DE894863C - Pupinisiertes Fernmeldekabel, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb - Google Patents

Pupinisiertes Fernmeldekabel, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb

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DE894863C
DE894863C DEA5540D DEA0005540D DE894863C DE 894863 C DE894863 C DE 894863C DE A5540 D DEA5540 D DE A5540D DE A0005540 D DEA0005540 D DE A0005540D DE 894863 C DE894863 C DE 894863C
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DE
Germany
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coil
cable
cable according
pupinized
tube
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Expired
Application number
DEA5540D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Ludl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE894863C publication Critical patent/DE894863C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/06Fixed inductances of the signal type with magnetic core with core substantially closed in itself, e.g. toroid
    • H01F17/08Loading coils for telecommunication circuits
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/12Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes for incorporating transformers, loading coils or amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

  • Pupinisiertes Fernmeldekabel, insbesondere für Trägerfrecfuenzbetrieb Die Erfindung bezieht sich auf die Pupinisierung von Fernmeldekabeln, insbesondere für Trägerfrequenzbetrieb, bei denen der Durchmesser der Spulenstücke den des Kabels nicht überschreitet, so daß der Bleimantel auch über den Spulenstücken in der üblichen Ummantelungsvorrichtung (Bleipresse) aufgebracht werden kann.
  • Es ist vorgeschlagen worden, die Spulen in einem mit schraubenlinienförmigen Schlitzen und einem zugbegrenzten Element versehenen, biegsamen Rohr unterzubringen. Diese Konstruktion wird in bezug auf Biegsamkeit und Zugfestigkeit den üblicherweise bei Kabeln auftretenden mechanischen Beanspruchungen durchaus gerecht; sie führt jedoch infolge des gedrängten Aufbaues des Spulenstückes zu gewissen Schwierigkeiten -beim Zusammenbau. Außerdem liegen die Spulen, um das Spulenstück nicht zu lang werden zu lassen, verhältnismäßignahebeieinander; hierdurch können unter Umständen Übersprechschwierigkeiten auftreten.
  • Diese Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß in das Kabel starre Muffen mil jeweils nur einer Spule eingebaut sind und daß die Länge der Muffen so gering gewählt ist, daß diese bei den üblicherweise im Kabel auftretenden Krümmungen praktisch nicht auf Biegung beansprucht werden.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Fig. r und a der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. r zeigt ein Ausführungsbeispiel der starren Einspulenmuffe nach der Erfindung für den Fall eines Kabels mit zwei Aderpaaren bzw. Signalstromkreisen. i ist die Ringkernspule, die zwischen zwei längs geteilten Abstandsringen :2 aus Isolierstoff liegt. Abgeschlossen ist die Muffe an jeder Seite durch zwei in radialer Ebene geteilte Scheiben 3, die mittels Schrauben q. in einem beispielsweise metallischen Rohr 5 befestigt sind und zusammen mit den Abstandsringen 2 die Halterung der Spule i bilden. Durch die Scheiben 3 sind die vier Lötstifte 6 zum Anschluß der Spulen- und Kabelenden hindurchgeführt und mittels vierkantiger Bunde 7, die in entsprechende Aussparungen der Scheiben 3 hineinpassen, gegen Verdrehung gesichert. Gleichzeitig bewirken die Bunde 7 eine Zugentlastung der Spulenlötstellen. Zweckmäßigerweise wird zwischen die Spule i und die Abstandsringe 2 noch je eine Gummischeibe 8 eingelegt. Ferner ist die Spule gegen eine Berührung mit dem Rohr 5 durch Zwischenlegung einer isolierenden Schicht 9 gesichert. Die in der dargestellten Muffe nicht zu pupinisierenden Leitungen werden über zwei der Lötstifte 6 durch das Loch der Spule 1 hindurchgeführt; die anderen beiden Lötstifte dienen zum Anschluß der Spulenenden bzw. Kabelenden. Das Rohr 5 ist an seiner Außenfläche mit ringförmigen Rillen io - versehen, durch die der über das Rohr gefahrene Bleimantel i i fest mit dem Rohr 5 verbunden und eine Verschiebung beider in axialer Richtung gegeneinander unmöglich ist. Gegebenenfalls kann der ,Spleißraum 12 mit einer Vergußmasse ausgefüllt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt; so können beispielsweise die Scheiben 3 auch aus einem Stück hergestellt sein, in das die Lötstifte 6 eingepreßt sind. In diesem Fall kann unter Umständen auf die vierkantigen Bunde 7 verzichtet werden.
  • Die Fig.2 zeigt eine schematische Gegenüberstellungder Verteilung der Spulenpunkte in einem Kabel mit zwei Aderpaaren bzw. Signalstromkreisen bei Verwendung von Zweispulenmuffen einerseits und Einspulenmuffen nach der Erfindung andererseits. Bei der Verwendung -von Zweispulenmuffen werden beide Signalstromkreise I und II im Abstand s bespult. Bei der Verwendung von Einspulenmuffen wird die Bespulung im Abstand abwechselnd für den Kreis I und den Kreis -II durchgeführt. Die hierbei entstehende Mehrarbeit für die Einspleißung der Spulen wird durch die obenerwähnten Vorteile hinsichtlich des Aufbaues und der elektrischen Eigenschaften der Muffen mehr als aufgewogen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Pupinisiertes Fernmeldekabel, insbesondere für Trägerfrequenzbetrieb, bei dem der Durchmesser der Spulenstückeden des Kabels nicht überschreitet, dadurch gekennzeichnet, daß in das Kabel starre Muffen mit jeweils nur einer Spule eingebaut sind und daß die Länge der Muffen so gering gewählt ist, daß diese bei den -üblicherweise auftretenden Kabelkrümmungen praktisch nicht auf Biegung beansprucht werden.
  2. 2. Kabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Muffe aus einem verhältnismäßig kurzen zylindrischen Rohr (5) besteht, in dem die auf einen Ringkern aufgebrachte Spule (i) unter Zwischenlegung zweier Abstandsringe (2) zwischen zwei mit dem Rohr (5) fest verbundenen Scheiben (3) gehaltert ist, durch welche Lötstifte (6) zum Anschluß der Spulen- bzw. Kabelenden hindurchgeführt sind.
  3. 3. Kabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötstifte (6) gegen Verschiebung und Verdrehung gesichert sind. q..
  4. Kabel nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (i) durch -Zwischenlegung einer isolierenden Schicht (9) gegen eine Berührung mit dem vorzugsweise metallischen Rohr (5) gesichert ist.
  5. 5. Kabel nach Anspruch 2 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Spule (i) und .die Abstandsringe (2) jeweils noch eine Gummischeibe (8) eingelegt ist.
  6. 6. Kabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu pupinisierenden Adern durch das Loch der Spule (i) hindurchgeführt sind.
  7. 7. Kabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (5) an seiner Außenfläche mit ringförmigen Rillen (io) versehen ist.
DEA5540D 1943-12-02 1943-12-02 Pupinisiertes Fernmeldekabel, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb Expired DE894863C (de)

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