DE895919C - Anordnung zur Rufuebertragung von einer Fernleitung mit Traegerfrequenz-Zweiwegendschaltung zum Fernvermittlungsplatz - Google Patents

Anordnung zur Rufuebertragung von einer Fernleitung mit Traegerfrequenz-Zweiwegendschaltung zum Fernvermittlungsplatz

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DE895919C
DE895919C DEL4280D DEL0004280D DE895919C DE 895919 C DE895919 C DE 895919C DE L4280 D DEL4280 D DE L4280D DE L0004280 D DEL0004280 D DE L0004280D DE 895919 C DE895919 C DE 895919C
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DE
Germany
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DEL4280D
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Herbert Nitz
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/14Arrangements providing for calling or supervisory signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Anordnung zur Rufübertragung von einer Fernleitung mit Trägerfrequenz-Zweiwegendschaltung zum Fernvermittlungsplatz Im Fernsprechverkehr wird der Ruf auf der eigentlichen Fernleitung im allgemeinen im Tonfrequenzgebiet mit 5oo/2ol Hz übertragen, dl. h,. die Tonfrequenz von 5001 Hz wird im Takt von 2o Hz unterbrachen. In den Endfernämtern wird, der Ruf dagegen von der Fenndeitungsendschaltung zum Fernvermittlungsplatz und weiter zum Teilnehmer mit a5 Hz übertragen. Der von,der Fernleitung ankommende Ruf von 500/2o Hz wind einem siogenannten Rufümsetzer zugeführt, der idiesen Tonfrequenzruf in :den niederfrequenten Ruf von 2,5 Hz umsetzt. Die bisher "bekannten Rufumsetzer s,irnd jedoch bei Fernverhindungen, die unter Anwendung der Trägerfrequenz - Zweiweg - Fernvermittlungstechnik aufgebaut sind, nicht mehr ohne weiteres zwischen der TZF-Ends,chaltung und Vermlittlung verwendbar. Bei der T.rätgerfreqwenz-Zwe@iweg-Fernvermittlungstechnik wird für die Sprachübertragung zwischen ,der Fernleitunigsen#ds,chal.tu@ng und der Vermittlung bzw. dem Teilnehmer ein. Zrweir wegbetrieb in der weise .durchgeführt, daß für die Sprachübertragung in der Richtung von ider Fernleitung zur Vermittlung bzw. zum Tei-lnebmer ein Frequenzg>6biet oberhalb (der Sprachfrequenzen benutzt wird, während in der umgekehrten. Richtung das Gespräch niederfrequent übertragen wird.
  • Die Erfindung !betrifft eine Anordnung zur Rufübertragung, die in derartigen TZF-Endschaltungen vorteilhaft angewendet wird.. Es wird vo@rgeschlagern, zwiischaenn der Fernleitung und der Träigerfrequenz - Zweiwegendschaltung einen als Sechspol der Wd:rkungsweiseeiner Wei.chenschaltung gleichkommemidenRui :msetzerderiart einzuschalten, daß seiuKlemmenpaar i mit,der .ankommenden zum Frequenzumsetzer führenden Leitung verbunden ist, während (das zweite Klemmenpaar 1z; mit der vom Teilnehmer über den: Niederfreqwenzweg der Endschaltung kommenden. Leitung und Idas, dritte Klemmenpaar 3 mit ider abgehenden Fernleitung in Verbindung steht. Dabei soll die Umsetzung der Tonfrequemzrufspannung von z. B. 500%2t01 Hz .in eine niederfrequente von z. B. 2.5 Hz von dem Einigangsklemmenpaar :i nach idem Klemmenpaar 2 und die Umsetzung der 2J5@z-Rufispannurng in eine solche von 5ioo/2a Hz von dem Klßm1-menpaar 2- nach 3 hem: erfolgen.
  • In der Abb. i ist das Prinzipbildi eines derartigen Rufunvsietzersdargestellt. Übeir die ankommende Fernleitung ,: kommt der Tonfrequenzruf von 50<oi2(o Hz an und wird auf dem Wege von dem Klemmenpaar i nach 2 .in den niederfrequenten Ruf vors 25 Hz umgeformt. Eiau über -die Leitung 5 ankommender Ruf von, 2:5 Hz wird dhgegen auf dem Wege von, dem Klemmenpaar 2 nach 3 in den Tonfreqüenzruf von 50'0/2o Hz umgefo@n-mt und auf die abgehende Fernleitung 6 gegeben. Dabei kann auf dem Wege über das: Klemmenpaar i nur die Ruffrequenz von 5ooj2o Hz in, den: Tonfrequenzrufumsetzer (TRU) gelangen, während' dieser Eingang für alle .anderen Frequenzen gesperrt Ist. Der Übertr.agUngsWeg von 2 nach. 3 d,st dagegen für Sprachfrequenzen von etwa über 2oio: Hz durchlässig und für 25 Hz nur am Klemmenpaar 2 zur Einleitung der oberbeschriebenen Umsetzung aufnahmefähig, während der @durchgehende Übertragungsweg von 2 nach 3 für die Ruffrequenz von z. B. 25 He gesplerrt ist.
  • In ider Abb, a ist die Arbeitsweise dieses Ruf -umsetzens in Zusammenschaltung mit der Trägerfrequenz-Zweiweg-Fernleitungs-Endschaltung gezeigt. Der auf der leitugg q. ankommendie Tonfrequernzruf gelangt über den Verstanker 7 auf elW Klexnmenpaar i ides Rufum@setzers. Diesesi Klemmenpaar r steht mit dien leitungsseitigen Einganigsklemmenpaar 13 der TZF-Endschaltung in Verbindung. Der auf das Klenvmenpaar i gelangbei Tonfrequenzruf wirdündem Rufurnsetzerunigeforrnt und als 2,5-Uz-Ruf über das Klemmenpaar 2, den Tiefpaß Rico anuf die ambsseitigle Leitung i i gegeben. Der von der Vermittlung auf der Leitung ii zur Endschaltung gelangende Ruf von 25 Hz wird auf gleichem Wege,dem Klemmenpaar 2 zugeführt und im Rufumsetzer im, den Tonfrequenzrwf von 5oo/2o Hz umgesetzt, edier über Idas Klemmenpaar 3 und :lern abgehendem Leitungsverstämker Ti2@ auf ;die abgehende Fernileitung 6 gelangt.
  • Die Sprachübertragung erfolgt ankommend vom Ausgang <des Leitungsverstärkers, 7 direkt zum Klemmenpaar 13 der . Trägerfrequenz-Zweiweg-Fermleitungs-Endschaltung und wird hier in ein höheres Frequenzband (unter Zuführung einer Trägerfrequenz, von . b4eispielis@weiise 8 kHz) umgesetzt und so zur Vermittlung bzw: weiter zum Teilnehmer übertragen. In ider abgebenden Richtung gelangen die auf der_ Leitung r r ankommenden Sprachfrequenzen vom Teilnehmer über den Tiefpaß io zum Klemmenpaar 14. der Trägerfrequenz-Zweiweg -Fernleitungs - En@dschaltung und von dort zum Klemmenpaar 2 des Rufumsetzers. Von diesem Klemmenpaar werden sie über idie Rufsperrkondensatoren im TRU direkt zu dem Klemmenpaar 3 geführt und gelangen über den &%b henden Leitungsverstätker 12 zulr Fernleitung 6.
  • In der Abb,. 3 ist die Schaltung des Rufumsetzers TRU dargestellt. Durch: tdten auf der Leitung q. ankommenden, zum Klemmenpaar i gelangenden Tonfrequenzruf von 5@olo/2o Hz spricht RS an und legt über einte reicht dargestellte Relaiskette die Kontakte zr und: wr, um. Hierdurch wird an das Klemmenpaar.2 idie Ruffrequenz von 25 Hz gelegt und auf die Leitung i i gegeben.
  • Kommt auf der Lieiitung 21i eigne Ruffrequenz von z51 :z an, so gelangt sie über Idas Klemmen-paar 2 auf das Rufemp.fangsrelais RR. Dieses spricht ani und legt über eine Relaiskette die Kontakte zr und zur, -um, so-daß :die Ruffrequenz von 5oo/2o Hz an -das Klemmenp:aar3 und somit an die Fernleitung 6 gelegt wind.
  • Um einen, möglichst gedrängten Aufbau zu erhalten, ist :die Schaltanordnung so getroffen, daß die aus idem Frequenzumsetzer und Frequenzweiche bestehende Trägerfrequenz-Zweiwegendschaltung mit dem; Schaltelementen des Ruf .umsetzens eineE.inhevt bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Rufübertragung von oiner Fernleitung mit Trägerfrequenz-Zweiwegen@dsehaltung zumFernvermithlungsplatzundweiter zum Fernsprechteilnehmer, bei der,,der Ruf auf ,der Fernleitung im Tonfrequenzeibiet mit z. B. 500/2o Hz übertragen wird,.währenld er vors der Fernleitungsenldschaltun!g zum FernvermittlungSplatz z. B. mit 25 ,Hz übertragen wird, da-'durch ;gekennzeichnet, daß zwischen dem Vierd'raht-Fernleitungsveretätrker uüd Adler Trägerfrequenz-Zweiwegendschaltung ein als Sechspol der Wirkungsweise einer Weichenschaltung gleichkommendiev Rurfumsetizerderart eingeschaltet ist, idaß das eine Klemmenpaar (i) mit ider vom Verstdrkerausgamg zum Frequenzumsetzer führendere Leitung verbunden ist, während das zweite Klemmenpaar (2) mit der vom Teilnehmer über :den Täe£paß der TZF-Eud@chaltung geffwhrten Leitung unid,das @dxitte Klemmenpaar (3) mit der zum Einsgang des Verstärkers führenden Leitung in Vetbiüdunig steht, ßo daß id;ie (Umsetzung ider Tonfrequenzruf spannüng von z. B: 5oo/2o@ Hz in eine Ruf-Spannung von z. B. 25 Hz von dem Eingangsklemmenpaar (i) nach: idem Klemmenpaar 2 und .die Umsetzung der 25 Hz Ruf sparvnung in. eine solche von 5oo/äo Hz vors dem Klemmenpaar 2 nach dem Klemmenpaar 3 hin erfolgt, wobei der Werg von Klemmenpaaren 2 nach 3 für das Sprachfnequenzb:and,dturchlässmg, für 215 Hz dagegen gesperrt ist. a. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, idaß die aus dem Frequenzumsetzer und der Freqnenzweiche bestehende Trägerfrequenz-Zweiwegendschaltung mit den Schaltelementen des Rufumsetzers eine Einheit bil@d#--t. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufübertragung zwiischen (dem Vierdraht-Feralentungsverstäirker und der Endsch:altungskombination in beiden Richtungen als Tonrfrequenzruf von 5o,o/2ioi Hz auf den für beide Richtungeni getrennten Sprechadern ,im Vierd@rahtbetrieb erfolgt. 4. Anordnung nach Anspruch i und 2-, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufübertragung über die Trägerfrequeniz-Zweiweig-Fernvermittlungs-Endschaltung mit einer Frequenz von 25 Hz in beiden Richtungen. über dien. Tiefpaß erfolgt, so, daß für .den. Ruf auf der Amtsseite :der End!sohaltung ein ZweidrahÜbetrieb 'besteht, während nur die Sprachübertragung .im Zwciwegbetrieb durchgeführt wird. 5.. Anordnung nach Anspruch i !biss, 4"dajdurch (gekennzeichnet, idaß die Rufübertragung von .der Exldschaltunvg zur Vermittlung in Zweidrahtbetrieb .mit 25 Hz auf dem gleichenAderpaar erfolgt, -auf denn die Sprache nm Zweiwegbetrileb, d,. h. für jede der 'beiden Richtungen in anderer Frequenzlage, übertragen wird.
DEL4280D 1943-06-29 1943-06-29 Anordnung zur Rufuebertragung von einer Fernleitung mit Traegerfrequenz-Zweiwegendschaltung zum Fernvermittlungsplatz Expired DE895919C (de)

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