DE894509C - Vorrichtung zum Anzeigen des Unterdrucks von Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen des Unterdrucks von Fahrzeugluftreifen

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DE894509C
DE894509C DESCH8373A DESC008373A DE894509C DE 894509 C DE894509 C DE 894509C DE SCH8373 A DESCH8373 A DE SCH8373A DE SC008373 A DESC008373 A DE SC008373A DE 894509 C DE894509 C DE 894509C
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DE
Germany
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contact
vehicle
tire
lamp
feeler rod
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Expired
Application number
DESCH8373A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Schroeder
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C23/00Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
    • B60C23/06Signalling devices actuated by deformation of the tyre, e.g. tyre mounted deformation sensors or indirect determination of tyre deformation based on wheel speed, wheel-centre to ground distance or inclination of wheel axle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anzeigen des Unterdrucks von Fahrzeugluftreifen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum iAnzeigen des Unterdrucks von Fahrzeugluftreifen und anderer die Betriebsbereitschaft hindernder oder herabsetzender Mängel an Fahrzeugen mit aufblasbaren Gummireifen, vorzugsweise an Lastkraftwagenanhängern von Motorlastzügen.
  • Vorrichtungen der bezeichneten Art sind bereits in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Bei diesen bekannten Einrichtungen sind Fühlstäbe in der Nähe der Fahrzeugreifen an den Achsen der Räder mit den zu sicherndenLuftreifen angeordnet.
  • Diese bekannten Fühlstäbe bewirken eine Meldung an den Fahrer des Lastkraftwagens, wenn der Reifendruck auf Null absinkt. Der Fahrer kann dann das Fahrzeug zum Halten bringen und den schadhaften Reifen auswechseln. Die übertragung der Nachricht an den Fahrzeuglenker geschieht bei den bekannten Einrichtungen auf mechanische oder auch auf elektrische Weise. Am meisten gebräuchlich sind die elektrischen Nachrichtenübermittler. Diese bekannten Vorrichtungen haben im Hinblick auf die erhöhte Fahrgeschwindigkeit und den relativ großen Achsdruck den Nachteil, daß die Anzeige zu spät erfolgt. Der schadhafte Luftreifen wird mindestens noch mehrere hundert Meter mitgenommen und dadurch vollkommen unbrauchbar.
  • Es besteht somit die Aufgabe, den Fahrzeuglenker so rechtzeitig zu warnen, daß der Fahrzeugreifen ausgewechselt werden kann, wenn eine Reparatur noch möglich ist.
  • Die Erfindung will hier helfend eingreifen. Sie bezweckt eine zuverlässige und rechtzeitige Anzeige an den Fahrzeuglenker, wenn der Druck in einem Fahrzeugluftreifen unter einen vorbestimmten Wert absinkt.
  • Den bisher im Gebrauch befindlichen elektrischen Nachrichtgebern haftet der Nachteil an, daß diese bei längerem Nichtgebrauch, d. h. also wenn sich während eines längeren Zeitraumes keine besonderen Reifenschäden einstellten, infolge Rostbildurig an den ,Kontaktgebern oder auch infolge Isolationsfehler der elektrischen Übertragungsleitungen nicht betriebsbereit sind. Die bekannten Anlagen sind nur dann zuverlässig, wenn sie ständig überwacht werden. Eine solche Überwachungsarbeit ist aber umständlich und zeitraubend.
  • Die Erfindung zeigt einen Weg, wie man diese Überwachungsarbeit einspart und dabei gleichzeitig eine zuverlässige Betriebsbereitschaft erhält.
  • Die Erfindung verfolgt weiterhin den Zweck; nicht nur Reifenschäden an Anhängerfahrzeugen, sondern .auch andere die Betriebsbereitschaft hindernde Mängel an Fahrzeugen mit zu erfassen und ständig zu überwachen. Dies bezieht sich insbesondere auf die Fahrzeugbeleuchtung am Heck des Motorwagens oder des letzten Anhängers eines Lastkraftzuges. Es ist auch wiederholt vorgekommen, daß ein Lastkraftwagen während der Fahrt einen Anhänger verliert, ohne daß dies vom Fahrer des Motorwagens bemerkt wurde. ,Auch in solchen Fällen soll die Anlage sofort ansprechen und den Fahrzeuglenker aufmerksam machen. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, däß man eine elektrische Alarmvorrichtung anwendet und dabei die elektrischen Übertragungsorgane in der Bereitschaftsstellung ständig unter Ruhestrom hält, so daß bei .'Bewegung eines mit'cinem Unterbrecherkontakt verbundenen Fühlstabes in der Nähe eines Luftreifens sofort dieAlarmvorrichtung anspricht. Die Anlage ist so eingerichtet, daß beim Herausziehen des Steckkontaktes, der die elektrische Verbindung zwischen einem .Anhängerfahrzeug und dem Motorwagen herstellt, oder bei einer sonstigen Regelwidrigkeit, z. ;B.. Durchscheuern der Isolation eines Leitungsdrahtes, sofort die Alarmvorrichtung im Führerhaus des Motorwagens in Tätigkeit gesetzt wird. Diese Alarmvorrichtung kann ein Lichtsignal und/oder ein . akustisches Signal auslösen.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die in der Nähe des Luftreifens anzuordnenden Fühlstäbe so ausgebildet, daß diese beim Anstoß an ein Hindernis nachgeben, ohne abzubrechen. Außerdem sind diese Fühlstäbe so beschaffen; daß die Reifen bei Berührung mit ihnen bei nachlassendem Reifendruck keine äußeren Beschädigungen erleiden.
  • Die Anwendung der Erfindung gewährleistet nicht nur eine Reifenkontrolle, sondern auch die Kabel-, Anhänger-, Felgen- und Schlußlichtkontrolle.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in teilweisem Schnitt und Ansicht sowie hinsichtlich der Wirkungsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Anordnung des Fühlstabes in der Nähe eines Luftreifens in der Normallage in Ansicht, Abb. 2 die seitliche Abweichung des Fühlstabes bei nachlassendem Reifendruck, Abb. 3 den Fühlstab in Verbindung mit einem elektrischen Uriterbrecherkontakt in teilweisem Schnitt und Ansicht in vergrößerter Darstellung und Abb. 4 das Schaltschema einer unter Ruhestrom stehenden .Anlage an einem Fahrzeug mit vier Rädern.
  • Der Reifen i ist mittels eines das obere Ende des biegbaren Fühlstabes 4 in sich aufnehmenden Haltekörpers 3 an der Fahrzeugachse :2 festgelegt. Der Fühlstab 4 befindet sich in der dem Erdboden zugekehrten Zone an der Innenseite des Reifens, wobei diese beiden Körper, also der Reifen und der Fühlstab, nur geringen Abstand voneinander aufweisen. Die Haltevorrichtung des iStabes 4 ist so beschaffen, daß dieser Abstand mit Rücksicht auf verschiedene Reifendicke und/oder .einen vorbestimmten Reifenunterdruck und damit eine höchstzulässige Verbreiterung einstellbar ist. Bei nachlassendem Reifendruck zeigt der Luftreifen in der unteren Zone eine Abflachung und somit eine seitliche Verbreiterung, wie dies in Abb. 2 dargestellt ist. Dadurch wird der Fühlstab 4 aus seiner Normallage verdrängt und unterbricht dabei eine unter Ruhestrom stehende elektrische Leitung, welche über einen Unterbrecherkontakt mit diesem Fühlstab in Wirkunzsverbindunz steht. Der Unterbrecher besteht aus einem fahrzeugfesten Haltearm 7 für den Kontaktstift 8, welcher mit dem biegbaren, aus einer Wendelfeder bestehenden Fühlstab q. über einen an diesem ,Stab festsitzenden Kontaktring 6 in Wirkungsverbindung steht. Der obere Teil des Fühlstabes 4 mit den Unterbrecherorganen 6 und 8 einschließlich Haltearm 7 wird von einer Gummimuffe 9 umschlossen, so daß eine Verschmutzung des Kontaktes ausgeschlossen ist. Die Herstellung des Fühlstabes aus einer Wendelfeder mit gleichbleibendem Windungsdurchmesser hat sich bewährt, weil die Reibung an der Flanke eines schadhaften Reifens sehr gering ist und somit keine Verletzungen der Gummihaut entstehen. Der Unterbrecherköntakt jedes Fühlstab.es ist über Anschlußkl.emmen io, i i mit dem Leitersystem in Verbindung.
  • Die Stromquelle ist in dem Schaltschema gemäß Abb. 4 mit 12, .bezeichnet, während das Zündschloß mit 13 und ein Relais mit 14 bezeichnet wurde. Ein besonderer Schalthebel 15 gibt dem Fahrer die Möglichkeit, die Betriebsbereitschaft der Ruhestromanlage vor Antritt .und während der Fahrt zu prüfen. Bei Betätigung dieses Schalthebels 15 muß die Kontrollampe 16 kurz aufleuchten und sofort wieder verlöschen.
  • Die Einrichtung gemäß Schaltschema ist so beschaffen, daß beim Fahren ohne Anhänger keine Kontrollmöglichkeit besteht. Der Schalter 15 wird ausgeschaltet, und die Anlage ist dann nicht betriebsbereit.
  • Beim Fahren mit Anhänger wird Schalter 15 durchgeschaltet. Zwecks Kontrolle wird zunächst kurz ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet. Bei diesem Einschalten erfolgt kurzes Aufleuchten der Lampe 16. Sie verlöscht aber sofort wieder selbsttätig. Dadurch ist die Kontrolle der ganzen Anlage auf -Betriebsbereitschaft gegeben.
  • Das Aufleuchten und selbsttätige Verlöschen der Lampe ergibt sich aus der -besonderen Schaltung und Anwendung des mit zeitlicher Verzögerung gegenüber der Glühlampe arbeitenden Schaltrelais. Sowohl die Glühlampe als auch das den Lampenstrom beeinflussende Relais 14 werden jeweils gleichzeitig eingeschaltet, wobei die Lampe aufleuchtet, aber durch die Arbeit des Relais 14 sofort wieder ausgeschaltet wird. Diese Schaltung nach Abb.4 ermöglicht die Einsparung eines Leitungsdrahtes, denn die Anlage kann mit drei Leitern an Stelle von vier hergerichtet werden.
  • DieKontrollamp:e 16 und das Schaltrelais 14 sind von einem gemeinsamen Schalter 15 abhängig. Das dem Relais zugeordnete Schaltorgan befindet sich in der stromführenden Leitung zur Lampe 16, derart, @daß bei Einschalten des iSchalters 15 die Lampe 16 aufleuchtet und anschließend durch das verzögert ansprechende Schaltrelais 14 wieder stromlos gemacht wird.
  • Die Kontaktstellen von vier .Fahrzeugreifen eines Anhängerfahrzeugs sind mit 17, i8, i9 und ao bezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Anzeigen des Unterdruckes von Fahrzeugluftreifen und anderer die .Betriebsbereitschaft hindernder oder herabsetzender Mängel an Fahrzeugen mit aufblasbaren Gummireifen, vorzugsweise für Lastwagenanhänger von Motorlastzügen, wobei ein fest, aber nachgiebig mit dem Fahrgestell verbundener, jedem Luftreifen zugeordneter Fühlstab verwendet wird, der mit einer elektrisch auslösbaren Alarmvorrichtung in Wirkungsverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Übertragungsorgane in der Bereitschaftsstellung ständig unter Ruhestrom gehalten werden, derart, daß das Alarmorgan, z. B. eine rote Kontrollampe (r6), bei Bewegen des mit einem Unterbrecherkontakt (6, 8) verbundenen Fühlstabes (4) oder bei .einer sonstigen Unterbrechung des unter Strom stehenden Leitersystems ausgelöst wird. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der jedem aufblasbaren Gummireifen zugeordnete Unterbrecher aus einem fahrzeugfesten, z. B. mit der Laufradachse verbundenen und in Bodennähe unmittelbar neben dem Luftreifen und in geringem Abstand von diesem angeordneten biegbar nachgiebigen Fühlstab (4) besteht, .der bei Nachlassen des Reifendruckes unter ein vorbestimmtes Maß aus seiner Normallage gedrückt wird und dadurch einen elektrischen Dauerkontakt (6, 8) unterbricht, wodurch die Alarmvorrichtung ausgelöst wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, @daß der biegbar und elastisch nachgiebige Fühlstab (4) aus einer langgestreckten Wendelfeder mit einem den Federkörper umgebenden Kontaktring (6) besteht, der sich in der Normallage dauernd gegen einen fahrzeugfesten Kontaktkörper (8) anlegt, derart, daß bei seitlichem Biegen der Wendelfeder der Kontakt zwischen diesem Kontaktkörper und dem Kontaktring vorübergehend unterbrochen ist. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktkörper, z. B. ein Kontaktstift (8), auf einem nicht biegbaren, neben dem Fühlstab (4) sich erstreckenden Arm (7) angeordnet ist und daß die Kontaktorgane (6, 7, 8) und ein Teil der Wendelfeder mittels einer an sich bekannten, aus elastisch nachgiebigem Stoff, z. B. Gummi, bestehenden Umhüllung wasser- und staubdicht gegenüber der Außenluft abgeschlossen sind. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4,gekennzeichnet durch dieAnordnung eines die Unterbrechung des Stromes willkürlich auslösenden Kontrollorgans, z. B. eines Hebelschalters, im Wirkungsbereich des Fahrzeuglenkers. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eineKontrolllampe (16) und ein Schaltrelais (z4) von einem für beide gemeinsamen Schalter (15) abhängig sind und daß das dem Relais zugeordnete Schaltorgan derLampe vorgeschaltet ist, derart, daß bei Einschalten des Kontrollschalters die Lampe aufleuchtet und anschließend durch das verzögert ansprechende Schaltrelais wieder stromlos gemacht wird. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 589 826; schweizerische Patentschrift Nr. 276 318; deutsche Patentschrift Nr. 8o4 r63.
DESCH8373A 1951-12-25 1951-12-25 Vorrichtung zum Anzeigen des Unterdrucks von Fahrzeugluftreifen Expired DE894509C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935893C (de) * 1954-04-06 1955-12-22 Hannoversche Maschb Aktien Ges Signaleinrichtung fuer Gleiskettenfahrzeuge zum Anzeigen des drohenden Abspringens einer Kette
EP0017658A1 (de) * 1979-04-16 1980-10-29 Zacherias Psomas Elektrische Alarmvorrichtung bei Druckverlust in Autoreifen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB589826A (en) * 1944-12-13 1947-07-01 William Thomas Sage Means for indicating loss of pressure or deflation of the inner tubes of pneumatic tyres
DE804163C (de) * 1949-03-28 1951-04-16 Emil Stuck Reifenwaechter
CH276318A (de) * 1949-09-15 1951-06-30 Baer Fritz Reifen-Kontrolleinrichtung an luftbereiften Fahrzeugen.

Patent Citations (3)

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