DE900254C - Indirekt geheizte Kathode fuer elektrische Entladungsgefaesse - Google Patents

Indirekt geheizte Kathode fuer elektrische Entladungsgefaesse

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DE900254C
DE900254C DEA5047D DEA0005047D DE900254C DE 900254 C DE900254 C DE 900254C DE A5047 D DEA5047 D DE A5047D DE A0005047 D DEA0005047 D DE A0005047D DE 900254 C DE900254 C DE 900254C
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DEA5047D
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English (en)
Inventor
Albert Wallace Hull
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AEG AG
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AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/02Main electrodes
    • H01J1/13Solid thermionic cathodes
    • H01J1/20Cathodes heated indirectly by an electric current; Cathodes heated by electron or ion bombardment

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  • Solid Thermionic Cathode (AREA)

Description

  • Indirekt geheizte Kathode für elektrische Entladungsgefäße Die Erfindung betrifft Kathoden für Entladungsgefäße hoher Leistung, welche nur eine geringe Aufheizzeit erfordern und deren Emission über die ganze Betriebszeit unverändert bleibt.
  • Bisher war bei Hochleistungsentladungsgefäße!n, bei denen Stromstärken in der Größenordnung von io,-qr bis 5oo Amp. erforderlich sind, wie b,eispielsweise bei Gleichrichtern, vor der Inbetriebnahme eine Aufheizzeit von ungefähr 2o Ws 30 Minuten notwendig, um die Kathode auf die Betriebstemperatur zu bringen. Die, Herabsetzung der Aufheizzeit durch Steigerung der Heizleistung während des Aufheizens brachte verschiedene Schwierigkeiten mit sich. Beispielsweise wurden Teile, welche an den Katho,denhe@izkörp:e"r grenzten., durch die Überheizung beschädigt. Ferner verdampfte der Emissionsstoff und außerdem wurde die Lebensdauer des Heizkörpers herabgesetzt. Die bekannten Hoch,leistungskathoden werden indirekt geheizt. Beispielsweise ist es bekannt, die elektronenemittierenden Teilei als Blechflügel aus-=bilden, welche, in gut wärmeleitender Verbindung mit einem hoh @le@n Metallzylinder stehen. Innerhalb dieses Zylinders befindet sich ein Heizkörper, welcher den Metallzylinder und die Flügel auf die Betriebstemperatur bringt, indem die Wärmeübertragung vom Zylinder zu den Flügeln durch direkte Wärmeleitung erfolgt. Die Flügel sind von einem anderen zylinderförmigen Körper umgeben, welcher als Wärmeschutzschirm wirkt, wobei dieser zweite Zylinder ebenfalls mit den äußersten Enden der Flügel verbunden ist. Eine derartige Anordnung ist in thermischer Hinsicht sehr stabil, jedoch besitzt sie den Nachteil, daß die Erhitzung auf die Betriebstemperatur zu langsam vor sich geht. . Selbst in dem Fall, wenn, .durch Erhöhung der Temperatur des Heizkörpers, über, die normale Betriebistemperatur die Heizleistung gesteigert wird, reichem: die zur Wärmeübertragung dienenden. Teile dieser Anordnung nicht aus, um die Wärime derart zu übertragen., daß die Anheizzeit wesentlich herabgesetzt wird (ohne Beschädigung der Flüged). Wenn jedoch die Wärmeleitwege beispiels.weipe durch Verdichten der Flügel verbessert werden, wird die erforderliche Heizleistung anwachsen, so daß kein Fortschritt erzielt wird.
  • Demgegenüber besitzt die Kathode nach der Erfindung den Vorteil, daß sie schneller auf die Emrissionstemperatur aufheizbar ist.
  • Die Hauptmerkmale der Kathode nach her Erfindung sind: i. Die Erhitzung der Emissionsteile erfolgt statt durch Wärmeleitung durch Wärrmestrahlung; 2. die emittierenden Teile beisitzen eine netzartige Struktur, beispielsweise Metallgeflecht oder Metallgaze. Infolge dein geringen Masse und der großen Oberfläche werden, diese Teile sehr schnell auf die Em:issionstemper@atwr erhitzt.
  • 3. Ein die Kathode umgebender Zylinder wirkt als Rückstrahler der von dem ernstem. Heizkörper ausgesandten Strahlung. Der Rückstrahler beisitzt ungefährdie gleiche Temperatur rwie-die eilektranenemittierenden Teile. Infolge der der beiden Wärmestrahler werden die im wesentlichen thermisch isolierten elektronenemittierenden Teile auf die Betriebstemperatur gebracht.
  • In den Figuren sind in zum Teil schematischer Weise Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Die Fig. i und 2 betreffen Quer- und Längsschnitte durch eine Kathode nach der Erfindung. Die Schnitte sind in den betreffenden Figuren durch Striche und Pfeile angedeutet. In der Fig. 3 ist eine Teilansicht das Wärrneischirmes dargestellt, während in der Fi;g. 4 ein vollständiges Entladungsgefäß teilweise im Schnitt mit einer Kathode nach dar Erfindung zu sehen ist. Ein weiteres Ausführungsbeispie!1 eines Heizkörpers zeigt die F'ig. 5. Ein als wendeilförmiges, Band ausgebildeter Emissionsteil ist in der Fig. 6 teilweise im Schnitt und in der F'ig.7 von oben gesehen dargestellt. Die Fig.8, 9 und 9a zeigen Längsschnitte durch andere Ausführungsbeispiele, bei denen der Heizkörper gleichzeitig mit einer Aktivierungsquelle zur Erhöhung der Elektronenemission versehen ist. Aus Drahtmaschen bestehende Anordnungen. sind in den Fig. io und I i dargestellt.
  • Die in -den Fig. i bis 3 dargestellte Kathode besteht aus einem Wärmestrahler i mit einem dichten Heizdraht aus Wolfram, Tantal oder einem anderen geeigneten, hochschmelzenden Werkstoff. Der Heizdreh t ist wendelförmig um einen Kernkörper 2 aus einem geeigneten isolierenden Weirkstoff, beispielsweise Beryllium- oder Aluminiumoxyd, herumgeführt. Der KernkÖrper ist an einem hitz:beständigen Draht 3 gehaltert, welcher einerseits in den Isolierkörper 2 und andererseits in die aus Isolierstoff bestehenden Stützteile 4 und 5 eingebettet ist. Die Stützteile 4, 5 können beispielsweise aus.Aluminiumoxydbestehen. Manchmal ist es auch zweckmäßig, den Heizkörper als Heizdraht auszubilden, der auf einem Stützkörper beifestigt sein kann, welcher jedoch von einem zylinderföTmigen Teil umgeben ist, der als Wärmestrahler dient: Ein derartiges Ausführungsbeispieil ist in der Fig. 5 dargestellt. Bei dieser Anordnung ist der Heizkörper i' um einen Stützkörper 2' gewickelt, wobei diese Gesamtanordnung innerhalb eines rohrförmigen Kö@rpeirs 6 aus Molybdän, Tantal oder einem anderen geeigneten Werkstoff untergebracht ist.
  • Der Heizkörper i ist von einer Reihe von elektronenemittierenden Teilen 7 bis i2 umgeben, welche vorzugsweise aus Bändern oder Streifen aus Drahtgaze oder Drahtmaschen oder Metallfolien oder aufs Metallfolien und Gaze bestehen. Für die eledztronenemittieirenden Teile isst es wesentlich, daß sie eine geringe Masse, jedoch große Oberfläche besitzen. Diel Bänder oder Streifen od.,dgl. sind derart angeordnet, daß sie von dem Heizkörper im wesentlichen durch Strahlung, jedoch kaum durch Wärmeleitung erhitzt werden. Sie können beispiels: weises derart angeordnet werden, daß lediglich ihre Kanten dem Heizkörper i gegenüberstehen. In dieser Lage .sind sie nicht daran gehindert, von dem Heizkärper ausgestrahlte Wärme aufzunehmen. Die emittierenden Teile bestehen aus. Nickel, Molybdän oder einem anderen geeigneten Werkstoff und sind mit einem Emis:sionsstoff, beispielsweise einem oder- mehreren der Oxyde von Barium, Strontium oder einem anderen Erdalkalimetall überzogen. Die, Emisis.io@nskörp,er 7 bis 12 sind .an Metallstützen 13 und 14 -befestigt. Der obere Abstandhalter, 13 ist mit einer Scheibe 15 verbunden und außerdem an dem oberen Ende des Kernkörpers des Heizkörpers befestigt. Der untere Träger 14 besteht aus einem flachen Ring oder Abstandsstück und isst an den Isolierkörpern i6 und 17, welche beispielsweise aus Aluminium- oder Berylliumoxyd bestehen, gehaltert. Die IsolierkÖrper tragen gleichzeitig einen zylinderförmigen, mit Öffnungen versehenen Körper 18, welcher als Schirm und Wärmerückstrahler dient. Zur Befestigung der Anordnung dienen über die Kontaktanschlüsse 2o, 2@i .gesetzte .Schraubenmuttern i9, r9'. Bei der dargestellten Anordnung sind also die elektronenemittierendem Körper kaum wärmeleitend mit dem ersten Heizkörper und mit dem Wärmerückstrahler verbunden. Der Heizkörper i ist über eine Zuführung 22 mit dem Heizkreis und über den Stützkörper 13 sowie über die Bänder 7 bis 12 mit einem der Anschlüsse 2o, 2 1 verbunden.
  • Der Wärmeschirm 18 kann verschiedene Formen besitzen und sogar aus einem die Wärme nicht leitenden Werkstoff bestehen. Vorzugsweise besteht der Schirm jedoch aus einer Reihe von Schichten, die, obwohl dicht nebeneinander angeordnet, nicht wärmeleitend miteinander verbunden sind. Beispielsweise kann der Schirm aus einer Reihe von Metallfolien aus Nickeil oder Molybdän bestehen, die derart mit Auszackungen oder Löchern versehen sind, daß kleine Vorsprünge entstehen. Wenn die einzelnen Folienschichten aufeinandergelegt werden, was beaispielsweise durch zylindrischeis Aufwickeln der Folie,erfolgen kann, werden die einzelnen Schichten durch die Vorsprünge neben den Löchern 23 voneinander getrennt, wie beispielsweise in der Fig. 3 vergrößert dargestellt ist. Die Wärmeleitung von einer Folienschicht zu der nächsten ist daher sehr gering. In der Fig. 3 sind fünf derartige Schichten von perforiertem Blech .dargestellt, jedoch kann, falls es erforderlich ist, eine größere oder geringere Anzahl von Schichten Verwendung finden. Die Decke, der Folie beträgt beispielsweise 1/iooo cm. Diese Anordnung besitzt einen. äußerst steilen Wärmegradiienten, so daß durch diese Maßnahme der innere Teil des Wärmeschirmes sehr schnell erhitzt wird. Der Wärmeschirm kann an seiner inneren Oberfläche auf die Betrieibstemperatiur der emittierenden Teile 7 bis 12 od ier auch auf eine noch höhere Temperatur gebracht werden. Beispielsweise wird der Heizkörper i auf eine Temperatur von ungefähr, i5oo bis Moo° C gebracht. Der Wärmeschirm 18 wird dann so angeordnet und ausgebildet, daß er an seiner inneren Oberfläche eine Temperatur von 85o° C erreicht. Die emittierenden Teile nehmen, wenn sie radial angeordnet sind, nur wenig Wärme von dem Heizkörper i auf, sondern werden hauptsächlich durch die von dem Wärmeschirm reflektierte, Strahlung erhitzt. Ihre Gleichgewichtstemperatur wird daher ungefähr derjenigen der Wärmeschirme entsprechen. Während des. Be,-trieibes werden sie durch die abgekühlt, so daß ihre Temperatur niedriger als diejenige des. Wärmeschirmes ist. Der Austritt der von dein Bändern 7 bis 12 oder von einem anderen emissionsfähigen Teil der Kathode emittierten Elektronen erfolgt durch eine Reihe von Öffnungen., von denen zwei in der Fig. i @dargestellt sind. Die Öffnungen sind in der Deckplatte 26 des Wärmeschirmes derart angeordnet, daß zwischen je zwei Bändern 7 bis 12 eine: Öffnung vorhanden ist. Die Öffnungen können ebenfalls an anderen Teilen des Wärmeschirmes, beispielsweise an der Seite, vorgesehen werden.
  • Die Kathode nach der Erfindung, welche beispielsweisei in der Fig. i mit 29 bezeichnet ist, kann schnell auf die elektroneinemittierende Temperatur gebracht werden, wenn der Heizkörper während des Aufheizens auf eine Temperatur, welche über der normalen B,etriebstemperatur liegt, und zwar auf etwa 23,0o° C, gebracht wird. Die Temperatur wird bei Betriebsbeginn auf die gewünschte Betriebstemperatur vermindert. Auf diese Weise gelingt es, die Aufhe!izzei.t auf ungefähr 30 Sekunden herabzusetzen.
  • Die Kathode nach der Erfindung kann in irgendeinem geeigneten bekannten Entladungsgefäß Verwendung finden: -Beispielsweise ist in der Fi@g.4 ein Entladungsgefäß dargesteillt, welches aus einem länglichen Glasgefäß 28 besteht, in dem sich eine Kathode 29, eine Anode 30 und ein Gitter 31 befinden. Das Entladungsgefäß enthält eine Gasfüllung; beispielsweise Argon oder ein. anderes E:delgas",dessen Druck zwischen einigen Mikron bis zu einigen Millimetern beträgt. Statt einer Gasfüllung kann. auch ein leicht verdampfbares Metall, beispielsweise Quecksilber oder Cäsium (mit Bezugszeichen 32 bezeichnet) oder ein geeignetes Gemisch von diesen verwendet werden. Die; Anode besteht beispielsweise aus Graphit oder Metall. Sie ist an einem Leiter 3'3, welcher, in dem Queitschfuß 33' eingeschmolzen isst, befestigt. Das Gitter 31 beisteht aus einer diurchlächerten Platte von Graphit. Es ist mit Hilfe von Schrauben 34 an dem zylinderförmigen Schirm 35 befestigt, welcher an: dem Ano,dene;nde an einem Gl:asquetschfuß mittels eines Klammerringes 36 und an dem Kathodenende mit Hilfe von Drähten. 3,7, 38 gehaltert ist. Diese! Drähte sind durch de-in Glaisteil io4 geführt und von der Kathode durch Isolatoren (Fig. 2), von denen zwei, nämlich 39 und 40, dargestellt sind, isoliert. Das ganze System isst an dem Quetschfuß 41 mit Hilfe des Klammerringes 42 befestigt. Das Gitter ist über die Zuleitung 43 mit einem äußeren Stromkreis verbunden. Der Schirm 3'5 umgibt sowohl Anode als auch Gitter und Kathode. Der Schirm ist, an, einem Verlängerungsteil io2 deis Quetschfußels 33' befestigt. In dem Entladungsgefäß ist ferner eine Kapsel 44 mit Getterstoff vorgesehen.
  • Die Kathodenzuführungsdrähtle 20, 21 und 22 sind durch den Quetschfuß 41 geführt, welcher mit äußeren, Kontakten verbunden ist. Die Zuleitungen 20 und 22 dienen zur Zuführung des Heizstromes für den. Heizkörper i. Falls es erforderlich ist, kann die innere Oberfläche des Wärmeschutzsc11irmes mit einem Oxyd oder mit einem anderen aktivierenden Stoff, beispielsweise Barium- oder Strontiumoxyd oder einem Gemisch dieser Oxyde, überzogen werden.
  • Der Wärmeschutzschirm, welcher mit der Kathode über die ZulOitung 45 und den Widerstand 46 verbunden ist, zeigt keine Emission. Der Widerstand hat die Größenordnung von iooo bis i ooo ooo Ohm. Beispielsweise beträgt der von dem Wärmeschirm zur Anode fließende Strom nur o,ooi °/o des normalen Kathodenstromes, wenn der Widerstand 46 einen Wert von i o ooo Ohm besitzt.
  • Selbstverständlich kann der Widerstand 46, falls es, gewünscht ist, fortgelassen werden und der Wärmeschutzschirm direkt mit den emittierenden Teilen verbunden werden, soi daß auch der Wärme schutzschirm emittieren wird.
  • Die Ausbildung und Anordnung der elektronenemittierenden Teile kann in verschiedener Art ausgeführt werden. Beispielsweise besteht der elektronenemittierende Teil 48 bei den Anordnungen nach den Fig.6 und 7 aus Drahtgaze, welche wendelförmig um zwei Streben 50, 51 herumgeführt ist. Der emittierende Teiil 48 befindet sich dann in einem gewissen Abstand von dem Heizkörper 49, so daß die Heizung deis eimitti-erenden Teiles lediglich durch die Strahlung des Heizkörpers und die Rückstrahlung des Wärmeschutzschirmeis 48 erfolgt. Die Drähte 5o, 51 sind nach außen durch Isolierkörper 52 und 53 geführt. Das eine Ende des Heizkörpers 49, welcher beispielsweise aus, Wolfram oder einem anderen geeigneten hochschmelzenden Werkstoff bestehlt, ist mit einer Zuleitung 54 verbunden, welche durch einen Isolierkörper 55 geführt ist. Das andere Ende .ist mit einer Platte 56 und einem Metalljoch 57 (Fig. 7) verbunden. Diese Teile sind wiederum an dem Wärmeschutzschirm 58 gehaltert. Der .letztere besteht beispielsweise aus einer Reihe von dünnen Metallblechen, wie an Hand der Fig. i bli:s 3 bereits beschrieben wurde. Der Ernis,sionskärper 48 ist beispielsweise mit einem Erdalkalioxyd überzogen.
  • Die Elektronen ließen zu der Anoide oder den Anoiden durch eine ringförmige Öffnung 59, wie beispielsweise in der Fig. 8 .dargestellt ist. Statt einer ringförmigem Öffnung können. auch entsprechende andere Öffnungen vorgesehen werden. Die elektrische Energie für den Heizkörper wird von einer geeigneten Energiequeil@l.e, welche hier durch einen Transformator 6o dargestellt ist, geliefert. . Zwischen dem elektronenennittierenden Teil und dem Wärmeschutzschirm liegt ein hoher Widerstand 61. Der elektronenemittierende Teil 48 und die Anode sind über die Kontaktanschlüsse 62 mit einer geeigneten Energiequelle verbunden, wobei in den Speisekreis 63 ein Widerstand 64 eingeschaltet ist. Da der elektronenemittierende Teil 48 koaxial zum Heizkörper angeordnet ist, wird die Wärme strahlung des Heizkörpers besser ausgenutzt als bei dem Anordnungen nach den Fig. i und 2. Die Rufheizung wird bei dieser Anordnung .also wesentlich schneller erfolgen.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 8 besteht der Heizkörper 65 aus einem dichten Maschennetz, welches mit Barium oder eineu Bariumverbindung oder einem andern Emissionsstoff gefüllt ist.
  • Der Heizkörper 65 besteht beispielsweise aus einem Maschennetz 68 aus Molybdän oder Wolfram und enthält Erdalkalioxyd oder eine Mischung oder Verbindung eines Erdalkalioxydes mit einem hochschmelzenden Oxyd, beispielsweise Aluminiumoxyd. Gegebenenfalls kann: auch noch ein Reduktionsmittel hinzugesetzt sein. Das Oxyd und ebenfalls das. Erdailkalimetall, welches durch die Reduktion während des Betriebes entsteht, wandert langsam auf die Oberfläche des Heizkörpers und verdampft, so, daß stets ein aktiver Überzug auf den elektronenemittierenden Teilen vorhanden ist. Bei der in Fig. 8 dargestellten Anordnung ist der vorzugsweise aus Wolfram oider Molyb,dän bestehende Heizkörper 65 mit einem Kenndraht 69 versehen, welcher von einem isolierenden Überzug 68 aus Aluminium-, Beryllium- oder Ce@roxyd oder eineim anderen geeigneten hochschm:elz.einden Werkstoff umgeben ist. Der Überzug 68 ist als Paste oder in einer anderem. Form- auf dein Kern. aufgebracht und dient zur Isolation des Drahtes von dem Emissionsstoff, falls- der Draht als Heizkörper dient. In dem Fäll, wenn der Draht lediglich als mechanischer Stützkörper verwendet wird, ist ein Überzug 70 nicht erforderlich. Das Isolierrohr 68 kann gegebenenfalls auch an einigen Stellen fortgelassen werden. Der Emissionisistoff 71 ist vorzugsweise körnig ausgebildet, obwohl er auch andere -Formen annehmen kann. Die in der Fig. 8 dangeste@llte Kathode entspricht der in Fig. 4 dargestellten Kathode bis auf die Öffnungen 76 im Wärmeschirm, welche statt an dem oberen Ende an der Seite vorgesehen sind.
  • Der Heizkörper wird durch Stromdurchgang durch den Kerndraht 69 und die Hülle 68, welche durch Verbindung mit dem Metallteil 72 hintereinandergeschaltet sind, erhitzt. Der Kerndraht ist an einer Platte 73 gehaltert, welche wiederum auf Isodato,ren 74 ruht, die an dem Wärme@schutzschirm 75 befestigt sind. Der Wärmeschirm 75 ist mit Öffnungen 76; durch die die Entladung hindurchgeht, versehen.
  • Der Emissionsstoff 71 kann beispielsweise aus. Bariumoxyd, dem zweckmäßig ein Reduktionsmittel, beispielsweise Molybdän, hinzugefügt ist, bestehen. Diese Mischung wird - auf ungefähr li5o° C erhitzt, so, daß der Emissionss.toff aus deim Innern. -des maschenförmigen Körpers 68 herausdiffundiert und sich zunächst auf der Oberfläche sammelt, von ,der der Emissionsstoff verdampft und auf die elektronenemittierenden Teile 66 und 67, welche sich auf einer weit niedrigeren Temperatur befinden, niedergeschlagen wird. Die Temperatur der elektronenemittierenden Teile 66 und 67 beträgt beispielsweise 8oo° C. Diese Teile 66 und 67 bestehen, vorzugsweise aus Drahtgaze, welche ursprünglich nicht mit Ernissiomstoff überzogen ist. Diese glatten und iglänzenden Metallkörper werden durch das Aufdampfen des Emissions,stoffes aktiviert; ohne daß ein Niederschlagen des Emissionsstoffes zu bemerken ist, die die Schicht sehr dünn und wahrscheinlich nur monomolekular ausgebildet ist. Nur ein geringer Betrag des Em.issionsstoffvorrates wird also auf die emittierenden Teile aufgedampft. Die Entladungsgefäße, welche mit derartigen Kathoden versehen sind, haben daher eine verhältnismäßig lange Lebensdauer.
  • Wie in den Fng. 8 und 9 a dargestellt ist, enthält der rohrförmige Heizkörper einen aktivem. verdamp-fb,aren Werkstoff, welcher zur Erhöhung der Elektronenemission dient. Beispielsweise besteht der aktivierende Werkstoff aus Erdalkalioxyd, vorzugsweise Barium- oder Strontiumoxyd oder einer Mischung dieser Oxyde. Dias Erdalkailioxyd ist genvischt bz.w. verschmolzen mit einem als Verdünnungsmitte!l dienenden inaktiven Werkstoff, vorzugsweise Aluminiumoxyd oder Siliziumdioxyd. Beispielsweise besteht die Mischung aus 7o Teilen Bariumoxyd und 3oTeilen Aluminiumoxyd, welche, nachdem sie zusammengeschmolzen sind, lange Zeit aufbewahrt wenden kann., ohne daß eine Zersetzung eintritt. Als Reduktionsmittel wird vorzugsweise Wolfram, Molybdän, Titan oder Tantal verwendet, jedoch vorzugs:weise Mo,lybdän oder Wolfram.
  • Die besten Ergebnisse werden erzielt,- wenn der Heizkörper auf -eine höherie Temperatur als die Kathode erhitzt wird, soi daß der aktive Werkstoff durch die mit Löchern. versehene Wandung hin.-durchdiffundiert -und sich auf der Kathodeno,berfläche niederschlägt. Besonders gute Ergebnisse werden erzielt, wenn ails Reduktionsmittel Molybdän oder Wolfram benutzt und der Heizkörper auf ungefähr iooo bis i-2oo° C und die Kathode auf 8oo, bis goo° C erhitzt werden. Dies erhitzte Kathode emittiert so lange; wie der Überzug die Dicke von deir Grö@ßesnordnun:g einer monomoleku@arein Schicht besitzt. Da der Überzug ständig erneuert wird, braucht er nicht dicker als eine monomolekulare Schicht zu sein:, falls die Temperaturen des Heizkörpers und des Emissionskörpers geeign°t gewählt sind. In der Praxis ist eine geringe Ände= rung der Dicke möglich, da es schwierig ist, die Temperaturen der Kathode und des e°nittierenden Körpers :genau aufeinander abzustimmen. Es wird daher eine etwas dickere Schicht auf der Kathode entstehen, so, daß der einzelnen Teile keinen E,influß auf die Emission d.ei@ Kathode haben. Die Dicke der Emissionsschicht kann so, weit gesteigert werden, daß bis zu .l Milligramm aktiver Werkstoff pro Quadratzesntimet.2@r Katho:denoberflächei vorhanden sind. Während die besten; Ergebnisse, mit einer nicht überzogenen glatten Kathodenoberfläche erzielt werden, kann es manchmal vorteilhaft sein, vor der Inbetr@i@eb@nahm@zeine Emissionsschicht von Erdalkalioxyd oder einem anderen geeigneten Werkstoff auf die Kathode aufzubringen.
  • Bei den Anordnungen nach Fi:g. 9 und 9-a besitzt der Heizkörper nur einen geringen. Durchmesser, da der metallische Kern: fehlt. Der Heizkörper 8o ist nämlich wendelförmig um ein Stützrohr 79 aus hochschmelzendem Werkstoff, vorzugsweise Aluminium- oder Berylliumoxyd herumgeführt, wobei durch das Isolierrohr ein Stützdraht 3 hindurchgeführt ist. Ebenso. wie bei der Anordnung nach Fig. 9 a besteht der Heizkörper aus einem äußeren Metallkörper 8o von maschenförmiger Struktur, wobei als Werkstoffe Wolfram- oder Modybd.ä.ndrähte Verwendung finden. Der Heizkörper ist mit körnigen Oxydmassen 82 gefüllt. Diese Oxydmassen enthalten in diesem Fall vorzugsweisse keine Reduktionsmittel. Die Hülle 81 und die Füllung 82 sind in der Fig. 9,a dargestellt. Die emittierenden Teile 62 deir Kathode, welches in den' Fig. 4,8 und 9 dargestellt sind, besitzen: eines maschenförmige Struktur 66, wie in der Fig. io dargestellt ist. Die Drähte 66 dienen zur Vergrößerung der elektroneneimittiere@nde n Oberfläche der Kathode und gleichzeitig zum Festhalten der Oxydschicht.
  • Bei den Anoirdnungen, welche in. den. Fig. io und i i dargestellt sind, besteht der e@lektronesnesmittierende Teil aus einem dünnzylindrischen Metallblech 83, auf das ein maschenförmiges Gebilde 84 aufgebracht ist, um die Oberfläche zu vergrößern. Dieses, maschenförmige Gebilde trägt dazu bei, daß das Oxyd oder die anderen Überzugswerkstoffe an dem Metallblech 83 fest haften. Bei einer derartgen Anordnung ist die elektroneuemittierende Oberfläche außerordentlich vergrößert.
  • Die Kathode kann auch in anderer Weise ausgebildet werden. Beispielsweise können die Erdalkaliverbindungen in dem Heizkörper als Paste angebracht werden. Der Heizkörper kann ferner durch dein Kerndraht 69 und die Hülle, welche hintereinandergeschaltet sind, erhitzt werden, wobei disesei Teile mit Hilfe des Verbindungsteiles 72 hintereinanderge@schalteit sind. Der Kerndraht ist nach Fig. 8 an einer Platte 73 gehaltert, welche auf einem Isolldato-r 74 ruht.
  • In der Fig. 12 ist ein: Heizkörper schematisch dargestellt, welcher aus einem Heizdraht 88 beisteht, der um eine Streb :89 herumgeführt ist. Die Strebe 87 besteht aus elektronenesmittierensde@n Werkstoffen, die mit einem Reduktionsmittel unter- Zuisatz eines geeigneten Verdünnungsmittels, beispielsweise Aluminiumoxyd, vermischt sind'. Der Heizkörper beifindet sich innerhalb, einer zylindrischen Kathosde 9o, welche an der inneren Oberfläche mit einer Reihe von flo.ssenförmigen Teilen 86, 9i versehen ist. Die Teile 9o und 06' bestehen vorzugsweise aus Molybdän oder Wolfram. Der äußere Wärmeschirm 87 besteht aus eiiner Reihe von ineinandergeschachtelten zylinderförmigen, Teilen,, die von d er Kathode durch einen Alum@iniumoxydüberzug isoliert sind. Die Zuleitungen 92 und 93 sind von den Metallteilen.durch die Isolierteile 94, 95 getrennt. Wie in der Figur dargestellt ist, ist das obere, Ende des Heizdrahtes. 88 mit der Kathode 9o über einen Leiter 85 verbunden,.
  • Wie in der Fig. 14 dargestellt ist, kann der Heizkörper physikalisch und elektrisch von, den. elektronenemittierenden Teiler getrennt werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die edektronen.-emittierenden Teile 96, 97 an Isolierteilen 98 gehaltert. Der Wärmeschutzschirm 99 ist an dem Isolator 98 gehaltert. Der Heizkörper ioo ist ähnlich wie der Heizkörper 65 ausgebildet, wobei die Hülle und der Kern mit Hilfe eines Verbin:d:ungssitückes ioi elektrisch miteinander vorbunde:n sind. Das Verbindungsstück io,i isst von dien elektronenemittierenden Teilen, 96, 97 elektrisch isoliert. Die Aufheizung des Heizkörpers erfolgt durch Hintereinanderschaltung des Kernkörpers mit der Hülle.
  • Die, Kathode nach der Erfindung kann nicht nur für Gleichrichter, sondern auch für Sende- und Verstärkeirröhren und andere Anordnungen Verwendung, finden. Als Katholdenmaterial haben sich als besonders zweckmäßlg Werkstoffe mit einem Dampfdruck kleiner als. i!o-8 min bei der Betriebstemperatur der Kathode erwiesen.
  • Die Anordnung nach der Erfindung zeichnest sich durch besonders gleichmäßige Elektronene@mis,sion auf der ganzen Oberfläche aus. Zudem wird die Emission in keiner Weise durch irgendwelche Ungleichmäßigkeiten in .der elektrischen Spannung beednflußt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Indirekt geheizte Kathode für elektrische Entladungsgefäße:, bestehend aus einem, den Heizkörper und einen oder mehrere Emissionskörpe;r enthaltenden, mit Löchern, versehenen topfförmigen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß die Emissions.körpeir derart zu dem Heizkörper angeordnet sind, daß die Erhitzung der E.missio@nsflächen durch Wärmestrahlung erfolgt. 2. Kathode nach Anspruch i, dadurch gekenn= zeichnet, daß die Emissionskörper an den durch Wärmeleitung erhitzten Teilen mitteils wärmeiisolie#rernder Körper gehaltert sind. 3. Kathode nach Anspruch i oder, 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem die Wärme schlecht leitenden Werkstoff bestehen. ¢. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Emissionskörper dünnwandig ausgebildet sind. 5. Kathodei nach Anspruch i oder folgenden, dadurch. gekennzeichnet, daß der Heizkörper und die Emissionskörper von einem Schirm umgeben sind, derart, daß die vom Schirm reflektierte Wärmestrahlung auf die Emissionsflächen geleitest wird. 6. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Emissionskörper aus Drahtgaze bestehen. 7. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch .gekennzeichnet, daß -die Emissiouskörper .großer Oberfläche lediglich ,mit Kanten geringer Oberfläche dem Heizkörper gegenüberstehen. B. Kathode nach Anspruch i oder, folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß' desr Heizkörper schlauchförmnig ausgebildet ist. 9. Kathode nach Anspruch i oder, folgenden, dadurch gekennzeichnet, d'aß die mit Emissionsstoff, vorzugsweise Erdalkaliiaxy.d überzogenen gazeförmigen Flächen; nadial zu dem Heizkörper angeordnet sind. io. Kathode nach Anspruch i oder, folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß deir Wärmeschirm am Heizkörper .unter Zwischenfügung eines Wärmewiderstandes gehaltert ist. i i. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnert, daß die Emissionsflächen der Heizkörper an ihren Enden an einem gemeinsamen, thermisch isolierenden Halterungs:körper befestigt sind. 12. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeschirm koaxial zum Heizkörper angeordnet ist. 13. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeschirm aus mehreren, schlechtwärmeleitend miteinander verbundenen Schichten besteht. 14. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper gleichzeitig als; Aktivierungsquel.le dient. 15. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der reit .eineu odwer mehreren Öffnungen versehene Wärmeschirnn aus Metall besteht. 16. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der schlauchförmigeHeizkörper (8o) wendelförnvig um einen Isolierteil (79) gelegt ist. 17. Kathode nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Emissionskörper vor der Inbetriebnahme des Entladungsgefäßes nicht mit Emissionsstoff bedeckt sind. 18. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Emissionskörper aus einem wendelförmigen Band besteht, das koaxial zum Heizkörper angeordnet ist. i9. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der schlauchförmige Heizkörper, mit einer Mischung von 7o, Teilen Erdalkalioxyd, vorzugsweise! Bariumoxyd, und 3o Teilen Aluminiumoxyd, der gegebenenfalls ein aus Titan, Wolfram, Molybdän oder Tontal bestehendes Reduktionsmittel zugemischt ist, gefüllt ist. 2o. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus einem reduzierend wirkenden Metall, wie Titan, Wolfram, Molybdän, Tontal, besteht. Zi. Schaltung für eine Kathode nach Anspruch i oder folgenden, .dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeschirm und die! Emissionskörper über einen Widerstand miteinander verbunden sind. 22. Kathod e nach Anspruch r oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Heizkörper vorhandene aktive Stoff erst bei einer höheren als. die Betriebstemperatur der Emissionskörper, liegendem: Temperatur aus dem Heizkörper heirausiäiffundiert. 23. Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Emissionskörper aus Wolfram oder Modybidän bestehen. 24. Verfahren zur Aktivierung einer Kathode nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion innerhalb, des Heizkörpers so. geleitest wird, daß die Nachlieferiung von Emissionsstoff zumindest gleich ,der Menge des verdampften Emnissionssstaffes ist, jedoch daß höchstens 3 Milligramm pro Quadratzentimeter Emissionskörperoberfläche vorhanden sind. 25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper auf eine wesentlich höhere Temperatur als .die Kathode erhitzt wird, 26. Verfahren nach Artspruch 24 oder 25"dadurch :gekennzeichnet, daß der Heizkörper mit einer Reaktionsmischung gefüllt wird, die bei i,i,oo bis i2oo° C zersetzt wird, wenn die Betriebstemperatur der Emissionskörper 8oo° C beträgt. 27. Kathode, nach Anspruch i oder, folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Emissionsstoff gefüllte, mitt Poren versehene, vorzugsweise schlauchförmig ausgebildete Körper (68) in seinem Innern einen Heizdraht (69) enthält, welcher von dem Emissionsstoff durch das Isolierrohr (7ioi) getrennt ist.
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