DE896900C - Entgrat-Apparat fuer Bohrloecher - Google Patents

Entgrat-Apparat fuer Bohrloecher

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DE896900C
DE896900C DEB14833A DEB0014833A DE896900C DE 896900 C DE896900 C DE 896900C DE B14833 A DEB14833 A DE B14833A DE B0014833 A DEB0014833 A DE B0014833A DE 896900 C DE896900 C DE 896900C
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DE
Germany
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deburring
deburring apparatus
edge
borehole
handle
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Expired
Application number
DEB14833A
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English (en)
Inventor
Bruno Burkat
Fritz Burkat
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23B—TURNING; BORING
    • B23B51/00—Tools for drilling machines
    • B23B51/10—Bits for countersinking
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23B—TURNING; BORING
    • B23B51/00—Tools for drilling machines
    • B23B51/10—Bits for countersinking
    • B23B51/101—Deburring tools
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23B—TURNING; BORING
    • B23B51/00—Tools for drilling machines
    • B23B51/10—Bits for countersinking
    • B23B51/102—Back spot-facing or chamfering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Entgrat-Apparat für Bohrlöcher Die Erfindung betrifft einen mit Elektro- oder Preß@lwfbmotorangetriebenen Enügrat-Apparat uhd ermöglicht ein gleichzeitiges Entgraten (Versenken) bizw. Brechen der oberen und der unteren Kanten eines Bohrloches in Metallstücken von beliebiger Stärke (Bohrlochtiefe) in einem Arbeitsgang.
  • Dieser Entgrat-Apparat ist ein ortsbewegliches Werkzeug mit Kraftantridb, das von Hand geführt wird. Außeridem Ist der Apparat zum Befräsen der Bohrlochkanten an räumlich eng begrenzten Stellen leicht und; bequem henanzwbringen. Auch ist die Verwendbarkeit des Entgrat-Apparates: .sehr vielseitig, und zwar im Stahl-, Brücken-, Schiffs-, Waggon-, Behälter- und Kesselbau. Die hianldliche Form und lyequeme Handhabung des Ernbgrat-Apparates bringt große Leistungen auf vorerw'äihuten Gebieten und bietet große Vorteile durch Zeitersparnis,. Er ist in. der Zeichnung in
  • Abb. r in Ruhesetellung im Schrein, in
  • Albb. 2 im Schnitt in Ar,bielits@sitellurng und in Albb. 3 in Ansicht dargestellt.
  • In oder Bohrung,der Griffbüchse 2, einschließlich der am unteren Eäde befindlichen. Verschmaubung 2a, -sind der zylinidirische Schaft ja ides Morsekegelis r mit den darunter befindlichen Kupplungszähnen, ib und der Drehzylinder 3 mit Iden Kupp;l@unigs!z:äh@nen 3b (-in A!bb. r) gleit- und idrehbar gelagert. Am oberen Ende der ,Griffbüchse 2 zwischen dem zylindrischen Schaft ra des, Morsekegels r<, Ader sich im Leerlauf ständig mit ,dem eingeschalteten Elektro- oder Preßluftmotor -dreht, und der äußeren Griffbüchse 2 befindiet sich ein Nadellageir 12. Unterhalb de!s Drehzylinders 3 sitzt ider kegelförmige eingeschra-ulbte Frä:skopf 4, :darin eine Zentrierbüchse 5, die durch eine Inniensechskamtachrau!be 14 gehalten wird: und zur Zentrierung (die!( Werkzeuge zum Bohrloch dient. Durch, :diese Zentrierbüchse 5 gleitet ein vier- oder sechskantiger Messerschaft 6, an :dem sich; :die gekrÖpfte Mes ersichnei:de 6a befinldet. Oise S chneide, 4.a am Früskopf 4 und :die Schneide 6a am Messerschaft 6 werden !durch eimie mistige Führung .des Messers,chafte(s konzentrisch zueinander gehalten. Infolge :der Führung der Zentrierbü chsle 5 .im Bohrloch weisen :die gebrochenen bzw. @ange:frästen schrägen Flächen 5c und, Sb saubere und glatte Buhnen auf, so @daß keine Nachar!beitung erforderlich isst. Oberhalb :des, kegelrfö:rmiben FräskoPfe!s, 4 befindet sich eine M'itnehmers-cheilbe 7a m:it (dein Mitnehmerstiften 7 und !den darüber geschobenen Rollen, 8, :die in (den um i 8o,° versetzten Führungsschlitzen 3a im Dreh,zyllindier 3 beim Anheben unid Senken der Griffbüchse 2 mit der Verschraubunb 29 gleiten können. Dia :die gekröpfte Mes:s:ers!ch!neide 6a ,dies Messerschaftes 6 einem natürlicheinl Verschleiß unterliegt und das Messer demzufolge von Zeit zu Zeit gegen ein. neues ausgewechselt werden ruß, isst seitlich in der Verschraubumg 2a eine Öffnung 2P vorgesehen. Die 7entrierbüchse 5 im keged,förmigen Früskopf 4 kann: :durch Lössen der- Inniensechsli#.antschrauben 1:4 :durch eine, Büchse von größerem oder kleinerem Durchmesser rausgewechselt werden.
  • Soll nun an einem Bohrloch in einer Metall-Platt--'5a oder einem Stahlprofil, wie Abb. 2 zeigt, gleichzeitig :die obere und, untere Tante: ge'b:rochen oder aalgesetzt werden, so. geschieht es auf folgende Weise: Abb. i zeigt den F-ntgrat Apparat im, Ruhestellung. In dieser Stellung wird! die gekröpfte Mesrsers.dhnei!de.6a ,des weit herausragenden Mes:sersch:aftes, 6 :durch S.chrrügh!a:ltung in die Lochbohrung so weit eiangeführt; :daß (die Schneiden 4a des kege'1-förmigen Fräiskopfes:4 mit der oberen Lochkante in Berührung kommen. Durch Anheben bzw. Andrücken (die( Venschnaubung 2a .bew. Griffbüchse 2 von Hand( gleitet (der Messers,charft 6 hoch,, bis die Sebnei:de'6a !der :gekröpften Mes:ser!s:chmeilde auch :die untere Lochkante berührt. D:arnirt die Hand kleine Ermüdung :bei (der Arbeit :des Senkens: durch Andrücken !bzw. Anhe:'ben an ider Verschraubung 2:a erleidet, kann rauch eine verstellbare Amhebeg14oeke 1:6 unterhalb derselbenangeordnet wenden. Diese :hat den Vorteil, daß :durch eine Drallführung mittels einer kürzen Drehbewegung die untere gekröpfte Messerschneide 6a an :die untere Lochleante 5b angepreßt wird. MitHilife:dieser vers!tieq!l:barenAnih!ebeglockeli(6 wird (das: Anheben der Griffbüchse 2 einschließ1ich der Verschrarubung 2a gussgeführt. Hierbei wird entgegen dem Druck !der Schrau`b:enfeder 13 auch die zylirndrnsche Führungsbüchsie i i in der Bohrung des Morsekeigels i mitgenommen. Nun wird :der Elektro- oder Preßluftmoto:r eingeschaltet, mi(t :dem sich ider Mo,rsek egel i im Le:erl:auf mitdreht, d:. h:. daß die oberen Einkuppdungszähne ib -des sich drehenden Morsekegrl!s i noch nicht mit dein unteren Einkupplungszähnen 3b am Drehzylinder 3 im Einsgriff sind. Das Brechen bzw. Entgraten der oberen und unteren. Lochkanten wird nach leichtem . Andrücken am Griff :des eingeschalteten Motors von: Hand das, Arbeiters ausgeführt. Der sich drehende Schlaft :des! Morselegel!s::i .gleitet nach unten auf (die unteren: Kupp!lungszä!hmre3b Und versetzt @drnDrehzyliuder3 :inD:rehung. Die am: D:rehzylin!der 3 befindlichen Führungsschlitze 3a nehmen die Mitnehmerstifte 7 und Rollen 8 sowie die Füh:rungsmitmehmerschei!be 7a Fräskop@f 4, Zentrierbüchse 5 und Messerschaft 6 drehend reit, so daß jetzt :das B:Pechen der Kanten einis:etzt. Ein eventuelles Entwinden :des: Werkzeuges aus: der Hand' während des Betriebes kann durch sofortiglas Nach:llassen (dies Andrückdruckes arm Griff des Motors verhindert werden, wodurch (sich. die im Eingriff stehenden Zähne ib sofort durch Federkraft nach obergleitend auskuppeln und dadurch das Weiterdrehen der Sohnei(dwernkzeuge verhindern.. Nach. genügenvde@m B:reohen der Kanten wind durch Loslassen von Hand an der Verschraubung 2a bzw. :der äußeren Griffbüchse 2 der Messerschaft 6 (durch Federdru-ch nach unten gleitend hervangesichne@l!lt und nimmt wieder :diie Stellung nach(Abb. i ein. Die Schraubenfeder 13 liegt zwischen einer oberen Scheibe g sowie eileer unteren S ehei(be i oa, :die durch die Kugeln in. (an dem Schaift ia'b,zw. @derMittlehme .rs-cheib& 7a :abgestützt sind, woidfu:reh ein Verdrehen der Schraubenfeder 13 vermieden wird!. Durch :diiese Anordnung, kannen :den Ringlä(chrn :dle!r Scheiben 9 und aioa, an, die sich die Federenden !der Schraubenfeder 13 :andrücken, kein: nennenswerter Verschleiß auftreten.
  • Die zylindrische Führungsbüchse i z dient dazu, dien Morsekegel i mit dem darunter befindlichen Drehzylinder 3 zu führen. Dadurch isst ein(. schllegfreie Drehung der beiden erwähnten Teile gegeben. Damit (eine bestimmte Senktiefe im Bohrloch,der zu brechenden oberen :und unteren Kanten 5c, Sb erreicht wird, sist oberhalb (der Griffbüchse 2 am zylindrischen( Schaft ja dies Morsiekegels i ein Klemmring 15 angeordnet, der gleichzeitig :bei der Senkarbeit :beim Anhebender Griffibüchse 2 -als Anschlag !dient, d!as heißt, d:aß nur biss zum Anschlag gesenkt werden kann:.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Entgrat-App@.arat, :dadurch gekennzeichnet, ,daß aal einem Bohrloch die zu befrä!senden bzw. zu 1brechenden oberen und: unteren Kanten (5a, 511) (ins Meta11stüek (5a) durch (dlie oberen Schmei(den (4a) arm Fräls:lzo@pf (4) und durch die untere gekröpfte Mesiserschnei(de (6a) gleichzeitig in einem Arbeitsgang :bearbeitet werden-. (2(. Entgrat-Apparat (nach Anspruch i, !d:adlu:rch gekeinnzeichn:et, (daß :die oberen. Schneiden (4a) am F.rärskopf (4) und die untere gekröpfte Schneide (6) durch eine Zerntrier!büch:se (5) i:rn Bohrloch konzentnilsch zueinander geführt werden. 3. Entgrat-Appamt nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, däß der Messerschaft (6) zur Vertikalachse durch den Fräskopf (q) u@n@d,die Zentrierbüchse (5) (in einer langen Füh= rung gefaßt ist. q.. Erntgrat-Apparat nach Anspruch i biss 3, ,d@adu;rch ,gekennzeichnvet, @daß -dwrch (die .um r8o° gegeneinander versetzten Füh:rungsischlitze (3a) ,im Drehzylinder (3) und dÜrch die @i'tnehmerstifte (7) mit drein Rollen (8) das untere Schneidwerkzeug in Drehung versetzt würid. 5. En@tgrat-Apparat -nach Anspruch i biis q., daduirchi gekennzeichnet, daßdurch Einführung des Apparates vn das Bohrloch idie oberen Scbneiiden (,4.a) am Fräfskopf (q.)sich . @düirch dias Eigengewicht und den zusätzlichen Andrückdruck vom Griff Beis Motors aus an die obere Lochkante (5a) andrÜcken. 6. Entgrat-Apparat nach Anspruch i bis. 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittels, einer verstellbaren Anheibeglocke (16) durch eine Drallführung und kurze Druckbewieguinig von Händ die untere gekrüpfte Messerschneide (6a) an die untere Lochkante (5 b) angepreßt wIrd. 7. Entgrat-Apparat nach. Anspruch il bis- 6; dadurch gekennzeichnet, daß durch, Druck am Motorgriff die vorgespannte,Schraubenfeder (13) zusammengedrückt wird und die außer Eingriff stehenden Zähne (,b, 3b) in Eingriff gebracht werden. B. Entgrat-Apparat nach Anspruch i- biss. 7, daduirch gekennzei@cbmet, daß der- Abstand .der Eingriffszähne (,b, 3b) idurch die Vorspannkraft ,der eingesetzten Schraubenfeder (113) gehalten wird, wodurch ider sich .ständ(ig ,drelhen@de Morsekegel (i) nm Leerhanf drehen kann. g. Entgrat-Apparat nach Anspruch, i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder ('V3) an Scheiben (g, ioa) anliegt, die @durch Kuageln am Schalft (ja) ,bzw. an der Mi;tneb#mer-!scheibe (7 a) abgestützt sind. io,. Entgrat-Apparat nach Anspruch i biis 9, ,dtardurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende deT Griifibücbse i(2) zwischen (dieser und, dem Schaft (ja) ein, Nadellager ir2, eingebaut -isst. i i. Entgrat-Apparat nach Anspruch iii b,iis i o, (dadurch igekennzeiehnet, idaß oberhalib der Griffbüchse (2) ein Klemmring (15) angeordnet Ist, der für eine bestimmte Senktiefe eingestellt wird( und gleichzei=tig salis Anschlag dient, wodurch beim Anheben der vorerwähnten Griffbüchse ein Tiefersenken verhindert wird.
DEB14833A 1951-05-01 1951-05-01 Entgrat-Apparat fuer Bohrloecher Expired DE896900C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0075061A1 (de) * 1980-03-24 1983-03-30 Tryckluftteknik Harald Neumann Ab Verfahren, Futter und drehendes Werkzeug, verwendet bei der Herstellung eines Loches in einem Stück
FR2671995A1 (fr) * 1991-01-29 1992-07-31 Dassault Aviat Dispositif pour l'usinage de la paroi ou du bord d'un trou perce a l'avance.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0075061A1 (de) * 1980-03-24 1983-03-30 Tryckluftteknik Harald Neumann Ab Verfahren, Futter und drehendes Werkzeug, verwendet bei der Herstellung eines Loches in einem Stück
US4589310A (en) * 1980-03-24 1986-05-20 Tryckluftteknik Harald Neumann Ab Chuck and rotary tool to be used when making a hole in a workpiece
FR2671995A1 (fr) * 1991-01-29 1992-07-31 Dassault Aviat Dispositif pour l'usinage de la paroi ou du bord d'un trou perce a l'avance.

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