DE894932C - Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere fuer Aquarien - Google Patents

Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere fuer Aquarien

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DE894932C
DE894932C DEZ2378A DEZ0002378A DE894932C DE 894932 C DE894932 C DE 894932C DE Z2378 A DEZ2378 A DE Z2378A DE Z0002378 A DEZ0002378 A DE Z0002378A DE 894932 C DE894932 C DE 894932C
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heating
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DEZ2378A
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Georg Zezulka
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/06Arrangements for heating or lighting in, or attached to, receptacles for live fish
    • A01K63/065Heating or cooling devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Beheizung und Beleuchtung, insbesondere von Aquarien, und bezweckt, diese durch die Schaffung eines hierfür besonders geeigneten Gerätes zusammenzufassen, also zu vereinfachen und zu verbilligen.
Aquarien, die tropische Fische enthalten, müssen bekanntlich im Herbst und Winter immer, zu kühlen Zeiten aber auch im Frühjahr und Sommer durch Erwärmung ihres Wassers geheizt werden, weil die entsprechenden Fische zu ihrem Leben und ihrer Fortpflanzung eine gewisse Mindesttemperatur des Wassers haben müssen, andernfalls sie krank werden oder eingehen. Andererseits ist man in den Kreisen der Aquarienhalter aus verschiedenen Gründen schon seit langem dazu übergegangen, das Innere des Aquariums mit seinem Wasser, den Fischen, Pflanzen usw. zu erleuchten, um die Welt des Aquariums jederzeit besser beobachten, erforschen, kontrollieren und betreuen, aber auch um sich an alledem um so mehr erfreuen zu können. Zudem ist bekanntlich Licht auch für die Entwicklung von Pflanzen und Tieren von gewisser Bedeutung.
Bisher hatte man für Aquarien nur Heizeinrichtungen, die von einer etwa angebrachten Beleuchtungseinrichtung völlig getrennt waren. Das ist an sich schon umständlich und teuer. Große Aquarien hat man bisher mit einer über sie gelegten Leuchtröhre oder mit besonderen Hilfslampen beleuchtet. Hierzu sind aber meist umständliche und teure Anordnungen und Hilfsmittel nötig. Für mittlere und kleine Aquarien dagegen
hatte man kaum geeignete und brauchbare Beleuchtungsgeräte und mußte sich, wenn man überhaupt solche bekommen konnte oder hatte, mit mehr oder weniger umständlichen und unzulängliehen Mitteln, wie einer oder mehreren gesonderten, über dem oder seitlich vom Aquarium angeordneten Lampen od. dgl., begnügen.
Hier schafft die Erfindung Abhilfe. Denn alle diese Schwierigkeiten und Nachteile sind durch die ίο \^orrichtung zum Heizen und Beleuchten nach der Erfindung beseitigt. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein oder mehrere zur Erwärmung des Aquariumwassers dienende elektrische Heizelemente und ein oder mehrere zur Innenbeleuchtung des Aquariums bestimmte elektrische Lichtquellen in einer wärmefesten sowie wasserdichten und wasserfesten Umhüllung zu einem einzigen Aggregat vereinigt sind. Hierbei ist die Beleuchtungseinrichtung wahlweise mit der Heizeinrichtung derart zusammenschaltbar oder von dieser abschaltbar, daß entweder die Heiz- und die Beleuchtungseinrichtung gleichzeitig zusammenwirken oder nur die Heizeinrichtung allein wirksam ist. Weitere Erfmdungsmerkmale beziehen sich auf besonders vorteilhafte Einzelheiten.
Auf Grund dieser Erfindungsmerkmale sind folgende Vorteile erzielt: Mit denkbar einfachen und billigen Mitteln ist ein einfaches, bequem und leicht auch von Laien zu handhabendes Gerät geschaffen, in dem Heiz- und Leuchtquelle für große, insbesondere aber für mittlere und kleine Aquarien vereinigt sind, wobei irgendwelche Sonder- oder Nebenapparaturen, wie Transformatoren, Widerstände u. dgl., nicht benötigt, vielmehr erspart werden. Dadurch werden die Beheizung und Beleuchtung von Aquarien im allgemeinen', von mittleren und kleinen Aquarien aber im besonderen ganz erheblich vereinfacht und verbilligt, so daß die Haltung eines Aquariums um so mehr sowohl ermöglicht wird als auch Freude macht. Außerdem ist die vorteilhafte Vereinigung von Heiz- und Lichtquelle zu einem einzigen Gerät von besonders günstiger Wirkung für den Herbst und Winter, wo für 'Aquarien wegen der Kälte sowie langen Abende und Nächte sowohl Wärme, alsoBeheizung, als auch Beleuchtung gebraucht wird, im Gegensatz zum Frühjahr und Sommer, wo wegen der Wärme und langen Tage weniger zusätzliche Beheizung und Beleuchtung nötig ist. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal bilden das oder die Heizelemente den Widerstand für die eine oder die mehreren Lichtquellen. Durch diese besonders geschickte Anordnung erspart man sowohl Starkstrombeleuchtung, ermöglicht vielmehr Schwachstrombeleuchtung mit kleiner Glühlampe, als auch erspart man besondere Transformatoren oder Widerstände, um den dem Stromnetz entnommenen Strom für kleine Schwachstromlampen geeignet zu transformieren. Außerdem ist hierbei die Lichtquelle, wenn sie eingeschaltet ist, gleichzeitig Mitkontrollampe für die Heizeinrichtung.
Da nach einem anderen Erfindungsmerkmal die Beleuchtungseinrichtung als Ganzes für sich aus der Umhüllung herausnehmbar ist, kann man die eine oder mehreren elektrischen Lampen denkbar einfach, bequem und schnell auswechseln.
Weitere Erfindungsmerkmale betreffen vorteilhafte Maßnahmen, um die Umhüllung wärmefest, wasserdicht und wasserfest, die ganze Leucht- und Heizvorrichtung berührungssicher und die Beleuchtungseinrichtung besonders wirkungsvoll zu machen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Leucht- und Heizvorrichtung nach der Erfindung in einem lotrechten Längsmittelschnitt dargestellt.
Erfindungsgemäß sind eine zur Erwärmung des Aquariumwassers dienende elektrische Heizeinrichtung ii und eine zur Innenbeleuchtung des Aquariums bestimmte elektrische Beleuchtungseinrichtung B in einer wärmefesten, wasserdichten und wasserfesten Umhüllung U zu einem einzigen Aggregat vereinigt.
Im unteren Teil der Umhüllung U sind ein oder mehrere elektrische Heizelemente 1, die vorteilhaf t je aus einem mit elektrischem Heizdraht 2 umwickelten Stein 3 bestehen oder, statt dessen aber auch beliebig anders ausgebildet sein können, in eine körnige oder sandige isolierende und wärmefeste Masse 4 eingebettet. Diese Heizeinrichtung H ist nach oben und außen durch einen Isolierkörper 5, der vorteilhaft aus einer isolierenden Vergußmasse bestehen kann, abgedichtet. Dieser Isolierkörper 5 ist von zwei der Stromzufuhr zur Heizeinrichtung H dienenden Steckerstiften 6 und 7 durchgriffen, welche wahlweise in Steckerbuchsen 8, 9, 10 eines Isoliersockels 11 der Beleuchtungseinrichtung B einsteckbar sind. Die Beleuchtungseinrichtung B besteht aus einem zylindrischen langgestreckten Körper 12, der in seinem unteren Teil zu dem die Steckerkontaktbuchsen 8, 9, 10 tragenden Isoliersockel! 11 ausgebildet ist, in seinem mittleren Teil einen Ausschnitt 13 und in diesem die eine oder die mehreren Lichtquellen 14 trägt und in seinem oberen Teil zu einer Handhabe 15 ausgebildet ist, welche gleichzeitig die Stromzuführungsdrähte 16, 17 zu den Steckerkontaktbuchsen 8 und 10 trägt. Andere elektrische Leitungsdrähte 19,20 dienen zur Verbindung der einen oder mehreren Lichtquellen 14 mit den Steckerkontaktbuchsen 8 und 9.
Die An- und Abschaltbarkeit der Beleuchtungseinrichtung B zur Heizeinrichtung H kann man, statt wie bei dem Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung durch Steckverbindung mittels der Steckerstifte 6, 7 und Steckerkontaktbuchsen 8-10, auch durch Drehschaltung bewirken, die in der Zeichnung allerdings nicht dargestellt ist. Hierbei entfallen also die Steckerstifte 6 und 7 sowie die Steckerkontaktbuchsen 8-10. Im übrigen bleiben die Heiz- und die Beleuchtungseinrichtung an sich die gleichen. Nur sind erfindungsgemäß der Isolierkörper 5 und der Isoliersockel 11 der Beleuchtungseinrichtung B als Drehschaltorgane in beliebiger geeigneter Weise ausgebildet und so miteinander verbunden, daß die Beleuchtungseinrich-
tung B sich von der Heizeinrichtung H bzw. von dem Isoliersockel 5 nicht in ungewollter Weise trennen kann und die Ein- und Ausschaltung der Beleuchtungseinrichtung B durch entsprechende Drehung derselben um die Längsachse des Leuchtheizers erfolgt. Diese Ausführung bzw. Drehschaltung bietet gegenüber der Steckschaltung noch den besonderen Vorteil, daß die Schaltung ohne öffnung des Leuchtheizers und ohne Anlüften und Wiederfeststecken der Beleuchtungseinrichtung B, also einfacher, bequemer und schneller bewerkstelligt werden kann.
Im übrigen ist in jedem Falle der Ausführung
der Schaltung (als Steck- oder als Drehschaltung) erfindungsgemäß die Beleuchtungseinrichtung B bzw. 8-20 als Ganzes für sich aus der Umhüllung U herausnehmbar.
Diese Umhüllung U besteht wie bei dem Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung im Bereich der Heizeinrichtung H vorteilhaft aus einem wärmefesten sowie wasserdichten und wasserfesten keramischen Werkstoff 21, etwa Porzellan, im Bereich der Beleuchtungseinrichtung B aus einem mit der keramischen Umhüllung U bei 22 wasserdicht verbundenen Glaszylinder 23. Statt dessen kann die Umhüllung 17 aber auch aus einem einzigen zusammenhängenden Mantel aus Glas oder keramischem Stoff oder Metall oder anderem wärmefesten und wasserdichten sowie wasserfesten Werkstoff bestehen. Die Umhüllung U kann aber auch durchweg nur aus Glas bestehen, das mit einer übergalvanisierten Kupferschicht überzogen ist, welche verchromt oder vernickelt ist.
In jedem Falle ist die Umhüllung U bei Undurchsichtigkeit ihres Werkstoffes im Bereich der Beleuchtungseinrichtung B mit einem oder mehreren, in der Zeichnung nicht dargestellten, dem Ausschnitt 13 entsprechenden Fenstern versehen, die vorteilhaft vergrößernd wirken können und dadurch das Licht der einen oder mehreren Lichtquellen 14 stark und kräftig in das Aquarium hineinstrahlen.
Die Umhüllung U ist an ihrem oberen Ende durch einen an sich beliebigen Schraubverschluß, etwa durch eine Schraubkappe 24, wasserdicht verschließbar und andererseits offenbar, welche mit ihrem Innengewinde 25 auf einem Gewindering 26 verschraubbar ist, der außen auf der Umhüllung U vorgesehen ist.
Der Gebrauch und die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen neuen Leuchtheizers sind folgende: Will man das Aquarium nur beheizen, so öffnet man den Leuchtheizer durch Abschrauben der Schraubkappe 24 und steckt die Beleuchtungseinrichtung B als Ganzes im Innern der Umhüllung U so fest, daß die Steckerstifte 6,7 in die Kontaktbuchsen 8 bzw. 10 eingreifen (s. Zeichnung) . Sodann verschließt man die Umhüllung U wieder durch Festschrauben der Schraubkappe 24. Jetzt hängt oder steckt oder stellt man den Leuchtheizer so weit in das Wasser des Aquariums hinein, daß dessen Spiegel am oberen Ende der Heizeinrichtung H oder aber sogar unterhalb des unteren Randes der Schraubkappe 24 steht. Hierauf schließt man den Leucht'heizer an das Stromnetz (etwa mittels Steckers) an. Jetzt erhält nur die Heizeinrichtung H Strom und ist die Beleuchtungseinrichtung B abgeschaltet, so daß. zwar das Wasser des Aquariums erwärmt wird, aber die Beleuchtungseinrichtung B kein Licht gibt, wie man an Hand der Zeichnung leicht verfolgen kann.
Will man hingegen das Aquarium beheizen und gleichzeitig beleuchten, so öffnet man wiederum den Leuchtheizer durch Abschrauben der Schraubkappe 24 und steckt jetzt die Beleuchtungseinrichtung B als Ganzes nur so um, daß nun die Steckerstifte 6, 7 in die Kontaktbuchsen 9 bzw. 10 eingreifen. Hierauf verschließt man die Umhüllung U wieder durch Festschrauben der Schraubkappe 24, bringt den Leuchtheizer in der beschriebenen Weise wieder in dem Aquarium an und schließt ihn an das Stromnetz an. Jetzt sind die Heizeinrichtung H und die Beleuchtungseinrichtung B hintereinandergeschaltet, bildet die Heizeinrichtung H gleichzeitig auch den notwendigen Widerstand für die eine oder mehreren Lichtquellen 14 und erfolgt daher sowohl eine Beheizung als auch gleichzeitig eine Beleuchtung des Innern des Aquariums.
Bei Anordnung einer Drehschaltung an Stelle der Steckschaltung verdreht man einfach ohne vorherige Öffnung des Leuchtheizers die Beleuchtungseinrichtung B an ihrem oberen Ende bzw. an ihrer dafür vorgesehenen Handhabe in die entsprechende Schaltstellung für Nurbeheizung oder Beheizung und gleichzeitige Beleuchtung und erspart hierbei bei jeder Schaltung ein jedesmaliges Öffnen und Wie der schließen des Leuchtheizers sowie Umstecken der Beleuchtungseinrichtung.
Es ist erkenntlich, daß man den erfindungsgemäßen Leuchtheizer außer für Aquarien auch für andere entsprechende Zwecke mit genau dem gleich guten Erfolg benutzen kann.

Claims (11)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere für Aquarien, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere zur Erwärmung des Aquariumwassers dienende elektrische Heizelemente (1-3) und ein oder mehrere zur Innenbeleuchtung des Aquariums bestimmte elektrische Lichtquellen (14) in einer wärmefesten sowie wasserdichten und wasserfesten Umhüllung (U) zu einem einzigen Aggregat vereinigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Heizelemente (1-3) den Widerstand für die eine oder die mehreren Lichtquellen (14) bilden.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (B) wahlweise mit der Heizeinrichtung (H) zusammenschaltbar oder von dieser abschaltbar ist.
4· Vorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Heizelemente (1-3) im unteren Teil des Gerätes angeordnet und nach oben und außen durch einen Isolierkörper (5) abgedichtet sind, der von zwei der Stromzufuhr zur Heizeinrichtung (H) dienenden Steckerstiften (6, 7) durchgriffen ist, welche wahlweise in Steckerbuchsen (8-10) eines Isoliersockels (11) der Beleuchtungseinrichtung (B) in der Weise einsteckbar sind, daß entweder Heiz- und Beleuchtungseinrichtung gleichzeitig zusammenwirken oder nur die Heizeinrichtung wirksam ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (B) aus einem zylindrischen Körper (12) besteht, der in seinem unteren Teil zu dem die Steckerkontaktbuchsen (8-10) tragenden Isoliersockel (11) ausgebildet ist, in seinem ao mittleren Teil einen Ausschnitt (13) hat und in diesem die eine oder die mehreren Lichtquellen (14) trägt und in seinem oberen Teil zu einer Handhabe(i5) ausgebildet ist, welchegleichzeitig die Stromzuführungsdrähte (16, 17) trägt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (5) und der Isoliersockel (11) der Beleuchtungseinrichtung (B) als Drehschaltorgane ausgebildet und miteinander in der Weise verbunden sind, daß die Ein- und -ausschaltung der Beleuchtungseinrichtung durch entsprechende Drehung derselben um die Längsachse der Vorrichtung erfolgt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (B) als Ganzes für sich aus der Umhüllung (C/) herausnehmbar ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (U) im Bereich der Heizeinrichtung (H) aus einem wärmefesten sowie wasserdichten und wasserfesten keramischen Stoff, im Bereich der Beleuchtungseinrichtung (B) aus einem mit der keramischen Umhüllung (21) wasserdicht verbundenen Glaszylinder (23) oder aus einem einzigen zusammenhängenden Mantel aus Glas oder keramischem Stoff oder Metall oder anderem wärmefesten sowie wasserdichten und wasserfesten Werkstoff besteht.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (U) nur aus Glas besteht, das mit einer übergalvanisierten Kupferschicht überzogen ist, welche verchromt oder vernickelt ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (U) bei Undurchsichtigkeit ihres Werkstoffes im Bereich der Beleuchtungseinrichtung (B) mit einem oder mehreren Lichtfenstern versehen ist, die
können.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (U) an ihrem oberen Ende durch einen Schraubverschluß (24-26) wasserdicht verschließbar und offenbar ist.
vergrößernd wirken
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5509 10.53
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DE (1) DE894932C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213162B (de) * 1960-01-22 1966-03-24 Allan Harold Willinger Heizvorrichtung fuer Aquarien
US4107514A (en) * 1976-03-26 1978-08-15 C. Ellson & Co. Ltd. Submersible thermostatically controlled heaters
US4149067A (en) * 1976-11-15 1979-04-10 Erhard Boettger Aquarium heater

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1213162B (de) * 1960-01-22 1966-03-24 Allan Harold Willinger Heizvorrichtung fuer Aquarien
US4107514A (en) * 1976-03-26 1978-08-15 C. Ellson & Co. Ltd. Submersible thermostatically controlled heaters
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