DE894122C - Widerstandsverstaerker mit Gegenkopplung - Google Patents

Widerstandsverstaerker mit Gegenkopplung

Info

Publication number
DE894122C
DE894122C DET2510D DET0002510D DE894122C DE 894122 C DE894122 C DE 894122C DE T2510 D DET2510 D DE T2510D DE T0002510 D DET0002510 D DE T0002510D DE 894122 C DE894122 C DE 894122C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
cathode
reactance
parallel
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET2510D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl-Ing Buschbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET2510D priority Critical patent/DE894122C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE894122C publication Critical patent/DE894122C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Widerstandsverstärker mit Gegenkopplung Bei gegengekoppelten Verstärkern, insbesondere bei solchen, bei denen eine Gegenkopplung über mehr als eine Stufe erfolgt, treten gewisse Schwierigkeiten dadurch auf, daß sich die Phasenlage der Ausgangsspannung gegenüber der Eingangsspannung an den Frequenzgrenzen, insbesondere im Gebiet hoher Frequenzen, ändert. Diese unbeabsichtigten Phasendrehungen werden bei den hohen Frequenzen durch die unvermeidlichen Kapazitäten von Röhren und Schaltung hervorgerufen, während im Gebiet der tiefen Frequenzen der mit fallender Frequenz kleiner werdende Blindwiderstand von Induktivitäten solche Phasenabweichungen bewirkt. Die Erhaltung der Phasenlage von Ein- und Ausgangsspannung ist aber noch für weit höhere Frequenzen als für die maximale Frequenz des zu übertragenden Spektrums notwendig, da ja gerade die durch die nicht linearen Verzerrungen gebildeten höheren Harmonischen dem Eingangskreis in exakter Gegenphase zum Zwecke einer einwandfreien Entzerrung zugeführt werden müssen. Ebenso muB im Bereich der tiefen Frequenzen dafür gesorgt werden, daB keine Phasendrehungen von 18o° oder einem Mehrfachen davon eintreten.
  • Im Falle eines Pentodenverstärkers, also bei Verwendung einer Röhre mit hohem Innenwiderstand, bei dem dem Außenwiderstand Ra der kapazitive Blindwiderstand X" parallel liegt, ist der Phasenfehler 99, da der Anodenstrom mit der Eingangsspannung phasengleich ist, durch die Beziehung gegeben. Diese Verhältnisse ändern sich nicht wesentlich, wenn eine Triode, also eine Röhre kleinen Innenwiderstandes, benutzt wird, bei der zur Erzeugung der negativen Gittervorspannung ein Ohmscher Widerstand in die Kathodenleitung gelegt wird, der zur Erzielung einer Stromgegenkopplung kapazitiv nicht überbrückt ist. Eine solche Schaltung zeigt die Abb. i. Dem Eingangskreis der Triode T wird die Spannung U1 zugeführt. Im Kathodenkreis liegt der Stromgegenkopplungswiderstand Ra, im Ausgangskreis der Widerstand R1, dem die gestrichelt dargestellte Schaltungs-und Röhrenkapazität X1 parallel geschaltet ist. Der Anodenstrom ist mit J" bezeichnet.
  • Für eine derartige Anordnung gilt Ul-U@+Jd.Ra. bzw. Hierin ist U, die Spannung zwischen Gitter und Kathode, D der Durchgriff, Ri der Innenwiderstand der Röhre, RE der Gegenkopplungswiderstand im Kathodenkreis, Z" die Impedanz der Parallelschaltung des Widerstandes R1 und der Kapazität X, Aus der letzten Gleichung ist ersichtlich, daß sich die Schaltung so verhält wie eine normale Röhre, die einen Innenwiderstand der Größe besitzt. Dieser Innenwiderstand nimmt selbst im Falle großer Durchgriffe schon bei verhältnismäßig kleinen Gegenkopplungen beträchtliche Werte an. Dies entspricht durchaus der Erscheinung, daß eine Stromgegenkopplung den Strom auch unter veränderlichen Belastungsbedingungen aufrechtzuerhalten sucht, was nur durch einen im Verhältnis zum Außenwiderstand großen Innenwiderstand zu erreichen ist.
  • Es ist bereits bekannt, bei Breitbandverstärkern für Fernsehzwecke in den Kathodenkreis ein aus der Parallelschaltung eines Widerstandes und einer Kapazität gebildetes Netzwerk zu schalten, zu dem Zweck, den Verstärkungsabfall bei hohen Frequenzen zu verhindern. Bei sehr hohen Frequenzen machen sich nämlich Schalt- und Streukapazitäten im Anodenkreis in der Weise störend bemerkbar, daß der Anodenkreis frequenzabhängig wird, während der innere Widerstand der Röhre unabhängig von der Frequenz konstant bleibt. Um diesen Nachteil zu beseitigen, wird nun bei der bekannten Anordnung dem im Kathodenkreis liegenden Widerstand. eine entsprechende Kapazität parallel geschaltet, wobei die Bemessung so gewählt ist, daß die Zeitkonstante der im Anodenkreis liegenden Parallelschaltung aus Belastungswiderstand und Streukapazitäten gleich der Zeitkonstanten des im Kathodenkreis liegenden Netzwerkes aus dem einen Ohmschen Widerstand und dazu parallel geschalteter Kapazität ist. Diese Bemessung der beiden Netzwerke ergibt jedoch nicht die bei gegengekoppelten Verstärkern erforderliche exakt gegenphasige Beziehung zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung. Bei einer Verbesserung dieser Schaltung ist es weiterhin noch bekanntgeworden, in Reihe mit dem Kondensator im Kathodenkreis' noch eine Induktivität zu legen. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß bei sehr hohen Frequenzen die Impedanz des Kondensators auf einen solchen Wert fällt, daß sie nicht mehr groß ist gegenüber dem reziproken Wert der Steilheit der Röhre, eine Bedingung, die aufrechterhalten bleiben muß, wenn die Verstärkung noch konstant bleiben soll. Auch hier hat die Einschaltung der Induktivität die Aufgabe, den Abfall nach hohen Frequenzen zu, insbesondere bei Fernsehverstärkern, zu unterbinden..
  • Wird der Kathodenwiderstand, wie dies zur Erzeugung der Gitterspannung üblich ist,. durch einen sehr großen, auch für die tiefsten Frequenzen des zu übertragenden Spektrums noch einen Kurzschluß darstellenden Kondensator überbrückt, so wird zwar der normale Innenwiderstand R i nicht vergrößert, der Klirrfaktor wird aber ebenfalls nicht verbessert, da die Gegenkopplung fortgefallen ist.
  • Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, bei einem solchen gegengekoppelten Verstärker Maßnahmen zu treffen, die eine einwandfreie Entzerrung der nichtlinearen Verzerrungen ermöglichen. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Kathodenwiderstand und der Blindwiderstand unter Berücksichtigung der komplexen Belastung des Anodenkreises, der Steilheit und des Durchgriffes der Röhre derart bemessen sind, daß die Ausgangsspannung in einem weiten Frequenzgebiet, das mehrfach weiter als das Nutzfrequenzgebiet ist, gegenphasig zur Eingangsspannung ist. Insbesondere muß dieser Blindwiderstand so gewählt werden, daß angenähert die Gleichung erfüllt ist Hierin ist X2 der dem Kathodenwiderstand parallel zu schaltende Blindwiderstand, R2 der Wert des Kathodenwiderstandes Ra, X1 der Blindwiderstand des Anodenkreises, R1 der Wirkwiderstand des Anodenkreises, S die Steilheit, D der Durchgriff der Röhre.
  • An Hand der Abb. 2 und 3 soll bei einem Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens nachgewiesen werden, wie bei einem kapazitiven Blindwiderstand im Kathodenkreis durch Parallelschaltung eines Kondensators C2 geeigneter Größe zum Kathodenwiderstand für ein weites Frequenzgebiet die Phasengleichheit zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung erhalten werden kann. Die Abb. 2 zeigt das Schaltbild. Im Ausgangskreis liegt die Parallelschaltung des Ohmschen Widerstandes R1 und der Kapazität Cl, deren Blindwiderstand im nachfolgenden mit X1 bezeichnet ist. Im Kathodenkreis liegt der Widerstand Ra und parallel dazu die Kapazität C2. Der Wert des Widerstandes RK ist im nachfolgenden mit R2, der Blindwiderstand des Kondensators C2 mit X2 bezeichnet. U1 ist die Eingangs-, U2 die Ausgangsspannung. e Die Abb. 3 zeigt das Vektordiagramm für den Fall einer hohen, exakt kompensierten Frequenz. Der Strom Ja setzt sich zusammen aus dem durch den Belastungswiderstand R1 fließenden Stromanteil JR, und dem durch die dazu parallel liegende unerwünschte Kapazität fließenden Blindstrom Jg, Da der gleiche Strom Ja auch durch die Gegenkopplungsimpedanz, die Parallelschaltung von Rr: und C2, fließen muß, müssen die Ströme J& und J x, die zusammen den Strom Ja ergeben, auf dem über Ja gezeichneten Halbkreis liegen. Zur Erzwingung der exakten Phasenkompensation muß, was später noch nachgewiesen wird, hier der Blindanteil des resultierenden Stromes Ja relativ größer sein als im Ausgangskreis. Dies ist im Vektordiagramm der Abb.3 bereits berücksichtigt.
  • Die verstärkte Nutzspannung U12 ist mit JRl phasengleich, die am Gegenkopplungswiderstand RK entstehende Gegenspannung U", mit JR=. Die gesamte von der Röhre abgegebenen Wechselspannung U" ist nun Ua = U12 + Uueg Der Vektor D - Ua, der die Rückwirkung der Anodenspannung auf die Eingangsspannung kennzeichnet, ist daher an Ugeg anzuschließen. Bezeichnet Ust die Steuerspannung, die nach Abzug der Wirkungen anderer Elektroden auf den Elektronenstrom wirksam ist, so ist U1 = L%," ; D U. -;-- Ust. Von Ust ist nun aber die Phasenlage bekannt, denn Ust muß mit Ja phasengleich sein. Durch geeignete Wahl der Größe von Ust läßt sich also erreichen, daß die erregende Spannung U1 phasengleich mit der verstärkten Spannung U12 wird. Da nun ist, ergibt sich also für eine angenommene Kompensationskapazität die Steilheit der Röhre. In der Praxis ist im allgemeinen die Steilheit der Röhre gegeben, so daß man den Winkel der Kompensation durch Änderung der Kapazität C2 so lange variieren muß, bis beim Einsetzen der tatsächlich vorhandenen Röhrensteilheit im Vektordiagramm die Spannung Ul mit U12 in Phase liegt. Nach zwei- bis dreimaligem Probieren wird man im allgemeinen den richtigen Kompensationswinkel festgestellt haben. Erleichtert wird die richtige Bemessung der Kompensationsimpedanz durch die bereits eingangs angegebene Näherungsformel, die für den Fall nicht allzu großer Verstimmung abgeleitet ist. Da für tiefe Frequenzen der Einfluß der Kapazitäten verschwindet, also dann praktisch im Anodenkreis und im Gegenkopplungskreis nur Ohmsche Widerstände vorhanden sind, ist in diesem Falle die Phasengleichheit sicher gewährleistet.
  • Die Konstruktion mehrerer Vektordiagramme bzw. die praktischen Versuche haben erwiesen, daß selbst im Falle so großer Parallelkapazitäten bzw. so hoher Frequenzen, daß im Ausgangskreis der durch X1 fließende Blindstrom bereits die Hälfte des Wirkstromanteils erreicht, also bei einem Betriebszustand, der bei einer Pentode einen Fehlwinkel von 26,5° ergeben würde, auch für alle tieferen Frequenzen die Phasengleichheit zwischen Ein- und Ausgangsspannung praktisch erhalten bleibt.
  • Die Unabhängigkeit der Wirkung der Kompensationskapazität von der Frequenz für den Fall nicht zu großer Blindströme geht auch aus der oben angeführten Näherungsformel hervor, in deren Geltungsbereich ja C2 proportional Cl, also konstant ist.
  • Um ein Maß für die Brauchbarkeit der Näherungsformel zu erhalten, sei ein Beispiel angeführt. Es sei R1 = 1o 000 Ohm, Cl = 240 cm, R2 = i ooo Ohm, D = 10 0/" S = 3 mA/Volt. Für eine Frequenz von 30 ooo Hz ist X1 = 2 . i04 Ohm. Der Blindstromanteil ist gerade halb so groß wie der Wirkstromanteil. Das Vektordiagramm ergibt für den Fall exakter Kompensation eine Kompensationskapazität von 3500 cm, während die Näherungsformel einen Wert von 32oo cm liefert. Es sei im übrigen noch darauf hingewiesen, daß, wie sowohl die Näherungsformel als auch mit besonderer Deutlichkeit das Vektorbild zeigt, die Kompensation nicht etwa bei phasenreiner Gegenkopplung erreicht wird, sondern daß bei endlicher Röhrensteilheit X2 über den durch das Widerstandsverhältnis gegebenen Betrag hinaus kleiner sein muß, als X1 ist.
  • Ein weiterer Vorteil der neuen Schaltung ist noch, daß die Verstärkung bei hohen Frequenzen nicht ab-, sondern sogar etwas zunimmt. Würde der Parallelblindwiderstand X2 fehlen, so müßte der durch Jx1 gegenüber tiefen Frequenzen bei hohen Frequenzen vergrößerte Anodenstrom durch RK allein zur Kathode fließen und dadurch eine vergrößerte Gegenkopplung bewirken, wodurch die erzeugte Spannung abfallen würde. Mit anderen Worten, der durch die Wirkung der Gegenkopplung konstant gehaltene Anodenstrom erzeugt an der bei hohen Frequenzen kleiner werdenden.Impedanz Z1 eine kleinere Nutzspannung U2. Wenn man nun jetzt die Kompensationskapazität parallel schaltet, drehen die bisher phasengleichen Spannungen Ust, U", und D - U" ihre relative Lage zueinander, so daß eine kleinere erregende Spannung U1 zur Erzeugung der gleichen Ausgangsspannung U12 ausreicht. Um die Größe dieses Einflusses zu veranschaulichen, sei noch einmal das oben angeführte praktische Beispiel betrachtet. Als Verstärkung bei tiefen Frequenzen ergibt sich, da wird, ein Verstärkungsfaktor von 4,12. Das Vektordiagramm ergibt für .30 ooo Hz eine Verstärkung von 4,4, also eine Erhöhung der Verstärkung um nur 7 0/" während bei io ooo Hz die Verstärkung mit 4,i5 innerhalb der Zeichengenauigkeit bereits praktisch den Wert der tiefsten Frequenzen ergibt.
  • Diese Konstanz der Verstärkung ergibt auch die Möglichkeit, drosselgekoppelte Verstärker mit Stromgegenkopplung zu verwenden, ohne daß eine Verschlechterung der Verstärkung oder des - Phasenganges bei tiefen Frequenzen zu befürchten wäre. Es lassen sich sogar kleinere Paralleldrosseln verwenden als im Falle fehlender Kompensation, da ein Blindwiderstand vom doppelten Wert des Wirkwiderstandes bei der tiefsten zu übertragenden Frequenz durchaus genügt, um die genaue Gegenphasigkeit zu erzielen, wie die Betrachtung des entsprechenden Falles mit parallel liegendem kapazitivem Blindwiderstand .gezeigt hat.
  • Wie das Diagramm zeigt, müßte die Kompensationskapazität mit wachsender Frequenz schneller abnehmen, als dem Wert entspricht. Es wird daher gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung für sehr hohe Anforderungen an die Kompensation in sehr weiten Frequenzgebieten eine Induktivität in Reihe mit dem Kompensationskondensator geschaltet, deren Größe so bemessen ist, -daß auch die höchsten zu beeinflussenden Frequenzen noch nicht in die Nähe des Resonanzbereiches dieser Reihenschaltung, die parallel zum Kathodenwiderstand liegt, kommen. Der mit steigender Frequenz steigende Spannungsabfall an der Induktivität ist dem Spannungsabfall an der Kapazität entgegengerichtet, so daß sich die gewünschte schnellere Abnahme, als dem co-Gang entspricht, erzielen läßt. Man hat in diesem Falle zwei Punkte zum Abgleichen der Kompensation.
  • In dem vorerwähnten Ausführungsbeispiel ist an die Kompensation im Bereich hoher Frequenzen gedacht. Sinngemäß lassen sich auch im Bereich tiefer Frequenzen entsprechende Maßnahmen unter Wahl entsprechender Scheinwiderstände treffen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Widerstandsverstärker mit Gegenkopplung mittels eines Widerstandes in der Kathodenleitung, dem ein Blindwiderstand zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kathodenwiderstand und der Blindwiderstand unter Berücksichtigung der komplexen .Belastung des Anodenkreises, der Steilheit und des Durchgriffes der Röhre derart bemessen sind, daß die Ausgangsspannung in einem weiten Frequenzgebiet, das mehrfach weiter als das Nutzfrequenzgebiet ist, gegenphasig zur Eingangsspannung ist.
  2. 2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Verstärker mit kapazitivem Blindwiderstand im Ausgangskreis dem Kathodenwiderstand eine Kapazität parallel geschaltet ist, deren Größe sich nach der Gleichung bestimmt, worin X2 der dem Kathodenwiderstand parallel zu schaltende Blindwiderstand, R2 der Wert des Kathodenwiderstandes Rx, X1 der Blindwiderstand des Anodenkreises, Ri der Wirkwiderstand des Anodenkreises, S die Steilheit und D der Durchgriff der Röhre ist.
  3. 3. Verstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Kathodenwiderstand eine Reihenschaltung einer Induktivität und einer Kapazität geschaltet ist, die derart bemessen ist, daß ihre Eigenresonanz oberhalb der höchsten bzw. unterhalb der tiefsten - zu beeinflussenden Frequenz liegt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 686 92z; H. Pitsch : ),Lehrbuch der Funkempfangstechnik«, 1948, S. 515.
DET2510D 1942-07-28 1942-07-28 Widerstandsverstaerker mit Gegenkopplung Expired DE894122C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET2510D DE894122C (de) 1942-07-28 1942-07-28 Widerstandsverstaerker mit Gegenkopplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET2510D DE894122C (de) 1942-07-28 1942-07-28 Widerstandsverstaerker mit Gegenkopplung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE894122C true DE894122C (de) 1953-10-22

Family

ID=7543913

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET2510D Expired DE894122C (de) 1942-07-28 1942-07-28 Widerstandsverstaerker mit Gegenkopplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE894122C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE686921C (de) * 1938-02-06 1940-01-19 Telefunken Gmbh Empfaenger oder Verstaerker mit frequenzabhaengige

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE686921C (de) * 1938-02-06 1940-01-19 Telefunken Gmbh Empfaenger oder Verstaerker mit frequenzabhaengige

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE757339C (de) Verstaerker zur UEbertragung eines breiten Frequenzbandes einschliesslich Gleichstrom
DE1129233B (de) Einrichtung zur Nacheinanderverstaerkung einer Anzahl kleiner Spannungen
DE894122C (de) Widerstandsverstaerker mit Gegenkopplung
DE1067853B (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von niederfrequenten Stoerspannungen
DE2819087A1 (de) Verstaerkerschaltung mit zwei transistoren
DE806862C (de) Gegenkopplungsverstaerker mit besonders breitem Frequenzband
DE1762976C3 (de) Schaltungsanordnung für Weitwinkelbildröhren zur Erzeugung eines periodischen Stromes in einer Ablenkspule. Ausscheidung aus: 1537150
DE756014C (de) Zwischen zwei Verstaerkerroehren angeordnetes Filter
DE652261C (de) Rueckgekoppelte Verstaerkerschaltung
DE933274C (de) Verstaerkerschaltung
AT132972B (de) Schaltungsanordnung für thermionische Röhren.
DE915944C (de) Zeitgrundkreis fuer die elektromagnetische Ablenkung in einer Kathodenstrahlroehre
DE887827C (de) Elektronenroehren-Breitbandverstaerker
DE946243C (de) Einstufiger Verstaerker mit Regelung des Verstaerkungsgrades
DE806552C (de) Gegengekoppelter Verstaerker
DE724172C (de) Schaltungsanordnung zur Entzerrung des durch den Einsatz des Gitterstromes verzerrten Anodenstromes einer Verstaerkerroehre
DE972554C (de) Gegentaktverstaerker mit zusaetzlichem Abgleich der Symmetrie
DE890523C (de) Schaltungsanordnung fuer Roehren mit Steuergitter, bei welcher steile Spannungsimpulse dem Steuergitter ueber einen Widerstand zugefuehrt werden
DE874458C (de) Verstaerker, insbesondere fuer Messzwecke
DE891094C (de) Hochfrequenzgeneratorschaltung mit einer Elektronenroehre und einem an sie lose angekoppelten Parallelresonanzkreis
AT127572B (de) Verstärker für photoelektrische Zellen u. dgl.
DE1537150C (de) Ablenkschaltung, insbesondere für Fernsehgeräte, zur Erzeugung eines periodischen Stromes in einer Spule. AnnrHewlett-Packard Co., PaIo Alto, Calif. (V.St.A.)
DE1537683C3 (de) Stromgegengekoppelte Treiberstufe
DE860819C (de) Schaltungsanordnung zur Regelung des Verstaerkungsgrades mit Hilfe einer veraenderbaren Gegenkopplung
DE1030393B (de) Niederfrequenzverstaerker mit Gegentakt-Endstufe und Impulssteuerung