DE89649C - - Google Patents

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DE89649C
DE89649C DENDAT89649D DE89649DA DE89649C DE 89649 C DE89649 C DE 89649C DE NDAT89649 D DENDAT89649 D DE NDAT89649D DE 89649D A DE89649D A DE 89649DA DE 89649 C DE89649 C DE 89649C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
    • B65H54/14Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 76: Spinnerei.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Abänderung der durch das D. R. P. Nr. 32813 bekannt gewordenen Spindel für Spinnmaschinen dar; sie ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist ein Verticalschnitt.
Fig. 2 ist eine Aufsicht auf den Trichter, sowie ein Horizontalschnitt nach Linie 1-2 in
Fig· i. _ .
Fig. 3 ist ein Verticalschnitt des die Spule tragenden Rohres, auf welches der Faden aufgewickelt wird.
Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt in der Linie 3-4 in Fig. 3.
Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich hauptsächlich dadurch von der in der Patentschrift Nr. 32813 dargestellten Spindel, dafs die Spule, auf welcher sich der Kötzer bildet, nicht mehr massiv" ist und in der hohlen Hauptspindel steckt, sondern in Form einer Röhre die massive Spindel umgiebt.
Der Zweck dieser Umgestaltung ist der, ein leichteres und schnelleres Arbeiten der Maschine zu ermöglichen; bei der älteren Construction kam die massive Spule entsprechend der allmäligen Bildung des Kötzers immer weiter aus der hohlen Spindel, verlor dementsprechend immer mehr an Führung, so dafs dieselbe, wenn die Theile nicht ganz genau pafsten, leicht schlug und eine gewisse Geschwindigkeit nicht überschritten werden konnte. Ist die Spule jedoch hohl, wie hier, so wird sie auf der massiven Spindel bei der Bildung des Kötzers in die Höhe steigen, sie wird aber, da die Spindel C entsprechend lang und über den Trichter b hinaus verlängert ist, stets dieselbe sichere Führung haben; der konische Theil d legt sich dagegen auf das Innere des Trichters b auf.
Damit die Hohlspindel A, auf welche das Gespinnst sich aufwickelt, in das cylinderförmige Rohr. b1 des Trichters b treten kann, ist die Spindel C von der Linie r-r1 ab wesentlich schwächer im Durchmesser als unten
(Fig· ι)· . :
Die Hohlspindel A ist mit zwei Ansätzen qq1 versehen, die in Längsnuthen i i1 der Spindel C C eingreifen (Fig. 1 und 2). Hierdurch wird die Hohlspindel A derart mit C verbunden, dafs sie mit letzterer Spindel sich drehen und dabei doch frei auf dem schwächeren Theil der Spindel C auf- und abgleiten kann. Eine kleine Feder t, die mit dem einen Ende in einer der Nuthen iil der Spindel C befestigt ist, drückt gegen das Innere der Hohlspindel A, so dafs letztere nicht zu frei auf der Spindel C gleiten kann. Die Anordnung dieser Feder hat den Zweck, festere und härtere Kötzer herzustellen.
Der Antrieb der Spindel wie des Trichters b geschieht in bekanntem Weise.
Um den Faden gleichmäfsig auf der Hohlspindel A zu vertheilen, benutzt man, wie früher, eine auf- und niedergehende Bewegung des Schlittens T.
Die Fadenführer g gl sind auf einer Hülse V befestigt, die, eine Schraubenmutter bildend, auf den mit Schraubengewinde versehenen Hals h
sich aufschraubt, welch letzterer selbst durch den Trichter b mittelst zweier Rinnen KK1 in Umdrehung versetzt wird (Fig. 2), in welch letztere zwei Ansätze des mit Schraubengewinde versehenen Halses h greifen. Dieser Hals h wird ebenfalls von. dem Schlitten T auf- und abbewegt, indem der an seinem unteren Theil vorgesehene Teller in der auf dem Schlitten T befestigten Führungshülse j durch die beiden Vorsprünge ZZ1 zurückgehalten wird.
Die Bewegung der übrigen Organe, wie z. B. der Fadenführer, der Spindeln u. s. w., erfolgt in derselben Weise wie bei der Spindel nach Patentschrift Nr. 32813.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Spindel für Spinnmaschinen der
    Patentschrift Nr. 32813 bezeichneten Art, bei welcher eine sichere Führung der den Faden aufnehmenden Spindel (A) dadurch erreicht wird, dafs die letztere röhrenförmig gestaltet und auf eine massive Spindel (C) aufgeschoben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE89649C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904752C (de) * 1949-01-01 1954-02-22 Luc De Lovinfosse Spinnmaschine (System Chapon)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904752C (de) * 1949-01-01 1954-02-22 Luc De Lovinfosse Spinnmaschine (System Chapon)

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