DE897836C - Vorrichtung zum Mischen von trockenen Rohstoffen und Fluessigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von trockenen Rohstoffen und Fluessigkeiten

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DE897836C
DE897836C DEK10577A DEK0010577A DE897836C DE 897836 C DE897836 C DE 897836C DE K10577 A DEK10577 A DE K10577A DE K0010577 A DEK0010577 A DE K0010577A DE 897836 C DE897836 C DE 897836C
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DE
Germany
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disc
mixing
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hollow shaft
premixing
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Expired
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DEK10577A
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English (en)
Inventor
Ernst Dietrich
Wilhelm Heil
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Karl Kranz Inh Wilhelm Heil &
Original Assignee
Karl Kranz Inh Wilhelm Heil &
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/70Spray-mixers, e.g. for mixing intersecting sheets of material
    • B01F25/74Spray-mixers, e.g. for mixing intersecting sheets of material with rotating parts, e.g. discs

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Mischen von trockenen Rohstoffen und Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Mischen von trockenen Rohstoffen und Flüssigkeiten mittels um senkrechte Wellen umlaufender Mischscheiben, von der das Mischgut zur weiteren Behandlung einem Mischtrog, Kneter, Rührwerk oder einer sonstigen Verarbeitungsmaschine oder einem Vorratsbehälter zugeführt wird. Sie hat den Zweck, eine derartige Mischvorrichtung so auszw gestalten, daß die zur Mischung vorgesehenen trockenen Rohstoffe aufgelockert und etwa bei der Lagerung oder durch Feuchtigkeitseinflüsse entstandene Zusammenballungen der einzelnen Teilchen gelöst und bei Verwendung mehrerer Rohstoffe diese aufs gründlichste miteinander vermischt werden und daß. das Ilinzumischen einer oder mehrerer Flüssigkeiten, und zwar auch bei sehr geringen Flüssigkeitsmengen im vorgeschriebenen Verhältnis gewährleistet und eine gleichmäßige Durchfeuchtung des gesamten Gemisches erzielt wird, ohne daß sich erneut Klumpen bilden können.
  • Dabei sollen gleichzeitig Vereinfachungen der Bauart und größte Betriebssicherheit erreicht werden, indem auch dafür Sorge getragen wird, daß sich nicht Teile der Mischungen auf den :V9tänden absetzen und' zur Säuerung neigende Belange erzeugen die nach ihrer Trocknung harte Krusten bilden, sich gelegentlich von den Wänden wieder ablösen und in das Mischgut fallen können. Die Erfindung besteht darin, daß eine Vormischscheibe für die trockenen Rohstoffe und eine mit ihr nicht gleichachsige und tiefer rnigeor'dnete Hauptm,ischscheilbe zur weiteren Mischung der trockenen Rohstoffe und zur Zumischung der Flüssigkeiten vorgesehen ist, deren umgekehrt trichterförmig gestalteter Unterseite die Flüssigkeit durch die hohle Welle zugeführt wird.
  • Um die durch die Vormischscheibe eingeleitete Vermischung weiter zu fördern, wird die Anordnung so getroffen, daß die Mischung beim Übertritt von der Vormischscheibe zur llauptmischscheibe eine Richtungsänderung erfährt. Das läßt sich einfach dadurch erreichen, daß die beiden Mischscheiben im gleichen Drehsinn umlaufen. Um die innige Mischung der trockenen Rohstoffe mit der zugesetzten Flüssigkeit zu gewährleisten, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die zur Mischung der festen Rohstoffe dienende Oberseite der kegelförmigen Hauptmischscheibe, die radiale Rippen aufweist, in einem nach unten sich trichterförmig verengenden Gehäuse laufen zu tassen.- Dadurch wird das Mischgut zu einem feinen Schleier in Gestalt eines frei fallenden Zylindermantels verteilt, in den die Flüssigkeit radial hineingestäubt werden kann. Zur weiteren innigen Vermischung und Auflockerung e,mpfiehlit es sfidh, an dem Haupt mischscheibenkörper unterhalb der Kegeischeibe selbst im trichterförmigen Gehäuse laufendeRadialschaufeln mit schräg stehendem Profil anzubringen.
  • Für die Zumischung der Flüssigkeit zu den trockenen Rohstoffen hat es sich als besonders günstig erwiesen, am unteren Ende der Hohlwelle eine Vorverteilerscheibe anzuordnen, welche die aus radialen Öffnungen der Hohlwelle austretende Flüssigkeit gegen die Unterseite der Hauptmischscheibe schleudert. Damit nicht, insbesondere bei geringen Flüssigkeitsmengen, diese zum Teil in der Hohlwelle durch Reibung hängenbleiben, empfiehlt es sich, in der Hohlwelle ein fesstdhdesi Rohr zur Zuführung der Flüssigkeit anzuordnen, das unterhalb der Vorverteilerscheibe in einem am unteren Ende die Hohlwelle an'uhringenden Behälter endet.
  • Dadurch wird erreicht, daß sich die gesamte Fliissigkeit in dem Behälter sammelt und aus den radialen Öffnungen der Welle erst austritt, wenn der Flüssigkeitsspiegel bis zu ihnen gestiegen ist.
  • Damit sich Teile der Mischung im feuchten Zustande nicht auf den Wänden absetzen können, sondern frei in den Hohlraum der nachgeschalteten Vorrichtung (Mischtrog od.dgl.) fallen, wird der untere Rand des Hauptmischscheibenkörpers vorteilhaft von einem unabhängig von diesem umlaufenden Gehäusering umgeben, an dessen ihohlkegeliger nach unten sich trichterartig verengenden Innenfläche wenigstens ein feststehender Absfteifer anliegt. Die Regelung der Gesamtleistung der Mischvorrichtung kann vorteilhaft dadurch erreicht werden, daß der Vormischscheibe die trockenen Rohstoffe axial durch ein Rohr zugeführt werden, dessen Höhenlage gegenüber dem kegelig gestalteten Mittelteil der Vormischscheibe einstellbar ist, derart, daß der Auslaufquerschnitt aus dem Rohr verändert werden kann. Der Aufbau der Vorrichtung kann dadurch besonders vereinfacht werden, daß die beiden tMischscheiben von den beiden Wellenenden eines Eimbaumotors zweckmäßig überRiementriebe angetrieben werden und daß der Gehläulsering von der Welle der Vormischscheibe angetrieben wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, wobei als nachgeschaltete Vorrichtung ein Mischtrog mit umlaufenden Mischschaufeln angenommen ist, und zwar zeigt Fig. I einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung, Fig. 2 die Draufsicht auf die Hauptmischscheibe und Fig. 3 eine Ansicht eines Teiles des 'Gehäuserings mit Abstreifer in Richtung des Pfeiles II.I der Fig. I und die Draufsicht auf diesen Teil.
  • Die Vorrichtung weist ein Gehäuse I auf, in dem eine um eine senkrechte Welle 2 umlaufende Vormischscheibe 3 und eine um eine senkrechte Welle 4 umlaufende Hauptmischscheibe 5 so gelagert ist, daß die Scheibe 3 radial über die Scheibe 5 greift.
  • Zum Antrieb beider Wellen 2 und 4 dient ein am Gehäuse I befestigter Einbaumotor 6 mit zwei Wellenenden, die über Riementriebe 7 und 8 auf die Wellen 2 bzw. 4 arbeiten. Dadurch laufen die beiden Mischscheiben 3 und 5 im gleichen Drehsinn, also an der Stelle, an der sie übereinander greifen, in entgegengesetzter Richtung. Die Vormischscheibe 3 weist auf ihrer freien Oberseite einen Mittelkegel g auf, der mit leichter Wölbung in die Schleuderfläche der Scheibe übergeht, die mit radialen Rippen 10 besetzt ist. Der Mittelkegel g ragt in ein senkrecht stehendes Zuführrohr lii, durch das die trockenenRohstoffe zugeführt werden.
  • Das Zuführrohr 11 ist senkrecht verschiebbar angeordnet, so daß der Auslaufquersohnitt I aus dem Rohr verändert und damit die Gesamtleistung der M,iscivorrichtulng geregelt werde kann. Der kegelförmige Hauptmilschsctheiibenkö,rper 5 hat eine Oberfläche 13 mit Radialrippen 14. Unterhalb der Kegelscheibe trägt der Hauptmischscheibenkörper radial gerichtete Schlagschaufeln 15, deren schräg stehendes Profil so angeordnet ist, daß sie das zwischen ihnen durchfallende Mischgut nach unten schleudern. Der Oberteil 13 der Hauptmischscheibe 5 und die Schlagschaufeln 15 laufen innerhalb eines hohlkegeligen, nach unten sich trichterartig verengenden Gehäuseteils tI16. Unterhalb der Schlagschaufeln 15 ist der Hauptmischscheitbenkörper 5 zu einer Verteilerscheibe I7 gestaltet, deren nach unten sich trichterförmig erweiternde Arbeitsfläche die ihr zwgefülhrte Flüssigkeit nach außen schleudert. Die Hohlwelle 4 trägt an ihrem unteren Ende eine nach oben leicht kegelig geformte Vorverteilerscheibe I8, welche die aus radialen Öffnungen 19 der Hohlwelle 4 austretende Flüssigkeit an die Verteilerscheibe I7 abgibt.
  • Zur Zuführung der Flüssigkeit ist in der Hohlwelle 4 ein feststehendes Rohr 20 untergebracht, in das die Flüssigkeit durch einen Siebtrichter am oberen Ende eingeschüttet werden kann. Das Rohr 20 ragt unten aus der Welle4 heraus und endet in einem unterhalb der Vorverteilerscheibe I8 an der Welle 4 abnehmbar befestigten Behälter 2I.
  • Als untere Fortsetzung des Gehäuseteils I6 ist ein um laufender Gebäusering 22 angeordnet, der über Zahnräder 23 von der verlängerten Welle2 der Vormischscheibe 3 angetrieben wird. Der Gehäusering 22, der eine hohikegelartige und sich nach unten trichterförmig verengende gestalt aufweist, ragt in den Hals eines Mischtroges 24 hinein.
  • An der Innenfläche des Gehäuseringes 22 liegen einige am Mischtrog 24 befestigte und durch Federn 25 an den Gehäusering gedrückte Abstreifer 26 an.
  • Sie haben, wie Fig. 3 zeigt, dreieckigen Querschnitt und sind gegen die Drehrichtung des Gehäuseringes (Pfeil 27 in Fig. 3) geneigt, so daß sie etwa auf dem Gehäusering hängenbleibende Teile der Mischung ständig völlig abstreifen können.
  • Die Mischvorrichtung arbeitet in folgender Weise: Die durch das Zuführrohr III fallenden trockenen Rohstoffe werden von der umllawfen,den Vormischscheibe 3 erfaßt und durch die Verbindungsöffnung 28 zur Hauptmischscheibe 5 geschleudert, wobei sie eine erste Auflockerung und Durchmischung erfahren. Von der Oberseite I3 der Hauptmischscheibe werden sie in entgegengesetzter Richtung erneut durcheinandergemi,scht und in den Gehäuseteil I6 abgeschleudert, wobei sie beim Herabfallen noch von den Schlagschaufeln 15 durcheinandergewirbelt werden. Die trockenen Rohstoffe verlassen den Gehäuseteil I6 in einem dünnen Schleier in Gestalt eines frei fallenden Zylindermantels, in welchen die von der Verteilerscheibe I7 nach außen geschleuderte Flüssigkeit radial hinein zerstäubt wird. Dadurch werden alle Teilchen der trockenen Rohstoffe gleichmäßig mit der Flüssigkeit benetzt. Soweit sich die herunterfallende Mischung auf dem langsam un11'aufenlde'n Gehiäusering 22 absetzt, wird sie durch die Abstreifer 26 abgestreift. Die gesamte feuchte Mischmasse fällt, ohne die Wände des Mischtroges 24 zu berühren, unmittelbar in den Bereich der Mischschaufeln 29.
  • Die durch den Siebtrichter eingefüllte Mischflüssigkeit läuft durch das Rohr 20 nach unten und sammelt sich in dem Behälter 21 SO lange an, bis der Flüssiglceitsspiegel die radialen Öffnungen 19 in der hohlen Welle oberhalb der Vorverteilerscheibe I8 erreiclhst. Dann tritt die Flüssigkeit durch die Öffnungen 19 auf die VorverteiIlerscheibe !8, von der sie gegen die Unterseite der Vertei'lers'cheibe I7 geslchleudert wird, :die sie in radialer Richtung in den an ihr vorbeifalleuden Schlleief der trockenen Rohstoffe hineintstäubt.
  • PATENTANSPRSCHE: I. Vorrichtung zum Mischen von festen Rohstoffen und Flüssigkeiten mittels um senkrechte Wellen umlaufender Mischscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vormischscheibe (3) für die trockenen Rohstoffe und eine mit ihr nicht gleichachsige und tiefer angeordnete Hauptmischscheibe (5) zur weiteren Mischung der trockenen Rohstoffe und Zumischung der Flüssigkeiten vorgesehen ist, deren umgekehrt trichterförmig gestalteter Unterseite (!I 7) die Flüssigkeit durch die hohle Welle (4) zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Mischscheiben (3, 5) im gleichen Drehsinn laufen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Mischung der festen Rohstoffe dienende radiale Rippen (I4) aufweisende kegelförmige Hauptmischscheibe (5) in einem nach unten sich trichterförmig verengenden gehäuse (I6) läuft.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptmi,schscheibenkörper (5) unterhalb der Kegel scheibe selbst im CTehäuse (I6) laufende radial gerichtete Schlagschaufeln (I5) mit schräg stehendem Profil trägt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (4) am unteren Ende eine Vorverteilerscheibe (I8) trägt, welche die aus radialen Offnungen (zIg) der Hohlwelle austretende Flüssigkeit gegen die Unterseite (17) der Hauptmischscheibe (5) schleudert.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hohlwelle (4) ein feststehendes Rohr (20) zur Zuführung der Flüssigkeit angeordnet ist, das unterhalb der Vorverteilerscheibe (I8) in einem am unteren Ende der Hohlwelle angebrachten Behälter (21) endet.
    7. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand (I7) des Hauptmischscheibenkörpers von einem unabhängig von diesem umlaufenden Gehäusering (22) umgeben ist, an dessen hohlkegeliger, nach unten sich trichterartig verengenden Innenfläche wenigstens ein feststehender Abstreilfer (26) anliegt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Vormischscheibe (3) die trockenen Rohstoffe axial durch ein Rohr (11) zugeführt werden, dessen HÖhen1!ag,e Zgelnüber dem kegelig gestalteten Mittelteil (g) der Vormischscheibe zwecks Veränderbarkeit des Auslaufquerschnitts (I2) einstellbar ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beilden Mischscheiben (3, 5) jede von einem der beiden Wellenenden eines Einbaumotors (6) zweckmäßig über Riementriebe (7, 8) angetrieben werden.
    I0. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusering (22) von der Welle (2) der Vormischscheibe (3) angetrieben wird.
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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030787B (de) * 1954-04-10 1958-05-29 Werner & Pfleiderer Teigmisch- und Knetmaschine zur kontinuierlichen Herstellung von Brotteigen
DE1068670B (de) * 1959-11-12 Schriesheim bei Heidelberg Hermann Mehne Einrichtung zum Vermischen von pulverförmigem oder kornigem. Gut mit zähen Flüssigkeiten
DE1174706B (de) * 1959-10-29 1964-07-23 Sulzer Ag Vorrichtung zum Stoffaustausch zwischen Gasen und Fluessigkeiten oder zwischen Fluessigkeiten mit verschiedenem spezifischem Gewicht
US3279765A (en) * 1964-03-03 1966-10-18 Kk Liquid agitating device
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