DE9007247U1 - Transportwalze für Maschinen zur Bearbeitung von Holz, Kunsstoff o.dgl. - Google Patents

Transportwalze für Maschinen zur Bearbeitung von Holz, Kunsstoff o.dgl.

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DE9007247U1
DE9007247U1 DE9007247U DE9007247U DE9007247U1 DE 9007247 U1 DE9007247 U1 DE 9007247U1 DE 9007247 U DE9007247 U DE 9007247U DE 9007247 U DE9007247 U DE 9007247U DE 9007247 U1 DE9007247 U1 DE 9007247U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B25/00Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees
    • B27B25/02Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees with feed and pressure rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/12Arrangements for feeding work

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

2176.1' - 5 -
Hichael Weinig AG S 217<M/pg
Weinigstr. 2/4 n . ..
6972 Tauberbischof sheim 2 3. JUfII ßT
sg ~ür Maschinen zur Bearbeitung von
Holz, "L·*. -atstoff oder til.
Die Erfindung betrifft eine Transportwalze fiir Maschinen zur Bearbeitung von Holz/ Kunststoff oder dgl. nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekannte Transportwalzen dieser Art werden zum Vorschub von Werkstücken, beispielsweise Fensterhölze^ verwendet. Beispielsweise werden solche Transportwalzen in einer Hobelmaschine paarweise nebeneinander angeordnet, um mehrere nebeneinander liegende Werkstücke gleichzeitig durch die Maschine transpor-V-. tieren zu können. Die zu transportierenden Werkstücke haben jedoch in der Regel bei gleicher Dimension geringfügig unterschiedliche Dicke. Um diese Dickenunterschiede der Werkstücke ausgleichen zu können, sind die nebeneinander liegenden Walzen jeweils auf gesonderten Antriebsspindeln gelagert. Die Maschine ist dadurch aber konstruktiv'aufwendig und teuer in der Herstellung .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportwalze . so auszubilden, daß bsi Verwendung mehrerer solcher Transportwalzen nebeneinander Di<K-^ntoleranzen der zu transportierenden
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Werkstücke auf konstruktiv einfache Weise ausgeglichen werden können.
& Diese Aufgabe wird bei einer Transportwalze der gattungsbil- m Ariden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge des radial beweglich angeordneten Walzenkörpers können mehrere Transportwalzen nebeneinander auf derselben Antriebsspindel angeordnet werden, um gleichzeitig mehrere Werkstücke in der Maschine zu transportieren. Geringfügige Dickenunterschiede der Werkstücke können dadurch ausgeglichen werden, daß die Walzenkörper radial gegenüber der Habe beweglich sind. Dadurch ist bei konstruktiv einfacher und kostengünstiger Ausbildung ein sicherer Vorschub der Werkstücke gewährleistet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Transportwalze
in Stirnanßicht,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in
Fig. 1,
Fig. 3 mehrere der eriindungsgeinäBen Transportwalzen, die in einer Bearbeitungs-
, . ti ·< Il I· ' *
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maschine angeordnet sind,
Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 3 in Ansicht
gemäß Pfeil IV in Fig. 3.
UXG III UtSIl rjLy. J. uio &igr; uai^
in Bearbeitungsmaschinen zur Bearbeitung von Holz, Kunststoff und dgl. zum Vorschub des.zu bearbeitenden Holz- bzw. Kunst- &iacgr; Stoffwerkstückes eingesetzt. Wie die Fig. 3 und &lgr; zeigen,
werden diese Transportwalzert./^Ä^Ä^^^ffei^iGinander und hintereinander angeordnet. Mit den nebeneinander liegenden Transportwalzen W- und W, können nebeneinander liegende Werkstücke S. und S2 gleichzeitig transportiert werden (Fig. 3, 4).
Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 zeigen, weist die Transportwalze W eine zentrale Nabe 1 auf, die über einen Verbindungsring 2 mit einem den Walzenkörper bildenden Außenring 3 verbunden Lsi.. Ex hat ein zylindrisches Riiiyteil j5 üüu &THgr;1&Pgr; SiTi=
stückig mit ihm ausgebildetes, ringscheibenförmiges Wandteil 3b, an dem der Verbindungsring 2 befestigt ist und das radial ^ zur Achse der Transportwalze verläuft. Das Ringteil 3a und das Wandteil 3b sind einstückig miteinander ausgebildet. Das Ringteil 3a umschließt eine Aufnahme, in der der Verbindungsring 2 untergebracht ist und deren Boden durch das radial sich erstreckende Wandteil 3b gebildet ist. Das Ringteil 3a umgibt den Verbindungsring 2 mit Abstand. Das Wandteil 3b weist eine zentrale Aufnahmeöffnung 10 für die Nabe 1 auf f die ntit Abstand vom Wandteil 3b umgeben ist. Das Ringteil 3a des Außenringes 3 weist an seiner Außenseite gleichmäßig verteilt angeordnete Zähne 4 auf. Im Ausführungsbeispiel sind die Zähne
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4 durch Hohlkehlen 12 gebildet. Sie können aber auch durch ein Sägezahnprofil, durch ein Spitzzahnprofil oder Igelzahnprofil gebildet sein. Es ist aber auch ohne weiteuas möglich, den Außenring 3 ohne ein solches Zahnprofil auszubilden, so daß er beispielsweise durch eine Gummiwalze oder eine glatte Stahlwalze gebildet ist.
Di«=? Nabe 1 weist eine zentrale öf'fnung 13 auf, durch die eine Antriebsspindel 14 (Fig. 4) der (nicht dargestellten) Holzbearbeitungsmaschine ragt. Die Nabe 1 hat längs ihres Außenumfanges vorzugsweise vier mit gleichem Abstand voneinander angeordneto Vertiefungen 15, die jeweils von zwei stumpfwinklig zueinander liegenden ebenen Flächen 16 und 17 begrenzt werden, die einander an 'ler radial innersten Stelle schneiden und sich bis zur äußeren Mantelfläche 18 der Nabe 1 erstrecken. Die Flächen 16 und 17 der Nabe 1 bilden Anschlagflächen für den Verbindungsring 2 und verlaufen unter einem großen stumpfen Winkel zueinander, so daß die Vertiefungen relativ große Erstreckung in ümfangsrichtung haben. Die Tiefe der Vertiefungen 15 ist kleiner als die halbe Dicke der Nabe im Bereich zwischen d^n Vertiefungen 15. Im Bereich zwischen den Vertiefungen hat die Nabe die auf dem Mantel eines gedachten Zylinders liegenden Abschnitteder Mantelfläche 18, an denen der Verbindungsring 2 mit radial verlaufenden Gewindebolzen 5 befestigt ist.
Der Verbindungsring 2 besteht aus elastischem Werkstoff; vorzugsweise aus Gummi. Er weist über seine äußere Mantelfläche 19 ragende, in Ansicht etwa trapezförmige Vorsprünge 20 geringer Höhe auf (Fig. 1). Vorzugsweise sind jeweils acht mit gleichem Abstand voneinander liegende Vorsprünge vorgesehen. In Höhe jeweils übernächster Vorsprünge 20 sind die radial verlaufenden Gewindebolzen 5 untergebracht, während in Höhe,.
I · · · «lit II«
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der übrigen, dazwischen liegenden VorsprUnge axial verlaufende Gewindebolzen 6 vorgesehen sind. Wie Fig. 2 zeigt, durchsetzen die Gewindebolzen bzw. Schrauben 5 und 6 jeweils Buchsen 7 und 8, die in Umfangsrichtung des Verbindungsringes 2 3ntsprechend den Schrauben 5 und 6 abwechselnd radial und axial im Verbindungsring 2 liegen. Die Buchsen 7, 8 sind in den Verbindungsring 2 eingebettet. Die radial liegenden Buchsen 7 sitzen nuf den zwischen den Vertiefungen 15 befindlichen Mantelabschnitten 18 auf, während die axial liegenden Buchsen
' ' 8 am radial verlaufenden Wandteil 3b des Außenringes 3 in Höhe der Vertiefungen 15 anliegen. Die Nabe 1 hat Gewindebohrungen 34 zur Aufnahme der Gewindebolzen 5 und das Wandteil 3b des Außenringes 3 Gewindebohrungen 24 zur Aufnahme der Gewindebolzen 6. Die Buchsen 7, 8 nehmen die Kräfte beim Anziehen der Gewindebolzen 5, 6 auf und übertragen sie auf die Nabe 1 bzw. auf den Außenring 3. Im Bereich der Buchsen 7, 8 hat der Verbindungsring 2 nur eine geringe Wandstärke (Fig. 2), während er in seinen zwischen den Buchsen 7, 8 liegenden Abschnitten massiv aus elastischem Werkstoff ausgebildet ist. Die Buchsen 7, 8 sind gleich ausgebildet. Sie haben jeweils eine Durchführöffnung 21 bzw. 25 für den Schrau-
x benschaft:. und einen erweiterten Abschnitt 22 bzw. 26, in den die Köpfe 23, 27 der Gewindebolzen 5, 6 eingreifen. Der erweiterte Abschnitt 22 der Buchsen 7 hat geringfügig kleinere Tiefe als der Abschnitt 26 der Buchsen 0, so daß die Köpfe 23 der Gewindebolzen 5 noch geringfügig über die Buchse 7 radial nach außen ragen, wahrend die Köpfe 27 in den öffnungsabschnitten 26 der Buchsen 8 vollständig versenkt angeordnet sind.
Die Buchsen 8 für die Gewindebolzen 6 liegen etwa in halber Breite des Verbindungsringes 2, der in Höhe der Gewindebolzen
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5 mit seiner inneren Mantelfläche·" auf den Mantelflächenabschnitten 18 der Nabe 1 aufliegt. Im Bereich zwischen diesen Mantelflächenabschnitten 18 hat der Verbindungsring 2 ebene innere Mfmtelflächenabschnitte 28, die zusammen mit den Anschlagflächen 16, 17 der Nabe 1.in Achsrichtung der Transportwalze W gesehen, dreieckige Durchbrüche bildet. Der Verbindüngsring 2 ist mit den Gewindebolzen 5, 6 nach Art eines Kardangelenkes an der Nabe 1 und 'am .Außenring 3 aufgehängt, so daß er sowohl radiale als1 auch axiale Bewegungen für den Außenring 3 gewährleistet. Der Außenring 3 kann somit Axial- und/ oder Radialbewegungen gegenüber der Nabe 1 ausführen, wobei der aus elastisch nachgc&igem Material bestehende Verbindungsring 2 elastisch verformt wird und auf diese Weise die Bewegungen des Außenringes ermöglicht. Durch die Vertiefungen 15 der Nabe 1 ist sichergestellt, daß der Verbindungsring 2 nicht zu weit radial nach innen elastisch nachgeben kann. Die Anschlagflächen 16, 17 der Vertiefungen bilden bei Radialbewegungen des Verbindungsringes 2 einen Anschlag, an dem dar Verbindungsring mit seinen die Vertiefungen überspannenden Mantelflächenabschnitten 28 bei entsprechend großen radialen Auslenkwegen zur Anlage kommt.
Das radiale und axiale Bewegungsspiel des Außenringes 3 der beschriebenen Transportwalze W hat den Vorteile d^ß beispielsweise .2- solcher Walzen nebeneinander auf einer gemeinsamen Antriebsspindel 14 angeordnet werden können. In Hobelmaschinen beispielsweise werden häufig gleichzeitig zwei oder mehrere Werkstücke nebeneinander transportiert. Da solche Werkstücke .häufig nicht genau gleiche Dicke haben, d. h. ihre Oberflache*, auf denen die Transportwalze aufliegt, geringfügig zueinander versetzt sind, kann durch die beschriebene Beweglichkeit des Außenringes 3 der Walzen ein solcher Unterschied ohne weiteres
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ausgeglichen werden, ohne daß die Walzen auf unterschiedlichen Antriebsspindeln angeordnet werden müssen. Wie Fig. 4 zeigt, sind die Transportwalzen W1 und W3 nebeneinander auf derselben Anstriebsspindel 14 angeordnet. Die Auflageflächen 30 und 31 der Werkstücke S. und S, liegen in unterschiedlicher Höhe. Der Außenring 3 der Transportwalze W1 ist zum Ausgleich dieses Höhenunterschiedes radial nach oben ausgelenkt, so daß dieser Höhenunterschied ohne weiteres ausgeglichen und dennoch ein einwandfreier Vorschub der Werkstücke gewährleistet ist. Wie Fig. 3 zeigt, sind im dargestellten Ausführungsbeispiel für den Vorschub der beiden Werkstücke S1 und S2 zusätzlich zu den Transportwagen W1 und W3 weitere Transportwalzen W2 vorgesehen, die in Transportrichtung T hinter den Walzen W. und W3 liegen. Die hintereinander liegenden Walzen W1 und W, sind über einen Verbindungsarm 32 mit einem Träger 33 der Hobelmaschine verbunden.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Transportwalze für Maschinen zur Bearbeitung von Holz, Kunststoff und dgl., mit ainer Nabe und einem Walzenkörper, mit dem die Transportwalze auf dem zu transportierenden Werkstück aufliegt,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper (3) gegenüber der Nabe (1) zumindest radial beweglich angeordnet ist.
    2. Transportwalze nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper (3) radial und axial beweglich angeordnet ist.
    3. Transportwalze nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper (3) ein Außenring ist, der über einen Verbindungsring (2) mit der Nabe (1) verbunden ist.
    4. Transportwalze nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring einen sich axial erstreckenden Ringteil (3a) und einen radial verlaufenden Wandteil (3b) hat, an dem der Verbindungsring (2) befestigt ist.
    5. Transportwalze nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Ringteil (3a) profillos, vorzugsweise als glatte Gummi- oder Stachelwalze, ausgebildet ist,
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    6. Transportwalze nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet7 daß der Ringteil (3a) profiliert, vorzugsweise gerändelt, ausgebildet oder mit einem Zahnprofil, wie einem Spitzzahnprofil, einer Honlkehle, Igslsahnprofil oder dgl., vorgehen ist.
    7. Transportwalze nach einem der'Ansprüche 3 bis 6, dadurch gaksiü«..~5^hnet, daß der Verbinö»uigsring (2) elastisch n»chgiebig, vurzug^roeisa gummielastisch, ausgebildet ist.
    8. Transportwalze nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring (2) mit Gewindebolzen (5 und 6) an der Nabe (1) und am Außenring (3) befestigt ist.
    ». Transportwalze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Gewindebolzen (5) radial und die anderen Gewindebolzen (6) axial verlaufen.
    10. Transportwalze nach Anspruch 8 oder 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere, vorzugsweise vier, radial und axial verlaufende Gewindebolzen (5 und 6) vorgesehen sind.
    11. Transportwalze nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungering (2) an mehreren, vorzugsweise vier mit gleichem Abstand voneinander liegenden Anschlußstellen an der Nabe (1) anliegt, vorzugsweise mit den radial verlaufenden Gewindebolzen (S) an die Nabe (1) geschraubt ist.
    2176.1 - 3 -
    12. Transportwalze nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gaköanjEsichnet, du) £jl· axial verlaufenden Gewindebolzen (6) im radial verlaufenden Wandteil (3b) des Außenringes (3) verschraubt sind.
    13. Transportwalze nach einem der Ansprüche 8 bis 3 2, dadurch gekennzeichnet, daß die'Gewindebolzen (5 und 6)
    ■1 -^ durch Buchsen (7 und-8) ragen, die in den Verbindungs-
    fi. J
    £ ring (2) eingebettet sind.
    14. Transportwalze nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsen (7, 8) aus l§ Metall bestehen.
    ■■«. 15. Transportwalze nach einem der Ansprüche 8 bis 14, £ dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring (2)
    im Bereich zwischen den Gewindebolzen (5 und 6) massiv ausgebildet ist.
    ■■; 16. Transportwalze nach einem der Ansprüche 8 bis 15, ) dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring (3) mit
    den Gewindebolzen (5 und 6) nach Art eines Kardange- :"'. lenkes an der Nabe (1) aufgehängt ist.
    17. Transportwalze nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Anschlußstellen des Verbindungsringes (2) mit der Nabe (1) Vertiefungen (15) an der Nabe gebildet sind, die Anschlagflächen (16, 17) für den Verbi.idungsring (2) aufweisen.
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    18. Transportwalze nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflachen (16, 17) stumpfwinklig zueinander liegen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0813940A3 (de) * 1996-06-17 1998-10-28 Michael Weinig Aktiengesellschaft Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen
DE10243031A1 (de) * 2002-04-11 2004-07-22 Lin, Ching-Chi, Taichung Zuführungswalze zum Zuführen eines Werkstücks auf einem Bearbeitungstisch
EP2058093A2 (de) 2007-11-12 2009-05-13 Holtec GmbH & Co.KG Rundholz-Längstransportvorrichtung

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