DE896260C - Verfahren zur Regelung des Aussenluftanteils bei aus einer Vielzahl von Luftbehandlungsgeraeten bestehenden Anlagen - Google Patents

Verfahren zur Regelung des Aussenluftanteils bei aus einer Vielzahl von Luftbehandlungsgeraeten bestehenden Anlagen

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DE896260C
DE896260C DEB15934A DEB0015934A DE896260C DE 896260 C DE896260 C DE 896260C DE B15934 A DEB15934 A DE B15934A DE B0015934 A DEB0015934 A DE B0015934A DE 896260 C DE896260 C DE 896260C
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Germany
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outside air
air
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flaps
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DEB15934A
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English (en)
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Otto Heinz Dipl-Ing Brandi
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/0001Control or safety arrangements for ventilation
    • F24F2011/0002Control or safety arrangements for ventilation for admittance of outside air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Central Air Conditioning (AREA)

Description

  • Verfahren zur Regelung des Außenluftanteils bei aus einer Vielzahl von Luftbehandlungsgeräten bestehenden Anlagen Nachdem tdie Utungs- und Klimatechnik in zunehmendem Maß ;dazu übergegangen isst, einzelne LuftbelhandlungsgerIäte zu. verwenden, ist es erforderlich,.die Regelung dieser Vielzahl von Einzelgeräten,den neuen, Fordierungen anzupassen. Dabei ist besonders darauf Rücksicht zu nehmen, ;daß die Betriebsibeldingungem ;der Einzelgeräte wesentlich andere als bei Zentralanlagen sind, wenn die Vorteile der Einzelgeräte voll zur Wirkung gebracht werden sollen. Dies wird am deutlichsten, wenn z. B. eine Gruppe von Einzelgeräten in horizontaler oder vertikaler Gliedefung an einen gemeinsamen Außenluftschacht oder -kanal angeschlossen ist, in ,den die Außenluft angesaugt, in dein sie -aber auch. vorgefiltert und vorerwArmt wird.
  • (Die Einzel:geriäte können ganz nach Beidarf ohne Lüfterbetrieb nur mit natürlichem Auftrieb der Warmluft arbeiten, z. B. um Räume frostfrei zu ;halten; sie könnenauch mit Lüfterbetrieb und Umluft gefahren werden, z. B. zum schnellen Hochheizen der Räume, oder auch mit Lüfter undAußenluft in Betrieb sein, z. B. wenn für größere Personenzahlen reichlich Außenluft erforderlich isst.
  • Diese drei möglichen Betriebsizustände können .blei jedem Einzelgerät verschieden sein:. Es kann Jah er vorkommen, daß ein Einzelgerüt mit voller Außenluft arbeitet, -,eährend- ;die beiden Nachbargeräte, die an,den gleichen Au ,ßenlu.ftschacht oder Außenluftkanal .an;geschlossen sind., ohne Lüfter mit natürliaahem Auftrieb der Warmluft auskommen, während die Außenluftklappen dieser Nachbargeräte nicht ganz geschlossen sind. Es isst dann unvermei.dlioh:, !daß idier größere Unterdruck. im Außenluftschacht oder -kanal durch die halb offenen Umluft- und Außenluftklappen der Geräte, in denen :die Lüfterstillstehen, Umluft ansaugt und sie dem mit Außenluft arbeitenden Gerät an Stelle von Außenluft zuführt. Selbseverstäntdlich kann die Regelung :der Umluft- und Auß,enluftklapp:en auch in :diesem Fall automatisch erfolgen; sie ist aber außerordentlich schwierig, weil infolge <erheblicher Schwankungen des Unterdruckes an .den Klappen zu gleichen Klappenstellungen ganz. verschiedene Umluft- und -Außenluftmengen gehören können. Die Kosten einer so komplinzierten Regelung werden durch <die Vielzahl der Einzelgeräte nach, erhöht, und damit steigen entsprechend .au.ch die Ansprüche an ;die Wartung.
  • Gemäß <der Erfindung werden idie vorbesehriebenen Regelaufgaben in einfachster Weise dadurch gelöst, :daß isich. die Außenluftklrappen an dien Geräten in direkter Abhä?ngigkeit von der Differenz zwischen :dem Unterdruck in den Außen-,und Umluftmisdhkammern der Geräite und dem :im Außenluftkanal selbsttätig öffnen und so :den selbsttätigen Absohluß der Außenluft bewirken, adbal,d der Unterdruck im Außenlrwfttikanal sich. Odem Unterdruck in der Mischkammer des Gerätes etwa angleicht. Zu diesem Zweck sind <die bekannten Bauarten mit Lamellen aus Leichtmetall und einer beliebig einstellbarren Vorspannung tdureh Feder- oder Gewichtsbelastung geeignet. Nur noch. <die Umluftklappen, werden <dann. in bekannter Weise einzeln, gruppenweise :oder zentral gesteuert.
  • In der Zeichnung ist eine Anwendungsform der Erfindung schematisch,dargestellt.
  • Ein Außenlufekanal i; :in dessen Anfang ein Erhitzer 2 eingebaut ist, versorgt mittels der An-:sohlüsse 3, 4, 5 die Einzelgeräte 6, 7, 8 mit Außenluft. Die Genlabe 6, 7- :und 8 saugen die Umluft durdh die Öffnungen- 9 an, wobei die nicht gezeichnete Regelung automatisch oder von Hand erfolgen kann. Der wesentliche Bestandteil der Erfindung sind die Außenluftklappen 1o. Diese sind so eingestellt, daß der Unterdruck in, der Mirschkammer i i der einzelnen Aggregate eine wisse Höhe erreichen muß, damit sie sich selbsttäftig öffnen. Mit zunehmendem Steigen des Unterdruckes in einer der Mischkammern i i, :der rdurich weiteres Schließen der Umluftklappe für die Öffnung 9 verursacht wird, öffnen sich die Außenluftklappen io immer mehr. Sie bleiben aber geschlossen öder erforderlichenfalls fast geschlossen, wenn eine Mindestmenge von Außenluft erwünscht ist, solange z. B. in den anfangs erwähnten Fällen: ein größerer Zusatz von Außenluft nicht erfonderlich .ist. Der Unterdruck in :der Milschkammer i i ist in diesem Betriebszustand @zu klein:, als daß die selbsttätigen Klappen, in geöffnet werden könnten. Durch entsprzchende Vorspannugg der Klappern io und durch Anschläge ist es in einfachster Weise möglich:, die Mindestöffnung der Außenluftklappen io und, den Beginn. der weiteren Klappeneröffnung einem bestimmten: Unterdruck in der Mischkammer z i genau zuzuordnen, andererseits aber auch idurch einen Anschlag ,die größtes Öffnungsweite :der Klappen io festzulegen.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht <darin, daß <bei Motor- oder Stromstörungen an einem Gexüt <die Außenluftkliappe sich unter allen Umständen :schließt, ohne :daß irgendein Eingriff von Hand hierfür erforderlich wäre. Hierzu ist es nur erforderlich, rdaß die Vorspannung (der Außenluftklappe ,i.o, entsprechend einaglestellt wird. Dadurch wird eine erhebliche Verbesserung !der Betriebssicherheit erreicht, weil Schäden <durch Außenlufteintritt in Geräten, <deren Lüfter .außer Betrieb ist, mit Sicherheit vermieden werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Regelung :des Au.Benluft-:anteils bei aus einer Vielzahl von Lufblehandlungsgeräten bestehenden Anlagen, dadurch gekennzeichnet, d aß sieh die Außenluftklappen an den. Geräten in direkter Abhängigkeit von der Differenz. zwischen dem Unterdruck in den Außen- und Umluftmisohhammern <der Geräte und: dem im Außenluftkanal selbsttätig öffnen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i-, <dadurch; gekennrzeichnet, (daß eine kleinste oder größte Öffnungsweite <der Außenluftklappen durch Anschlüge festgelegt wird, die einmalig eingestellt werden.
  3. 3. Verfahren, nach Anspruch i oder 2" da,-durch, gekennzeichnet, daß unter Verzicht auf eine Mindestöffnung <der Außenluftklappederen Vorspannung :durch Feder- oder Gewichtsbelastung so eingestellt wird, idaß beim Abeink :en des Untemdruckes in :der Mischkammer des Gerätes auf Null oder fast auf Null die Außenluftklappe <die Außenluft selbsttätig abschließt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 407 9291; französische Patentschrift Nr. 77n 2,i<5.
DEB15934A 1951-07-20 1951-07-20 Verfahren zur Regelung des Aussenluftanteils bei aus einer Vielzahl von Luftbehandlungsgeraeten bestehenden Anlagen Expired DE896260C (de)

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DE896260C true DE896260C (de) 1953-11-09

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE497929C (de) * 1930-05-15 Friedrich Maier Sich unter der Einwirkung eines Luftstromes selbsttaetig oeffnende und nach Aufhoeren des Luftstromes selbsttaetig schliessende Lueftungsklappe
FR770215A (fr) * 1933-03-16 1934-09-11 Perfectionnements apportés aux ventilateurs muraux

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE497929C (de) * 1930-05-15 Friedrich Maier Sich unter der Einwirkung eines Luftstromes selbsttaetig oeffnende und nach Aufhoeren des Luftstromes selbsttaetig schliessende Lueftungsklappe
FR770215A (fr) * 1933-03-16 1934-09-11 Perfectionnements apportés aux ventilateurs muraux

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