DE894932C - Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere fuer Aquarien - Google Patents
Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere fuer AquarienInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Beheizung und Beleuchtung, insbesondere von Aquarien, und
bezweckt, diese durch die Schaffung eines hierfür besonders geeigneten Gerätes zusammenzufassen,
also zu vereinfachen und zu verbilligen.
Aquarien, die tropische Fische enthalten, müssen bekanntlich im Herbst und Winter immer, zu
kühlen Zeiten aber auch im Frühjahr und Sommer durch Erwärmung ihres Wassers geheizt werden,
weil die entsprechenden Fische zu ihrem Leben und ihrer Fortpflanzung eine gewisse Mindesttemperatur
des Wassers haben müssen, andernfalls sie krank werden oder eingehen. Andererseits ist man
in den Kreisen der Aquarienhalter aus verschiedenen Gründen schon seit langem dazu übergegangen,
das Innere des Aquariums mit seinem Wasser, den Fischen, Pflanzen usw. zu erleuchten,
um die Welt des Aquariums jederzeit besser beobachten, erforschen, kontrollieren und betreuen, aber
auch um sich an alledem um so mehr erfreuen zu können. Zudem ist bekanntlich Licht auch für die
Entwicklung von Pflanzen und Tieren von gewisser Bedeutung.
Bisher hatte man für Aquarien nur Heizeinrichtungen, die von einer etwa angebrachten Beleuchtungseinrichtung
völlig getrennt waren. Das ist an sich schon umständlich und teuer. Große Aquarien hat man bisher mit einer über sie gelegten
Leuchtröhre oder mit besonderen Hilfslampen beleuchtet. Hierzu sind aber meist umständliche
und teure Anordnungen und Hilfsmittel nötig. Für mittlere und kleine Aquarien dagegen
hatte man kaum geeignete und brauchbare Beleuchtungsgeräte und mußte sich, wenn man überhaupt
solche bekommen konnte oder hatte, mit mehr oder weniger umständlichen und unzulängliehen
Mitteln, wie einer oder mehreren gesonderten, über dem oder seitlich vom Aquarium
angeordneten Lampen od. dgl., begnügen.
Hier schafft die Erfindung Abhilfe. Denn alle diese Schwierigkeiten und Nachteile sind durch die
ίο \^orrichtung zum Heizen und Beleuchten nach der
Erfindung beseitigt. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein oder mehrere zur Erwärmung
des Aquariumwassers dienende elektrische Heizelemente und ein oder mehrere zur Innenbeleuchtung
des Aquariums bestimmte elektrische Lichtquellen in einer wärmefesten sowie wasserdichten
und wasserfesten Umhüllung zu einem einzigen Aggregat vereinigt sind. Hierbei ist die Beleuchtungseinrichtung
wahlweise mit der Heizeinrichtung derart zusammenschaltbar oder von dieser abschaltbar, daß entweder die Heiz- und die Beleuchtungseinrichtung
gleichzeitig zusammenwirken oder nur die Heizeinrichtung allein wirksam ist. Weitere Erfmdungsmerkmale beziehen sich
auf besonders vorteilhafte Einzelheiten.
Auf Grund dieser Erfindungsmerkmale sind folgende Vorteile erzielt: Mit denkbar einfachen
und billigen Mitteln ist ein einfaches, bequem und leicht auch von Laien zu handhabendes Gerät geschaffen,
in dem Heiz- und Leuchtquelle für große, insbesondere aber für mittlere und kleine Aquarien
vereinigt sind, wobei irgendwelche Sonder- oder Nebenapparaturen, wie Transformatoren, Widerstände
u. dgl., nicht benötigt, vielmehr erspart werden. Dadurch werden die Beheizung und Beleuchtung
von Aquarien im allgemeinen', von mittleren und kleinen Aquarien aber im besonderen
ganz erheblich vereinfacht und verbilligt, so daß die Haltung eines Aquariums um so mehr sowohl
ermöglicht wird als auch Freude macht. Außerdem ist die vorteilhafte Vereinigung von Heiz- und
Lichtquelle zu einem einzigen Gerät von besonders günstiger Wirkung für den Herbst und Winter, wo
für 'Aquarien wegen der Kälte sowie langen Abende und Nächte sowohl Wärme, alsoBeheizung,
als auch Beleuchtung gebraucht wird, im Gegensatz zum Frühjahr und Sommer, wo wegen der
Wärme und langen Tage weniger zusätzliche Beheizung und Beleuchtung nötig ist. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal bilden
das oder die Heizelemente den Widerstand für die eine oder die mehreren Lichtquellen. Durch diese
besonders geschickte Anordnung erspart man sowohl Starkstrombeleuchtung, ermöglicht vielmehr
Schwachstrombeleuchtung mit kleiner Glühlampe, als auch erspart man besondere Transformatoren
oder Widerstände, um den dem Stromnetz entnommenen Strom für kleine Schwachstromlampen geeignet
zu transformieren. Außerdem ist hierbei die Lichtquelle, wenn sie eingeschaltet ist, gleichzeitig
Mitkontrollampe für die Heizeinrichtung.
Da nach einem anderen Erfindungsmerkmal die Beleuchtungseinrichtung als Ganzes für sich aus
der Umhüllung herausnehmbar ist, kann man die eine oder mehreren elektrischen Lampen denkbar
einfach, bequem und schnell auswechseln.
Weitere Erfindungsmerkmale betreffen vorteilhafte Maßnahmen, um die Umhüllung wärmefest,
wasserdicht und wasserfest, die ganze Leucht- und Heizvorrichtung berührungssicher und die Beleuchtungseinrichtung
besonders wirkungsvoll zu machen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Leucht- und Heizvorrichtung nach der Erfindung
in einem lotrechten Längsmittelschnitt dargestellt.
Erfindungsgemäß sind eine zur Erwärmung des Aquariumwassers dienende elektrische Heizeinrichtung
ii und eine zur Innenbeleuchtung des Aquariums bestimmte elektrische Beleuchtungseinrichtung
B in einer wärmefesten, wasserdichten und wasserfesten Umhüllung U zu einem einzigen
Aggregat vereinigt.
Im unteren Teil der Umhüllung U sind ein oder mehrere elektrische Heizelemente 1, die vorteilhaf
t je aus einem mit elektrischem Heizdraht 2 umwickelten Stein 3 bestehen oder, statt dessen aber
auch beliebig anders ausgebildet sein können, in eine körnige oder sandige isolierende und wärmefeste
Masse 4 eingebettet. Diese Heizeinrichtung H ist nach oben und außen durch einen Isolierkörper
5, der vorteilhaft aus einer isolierenden Vergußmasse bestehen kann, abgedichtet. Dieser
Isolierkörper 5 ist von zwei der Stromzufuhr zur Heizeinrichtung H dienenden Steckerstiften 6 und 7
durchgriffen, welche wahlweise in Steckerbuchsen 8, 9, 10 eines Isoliersockels 11 der Beleuchtungseinrichtung
B einsteckbar sind. Die Beleuchtungseinrichtung B besteht aus einem zylindrischen langgestreckten
Körper 12, der in seinem unteren Teil zu dem die Steckerkontaktbuchsen 8, 9, 10 tragenden
Isoliersockel! 11 ausgebildet ist, in seinem
mittleren Teil einen Ausschnitt 13 und in diesem die eine oder die mehreren Lichtquellen 14 trägt
und in seinem oberen Teil zu einer Handhabe 15 ausgebildet ist, welche gleichzeitig die Stromzuführungsdrähte
16, 17 zu den Steckerkontaktbuchsen 8 und 10 trägt. Andere elektrische Leitungsdrähte
19,20 dienen zur Verbindung der einen oder mehreren Lichtquellen 14 mit den
Steckerkontaktbuchsen 8 und 9.
Die An- und Abschaltbarkeit der Beleuchtungseinrichtung B zur Heizeinrichtung H kann man,
statt wie bei dem Ausführungsbeispiel nach der
Zeichnung durch Steckverbindung mittels der Steckerstifte 6, 7 und Steckerkontaktbuchsen 8-10,
auch durch Drehschaltung bewirken, die in der Zeichnung allerdings nicht dargestellt ist. Hierbei
entfallen also die Steckerstifte 6 und 7 sowie die Steckerkontaktbuchsen 8-10. Im übrigen bleiben
die Heiz- und die Beleuchtungseinrichtung an sich die gleichen. Nur sind erfindungsgemäß der Isolierkörper
5 und der Isoliersockel 11 der Beleuchtungseinrichtung B als Drehschaltorgane in beliebiger
geeigneter Weise ausgebildet und so miteinander verbunden, daß die Beleuchtungseinrich-
tung B sich von der Heizeinrichtung H bzw. von dem Isoliersockel 5 nicht in ungewollter Weise
trennen kann und die Ein- und Ausschaltung der Beleuchtungseinrichtung B durch entsprechende
Drehung derselben um die Längsachse des Leuchtheizers erfolgt. Diese Ausführung bzw. Drehschaltung
bietet gegenüber der Steckschaltung noch den besonderen Vorteil, daß die Schaltung
ohne öffnung des Leuchtheizers und ohne Anlüften und Wiederfeststecken der Beleuchtungseinrichtung
B, also einfacher, bequemer und schneller bewerkstelligt werden kann.
Im übrigen ist in jedem Falle der Ausführung
der Schaltung (als Steck- oder als Drehschaltung) erfindungsgemäß die Beleuchtungseinrichtung B
bzw. 8-20 als Ganzes für sich aus der Umhüllung U herausnehmbar.
Diese Umhüllung U besteht wie bei dem Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung im Bereich
der Heizeinrichtung H vorteilhaft aus einem wärmefesten sowie wasserdichten und wasserfesten
keramischen Werkstoff 21, etwa Porzellan, im Bereich der Beleuchtungseinrichtung B aus einem mit
der keramischen Umhüllung U bei 22 wasserdicht verbundenen Glaszylinder 23. Statt dessen kann
die Umhüllung 17 aber auch aus einem einzigen zusammenhängenden Mantel aus Glas oder keramischem
Stoff oder Metall oder anderem wärmefesten und wasserdichten sowie wasserfesten Werkstoff
bestehen. Die Umhüllung U kann aber auch durchweg nur aus Glas bestehen, das mit einer
übergalvanisierten Kupferschicht überzogen ist, welche verchromt oder vernickelt ist.
In jedem Falle ist die Umhüllung U bei Undurchsichtigkeit
ihres Werkstoffes im Bereich der Beleuchtungseinrichtung B mit einem oder mehreren,
in der Zeichnung nicht dargestellten, dem Ausschnitt 13 entsprechenden Fenstern versehen, die
vorteilhaft vergrößernd wirken können und dadurch das Licht der einen oder mehreren Lichtquellen
14 stark und kräftig in das Aquarium hineinstrahlen.
Die Umhüllung U ist an ihrem oberen Ende durch einen an sich beliebigen Schraubverschluß,
etwa durch eine Schraubkappe 24, wasserdicht verschließbar und andererseits offenbar, welche mit
ihrem Innengewinde 25 auf einem Gewindering 26 verschraubbar ist, der außen auf der Umhüllung U
vorgesehen ist.
Der Gebrauch und die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen neuen Leuchtheizers sind folgende:
Will man das Aquarium nur beheizen, so öffnet man den Leuchtheizer durch Abschrauben der
Schraubkappe 24 und steckt die Beleuchtungseinrichtung B als Ganzes im Innern der Umhüllung
U so fest, daß die Steckerstifte 6,7 in die Kontaktbuchsen 8 bzw. 10 eingreifen (s. Zeichnung)
. Sodann verschließt man die Umhüllung U wieder durch Festschrauben der Schraubkappe 24.
Jetzt hängt oder steckt oder stellt man den Leuchtheizer so weit in das Wasser des Aquariums hinein,
daß dessen Spiegel am oberen Ende der Heizeinrichtung H oder aber sogar unterhalb des unteren
Randes der Schraubkappe 24 steht. Hierauf schließt man den Leucht'heizer an das Stromnetz
(etwa mittels Steckers) an. Jetzt erhält nur die Heizeinrichtung H Strom und ist die Beleuchtungseinrichtung
B abgeschaltet, so daß. zwar das Wasser des Aquariums erwärmt wird, aber die Beleuchtungseinrichtung
B kein Licht gibt, wie man an Hand der Zeichnung leicht verfolgen kann.
Will man hingegen das Aquarium beheizen und gleichzeitig beleuchten, so öffnet man wiederum
den Leuchtheizer durch Abschrauben der Schraubkappe 24 und steckt jetzt die Beleuchtungseinrichtung
B als Ganzes nur so um, daß nun die Steckerstifte 6, 7 in die Kontaktbuchsen 9 bzw. 10 eingreifen.
Hierauf verschließt man die Umhüllung U wieder durch Festschrauben der Schraubkappe
24, bringt den Leuchtheizer in der beschriebenen Weise wieder in dem Aquarium an und schließt ihn
an das Stromnetz an. Jetzt sind die Heizeinrichtung H und die Beleuchtungseinrichtung B hintereinandergeschaltet,
bildet die Heizeinrichtung H gleichzeitig auch den notwendigen Widerstand für
die eine oder mehreren Lichtquellen 14 und erfolgt daher sowohl eine Beheizung als auch gleichzeitig
eine Beleuchtung des Innern des Aquariums.
Bei Anordnung einer Drehschaltung an Stelle der Steckschaltung verdreht man einfach ohne vorherige
Öffnung des Leuchtheizers die Beleuchtungseinrichtung B an ihrem oberen Ende bzw. an ihrer
dafür vorgesehenen Handhabe in die entsprechende Schaltstellung für Nurbeheizung oder Beheizung
und gleichzeitige Beleuchtung und erspart hierbei bei jeder Schaltung ein jedesmaliges Öffnen und
Wie der schließen des Leuchtheizers sowie Umstecken der Beleuchtungseinrichtung.
Es ist erkenntlich, daß man den erfindungsgemäßen Leuchtheizer außer für Aquarien auch für
andere entsprechende Zwecke mit genau dem gleich guten Erfolg benutzen kann.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere für Aquarien, dadurch gekennzeichnet,
daß ein oder mehrere zur Erwärmung des Aquariumwassers dienende elektrische Heizelemente
(1-3) und ein oder mehrere zur Innenbeleuchtung des Aquariums bestimmte elektrische
Lichtquellen (14) in einer wärmefesten sowie wasserdichten und wasserfesten Umhüllung
(U) zu einem einzigen Aggregat vereinigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das oder die Heizelemente (1-3) den Widerstand für die eine oder die
mehreren Lichtquellen (14) bilden.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung
(B) wahlweise mit der Heizeinrichtung (H) zusammenschaltbar oder von dieser
abschaltbar ist.
4· Vorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Heizelemente (1-3) im unteren Teil des Gerätes
angeordnet und nach oben und außen durch einen Isolierkörper (5) abgedichtet sind, der
von zwei der Stromzufuhr zur Heizeinrichtung (H) dienenden Steckerstiften (6, 7) durchgriffen
ist, welche wahlweise in Steckerbuchsen (8-10) eines Isoliersockels (11) der Beleuchtungseinrichtung
(B) in der Weise einsteckbar sind, daß entweder Heiz- und Beleuchtungseinrichtung
gleichzeitig zusammenwirken oder nur die Heizeinrichtung wirksam ist.
•
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung
(B) aus einem zylindrischen Körper (12) besteht, der in seinem unteren Teil zu
dem die Steckerkontaktbuchsen (8-10) tragenden Isoliersockel (11) ausgebildet ist, in seinem
ao mittleren Teil einen Ausschnitt (13) hat und in diesem die eine oder die mehreren Lichtquellen
(14) trägt und in seinem oberen Teil zu einer Handhabe(i5) ausgebildet ist, welchegleichzeitig
die Stromzuführungsdrähte (16, 17) trägt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper
(5) und der Isoliersockel (11) der Beleuchtungseinrichtung (B) als Drehschaltorgane
ausgebildet und miteinander in der Weise verbunden sind, daß die Ein- und -ausschaltung
der Beleuchtungseinrichtung durch entsprechende Drehung derselben um die Längsachse
der Vorrichtung erfolgt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung
(B) als Ganzes für sich aus der Umhüllung (C/) herausnehmbar ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung
(U) im Bereich der Heizeinrichtung (H) aus einem wärmefesten sowie wasserdichten und
wasserfesten keramischen Stoff, im Bereich der Beleuchtungseinrichtung (B) aus einem mit der
keramischen Umhüllung (21) wasserdicht verbundenen Glaszylinder (23) oder aus einem einzigen
zusammenhängenden Mantel aus Glas oder keramischem Stoff oder Metall oder anderem wärmefesten sowie wasserdichten und
wasserfesten Werkstoff besteht.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung
(U) nur aus Glas besteht, das mit einer übergalvanisierten Kupferschicht überzogen ist,
welche verchromt oder vernickelt ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und
7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (U) bei Undurchsichtigkeit ihres Werkstoffes
im Bereich der Beleuchtungseinrichtung (B) mit einem oder mehreren Lichtfenstern
versehen ist, die
können.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umhüllung (U) an ihrem oberen Ende durch einen Schraubverschluß
(24-26) wasserdicht verschließbar und offenbar ist.
vergrößernd wirken
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2378A DE894932C (de) | 1951-12-19 | 1951-12-19 | Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere fuer Aquarien |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE894932C true DE894932C (de) | 1953-10-29 |
Family
ID=7618518
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEZ2378A Expired DE894932C (de) | 1951-12-19 | 1951-12-19 | Vorrichtung zum Heizen und Beleuchten, insbesondere fuer Aquarien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE894932C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1213162B (de) * | 1960-01-22 | 1966-03-24 | Allan Harold Willinger | Heizvorrichtung fuer Aquarien |
| US4107514A (en) * | 1976-03-26 | 1978-08-15 | C. Ellson & Co. Ltd. | Submersible thermostatically controlled heaters |
| US4149067A (en) * | 1976-11-15 | 1979-04-10 | Erhard Boettger | Aquarium heater |
-
1951
- 1951-12-19 DE DEZ2378A patent/DE894932C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1213162B (de) * | 1960-01-22 | 1966-03-24 | Allan Harold Willinger | Heizvorrichtung fuer Aquarien |
| US4107514A (en) * | 1976-03-26 | 1978-08-15 | C. Ellson & Co. Ltd. | Submersible thermostatically controlled heaters |
| US4149067A (en) * | 1976-11-15 | 1979-04-10 | Erhard Boettger | Aquarium heater |
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