckiger Querschnitt dem Profil der zu erzeugenden Kautschukfäden genau entspricht, wobei durch entsprechende Steigerung der Temperatur der Außenwandung der Formen, z. B. auf go bis I500 C, eine Koagulation der Kautschukdispersion in solchem Maße erzielt wird, daß der austretende Faden die exakte Form des Querschnitts beibehält.
  2. 2. Form zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehrteiliger Form der eine Formteil mit dem Drelikantprofil des Fadens versehen ist, während der andere Formteil, welcher die Begrenzung der dritten Seite des Dreieckprofils bildet, mit seiner ebenen Fläche auf den ersten Formteil zu liegen kommt.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche. Patentschriften Nr. 6I7 20I, 639 546.
DEST1842A 1950-07-14 1950-07-14 Verfahren und Form zur Herstellung von Kautschukfaeden Expired DE894002C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST1842A DE894002C (de) 1950-07-14 1950-07-14 Verfahren und Form zur Herstellung von Kautschukfaeden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST1842A DE894002C (de) 1950-07-14 1950-07-14 Verfahren und Form zur Herstellung von Kautschukfaeden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE894002C true DE894002C (de) 1954-04-29

Family

ID=7452655

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST1842A Expired DE894002C (de) 1950-07-14 1950-07-14 Verfahren und Form zur Herstellung von Kautschukfaeden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE894002C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE617201C (de) * 1931-03-11 1935-08-14 Revere Rubber Company Verfahren und Spinnduese zum Herstellen von Kautschukfaeden
DE639546C (de) * 1932-08-06 1936-12-07 Int Latex Processes Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen scharfkantiger Kautschukfaeden mit mindestens zwei spitzwinkligen Ecken

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE617201C (de) * 1931-03-11 1935-08-14 Revere Rubber Company Verfahren und Spinnduese zum Herstellen von Kautschukfaeden
DE639546C (de) * 1932-08-06 1936-12-07 Int Latex Processes Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen scharfkantiger Kautschukfaeden mit mindestens zwei spitzwinkligen Ecken

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1504291A1 (de) Bahn oder Band beliebiger Laenge aus ungesintertem Polytetrafluoraethylen
DE1779929A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Schichtmaterial
DE617201C (de) Verfahren und Spinnduese zum Herstellen von Kautschukfaeden
DE1660567A1 (de) Spinnduesenplatte
DE2110753A1 (de) Verfahren zur Herstellung von OEffnungen in einem Kunstharzblatt als Verpackungsmaterial
DE1907360A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Schaumpolystyrolkoerpern
DE894002C (de) Verfahren und Form zur Herstellung von Kautschukfaeden
DE2841652A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einspritzen von fluessigkeiten in eine reinigungsmittelmasse
DE1178974B (de) Kuenstliches bastartiges Material und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2143606A1 (de) Verfahren zur Herstellung von rasenartigen Gegenständen aus Kunststoff und/ oder Harz
DE2311856C3 (de) Glasfaserverstärkte thermoplastische Platte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE674480C (de) Verfahren zum Herstellen runder Kautschukfaeden
DE896106C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mehrfaedigen Kautschukfaeden
DE930830C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von thermoplastischen Gegenstaenden
DE112020007732T5 (de) Wasserdichtes reissverschluss-längsteil und verfahren zu dessen herstellung
AT211533B (de) Verfahren zur Herstellung von Lichtstreuschirmen aus Kunststoff
DE852445C (de) Verfahren zum Herstellung von Kautschukfaeden aus drei oder mehr Einzelfaeden
DE753075C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoffolien
DE853124C (de) Maschine zur Herstellung von Isolierkugeln aus Glasfasern und anderen Fasern
AT140576B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kautschukfäden.
DE1660162A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines synthetischen feinfaserigen Garnes fuer Leinwandtextilgut
DE1926837B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Spinndüsen aus Kunstharz
DE1660230C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung endloser multifiler Fäden
DE849483C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von poroesen Folien aus Viskose
AT126666B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlsteinen mit Stegen.