DE895100C - Spule zum Aufwickeln von Filmen oder anderen bandfoermigen Aufzeichnungstraegern - Google Patents
Spule zum Aufwickeln von Filmen oder anderen bandfoermigen AufzeichnungstraegernInfo
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- DE895100C DE895100C DEZ170A DEZ0000170A DE895100C DE 895100 C DE895100 C DE 895100C DE Z170 A DEZ170 A DE Z170A DE Z0000170 A DEZ0000170 A DE Z0000170A DE 895100 C DE895100 C DE 895100C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
- G03B21/321—Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
- G03B21/326—Means for fixing the film on the axis of a reel or spindle
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- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
- Für :das Aufspulte von Filmen oder Trägern anderer Aufzeichnungen., wie etwa Magnetogrammen, fehlt es bisher an einer Möglichkeit, das Filmende zu seiner sicheren Mitnahme @in einfacher Weise am Spulenkern festlegen zu können, und zwar so, daß es sich umgekehrt beim Albspulen des Films ohne weiteres vom Kern wieder löst und leicht abziehen läßt. Die bekannten Haltevorrichtungen bestehen in. der Regel aus Schlitzanordnungen oder Klemmen. Das Einfädeln des F@lrnendes in diese ist aber unbequem und zeitrauibend. Auch kann sich der Film beimAbziehendurchUmbiegungenoder Schleifenbildung seines Endes am Kern festhaken und dann Beschädigungen. ausgesetzt sein. Solch: umgebogene Filmenden bleiben außerdem beim Durchlauf im Projektor leicht hängen.
- Diese Nachteile haften auch einer bekannten: Filmspule an, bei welcher der Mantel dies Spulenkerns mit einer Einbuchtung versehen fist, in. der das Filmende mittels eines in Aussparungen der seitlichen Spulenflansche geführten und, von außen radial verschieblichen Druckstücks festlegbar ist.
- Demgegenüber vermeidet (die Erfindung besondere Schlitz- oder Klemmeinrich tunigen an der Spule überhaupt. Ausgehend. von einer oder mehreren Kerneinbuchtungen dergeschilderten bekannten Art mit diese von der Seite her zugänglich machenden Flanscbaussparungen sind nach der Erfindung die Einbuchtungen, und die Aussparungen derart weit, daß zum unfä'hglichen Festhalten und Festlegen des Films oder Bandes in: der Einbuchtung Bier Bedienende lediglich, einen Finger einer Hand einzuführen braucht. Einerseits ist dadurch idie Möglichkeit zur Handhabung der Spule ahne zusätzliche Druckstücke geschaffen; und andererseits erhält die Eindruckstelle zwangsläufig einen solch großen Krümmungsradius, idaß die eingedrückte Stelle des Films, oder Bandes leicht zurückfedern kann und! somit nicht die Gefahr bleibender Verformungen besteht, wie dies heil Benutzung dünnerer Druckstüoke überhaupt oder gar solcher der Fall ist,-die in der Spule verbleiben.
- Nach dem Aufstecken der Spule auf den Dorn einer Wickelvorrichtung wird das, zwischen die Spulenflansche eingelegte Ende eines aufzuwickelnden. Films zur Mitnahme in die Kerneinbuchtung durch einen Finger hineingediriickt, der durch die Aussparung im Sp.ulenflansch. von der Seite her eingeführt wundre und. beim Drehen der Spule so lange, mit herumgeführt wird, bis nach mehr als einer Umschlingung ödes Kerns das Filmende unter dem Druck der Wickellangen aufeinander von selbst am Spulenkern haftet. Dabei läßt sich die Spule bequem von -dem Finger drehen. Um der Spule dazu auf dem Wickeldorn nicht eine bestimmte Ausgangsdrehlage geben zu müssen, könnten über die Kernmantelfläche verteilt auch meliTere Einbuchtungen vorgesehen sein. Zweckmäßig wirid!dannl@der Spulenkörper als sternförmiger Körper au.sigebi@det, dessen Zacken sich je zwischen zwei einander axial gegen überliegenden Speichen, der Spulenflansche befinden, während die Kerneinbuchtungen von den Seiten. her zugänglich zwischen aufeinanderfolgende Speichen zu lilegen kommen. Spulenflansche in Speichenausführung sind bei Filmspulen für Vorführzwecke allgemein gebräuchlich. Bei geschlossenen Spulen, etwa für unbelichtete: Filme, Magnettonbänder oder -drohte, erhalten. iche Flanschscheiben seitlich neben den Kerneinbuchtungen entsprechende Aussparun,-gen zufn Durchstecken eines Fingers, die nach außen gegebenenfalls noch abschließbar sein können.
- Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Einbuchtungen schließlich auch dadurch zu erreichen, daß in (der Mantelfläche des Kerns federnd- eindrüickbare Mantelteile vorgesehen sind oder der Kernmantel als in sich federnder Ring an einer oder mehreren Stellen eindrückbar angeordnet isst.
- Das iii der Zeichnung perspektivisch veranschau, lichte Ausführungsbeispiel der Erfindung läßt erkennen, wie ein . Filmende i zwischen Aden mit Speichen :2 versehenen Spulenflanschen mittels eines von der Seite her eingeführten Fingers zur Mit.-nabme in id@ie Kerneinbuchtung 3 eingedrückt wird. Der Film kann diabei in ider Einbuchtung enden oder im Drehsinn der Spule etwäis darüber hinaus vorgeführt sein. Eine einmalige Drehung der Spule um den Wickelidorn q. -mittels des Fingers bis zur Überdeckung des Filmendes durch die nächste Wickellage ,genügt, um beim weiteren D.reben der Spule Kien FilTn ohne Gleisten von selbst an der Kernmantelfläche haften zu lassen. Im übrigen kann die Haftung durch reibuxigsfördernde Mittel, z. B. einen Gummibelag oder ein Gummiband, um die Kernmantelfläche noch erhöht sein. Die Fingerspitze, die rin der Einbuchtung Platz findet, läßt sich leicht .unter der darübergevickelten: Filmlage wegziehen. Beim Albspulen. des Films löst sieh das Filmende ohne weiteres vom Kern.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Spule zum Aufwickeln von Filmen oder anderen .bandförmigen Aufzeichnungsträigern, wie Magnetägrammträgern, mit einer durch Aussparungen edier Spulenflansche zugänglichen Einbuchtung des Spu:lenkerns zum Festlegen dels autzuspulentden Films oder Bandes, daidurch gekennzeichnet, - @daß die Aussparungen und die Einbuchtung derart weit sind, daß zum anfänglichen Festbalten und Festlegen des Films oder Bandes im; der Einbuchtung der Bedienender lediglich einen Finger einer Hand einzuführen braucht.-2. Spule nach Anspruch i,dadurch - gekenn@ zeichnet,. daß der Spulenkern als sternförmiger Körper ausgebildet ist, idessen Zacken zwischen je zwei einander gegenüberliegenden Speichen der Spu:lenflane.sche liegen. '
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ170A DE895100C (de) | 1949-12-15 | 1949-12-15 | Spule zum Aufwickeln von Filmen oder anderen bandfoermigen Aufzeichnungstraegern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ170A DE895100C (de) | 1949-12-15 | 1949-12-15 | Spule zum Aufwickeln von Filmen oder anderen bandfoermigen Aufzeichnungstraegern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE895100C true DE895100C (de) | 1953-10-29 |
Family
ID=7617574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ170A Expired DE895100C (de) | 1949-12-15 | 1949-12-15 | Spule zum Aufwickeln von Filmen oder anderen bandfoermigen Aufzeichnungstraegern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE895100C (de) |
-
1949
- 1949-12-15 DE DEZ170A patent/DE895100C/de not_active Expired
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