DE896160C - Rasierhobel - Google Patents

Rasierhobel

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Publication number
DE896160C
DE896160C DEW6974A DEW0006974A DE896160C DE 896160 C DE896160 C DE 896160C DE W6974 A DEW6974 A DE W6974A DE W0006974 A DEW0006974 A DE W0006974A DE 896160 C DE896160 C DE 896160C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
piece
frame
safety razor
bar
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Expired
Application number
DEW6974A
Other languages
English (en)
Inventor
Thea Welticke
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Individual
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Individual
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/18Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Rasierhobel Das Patent 870,961 betrifft ein Rasiergerät, bei dem u. a. das in üblicher Weise gez.ahnte Auflegestück für die Klinge mit dem als Kasten (Seifenbehälter) ausgebildeten Handgriff zu einem Stück verbunden ist und das Deckstück durch einen in seinem Mittelpunkt drehbar, aber nicht herausnehmbar angeordneten Gewindebolzen, der in ein im Auflegestück entsprechend angebrachtes Muttergewinde paßt, mit dem Auflegestück verschraubt wird. Zum Drehen des Gewindebolzens dient ein auf der Außenseite- des Deckstücks befindlicher Handgriff, der bei Benutzung des Geräts umgeklappt wird und sich hierbei in eine im Deckstück befindliche flache Vertiefung legt. Ein Vorteil des vorgenannten Rasiergeräts besteht darin, daßdieses beim Auseinandernehm@en in nur zwei; Stücke zerfällt und ein bequemes Reinigen nach Gebrauch ermöglicht, doch liegt noch ein gewisser Nachteil darin, daß der Rücken .des Deckstücks durch den umklappbaren Handgriff des Gewindebalzens eine gewisse Unebenheit aufweist, durch,die ,das Gleiten auf der Haut beim Gebrauch in gewissem Grade beeinträchtigt werden kann:.
  • Die Erfindung bezweckt, eine solche Weiterbildung des Rasierhobels nach dem Patent 870 961, daß dieser Nachteil vermieden wird. Der Rücken des Deckstücks soll, wie bei den handelsüblichen Geräten,, völlig frei von Unebenheiten sein, und die Befestigung des Deckstücks am.Auflegestück bzw., dem damit verbundenen kastenförmigen Handgriff unter Vermeidung von jeglichem Gewinde erfolgen, damit Auflegestück und Handgriff keine Öffnungen mehr besitzen, durch die beim Reinigen Spülflüssigkeit in -das Innere des Handgriffs gelangen könnte. Außerdem ermöglicht die verbesserte Anordnung d-ie Verwendung einer Rasierklinge von außerordentlich.einfacher Form.
  • An Hand der Zeichnung sei das verbesserte Rasiergerät näher beschrieben. Fig. i a und i b zeigen, rin, Vorder- und Seitenansicht das Auflegestück i mit der daran angebrachten. Vorrichtung zum Festspannen. Letzteres besteht aus zwei etwa 2 bis 2,5 mm starken Rundstiften 2, die in das Deckstück, entlang .dessen Längsmittelachse, eingelassen sind. Die freien Enden der Stifte 2 sind mit einem Rahmen: 3 verbunden, der an einer seiner Längsseiten eine rinnenförmige Leiste 4 (Rinne nach oben) trägt. Fig. 2 a und 2:b zeigen, ebenfalls in Vorder- bz.w. Seitenansicht, dien kastenförmigen Handgriff 5 mit dem daran befestigten Auflegestück 6. Fwg. 2 c stellt das Auflegestück in Ansicht von oben .dar. Dieses ist in der Mitte seiner Schmalsei;ten mit zwei Rundschh:tzen 7 versehen, um einen Durchlaß, für d iie beiden Stifte 2 (Fig. i a) zu schaffern. Außerdem trägt der Handgriff 5 (Fig. 2a und 2b) auf einer seiner Breitseiten eine etwas schräg angebrachte rinnenrdörmige. Leiste 8 (Rinne nach unten). Der Rahmen 3 (Fig. i a und i b) ist derart dimensioniert, da.ß er beim Zusammenbauen des Rasierhobels den Handgriff 5 (Fig. 2 a und 2 b) dicht anliegend, aber gleitend umschließt.
  • Ftig. 3 a und 3 b zeigen, wiederum irL Vorder- bzw. Seitenansicht, wie der Rahmen 3 mit dem Handgriff 5 verspannt wird. Hierzu ist e-in C-förmig ausgebildeter Schieber 9 vorgesehen, der oben und unten :zwecks leichterer Handhabung mit je einem kleinen Lappen versehen ist. Die Klauen des Schieb,eri--#9@ fassen in die Rinnen der Lei:stien 4 und B. Drückt man den Schieber nach rechts, so wird, wie leicht ersichtlich, der Rahmen 3 nach unten gezogen, und dieser Zug wird durch, die Stifte 2 auf das Deckstück i übertragen, so daß dieses fest auf das Auflegestück 6 gedrückt wird.
  • Um zwecks Reinigung des Geräts und Auswechselns' der Klinge ein Emporziehen des Rahmens 3 mit .dem daran durch die Stifte 2 befestigten Deckstück i zu ermöglichen,-erstreckt- sich die (innenförmige Leiste 4 nicht über die ganze Länge des. Rahmens 3, wie in Fig. i a und 3 a angedeutet, so @daß beim Zurückbewegen des Schiehe°rs 9 nach links zuerst die obere Klaue des Schiebers außer Eingriff gelangt. Um ein völliges Herausglei;ten des Schiebers 9 zu verhindern, kann man. die Rinne der Leiste 8 so, ausbilden, daß sie auf der Seite des zufolge der Anordnung gebildeten Durchlasses derart abbricht, @daß hier am Ende der Rinne ein kleiner, etwa i bis r,5 mm breiter Steg stehenibleibt, der für die untere Klaue des Schiebers 9 einen Anschlag :bildet, der ein weiteres Zurückgleiten verhindert. Ferner kann man, um ein Herabfallen des Schiebers in der Ausgangsstellung ,unmöglich zu machen, am Handgriff 5 eine Nase oder ein Knöpfchen io anbringen.
  • Die .an Hand der Zeichnung erläuterte Vorrichtung soll nur die allgemeine Konstruktion und Wirkungsweise der Vorrichtung erklären. Bei der Herstellung des Geräts werden sich kleine Abiveichungen ergeben, die in erster Linie durch das verwendete Material bedingt sind. So wird man beispielsweise bei; Herstellung des Deckstücks aus Metall die Stifte 2 durch Einnieten (oder Einlöten b festigen. Besteht dagegen das Deckstück aus Kunststoff (Kunstharz), so kann, man die beiden Stifte in Form eines rechteckigen Bügels ausbilden =und die so, geschaffene Brücke in; .dlie Kunstmasse des Deckstücks einbetten. Ferner kann man, um den Anzug des Rahmens, 3 noch gleichmäßiger zu bestalten,, die Spannvorrichtung nach Fig. 3 a und 3 b doppelt, d. h. zu .beidem. Seiten des Handgriffs 5 anbringen.
  • Der mach dem Patent 870, 96,1 vorgesehene Bügel zum Niederdrücken bzw. Straffen der Haut kann auch bei; dem vorstehend beschriebenen verbesserten Gerät mit Vorteil angebracht -werden.
  • - Fig.4 zeigt die für das verbesserte Rasiergerät bestimmte Klinge. Bei dieser fällt der bei .den handelsüblichen Klingen angebrachte Längsschlitz mitsamt seinen kreisförmigen Erweiterungen für Verschraubung und Führungsbolzen weg und wird, analog dem Auflegestück, durch zwei kurze, an den Querseiten angebrachte Schlitze ersetzt. Die Klinge wird bei auseinandergezogenem Gerät in Schrägstellung zwischen die Stifte 2 gescho b@en, worauf man sie auf'. das Auflegestück herabfallen läßt. Derartige glatte Klingen; neigen bedeutend weniger zur Rostbildung als die mit Längsschlitz versehenen handelsüblichen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rasierhobel, nach Patent 870 961, bei dem das. Auflegestück für die Klinge mit dem kastenförmig :ausgeb-ildeten; Handgriff zu einem Stück vereinigt ist, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) In das Deckstück (i) sind, senkrecht zu diesem, auf dessen Längsmittelachse und nahe dessen Schmalseiten zwei Stifte (2) eingelassen, die an ihren freien Enden durch einen zum Deckstück parallel laufenden. Rahmen (3) verbunden sind, ,der den kastenförmigen. Handgriff des Geräts dicht anliegend, aber gleitend umschließt; b) die eine Längsseite des Rahmens (3) trägt auf ihrer Außenseite und parallel zu dieser Langseite eine Leiste (4), .die mit einer dem Deckstück zugewandten Rinne versehen ist; c) der kastenförmige Handgriff (5) ist auf einer seiner Langseiten, mit einer (innenförmig profilierten. Leiste (8) versehen, 4ie mit der Leiste des Rahmens einfern sehr spitzen Winkel bildet und deren Rinne,dem Deckstück abgewandt ist; d) entlang den beiden. Leisten ist ein C-förmiger, zweckmäßig mit kleinen Lappen zum Aufsetzen der Finger versehener Schieber (9) verschiebbar, dessen Klauen in die Rinnen der Leisten etin:greifen; e) das Auflegestück (6) ist an seinen Schmalseiten mit je einem,offenen Schlitz (7) in Richtung der Längsinittelachse des Auflegestücks versehen, der als Durchlaß für die Stifte des Deckstücks dient.
  2. 2. Rasierhobel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dlie Leiste (4) des Rahmens auf der Seite, an der sich -der Scheitel des mit der anderen Leiste gebildeten spitzen Winkels befindet, in einem Abstand von der Ecke des Rahmens abbricht, der so groß ist, daß ein Durchlaß für die obere Klaue .des Schiebers (9) geschaffen wird.
  3. 3. Rasierhobel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Scheitelpunkt des spitzen Winkels zugewandten Ende der Leiste-(8) des Handgriffs, in deren Rinne ein. Quersteg angebracht ist, der einen Anschlag für deal Schieber (9) bildet. ¢. Rasierhobel nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb derLei,ste (8) des Handgriffs auf der Seite des Scheitels des spitzen Winkels ein Vorsprung (io) (Nase oder Knopf) an der Wand des Handgriffs angebracht ist, der ein Abfallen. des in die Losstellung gerückten Schiebers verhindert. 5. Rasierklinge für einen Rasierhobel nach den Ansprüchen i bis 4, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen rechteckige, nicht durchbrochene Fo.rrn (Vollklinge), in deren Schmalseiten lediglich am, den Kanten offene kurze Schlitze angebracht sind, in welche beim Einsetzen der Klinge .die Stifte (2) der Deckplatte (i) eingreifen.
DEW6974A 1951-10-21 1951-10-21 Rasierhobel Expired DE896160C (de)

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