DE897644C - Stifmuehle - Google Patents
StifmuehleInfo
- Publication number
- DE897644C DE897644C DEK11763A DEK0011763A DE897644C DE 897644 C DE897644 C DE 897644C DE K11763 A DEK11763 A DE K11763A DE K0011763 A DEK0011763 A DE K0011763A DE 897644 C DE897644 C DE 897644C
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- DE
- Germany
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- ring
- pins
- striker
- pin mill
- pin
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- Expired
Links
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 231100000241 scar Toxicity 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/22—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with intermeshing pins ; Pin Disk Mills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Stiftmühle nach Patent 879 8o!3, wobei .die Schlagstifte jedes Schleuderkorbes in vorzugsweise parallel zueinander und in Richtung parallel zur Drehachse der Stiftmühle im Abstand voneinander liegenden Scheiben oder Ringen gelagert sind.
- Die Erfindung bezweckt, bei Stiftmühlen dieser Art die Schlagstiftsicherungen so anzuordnen, daß diese einem möglichst geringen Verschleiß ausgesetzt sind. Erreicht wird .dies dadurch, daß diese Sicherungen in den ,Schlagschatten der Schlagstifte gelegt werden. Sie liegen somit, im Umlaufsinne der Schlagstifte gesehen, geschützt hinter diesen und werden daher von .dem zu zerkleinernden Gut nicht getroffen. Die Dauer der ununterbrochenen Betriebsfähigkeit .der Stiftmühle, die maßgeblich von der Lebensdauer .der Schlagstifts.cherungen als den gegen Verschleiß besonders empfindlichen Teilen abhängt, wird infolgedessen beträchtlich erhöht. Außerdem werden die Betriebshaltungskosten wesentlich herabgesetzt.
- In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung eine Stiftmühle dargestellt, und zwar zeigt Fig. i den in Betracht kommenden Teil der Stiftmühle im Längsschnitt {ein Teil ist weggebrochen) und Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles x in Fig. i.
- In Lagern i und 2 sind .die beiden Antriebswellen 3 und q. gleichachsig .gelagert, die mit ihren freien Enden 5 und 6 gegeneinandergerichtet sind und gegenläufig zueinander angetrieben werden. Auf den Enden 5 und 6 sind scheibenförmige Naben 7 und 8 fest gelagert. Die Nabe 7 trägt einen senkrecht zur Drehachse liegenden. Ring 9, der an seinem Außenrand in Abständen voneinander Stifte io trägt, die sich parallel zur Drehachse über die Nabe 7 erstrecken und an ihren anderen! Enden einen ebenfalls senkrecht zur Drehachse liegenden, nach außen gerichteten Ring i i tragen. Der Abstand zwischen den beiden Ringen 9 und iii wird durch Rohre a2 bestimmt, welche die,Stifte io umgeben. Diese bilden zusammen mit den Rohren i2 den in der Stiftmühle innen liegenden Schlagstiftkranz. Parallel zu diesem verlaufen Schlagstifte 13, die durch den Ring i i hirndurchgesteckt und mit ihren Enden in einem Ring 1q: festgelegt sind, der parallel zum Ring vi und in einem Abstand von diesem liegt. Zwischen den Ringen ii und i1q. sind in gewissen über den Umkreis verteilten Entfernungen Abstandstücke 15 angeordnet.
- Die Narbe 8 trägt einen Ring 16, der parallel zum Ring 9 liegt und einen größeren Durchmesser als dieser hat. In der Nähe seines Außenumfanges trägt der Ring 16 die Enden von Schlagstiften 17 und 18, die konzentrisch zueinander liegende Kränze bilden und derart. zwischen die Schlagstifte,iio, 12 und 13 greifen, daß die Schlagstifte der Nabe 7 und die der Nabe 8, in radialer Richtung gesehen, miteinander abwechseln. - Parallel zum - Ring 16 ist ein Ring 19 vorgesehen, dessen Innendurchmesser etwas größer als der Außendurchmesser des Ringes 9 ist und dessen Außendurchmesser dem !des Ringes 16 entspricht. Durch den Ring i9, der durch Abstandstücke so mit dem Ring 16 verbunden ist, .sind die Schlagstifte 17 und 18 hindurchgesteckt. Die Schlagstifte 13, 17 und a8 sind an den Ringen 14 und 16 durch Lamellensicherungen 21 bis z3 festgelegt. Diese liegen im Schlagschatten der Schlagstifte, d. h. im Umlaufsinne der Schlagstifte gesehen, hinter diesen. Sie sind infolgedessen der Schlagwirkung deß zu zerkleinernden Gutes entzogen.
- Die für ein Nachsehen oder Auswechseln von Teilen zu bedienenden Schrauben sind nach Abheben der Haube der Stiftmühle ohne weiteres zugänglich. Der Ring 16 ist an verschiedenen Stellen mit Durchbrechungen 24 versehen, um einen Zugang zu den zwischen den Ringen 9 und -16 liegenden Muttern 25 der Schlagstifte io, 12 zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stiftmühle nach Patent 879 803, wobei die ,Schlagstifte jedes Schleuderkorbes in vorzugsweise parallel zueinander und in Richtung parallel zur Drehachse der Stiftmühle im Abstand voneinander liegenden Scheiben oder Ringen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagstiftsicherungen (2i, 22, 23) im Schlagschatten der Schlagstifte (r3, 17, 18) liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK11763A DE897644C (de) | 1951-10-26 | 1951-10-26 | Stifmuehle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK11763A DE897644C (de) | 1951-10-26 | 1951-10-26 | Stifmuehle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897644C true DE897644C (de) | 1953-11-23 |
Family
ID=7213465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK11763A Expired DE897644C (de) | 1951-10-26 | 1951-10-26 | Stifmuehle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897644C (de) |
-
1951
- 1951-10-26 DE DEK11763A patent/DE897644C/de not_active Expired
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