DE902308C - Aus einzelnen Tragplatten bestehende Decke fuer Wohnhaeuser - Google Patents

Aus einzelnen Tragplatten bestehende Decke fuer Wohnhaeuser

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DE902308C
DE902308C DEP10107D DEP0010107D DE902308C DE 902308 C DE902308 C DE 902308C DE P10107 D DEP10107 D DE P10107D DE P0010107 D DEP0010107 D DE P0010107D DE 902308 C DE902308 C DE 902308C
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Germany
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support
ceiling
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support plates
plates
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DEP10107D
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Dr-Ing Wilhelm Ludowici
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/06Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement with beams placed against one another optionally with pointing-mortar
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
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    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement

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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Aus einzelnen Tragplatten bestehende Decke für Wohnhäuser Die Erfindung betrifft eine Decke für Wohnhäuser und besteht darin, daß sie aus einzelnen von Auflager zu Auflager durchgehenden, im Querschnitt U- oder L-förmigen Tragplatten besteht, deren Schenkel als Tragrippen ausgebildet sind.
  • In der Zeichnung sind einige. Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i in schaubildlicher Darstellung einen Teil einer Decke aus nebeneinandergelegten, auf einer Mauer gestoßenen Tragplatten, Fig. 2 bis 6 U-förmige Tragplatten in verschiedener Anordnung zueinander, Fig. 7 und 8 in vergrößertem Maßstab bauliche Einzelheiten; Fig.9 und io L-förmige Tragplatten in zwei verschiedenen Anordnungen, Fig. ii bis 13 in schaubildlicher Darstellung Tragplatten mit Fußboden- oder Deckenauflage, Fig. 1q. Tragplatten, die in das aufgehende Mauerwerk einbinden, Fig. 15 in Aufsicht die Anordnung von Heizkanälen bei einer Decke aus Tragplatten gemäß Fig. i.
  • Die in Fig. i bis 8 dargestellten Tragplatten bestehen aus einem ebenen Mittelteil i und beiderseits daran angebrachten Tragrippen 2, so daß die gesamte Platte einen U-förmigen Querschnitt hat. Diese Platten laufen von Auflager zu Auflager durch (vgl. auch Fig. 15) und können in verschiedenartiger Weise verlegt werden.
  • Fig. i zeigt eine Verlegung der einzelnen Platten nebeneinander mit abwärts gerichteten Schenkeln, so daß ein glatter, begehbarer Fußboden auf der Oberseite und eine mit Vorsprüngen von der doppelten Schenkelstärke versehene Decke an der Unterseite entsteht. Auf der Auflagermauer 3 sind -die Tragplatten miteinander gestoßen. Für die Stoßausbildung sind die Platten an ihren- Enden mit trapezförmigen Ausschnitten 4 versehen. Die Platten beiderseits der Auflagermauer 3 sind um die halbe Breite gegeneinander versetzt, so daß jeweils die vorspringenden Schenkel einer Platte die beiden Schenkel zweier anschließender Platten umgreifen.
  • Wird an Stelle eines glatten Fußbodens eine glatte Deckenunterfläche gewünscht, so kann die Verlegung der Tragplatten in der aus Fig.2 ersichtlichen Weise erfolgen.
  • Fig. 3 zeigt die Anordnung der Platten in einer solchen Weise, daß immer abweichend die Schenkel 2 der ersten, dritten und fünften Platte nach oben, die Schenkel der zweiten, vierten und sechsten Platte nach unten zeigen, wobei die Schenkel der einen Platte die Schenkel zweier unter sich gleichgerichteter anderer Platten umklammern.
  • Fig. 4 zeigt eine Anordnung der Platten, bei der die abwärts zeigenden Schenkel der oberen Platten auf den aufwärts zeigenden Schenkeln der unteren Platten aufruhen. Zwischen die Stoßflächen der auf- und abwärts zeigenden Schenkel können Schallisolierplatten oder sonstige Zwischenlagen eingelegt werden.
  • Fig. 5 zeigt eine Decke, bei der die Platten in einer aus Fig. i und 2 kombinierten Form verlegt sind; die Deckenplatten der oberen Schicht sind dabei um die Hälfte gegenüber den Deckenplatten der unteren Schicht versetzt. Auch hier können zwischen den Auflagerflächen der auf- und abwärts zeigenden Schenkel 2 und den Plattenmittelteilen i Isolierstreifen angeordnet sein.
  • Fig.6 zeigt eine Verlegungsweise der Deckenplatten ähnlich wie Fig. 5, nur mit dem Unterschied, daß die obere und untere Schicht der Deckenplatten nicht gegeneinander versetzt ist. Während die Stärke der Decke bei einer Verlegung nach Fig. 5 der Summe der Dicken der beiden Stegplatten zuzüglich einer Schenkelhöhe entspricht, entspricht die Höhe der Dicke bei einer Verlegung gemäß Fig.6 der Dicke der beiden Stegplatten zuzüglich der Höhe der beiden Schenkel. In beiden Fällen wird eine glatte Ober-und Unterseite der Decke erzielt.
  • Zwischen die Auflagerflächen der Schenkel 2 können wiederum Isolierstreifen eingelegt werden. Um eine innige Verbindung der aufeinanderruhenden Schenkel der Deckenplatten zwecks Aufnahme der Querkräfte zu erzielen, können die Schenkel 2, wie aus Fig. 7 und 8 ersichtlich, mit Rillen 5 oder trapezförmigen Aussparungen 6 bzw. entsprechenden Vorsprüngen 7 versehen sein, in welche die Isolierung 8 eingepreßt wird. Die gleiche Anordnung kann auch bei Decken gemäß Fig. 4 erfolgen.
  • Gegenüber der Ausbildung der Deckenplatten nach Fig. i bis 8 mit ebenem Mittelteil und zwei abwärts bzw. aufwärts zeigenden Schenkeln kann die Ausbildung der Platten auch in der aus Fig. g ersichtlichen Weise so erfolgen, @daß -die Deckenplatten aus einem ebenen Teil g und nur einem, dafür aber etwa doppelt so starken Schenkel io bestehen; also ein L-Profil aufweisen. Zweckmäßig trägt der Schenkel an seiner äußeren Begrenzungsfläche eine Nut i i, in welche das federförmig ausgebildete Ende 12 der Nachbarplatte g eingreift. Im verlegten Zustand entsteht hierdurch eine Decke ähnlich der nach Fig. i, indem nämlich wirkungsgemäß jeweils die rechte Hälfte des Schenkels zur Unterstützung der Platte g der gleichen Deckenplatte dient, während die linke Hälfte des Steges io zur Unterstützung des nicht mit einem Schenkel versehenen Randes der Platte der benachbarten Deckenplatte g dient.
  • Fig. io zeigt eine Decke, die aus zwei gleichen Winkelprofilen 13 besteht. Auch hier greift wieder das federförmig ausgebildete Ende 14 der einen Deckenplatte in die 'Tut 15 der dazugehörigen anderen Deckenplatte 13 ein, so daß die beiden L-förmdgen Profile im verlegten Zustand sich zu einem Kastenprofil ergänzen und eine Decke entsteht, die wirkungsmäßig der Decke nach Fig.6 gleichzusetzen ist.
  • Fig. i i zeigt einen Ausschnitt aus einer Decke aus Tragplatten von U-förmigem Querschnitt, deren Schenkel 16, 17 zum Zweck des Stoßfugend erschlusses eine nut- und federförmige Ausbildung haben. Auf der eigentlichen Abschlußstegplatte 18 können gleich bei der Herstellung der Tragplatten oder auch nachträglich, jedoch abseits des eigentlichen Bauwerks, Auflageplatten ig angeordnet sein, die z. B. aus Kunstholz od. dgl. bestehen, welches durch- an sich bekannte Bindemittel auf die Platten i8 aufgeklebt ist. Zweckmäßig werden die Auflageplatten ig so bemessen und angeordnet, daß sie um die halbe Plattenbreite von den Kanten der Stege 16 und 17 zurückstehen, so daß für den Transport der Deckenplatten die Gefahr der Beschädigung an den freien Rändern der Auflageplatten ig verringert wird. Es verbleibt dann im verlegten Zustand über den Schenkeln 16, 17 ein freier Streifen, der nach dem Verlegen der Tragplatten durch Schlußplatten 2o ausgefüllt werden kann.
  • Fig.12 zeigt eine ähnliche Ausführungsform einer Tragplatte :2i mit aufgebrachtem Fußbodenbelag 22, der sowohl als einstöckige Fläche als auch in Form einzelner Quadrate, Rhomben od. dgl. aufgebracht sein kann.
  • Fig. 13 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Tragplatte 23 auf ihrer Unterseite mit einem Deckenbelag 24 versehen ist, wobei nach Wunsch Profilierungen z5 od. dgl. mit aufgebracht sein können.
  • Die Tragplatten können auch mit oberem Fußbodenbelag und unterem Deckenüberzug versehen sein; bei einer Tragplatte gemäß Fig. 12 mit Fußbodenbelag kann z. B. die Unterseite- nur im Bereich zwischen den Schenkeln, abseits der Bau-'stelle mit einem unteren Deckenüberzug versehen sein. Werden solche Tragplatten beispielsweise in der aus Fig.1 ersichtlichen Weise verlegt, so können die nebeneinanderliegenden abwärts zeigenden Schenkel mit einem gemeinsamen, im Querschnitt U-förmigen Verblenderkasten umgeben werden, so daß auf der Unterseite der Decken eine sichtbare Balkenlage als Träger der Decke erscheint.
  • Fig. 14 zeigt Deckenplatten 26, die an ihren Enden in Kopfstücke 27 übergehen, die mit Nut 28 und Feder 29 versehen sind und den gleichen Querschnitt aufweisen wie die Steine 3o des aufgehenden Mauerwerks; auf .der rechten Seite der Fig. 14 ist der Deutlichkeit halber der mittlere Teil des Kopfstückes 27 fortgeschnitten. Solche Deckenplatten können, nachdem die Auflagerwände bis zur richtigen Höhe hochgemauert sind, mittels einer Trag- und Absetzvorrichtung in die Flucht der Mauer eingefahren und abgesenkt werden, so daß die Kopfstücke 27 in das aufgehende Mauerwerk einbinden. Falls erforderlich, können zwischen die Kopfstücke der Deckenplatten und das aufgehende Mauerwerk Isolierstreifen eingelegt werden.
  • Decken, die doppelschichtig verlegt werden, insbesondere nach den Darstellungen der Fig. 5, 6 und io, können mit ihren Hohlräumen gleichzeitig zur Aufnahme von Leitungen dienen. Darüber hinaus können solche Decken, wie aus Fig. 15 ersichtlich, auch noch zur Fußbodenheizung herangezogen werden. Zwischen den Auflagermauern 31 und 32 verlaufen die Deckenplatten 33, während von der Auflagerrnauer 32 zur nächsten nicht dargestellten Auflagermauer hin die Deckenplatten 34 sich erstrecken, die in der an Hand der Fig.i geschilderten Weise an ihren Stoßstellen trapezförmig ausgeschnitten sind und mit ihren Schenkeln die benachbarten Schenkel zweier nebeneinanderliegender Deckenplatten jenseits der Auflagermauer 32 umklammern.
  • Ist eine solche Decke nach der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise so ausgeführt, daß je zwei Deckenplatten einen kastenförmigen Querschnitt ergeben, so entstehen ineinandergehende Hohlräume von dem rechts von der Auflagermauer 32 gelegenen Teil zu dem links gelegenen Teil, und umgekehrt. Durch diese Hohlräume kann man in Richtung der eingezeichneten Schlangenlinien 35 nun Heizgase leiten, welche die gesamte Fußbodenfläche erwärmen. Farne solche Fußbodenheizung hat die bekannten außerordentlichen Vorteile einer sehr großen wärmeabgebenden Fläche und damit einer sehr niedrigen Heizflächentemperatur zur Erreichung einer vorgeschriebenen Raumerwärmung. Diese niedrige Heizflächentemperatur verhindert das sonst bei Zentralheizungen, insbesondere bei Dampfheizungen, entstehende Verbrennen von Staubpartikelchen, welches für die Atmungsorgane so außerordentlich schädlich ist. Da die Stege 36 der rechts von der Auflagermauer 32 angeordneten Deckenplatten in der Mittelebene der links von der Mauer angeordneten Deckenplatten liegen, und umgekehrt, können auf ein gewisses Maß hin zwischen die übereinanderliegenden Deckenplatten die mit gestrichelter Linie angedeuteten Trennstege 37, 38 eingeschoben werden, um die Heizgase zu e ;irrer vollständigen oder nahezu volliständigen Bestreichung der Fußbodendeckenplattenfläche zu erzwingen. Wird die Decke in der aus Fig. 5 ersichtlichen Form gebildet, so können die um die Hälfte der Plattenbreite versetzten Stege der oberen oder unteren Deckenplattenschicht zur Umleitung der Heizgase dienen. Eis müssen dann allerdings, um den Heizgaisen einen Übertritt von der einen zur anderen Deckenplattenfläche zu gestatten, die Stege an den entsprechenden Stellen mit Du.rchbrechungen versehen sein. Da der Übertritt der Heizgase in der Nähe der Auflagermauern erfolgt und dort die Biegungsmomente und damit die Zugbeanspruchungen in den Stegen am geringsten sind, können solche Durchbrechungen dort ohne Schädigung der Tragkraft der Decke angeordnet «-erden.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus einzelnen Tragplatten bestehende Decke für Wohnhäuser, dadurch gekennzeichnet, daß jede Tragplatte von Auflager zu Auflager durchgeht, etwa U-förmigen oder L-förmigen Querschnitt aufweist und ihre Schenkel als Tragrippen ausgebildet sind.
  2. 2. Decke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten der Tragplatten an den Stoßstellen trapezförmige Ausschnitte (4) aufweisen, in die die freien Schenkel der benachbarten Deckenplatten zwecks gegenseitiger Verzahnung federartig eingreifen.
  3. 3. Decke nach Anspruch i oder 2 mit U-förmigen Tragplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten zweischichtig so verlegt sind, daß die Tragschenkel der Platten abwechselnd nach oben und nach unten gerichtet sind und die Schenkel einer Tragplatte die Schenkel zweier benachbarter Deckenplatten miteinander verklammern (Fig.3).
  4. 4. Decke nach Anspruch i oder 2 mit U-förmigen Tragplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenplatten zweischichtig abwechselnd mit ihren Schenkeln nach oben und nach unten so verlegt sind, daß die nach oben bzw. unten zeigenden Tragschenkel in den gleichen senkrechten Ebenen liegen (Fig. 4 und 6).
  5. 5. Decke nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenplatten doppelschichtig mit abwechselnd nach oben bzw. nach unten zeigenden Tragschenkeln so verlegt sind, daß Decken mit glatter Ober- und. Unterfläche entstehen (Fig. 5 und 6).
  6. 6. Decke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Tragplatten gegenüber den unteren um die Hälfte der Tragplattenbreite versetzt sind (Fig. 5).
  7. 7. Decke nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den. aufein.anderliegenden Flächen der Tragplatten- Schenkel bzw. den Auflagerflächen der Tragplattenschenkel und den ebenen Mittelteilen der Tragplatten Isolierstreifen eingelegt sind. B.
  8. Decke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflächen der Tragschenkel (2) mit Zahnungen (5) od. dgl. versehen sind, in welche die Isolierstreifen (8) eingelegt sind. g.
  9. Decke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschenkel (2) über ihre ganze Länge hin mit Aussparungen (6) und entsprechenden Vorsprüngen (7) versehen sind, in welche die Isolierstreifen (8) eingelegt sind (Fig. 8). io.
  10. Decke nach Anspruch i mit L-förmigen Tragplatten, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragschenkel als Doppelschenkel (1o) ausgebildet ist, der eine Nut (1i) zur Aufnahme der federförmig ausgebildeten Kante (12) der benachbarten Tragplatte besitzt (Fig. g). i1.
  11. Decke nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Tragplatten doppelschichtig und derart spiegelbildlich zueinander verlegt sind, daß der eine Tragschenkel nach oben und der andere nach unten zeigt und die ebenen Tragplattenteile (13) mit Federn (14) jeweils in eine Nut (15) des dazugehörigen Tragschenkens eingreifen (Fig. 1o).
  12. 12. Decke nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Tragplatten (18, 21, 23) Fußboden- oder Deckenbelagstücke (1g, 22, 24, 25) vor derVerlegung im Bauwerk aufgebracht sind.
  13. 13. Decke nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß -die Fußbodenauflagestücke (1g) um etwa die Hälfte ihrer Breite von den Längskanten der Tragplatten zurückgesetzt beginnen bzw. endigen und der so in der Decke gebildete nicht abgedeckte Deckenstreifen nach Verlegung der Tragplatten durch entsprechende Füllplatten (2o) abgedeckt wird.
  14. 14. Decke nach Anspruch 12 mit in der Untersicht sichtbaren Tragschenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschenkel zweier benachbarter Tragplatten durch kastenförmige Verkleidungsstücke verdeckt sind.
  15. 15. Decke nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußboden- bzw. Deckenbelagstücke während des Transportes und der Verlegung durch ein Schutzmittel in Form einer durch Anstrich aufgebrachten Schutzschicht od. dgl. geschützt sind, die nach Verlegung der Deckenplatten durch ein Lösungsmittel entfernbar ist.
  16. 16. Decke nach einem derAnsprüche i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Tragplatten @(26) besondere Auflagerstücke (27) angeordnet sind, die in ihrem Querschnitt der Form der im aufgehenden Mauerwerk verwendeten Steine (3o) angepaßt und z. B. als Nut- und Federsteine ausgebildet sind (Fig.14). r7.
  17. Decke nach einem .der Ansprüche 1, 2 oder 4 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Tragplatten gebildeten Hohlräume zur Hindurchleitung von Heizgasen dienen (Fig. 15).
  18. 18. Decke nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Leitung der Heizgase über die ganze Fläche der Deckenplatten Leitplatten (37) in der Flucht der Schenkel (36) der anstoßenden Deckenplatten eingesetzt sind.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021997B (de) * 1955-05-25 1958-01-02 Leuna Werke Iawalter Ulbrichti Bauplatte fuer zweiseitige Auflagerung auf schmalen Zwischenunterstuetzungen
DE1108884B (de) * 1960-03-23 1961-06-15 Eberspaecher Fa Zwischendecke aus selbsttragenden Tafeln
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WO1992001133A1 (en) * 1990-07-12 1992-01-23 A/S Dansk Spændbeton Multi-storey car park with floors comprising prefabricated slabs

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