DE897048C - Mehrstufige Kreiselpumpe, insbesondere Kondensatpumpe - Google Patents

Mehrstufige Kreiselpumpe, insbesondere Kondensatpumpe

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DE897048C
DE897048C DEA8175D DEA0008175D DE897048C DE 897048 C DE897048 C DE 897048C DE A8175 D DEA8175 D DE A8175D DE A0008175 D DEA0008175 D DE A0008175D DE 897048 C DE897048 C DE 897048C
Authority
DE
Germany
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pump
stage
pressure
sides
stage centrifugal
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Expired
Application number
DEA8175D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Hoesel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Publication of DE897048C publication Critical patent/DE897048C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/06Multi-stage pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/006Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps double suction pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Non-Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Mehrstufige Kreiselpumpe, insbesondere Kondensatpumpe Bei mehrstufigen Kreiselpumpen, insbesondere Kondensatpumpen mit in der Längsmitte liegender, doppelseitig beaufschlagter erster Stufe und zu beiden Seiten dieser Stufe gegenläufig zueinander angeordneten folgenden Stufen müßte bei ungerader Stufenzahl, d. h. wenn links und rechts vom Laufrad der ersten Stufe die gleiche Anzahl von Laufrädern vorhanden ist, eigentlich elin völliger Druckausgleich vorhanden sein, da rechnerisch bei gleicher Abmessung der Laufräder jeder Axialschub ausgeglichen ist.
  • Trotzdem ist es notwendig, bei derartigen Pumpen einen Druckausgleich einzubauen, da trotz sorgfältigster Herstellung, z. B. infolge Verschiedenheit im Guß, in der Höhe der Belastung u. dgl., ein die Drucklager gefährdender Axialschub entstehen kann. Handelt es sich dagegen um eine Pumpe mit gerader Stufenzahl, also bei der links von der in der Mitte liegenden ersten Doppelstufe z. B. drei und rechts :davon z. B. vier Laufräder, also im ganzen acht Laufräder oder Stufen vorhanden sind, so tritt in diesem Fall ein Axialschub von rechts nach links auf, der auf jeden Fall ausgeglichen werden muB.
  • Zum Ausgleich des Axialschubes werden bekanntlich Ausgleichskammern verwendet, die auf der Rückseite des Laufrades der Endstufe durch Drosselstellen gebildet werden. Diese Drosselstellen besitzen entweder einen unverän!derl;ichen oder einen veränderlichen Querschnitt. Der veränderliche Querschnitt entsteht durch einen am Pumpengehäuse sitzenden festen Dichtungsring, der sich gegen eine an der Rückseite des Laufrades in der Nähe der Nabe liegende Dichtungsleiste anlegt. Zur. Bildung von Drosselstellen unveränderlichen Querschnittes befinden sich an dem festen Dichtungsring des Pumpengehäuses in der Nähe des Außendurchmessers des Laufrades und in der Nähe der Nabe eine oder mehrere - Nuten, in die an der Rückseite des Laufrades sitzende Kämme hineinragen, so daß Labyrinth-dichtungen entstehen. Wenn diese Dichtungen in der Nabengegend und am Außendurchmesser ,des Laufrades vorhanden sind, so umgrenzen sie einen Ausgleichraum, in dem durch eine an eine Druckstufe der Pumpe angeschlossene Ausgleichleitung ein gewisser Druck aufrechterhalten werden kann. Ist dagegen in der Nabengegend eine Drosselstellung veränderlichen Querschnittes vorhanden, die zusammen mit der Labvrinthdrosselstelle in der Nähe des Außendurchmessers die Ausgleichkammer abgrenzt, so wird sich der Druck hinter dem Laufrade je nach dem eintretenden Axialschub ändern. Aber selbst durch Verbindung des Ausgleichraumes mit einer Druckstufe läßt sich nicht verhindern, daß der Axialschub zu groß wird und dadurch ein Heißlaufen des Drucklagers eintritt, da die Drücke in den Ausgleichräumen sich je nach der Belastung der Pumpe ändern. Der bei Vorhandensein einer Drosselstelle veränderlichen Querschnittes in der Ausgleichkammer sich jeweilig einstellende Druck ist abhängig von der Spaltweite und erreicht sein Maximum, wenn die Spaltweite annähernd Null ist. Ein größerer Druck als der Enddruck kann sich nicht einstellen.
  • Um nun für derartige Kreiselpumpen einen für alle Fälle wirksamen Druckausgleich zu schaffen, werden gemäß der Erfindung auf beiden Seiten der Pumpe hinter .den Laufrädern der Endstufen durch Drosselstellen veränderlichen und unveränderlichen Querschnittes umgrenzte Ausgleichkammern an sich bekannter Art geschaffen, die unter Zwischenschaltung von Regelventilen mit einem Raum niederen Druckes, z. B. dem Saugstutzen der Pumpe, verbunden sind.
  • Hierdurch läßt sich ein wirksamer, allen Betriebsverhältnissen sich anpassender Druckausgleich erzielen, @da. beide Ausgleichkammern z. B. an die Saugleitung angeschlossen sind, in der währenddes Betriebes bei allen Belastungen der Turbine der Druck sich nicht nennenswert ändert.- Das Spaltwasser wird dabei aus den beiden Druckausgleichräumen über je ein. Regelventil in. den Saugstutzen der Pumpe geleitet, so daß bei Verschleiß derDrosselstellen durch Einstellung des Regelventils der vermehrten Spaltwassermenge Rechnung getragen werden kann. In Verbindung mit den beiden Ausgleichkämmern läßt sich durch entsprechende Einstellung der beiden Regelventile etwa auftretender Axialschub nach beiden Richtungen hin ausgleichen. Die Drosselstellen können den vorhandenen Verhältnissen angepaßt werden, indem z. B. auf der rechten. Seite, der Enddruckseite, außen ein konstanter, innen, an der Nabe, ein veränderlicher Drosselquerschnitt, auf der linken Seite der Pumpe dagegen außen und innen konstante Drosselquerschnitte geschaffen werden. Es können auch auf beiden Seiten außen kon§tante, innen veränderliche Drosselquerschnitte vorhanden sein.
  • Die beschriebene Anordnung besitzt noch den Vorteil, daß die Stopfbüchsen, die Sperrwasser aus einer Druckstufe erhalten, nicht gegen Vakuum abzudichten brauchen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem senkrechten Längsschnitt beispielsweise näher verdeutlicht.
  • Die Pumpe besitzt den in der Mitte liegenden Saugstutzen a, an den sich .die ebenfalls in der Mitte liegende erste Stufe mit doppeltem Laufrad anschließt. Darauf folgen drei Stufen auf der linken und drei Stufen auf der rechten Seite, so daß die Pumpe insgesamt sieben Stufen besitzt.
  • Das Kondensat gelangt von .dem Saugstutzen a über das doppelte Laufrad der ersten Stufe auf der linken Seite in die zweite, dritte und vierte Stufe, also der linken Endstufe b. Von dieser Stufe b wird das Kondensat .durch eine Verbindungsleitung k in die auf der rechten Seite der Pumpe befindliche fünfte, sechste und siebente oder rechte Endstufe o in den Druckstutzen l gedrückt.
  • Hinter dem Laufrad der Endstufe o befindet sich die Ausgleichkammer z, die am äußeren Durchmesser durch eine unveränderliche Drosselstelle d, an der Nabe durch die veränderliche Drosselstelle e umgrenzt wird. Hinter dem Laufrad der Endstufe b auf der linken Seite, die der eigentlichen Enidstufe o gegenüberliegt, befindet sich-dieAusgleichkammerx, die außen ebenfalls von einer unveränderlichen Drosselstelle f, an der Nabe von einer veränderlichen Drosselstelle g umgrenzt wird. Der gesamte rotierende Teil der Pumpe erhält eine axiale Bewegungsfreiheit von etwa i bis 1,5 mm.
  • Die Ausgleichkammer x auf der linken Seite ist durch eine Leitung m, die rechte Ausgleich'kammer z durch eine Leitung n bei i an den Saugstutzen a der Pumpe angeschlossen. Der Druck in der Ausgleichkammer x wird durch das in die Leitung m eingebaute Regelventil c, der Druck in der Ausgleichkammer z durch das in die Leitung 7a eingebaute Regelventil la genau eingestellt. Das Spaltwasser gelangt also aus den Druckausgleichkammern über einstellbare Ventile in den Saugstutzen, in dem der Druck bei allen Belastungen der Turbine nahezu konstant ist.
  • Diese Ausbildung der Ausgleichkammern ermöglicht eine genaue Ausgleichung des etwa auftretenden Axialschubes nach beiden Richtungen auch unter versehtiedenen Belastungen. Unter Umständen erscheint es zweckmäßig, auf einer Seite der Pumpe, z. B. der linken, nurDrosselspaltenunveränderlichen Querschnittes zu verwenden, auf der rechten Seite dagegen die üblichen Drosselspalten beizubehalten, wenn z. B. bei ungleicher Anzahl der Stufen von Anfang an mit einem Axialschub zu rechnen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrstufige Kreiselpumpe, insbesondere Kondensatpumpe, mit in der Längsmitte liegender doppelseitig beaufschlagter erster Stufe und zu beiden Seiten gegenläufig zueinander angeordneten folgenden Stufen, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Pumpe hinter den Laufrädern der Endstufen durch Drosselstellen veränderlichen und unveränderlichen Querschnitts umgrenzte Ausgleichkammern an sich bIzkannter Art geschaffen sind, die unter Zwischenschaltung von Regelventilen mit einem Raum niederen Druckes, z. B. dem Saugstutzen der Pumpe, verbunden sind.
DEA8175D 1943-06-12 1943-06-12 Mehrstufige Kreiselpumpe, insbesondere Kondensatpumpe Expired DE897048C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054329B (de) * 1955-07-26 1959-04-02 Klein Schanzlin & Becker Ag Einrichtung zum Axialschubausgleich bei Kreiselpumpen
WO1995013477A1 (en) * 1993-11-08 1995-05-18 Bw/Ip International, Inc. Multistage centrifugal pump with canned magnetic bearing
EP3913225A1 (de) * 2020-05-20 2021-11-24 Sulzer Management AG Mehrstufige zentrifugalpumpe zum fördern eines fluids

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US11649825B2 (en) 2020-05-20 2023-05-16 Sulzer Management Ag Multistage centrifugal pump for conveying a fluid

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