DE894887C - Anordnung des Elektrodensystems einer Magnetfeldroehre in einem kleinen Luftspalt des Erregermagneten, in dessen Laengsrichtung das Roehrengefaess entsprechend verengt ist - Google Patents

Anordnung des Elektrodensystems einer Magnetfeldroehre in einem kleinen Luftspalt des Erregermagneten, in dessen Laengsrichtung das Roehrengefaess entsprechend verengt ist

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DE894887C
DE894887C DEB8719D DEB0008719D DE894887C DE 894887 C DE894887 C DE 894887C DE B8719 D DEB8719 D DE B8719D DE B0008719 D DEB0008719 D DE B0008719D DE 894887 C DE894887 C DE 894887C
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DE
Germany
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tube
electrode system
magnetic field
vessel
arrangement
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Expired
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DEB8719D
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English (en)
Inventor
Kurt Dr-Ing Laemmchen
Alfred Dr Phil Nat Lerbs
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BLAUPUNKT ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
BLAUPUNKT ELEKTRONIK GmbH
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00—Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/50—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field
    • H01J25/52—Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field with an electron space having a shape that does not prevent any electron from moving completely around the cathode or guide electrode

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  • Microwave Tubes (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Erzielung enger Magnetfeldspalte bei Magnetfeldröhren, bei denen sämtliche Durchführungen an den Enden eines langgestreckten Röhrenkolbens eingeschmolzen sind.
  • Zur Erzielung eines starken Magnetfeldes im Entladungsraum von Magnetfeildröhren ist stets ein relativ großer Aufwand notwendig. Dieser Leistungsaufwand läßt sich durch eine Verkleinerung des Wirkungsraumes zwischen den Polen des Magneten verringern. Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, Eisenteile in die Elektronenröhre selbst einzubauen, jedoch sind diese Anordnungen hinsichtlich der Herstellung von -Nachteil. Da Magnetronsysteme an sich schon schwer justierbar sind, würden die vorzusehenden Eisenteile den Aufbau noch beträchtlich komplizieren. In der vorgeschlagenen Ausführung der mit dem Glasgefäß verschmolzenen Endkappen aus Eisen bereitet detren Verbindung mit dem Gefäß herstellungstechnisch Schwierigkeiten.
  • Es sind Elektronenentladungsröhren mit einem dosenartigen Glasgefäß bekannt, dessen ebene Begrenzungsflächen, gewissermaßen Boden und Deckel, bis auf einen schmalen, dazwischen verbleibenden Spalt eingedrückt sind, so daß das Röhrengefäß etwa -boro,idförmig ausgebildet ist. In dem Spalt sind die Elektroden angeordnet. Für Verstärkungszwecke ist es vorgesehen, die Elektroden in ein Magnetfeld zu setzen, wobei die Polschuhe eines Magneten in dien Einbuchtungen des Röhrengefäßes eingreifen. Abgesehen davon, daß in diesem Falle weder ein kleiner LuftspaIti des Magnetsystems für diese Ausführung aus-schlaggebend war noch die bei Magnetfeldröhren für ultrakurze Wellen innigen Zusammenhänge! zwischen dem Magnetfeld und dem Elektronenmechanismus eine Rolle spielten, ist die bekannte Form eines Röhrengefäßes sowohl von der glastechnischen Herstellungsseite als auch für den Röhrenbau, insbesondere was diel Anbringung von Durchführungen anbelangt, als, äußerst ungünstig zu bezeichnen.
  • Demgegenüber wird die Erfindung in der Anwendung eines verengten Röhrengefäßes für Magnetfeldröhren gesehen, deren Elektrodensystem in einem langgestreckten Gefäß angeordnet ist,, das in der Systemebene keine Anschlußdurchführungen besitzt und dessen Durchmesser in der Magnetfeldrichtung kleiner, als quer dazu ist. Das bei derartigem Entladungsröhren sonst zylindrisch ausgeführte Glasgefäß, in dien das Elektrodensystem eingebaut ist, erhält also erfindungsgemäß eine abgeplattete Gestalt. Der Querschnitt der Gefäßhülle besitzt also eine elliptische Form. Eine solche Magnetfeldröhre läßt sich in jeder Hinsicht bequemer herstellen als die bekannten Ausführungen.
  • Dieses Elektrodensystein erhält für die Zwecke der Erfindung vorteilhaft in bekannter Weise einen besonderem Aufbau, dessen Glashalterungsstäbe gemäß weiterer Erfindung aus herstellungstechnischen Gründen aus schwerer schmelzbarem Glas gezogen werden. An Stelle von Glas kann die Halterung auch aus Keramik hergestellt werden.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch eine. Ausiführungsform dar Erfindung im Schnitt. In dieser Ausführungsform ist 2 das Glasgefäß, dessen Durchmesser senkrecht zur Zeichnungsebenve größer ist als der Durchmesser längs der Linie 3-3. In dieses Glasgefäß ist das Elektrodensystem q. eingelassen, das seinerseits an den Halterungen 5 sitzt. Die Halterungen 5 sind aus schwerer schmelzbarem Glas als das -des Glasgefäßes 2. Das Elektrodensystem ist mit den Zuleitungen 6 und 7 in das Glasgefäß eingeschmolzen. Gegebenenfalls können die Halterungen des Elektrodensystems auch aus keramischem Material bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung des: Elektrodensys.bems einer Magnetfeldröhre meinem kleinen Luftspalt des Erregermagneten, in dessen Längsrichtung das Röhrengeifäß entsprechend verengt ist, gekennzeichnet durch die Anwendung dieser Ausbildung für Magnetfeldröhren mit einem Elektrodensystem in einem quer zur Systemachse langgestreickten Geifäß, das .in der Systemachse keine Durchführungen besitzt.
DEB8719D 1937-11-11 1937-11-11 Anordnung des Elektrodensystems einer Magnetfeldroehre in einem kleinen Luftspalt des Erregermagneten, in dessen Laengsrichtung das Roehrengefaess entsprechend verengt ist Expired DE894887C (de)

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