DE896511C - Speichernde Bildfaengerroehre mit Kathodenstrahlabtastung mit einseitiger photoelektrischer Mosaikelektrode - Google Patents

Speichernde Bildfaengerroehre mit Kathodenstrahlabtastung mit einseitiger photoelektrischer Mosaikelektrode

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Publication number
DE896511C
DE896511C DEH5879D DEH0005879D DE896511C DE 896511 C DE896511 C DE 896511C DE H5879 D DEH5879 D DE H5879D DE H0005879 D DEH0005879 D DE H0005879D DE 896511 C DE896511 C DE 896511C
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DE
Germany
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electrons
electrode
arrangement according
fluorescent layer
cathode ray
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Expired
Application number
DEH5879D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr-Ing Heimann
Kurt Dipl-Ing Wemheuer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/36Photoelectric screens; Charge-storage screens
    • H01J29/39Charge-storage screens
    • H01J29/43Charge-storage screens using photo-emissive mosaic, e.g. for orthicon, for iconoscope

Landscapes

  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description

  • Speichernde Bildfängerröhre mit Kathodenstrahlabtastung mit einseitiger photoelektrischer Mosaikelektrode Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Steigerung des Wirkungsgrades vorn Bildfängerröhren mixt Kathodenstrahlabtastung einer siogenannten einsieiti;gem Mo:siailzielektro,de.
  • Es sind Anordnungen bekannt, bei denen die Belichtung einer ,auf :einem durchsichtigen Träger angeordneten zusammenhängenden Photoschicht durch eine lauf der anderen. Seite des Trägers angeordnete Fluoreszenzschicht erfolgt. Dabei handelt es sich jedoch um Anordnungien, die bezüglich ihrer Aufgable, Lösung und Wirkungsweise, vom Gegiensitand vorliegender Erfindung weitgehend abweichen. Außerdem läßt sich eine dien Bekannten entsprechende Anordnung der Fluoreszieinzs.chicht auf den. Mots,aiks:chirm von Biidfängerröhren nicht anwenden, da auf der Müsaikseite des Dielekt:rikwm!s ein ungehindertes Auftreffen des Abtaststrahles auf die umzuladenden Mosaikelemente erforderlich ist, die entgegengesetzte Seite ,aber durch -die siogienannte Signalelektrode eingenommen ist.
  • Bei einer spieichernden Bildfängerröhre mit Kathodenstrahlabtastung einer e@inseitigen photoelektrischen Mosaikelektrodie soll nun ;gem;"aß der Erfindung" die Signalelektrode auf der dien Pholtoelementen abgewendeten Sielte "der lichtdurchlässigen Is,o-Iiers-chiicht raus, einer elektrisch leitenden Fluoreszenzschicht bestehlen, die "durch dem: zu übertragenden Bildentsprechende Elektronen gegebenenfalls unter Verwenidwng einer intensitätssteigernden Beschleunigung zum Leuchten "angeregt wird. Die Erfindung siel näher san, Hand der ein Ausführunigsbeispiel daxstellenden Abbildung erläutert. In :diesier bedeutet i seine Photokathode, auf ,der ein durch sdie Linsie 2 sentworfenes Lichtbild 3 Elektnonen 4 in der Helli;gkeitsverteilumig ,des Bildes entsprechender Stromdichteverteilung auslöst. Durch die im: Form zeiner Beschleunigungselektrode 5 angedeutete EDektroniernoptik wird ein Elektronenbild 6 auf der leitend gemachten Fluoreszenzschicht 7 entworfen, weilche z. B. saufeiner dünnen durchsichtigen Glimmerfiolie 8 laufgebracht ist. Unter Umständen kamen seine mangelnde Leitfähigkeit dien Fluo.reszenzsclächt durch Unterlagen mit @ein-er dünnen,, durchscheinenden Metallschicht ergänzt werden. Die Rückseite der Glimmerfolie ist mit einer lichtelektrisch wirksamen Mosaikschicht 9 bedeckt, auf der sdas Fluoreszenzlicht die Elektronen io auslöst, wodurch ;der Bildhelligkeit @entsprechende AuL-ladunngen.erzeugt werden, die in an sich bekannter Weisse durch Katho.dem,strahlabtastung ausgewertet werden.
  • Die Vorteile gegenübler seinem normalten Kathodenstrahlabtaster sind hierbei folgende: i. erfolgt die Zuführung ,des Bildinhaltes zur Mosaikelektrode von der Rückseite her, sio. -daß das Mosaik durch eben Kathodenstrahl abgetastet werden, km n" bei dem sdie. Achsre des Erzeggungssystems auf :der Mosia'ldläehe senkrecht steht; 2. ist der Abtaster in seinem Wirkungsgrad nicht ins dem Maße wie ein normaler Kathodenstrahlabitaster abhängig von der spektralen Zusammensetzung des Lächtes des übertragungsgegenstandes. Dies hat seinen Grund darin, daß lein Kathodenstrahlabtaster nicht etwa bei einer Belichtung den günstigsten Wirkunigsgraid zeigt, deren Weslenn ,"ang e 'n :das Maximum der Miosaikphoto-scbi.,cht fällt, sondern biet Wellenlärgen, die -möglichst viel Elektronen hoher Awstritts:geschwim.-d:gkeit rauslösen, da die Phostoielektronen wegen der Isolation der einzelnen Mosaikelemente nicht abgesaugt werdeäl können; sondern, tim Gegenteil notch ein PötentiaJ.minim-um zu durchdringen haben. Durch Verwendung der vorgeschlagenen Anordnung ist es natürlich lohne weiteres möglich, z. B. solche fluoreszierenden Sub-stanzeln zu verwenden, die sehr kurzwelliges Licht und damit Photaelektronein hoher Austrittsgeschwindigkeit erzeugen.
  • Das 7'e1 alleer Vervielfacheinrichtungen ist, mit möglichst geringen Intensitäten biet der Auslösung des sersten unnverstärkteui Elektronenstromes aus, zukommen. Infolge der atomaren Struktur der Elektrizität besitzen aber sehr kleine Elektronenströme merklliehe statische Schwankungen. (Schroteffiekt). Die Erfindung bietet :die Möglichkeit, die ,den Inhalt übertragener Bilder störende Wirkung ,dies-es Sdhrotefbektes zu mindern, indem solche Substanzen. zur Strahlungserzeugung herangezogen werden;, biet -denen der AuslösMgsvorgang .eine gewisse Trägheit besitzt, die sich in seinem An- bzw. Abklingen. der Liohtinteinsität nach Beginn, bzw. Ende der BestralAung .äußert. Die Strabüungisintansität vermag 'bei geeigneter Bemessumig sder Trägheit den rasichen Schwankungen. des Elektronenstromes, nicht mehr in vollem Maße zu folgen und glättest siomit die Störamplituden. Natürlich wird man -die Trägheit dieser Umwandlung bei der Übertragung bewegter Szenen unterhalb derjenigen des menschlichen Auges halten, um eine merkliche Verwaschung des Bildes bei schnellen Bewegungen des übiertragungsgegenstandes zu vermeiden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Speichernde Bildfängerröhre mit Kathodensträ1labtastung seiner @einseitigen photoelektrischen Mosiaikelektrode; dadurch ,gekennzeichnet, daß Idee Signalelektrode auf der den PhotoleIementenabgewendeten Seite der lichtduTchlässigem: Isiolierschicht ,aus einer ielektrisch leitenden Flworeszenzschicht besteht, die durch dem zu Übertragenden optischen Bild ent-'sprechende Elektronen, gegebenenfalls unter Verwendung seiner intensitätssteigernden Be-'sdhleunigung, zum Leuchten angemegt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterlage für die Fluoreszenzschicht eine durchsichtige, elektrisch leitende Schicht dient.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fluoreszenascbmcht lerregende Strahlung von ieiner vorn zu übertrAglenden Bild ,optisch beeinflußten Photoka-,thode herrührt, deren Ennmssion elektroneniopltisch auf die Fluoreszenzschicht abgebildet wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i, 2 Moder 3, daidurch gekennzieiclnnet, daß die Strahlung der Fluoreszenzsehicht hinsichtlich .der in ihr vorfandenien Wellenlängen so gewählt ist, daß durch Auslösung .eines serhöhten Anteils von Elektronen hoher Austrittsgeschwindigkeit aus der Mosaikelektrode eine Höchstzahl an Elekitronen zur Absaugelektrode für sdie Photo. lelektronen gelangt.
  5. 5. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehlenden Ansprüche, dadurch gekennzei:chhiet, :daß zur Verminderung dies Einflusses statischer Schwankungen der auslösendem. Strahlung ein Fluoreszenzschirm mit eigner gewissen Trägheit Verweadung findet, die vorzugsweisse kleimier als :die des menschlichen Auges gewählt ist. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 802 244, 8o9 198; britische Patentschriften Nr. 495338, 455356- 464919-
DEH5879D 1938-12-21 1938-12-21 Speichernde Bildfaengerroehre mit Kathodenstrahlabtastung mit einseitiger photoelektrischer Mosaikelektrode Expired DE896511C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR802244A (fr) * 1935-05-18 1936-08-31 Cfcmug Amplificateur de la lumière
GB455356A (en) * 1935-04-18 1936-10-19 Marconi Wireless Telegraph Co Improvements in or relating to television and like transmitting apparatus
FR809198A (fr) * 1935-07-23 1937-02-25 C H F Müller Ag Dispositif de reproduction et d'intensification, par voie électronique, d'une image projetée sur un écran
GB464919A (en) * 1935-09-24 1937-04-26 Hans Gerhard Lubszynski Improvements in or relating to television transmitting and the like systems
GB495338A (en) * 1937-05-13 1938-11-11 James Dwyer Mcgee Improvements in or relating to electron discharge devices for use in television for example

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