DE896318C - Spielzeug, bestehend aus einem Behaelter oder Untersatz und einer aufgesetzten Spielfigur - Google Patents

Spielzeug, bestehend aus einem Behaelter oder Untersatz und einer aufgesetzten Spielfigur

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Publication number
DE896318C
DE896318C DEV2597A DEV0002597A DE896318C DE 896318 C DE896318 C DE 896318C DE V2597 A DEV2597 A DE V2597A DE V0002597 A DEV0002597 A DE V0002597A DE 896318 C DE896318 C DE 896318C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
toys
magnet
attached
circuit
Prior art date
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Expired
Application number
DEV2597A
Other languages
English (en)
Inventor
Ejnar Vangsoe
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/18Toy swinging chairs; Rocking-figure toys

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeug, bestehend aus einem Behälter oder Untersatz und einer aufgesetzten Spielfigur Die Erfindung bezieht sich auf ein Spielzeug, das aus einem Behälter oder Urutersatz und einer aufgesetzten Spielfigur besteht.
  • Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Figur auf der Unterseite zum Schaukeln nach vorn und rückwärts ,gerundet und im Behälter ein Elektromagnet mit einer Unterbrechungsvorrichtung so angeordnet ist, daß der Elektromagnet mit dem einen Ende auf die aufgesetzte Spielfigur und mit dem anderen Ende auf einen Unterbrecher einwirft. Die Spielfigur selbst ist auf der Unterseite mit einem auf die Anziehungskraft des Magneten wirkenden Teil, z. B. einem Blechstück, versehen, das an sich beliebige Gestalt aufweisen kann. Der in dem Behälter oder Untersatz befindliche Magnet führt mit dem einen Ende bis zur oberen Fläche der Deckplatte. Vorteilhaft wird hierbei die in der Höhe der Abdeckplatte des Behälters liegende Magnetfläche unsichtbar abgedeckt. Sie kann beispielsweise mit einer dünnen Lage aus Papier überklebt werden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ergeben sich unterbrochene magnetische Kraftströme, die das Spielzeug periodisch anziehen und. wieder freigeben. Wenn die Spielzeugfigur mit gekrümmter Unterfläche versehen ist, tritt ein Wippen bzw. Schaukeln der Fig. 18 ein, das anhält, solange der Stromkreis beschlossen ist. Auf diese Weise erzielt man eine Belustigung, mit dem Reiz, daß die Ursache bz.w. die Energiequelle, die das Schaukeln verursacht, nicht sichtbar ist.
  • Die Unterbrechungsvorrichtung kann aus einem doppelarmigen Hebel gebildet werden, dessen leichter Arm als Kontaktarm zum Schließen des Stromkreises ausgebildet ist, mit einer Kontaktfeder zusammenwirkt und im Bereich der Wirkung des Elektromagneten liegt. Das andere Ende des Hebels wird stärker ausgebildet, so daß dieses an Gewicht überwiegt. Der Stromkreis verläuft idurch den Bügel und Kontaktarm zur Magnetwindung, so daß der Kontaktarm bei erregtem Magneten von der Feder abgezogen wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt das Spielzeug gemäß der Erfindung von der Seite mit aufgesetzter Spielfigur. Fig.2 veranschaulicht eine Draufsicht auf das Spielzeug nach Abnahme der Figur und der oberen Deckplatte. In den Fig. 3 und q. ist die Ausbildung eines Unterteiles der Figur in Draufsicht und in Ansicht von der Seite dargestellt. Fig..5 veranschaulicht den Kontaktarm und den Kontakthalter in Seitenansicht.
  • Das Spielzeug :gemäß der Erfindung besteht aus einem flachen Behälter an sich beliebiger, z. B. kreisförmiger oder mehrkantiger Gestalt mit einem Boden i, Seitenteilen 2 und einer Deckplatte 3. Der Behälter kann aus Holz oder einem anderen unmagnetischeriWerkstoff bestehen. Der Boden bildet mit den Seitenteilen vorzugsweise ein Stück, wogegen die Deckplatte, die abnehmbar ist, durch Bolzen q. mit dem Boden befestigt werden kann. In dem Behälter befindet sich ein galvanisches Element, z. B, eine Taschenlampenbatterie 5, das an seiner Unterseite durch zwei Stifte 6 festgelegt wird. An der anderen Seite werden zwei Kontaktstifte 7 und 8 vorgesehen, gegen die sich .die Kontaktzungen 9 des Elementes -federnd anlegen. Von dem einen Kontaktstift führt eine Leitung zu einer durch ein Seitenteil hindurchführenden Schraube io, an der außen ein Kontaktstück befestigt ist. Von der anderen Kontaktschraube i i führt eine Leitung innerhalb des Behälters zu einem Kontakthalter 12, an dem ein Schleifbügel 13 befestigt ist.
  • Ein doppelarmiger Hebel 15 ist um die Achse 1q. a drehbar .gelagert und legt sich mit dem Hebelarm 15a dadurch gegen eine an dem Stromkreis angeschlossene Feder 13, @daß der andere Hebelarm 15b als Gegengewicht ausgebildet ist und in Normalstellung ,den Hebelarm i5a nach oben geschwenkt hält. Dadurch ist der Stromkreis ges.chlossen,der von,der Klemme ii über die Schraube 12, die Feder 13, .den Kontaktarm r5a, die Achse iqa, die Lagerstelle 14 zu der um den Magneten 16 geführten Wicklung zum Pol 181 führt. Das von dem Kontaktarm entfernt liegende Ende des Magneten ist rechtwinklig abgewinkelt und führt durch eine öffnung zu der Deckplatte des Behälters bis zu deren oberen Fläche. Auf dieser ebenen Fläche der Deckplatte ist eine Lage von dünnem Papier aufgeleimt, so daß die Öffnung für den Magneten bedeckt ist Auf die Deckplatte, in der Nähe des Magneten, wird eine Fig. i8 aus leichtem Werkstöff gestellt, an der ein Stück Blech i9 od. dgl. befestigt ist. Dieser Figurenunterteil wird zweckmäßig in der Gestalt eines X ausgebildet und so gebogen, daß die Figur nach vorn und rückwärts schaukeln kann, wobei die anziehende Wirkung des Magneten sich leicht ändert, so daß die Figur rundherum gedreht wird..
  • Beim Schließen .des Kontaktes an der Außenseite des Behälters fließt der elektrische Strom vom Element zu der Feder 13 durch die vom Kontaktarm 15 gebildete Unterbrechungsvorrichtung zu der Magnetwindung und von dort zurück zum Element. Durch die Erregung des Magneten wird der Kontaktarm 15a von der Feder,id abgezogen, wodurch der Stromkreis unterbrochen wird. Zugleich wirkt der Magnet nicht mehr, und der Arm i5a schließt den Stromkreis durch (Berührung der Feder 13 von neuem.
  • Auf diese Weise wird der Magnet abwechselnd magnetisch und urmagnetisch. Wenn das Weicheisen magnetisch ist, zieht das rechtwinkelig abgewinkelte Ende das aus Blech od. dgl. bestehende Unterteil der Figur an, worauf diese sich dreht. Nach Verbrauch des Elementes wird die Deckplatte vom Behälter abgenommen, das Element herausgenommen und durch ein neues ersetzt. Alsdann bringt man die Deckplatte wieder auf. Auf diese Weise erzielt man ein. belustigendes und unterhaltendes Spielzeug, und eine aufgesetzte Figur wird ohne einen sichtbaren Einfluß in Bewegung gehalten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spielzeug, bestehend aus einem Behälter oder Untersatz und einer aufgesetzten Spielfigur, dadurch gekennzeichnet, daß die Figur auf der Unterseite zum Schaukeln nach vorn und rückwärts .gerundet und im Behälter ein Elektromagnet mit einer Unterbrechungsvorrichtung so angeordnet ist, daß der Elektromagnet mit dem einen Ende auf die aufgesetzte Spielfigur und mit dem anderen Ende auf einen Unterbrecher einwirkt, wobei die Stromquelle, z. B. eine Batterie, unmittelbar im Behälter untergebracht ist.
  2. 2. Spielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Figur auf der Unterseite mit einem auf die Anziehungskraft des Magneten wirkenden Teil, z. B. einem Blechstück, versehen ist.
  3. 3. Spielzeug nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechstück X-förmig .ausgebildet und gekrümmt ist. q..
  4. Spielzeug nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Behälter oder Untersatz befindliche Magnet mit dem einen Ende bis zur oberen Fläche der Deckplatte führt, wobei die in der Höhe der Abdeckplatte .des Behälters liegende Magnetfläche unsichtbar abgedeckt, z. B. mit einer dünnen Lage Papier überklebt ist.
  5. 5. Spielzeug nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungsvorrichtung aus einem doppelarmigen Hebel (15) gebildet ist, dessen leichter Arm als Kontaktarm zum Schließen des Stromkreises ausgebildet ist, mit einer Kontaktfeder (13) zusammenwirkt und im Bereich der Wirkung des Elektromagneten liegt, während das andere Ende stärker ausgebildet ist, und daß der Stromkreis durch den Bügel und Kontaktarm zur Magnetwindung verläuft, so daß der Kontaktarm bei erregtem Magneten von der Feder abgezogen wird.
  6. 6. Spielzeug nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis an die Außenseite des Behälters geführt ist, so @daß er von außen geschlossen werden kann.
  7. 7. Spielzeug nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die aufsetzbaren Spielfiguren in Form von Tiergestalten, Menschengestalten. od. dgl. gehalten sind.
DEV2597A 1949-05-10 1950-09-30 Spielzeug, bestehend aus einem Behaelter oder Untersatz und einer aufgesetzten Spielfigur Expired DE896318C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DK896318X 1949-05-10

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DE896318C true DE896318C (de) 1953-11-12

Family

ID=8153615

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DEV2597A Expired DE896318C (de) 1949-05-10 1950-09-30 Spielzeug, bestehend aus einem Behaelter oder Untersatz und einer aufgesetzten Spielfigur

Country Status (1)

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DE (1) DE896318C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPD20090366A1 (it) * 2009-12-04 2011-06-05 Poli S N C Di Alberto Poli E C Struttura di soprammobile, particolarmente del tipo dei souvenir rappresentanti gondole veneziane

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPD20090366A1 (it) * 2009-12-04 2011-06-05 Poli S N C Di Alberto Poli E C Struttura di soprammobile, particolarmente del tipo dei souvenir rappresentanti gondole veneziane

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