DE902814C - Vorrichtung zum Herstellen von Blechpackungen und Blechgefaessen aus Weissblech - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Blechpackungen und Blechgefaessen aus WeissblechInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von Blechpackungen und Blechgefäßen aus Weißblech Das Patent 877 534 erstreckt sich auf ein Verfahr--in zur Herstellung von Blechpackungen und Blechgefäßen jeder Art aus z. B. feuerverzinntem oder galvanisch verzinntem Weißblech, insbes:ondere von Weitßblechkonse-rvenido,sen, und auf nach dem neuen Verfahren hergestellte Blechpackungen, oder Blechgefäße: aus Weißblech. Das Verfahren nach dem Hauptpatent besteht darin, daß die beiden über eine bestimmte Breite zinnfreien Endflächen einer den Rumpf eileer Packung bzw. eines Gefäßes bildenden Weißblechzarge nach en,t:-sprechender Formgestaltung der Zarge zunächst miteinander insbesondere überlappt verschweißt werden und daß danach die Schweißnaht verzinnt, vorzugsweise feuerverzinnt wird. Die Verzinnung der Schweißnaht kann nur auf ihrer Innenfläche oder nur auf ihrer Außenfläche erfolgen. Ebenso ist es, auch möglich, d,aß die Schweißnaht sowohl auf ihrer Innenfläche als auch auf ihrer Außenfläche verzinnt wird und daß eine Verzinnung der Außenfläche und der Innenfläche der Schweißnaht durch Zinn mit einem gleichwertig hohen oder mit einem ungleichwertig hohen Zinngehalt durchgeführt wird. Hierbei kann die Innenfläche der Schweißnaht mit einer gleich starken oder mit einer ungleich starken Zinnschicht wie die Außenfläche der Schweißnaht versehen werden.
- Nach dem Verschweißen der Weißblechzarge soll die Schweißnaht des geschweißtem, Rumpfes in einem möglichst kontinuierlichen Arbeitsgang zunächst gereinigt, alsdann mit eisfern Flußmittel versehen, danach verzinnt und: nach. dem Verzinnen geikühlt und' geputzt werden. Es, ist auch unter Umständen vorgeschlagen, die Schweißnaht des, Wei;ßblechrumpfes. vor dem Verzinnen durch eine an. sich bekannte Gas-, elektrische Widerstands, oder eine Frequenzheizung vorzuwärmen, und zwar etwa auf 25o° C. Die! Kühlung der verzinnten Schweißnaht soll zweckmäßig mittels Preßluft erfolgen.
- Als ein besonderer Vorteil isst in dem Hauptpatent bereits erwähnst, daß die bisher in den Fabrikationssitätte:ni zur Schweißung von Schwarzblechpackungen schon vorhandenen Schweißaggregate, ohne d:aß sich wesentliche neue Investierungen erforderlich machen, auch für, das; neue Verfahiren zur Herstellung von Weißblechpackungen weiter verwandt werden können.
- In weiterer Ausgestaltung dies Hauptpatents -erstreckt sich der vorliegende Erfindungsgedanke auf eine neuartige und, fortschrittlich ausgebildete Vorrichtung, die zur Atsübu.n.g des, Verfahrens nach dem Hauptpatent und zur Herstellung entsprechender Bleichpackungen und Blechgefäße aus. Weißblech dienst. -
- Die neue Vorrichtung ist erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß auf einem mit einer Schweißmaschine an sich bekannter Art verbundenen Traguni. die Einrichtungen; zum Reinigen der Schweißnaht des geschweißten Rumpfeis, zum Aufbringen einfies Flußmittels auf die Schweißnaht, zum Verzinnen, zum Kühlen: und Putzen der Schweißnaht derart angeordnet sind, daß die Schweißmaschine und die Zusatzeinrichtungen baulich ein. Maschinenaggregat bilden, und daß der geschweißte Rumpf durch ein Transportmittel, z. B. eine mit Mitn,ehmern versehene endlos:; Kette, kontinuierlich von. der Schweißmaschine den einzelnen Einri'chtungen, zugeführt wird.
- Der wesentliche Vorteil der neuen Vorrichtung besteht also vor, allem darin" daß die bereits vorbandene@n Schweißmaschinen, die beispieIsweise zum Schweißen von Schwarzblechpackungen dienen, mit verhältnismäßig einsfachen Mitteln für die serienmäßige, Herstellung der neuen Packungen benutzt werden! können, ohne daß sich eine, langwierige Anschaffung neuartiger Spezialmaschinen. erforderlich macht. Im Gegensatz hierzu sind, wie in dem Hauptpatent auch bereits, erwähnt, für die Herstellung von gefalzten Weißblechpackungen, z. B. von Konservendosen (abgesehen, von, den bekannten Nachteilen derselben), besondere Hochleis:tungsmaschinen für Eine -entsprechende Produktionskapazität unerläßlich.
- Die neue Vorrichtung ermöglicht daher, mit einfachen Mitteln eine Serienfabrikation von aus Weißblech bestehenden Packungen, wie Konservendosen u. dgl., und ermöglicht die Herstellung einer in: j e:de:r Beziehung besonders; ho,ch`ver,tiigen Packung.
- Die Figuren, zeigen ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach dem die zur Herstellung einer neuartigen Weißblechkonservendose dient, und die Figuren lassen: weitere, fortschrittliche und neuartige" Merkmale erkennen. Fig. i zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise im Schnitt, und die
- Fig. 2 und 3 sind Sch:nn:tte in Richtung A-B bzw. in Richtung C-D der Fig. i.
- Die Vorrichtung baut auf einer an sich bekannten Schweißmaschine, die etwa zum Schweißen, der Endflächen von Schwarzblechrümpfen d!ie@nt, auf. Mit dieser Schweißmaschine an sich bekannter Art isst eine im wesentlichen aus den Profilschienen i bestehende dornartige Führung verbunden, auf welcher die Einrichtungen zum Reinigen des: geschweißten Rumpfes 16, zum Aufbringen eines Flußmittels auf dien Schweißnaht 17, zum Verzinnen, zum Kühlen und Putzen der Schweißnaht 17, insbesondere derart angeordnet sind, daß die Schweißmaschine und die Zusatzeiinrichtungen baulich ein Masch.inenaggnegat bilden. Der von der Schweißinaschine kommende geschweißte Rumpf 16 wird mittels einer, entlang den Schieinen: i geführtem und mit Mitnehmern 15 versehenen Transportkeitte 14 konitinuierlich von der Schweißmaschine d!em; einzelnen. Einrichtungen; zugeführt. Die Reinigungseinrichtung besteht aus. zwei zusammenwirkenden, überei.nandierliegenden, mit einem geeigneiten. Mittel versehenen Belegen 2, zwischen denen die Schweißnah lt 17 des: Rumpfes: 16 zu liegen kommt. Hierdurch wird die auf der Schweißnaht 17 befindliche dünne Oxydschicht gut entfernt, so daß anschließend auf die gereinigte Schweißnaht ein Flußmittel aufgetragen werden; kann. Dies erfolgt durch die beiden Gummiwalzen, q., die überei,nanderliegen und zwischen deinen die Schweißnaht 17 des. Rumpfes 16 hindurchgeführt wird. Die untere: Walze a liegt in einem Flußmittelbehälter 3.
- Nach dem Auftragen des Flußmitt;els kann es zweckmäßig sein, die Schweißnaht in einer Vorwärmzone zu erwärmen, z. B. durch eine an sich bekannte Gas-, elektrische Widerstands- oder Frequenzheizung. Die Schweißnaht 17 erhält hierdurch etwa eine Temperatur von 2i50° C und wird in diesem Zustand alsdann der eigentlichen Verzinnungseinrichtung zugeführt. Die Verzinn:unggseinrichtung, die ebenfalls in bzw. auf dem mit der Schweißmaschine verbundenen, dornartigen Träger angeordnet ist, besteht aus paarweise einander- zugeordneten oberen und unteren, varzugs@veiisL- aus Stahl gefertigten; Walzen 8 und 9. Die oberen Walzen 9 sind in Abhängigkeit von dem Antrieb der Schweißmasichina über die Rolle io mittels Kettentrieb i i angetrieben, während die unteren Rollen 8 in einem durch, die Widerstandsheizung 7 beheizten reinen Zinnbad 6 liegen.
- Die unteren; Walzen, 8 liegen so feist: an den oberen Walzen 9, d'aß sie durch, die" oberen Walzen in diene Zinnbad gedreht werden und hierdurch dien oberen Walzen ebenfalls das benötigte flüssige, Zinn zugeführt wird. Zwischen den oberen, und unteren Walzen 8 und 9 liegt die zu verzinnende Sch,-,veißnaht 17- des, Rumpfes 16.
- Wie die Fig. 2 erkennen läßt, isst das Profil der oberen Walzen 9 konkav und das, Profil der unteren Walzen 8 entsprechend konvex geistaltet, und zwar unteir Anpassung an die, Form des Rumpfes 16. Die Breite der Verzinnungswalzen 8 und'; 9 isst dabei etwas größer als die Breite der Schweißnaht 17 zusätzlich der zu beiden Seiten der Schweißnaht noch liegenden beiden zinnfreien Ränder. Die Verzinnungswalzen 8 und 9 sind derart angeordnet und gelagert, daß sie in. vertikaler Richtung gegen die Wirkung der Druckfedern 18 nachgebend und in der Transportrichtung des Rumpfes 16 pendelnd bewegbar sind. (s. insbesondere Fig. 2).
- Durch die Verzinnungswalzen wird die Schweißnaht 17 außen und innen mit flüssigem Zinn bedeckt, und zwar mit Sicherheit in der Weise, daß die bisher zinnfreien Ränder und Schnittkanten einwandfrei abgedeckt werden. Durch die getroffene Anordnung ;ist auch gewährleistet, daß das, Zinn einwandfreie auf beiden Flächen der Schweißnaht aufgetragen, wird.
- Es ist möglich, auf die besondere Vorwärmung der oberen Walzen 9 zu verzichten; wenn man die Wärmekapazität des Zinnbades.6 genügend hoch wählt. Da bat dem vorliegenden Ausführungssbeispiel sechs, derartige Walzenpaare 8 und 9 angeordnet sind, kann in diesem Fall auf die Vorwärmunig der oberen Walzens 9 verzichtet werden, da die Schweißnaht: hierbei die erforderliche Wärme unmittelbar durch: die Walzen 8 aus, denn Verzinnungsbad 6 erhält. Es hat sich jedoch erwiesen, daß für gewisse Stillstandszeiten, bei! denen die oberen Walzen. 9 von den unteren entfernt werden, z. B. bei auftretenden Störungen, eine zusätzliche- Wärmevorrichtung für die oberen Rollen 9 erwünscht isst, damit bei! Wiederinbetriebnahme keine zu große Abkühlung des Zinnbades 6 und ein damit verbundener Zeitverlust eintritt.
- Der Behälter des Zinnbades 6 besitzt unten einen Außenansatz 5 zur siecheren Führung des geschweißten Rumpfes 16.
- Nachdem die verzinnte Schweißnaht i9 dies Rumpfes, 16 die Verzinnungseinrichtung verlassen. hat, erfolgt eine Kühlung mittels Preßluft durch Preßluftdüsen (nicht dargestellte) ih an stich b@ekannter Weise. Zur Entfernung der gegebenenfalls noch auf der verzinnten, Schweißnaht i9 vorhandenen Flußmittelreste dienen die mit Spiritus getränkten. Bürsten 12 und 13, die ebenfalls auf dem dornartigen Führungsstück i der Schweißmaschine befeistigt sind.
- Die Vo,rrichtu.ng isst noch derart ausgebildet, daß insbesondere die oberen, Walzeng mit eriner Antri'ehsrolla io und: dem Kettentrieb ii der Verzinnungseinrichtung sowie die Preßluftdüsen und die oberen Bürsten, der Putzeinrichtung einzeln für seich oder gemeinsam derart schwenkbar gelagert sind, daß sie beim Stillstand der Maschine nach oben geklappt werden könnten. Hierdurch isst ermöglicht, daß mit wenigen Handgriffen die entsprechenden Teile der Vorrichtung gesäubert oder bei auftretenden Störungen auf besonders, bequeme Art wieder instandgesetzt worden können!.
- Der, auf die vorbeischriebene Weise herges=tellte Rumpf, z. B. einer Konservendose, wird alsdann in an sich bekannter Weise mit dem Boden versehen, z. B. dieser mixt dem Rumpf durch Falzen vertun, dien. Die fertige Doset kann für besondere Zwecke in an sich ebenfalls bekannter Weise nach zusätzlich mit Goldlack od. dgl. ausgespritzt werden.
Claims (6)
- PATEN TANSPRIJCHE: i. Vorrichtung zum Herstellen von Blechpackungen und Blechgefäßen aus Weißblech nach Patent 877 534, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem mit einer Schweißmaschine an sich bekannter Art verbundenen Trag- und Führungselement (i) die Einrichtungen zum Reinigen der Schweißnaht (17) des geschweißten Rumpfes. (16), zum Aufbringen eines Flußmittels auf die Schweißnaht (17), zum Verzinnen, zum Kühlen und Putzern der Schweißnaht (17) derart angeordnet sind, daß die Schweißmaschine und die Zusatzeinrichtungen ibaulich ein Maschinenaggregat bilden, und daß detr geschweißte Rumpf (16) durch ein Trans, partmittel, z. B. eines mit Mitnehmern (15) versehene endlose Kette (14), kontinuierlich von der Schweißmaschine den einzelnen Einrichtungen zugeführt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch glekennzeichnet, daß diel Reinigungseinrichtung aus zwei zusammenwirkenden., überei.n@anderliegenden Belegen, (2) besteht, zwischen denen die Schweißnaht: (17) des, Rumpfes. (16) zu liegen kommt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder An,-spruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an: die Reinigungseinrichtung ein z. B. aus. Gummi bestehendes, Walzenpaar, (4) vorgesehen ist, welches ein Flußmittel auf die gesäuberte Schweißnaht (17) aufträgt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i oder Anr spruch i bis, 3, dadurch gekennzeichnet, daß d'i'e Schweißnaht (17) des Rumpfeis (16), gegebenenfalls von einer Vorwärmzone, in die Verzinnungseinrichtiung gelangt, die aus paarweise einander zugeordneten oberen und unteren, vorzugsweisse aus Stahl gefertigten Verzinnungswalzen (8, 9) beisteht, und daß die unteren, Walzen (8) in einem beheizten Zinnbad (6) liegen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch: 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Walzen (9.) angetrieben sind in Abhängigkeit von dem Antrieb der Schweißmaschine, daß die unteren, Walzen (8) so, fest an den oberen Walzens (9) anliegen, daß sie durch die oberen Walzen; (9) in; dem Zinnbad (6) gedreht werden und den, oberen Walnein (9) das flüssiige Zinn, zuführen,, und daß die- Schweißnaht (17) des. Rumpfes (16) fest zwischen denk Walzenpaaren (8; 9) liegend geführt wird!.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 edier An, Spruch 4 und, 5, dadurch gekennzeichnet, daß dass Profil der oberen Walzen (9) konkav und . das. Profil der unteren Walzen i (8) entsprechend konvex gestaltet ist und daß die Walzenprofile der Form des Rumpfes, (16) angepaßt sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder Anspruch 4. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite: der Veirz;innungs@walzen (8, 9) etwas größer ist als die Breite der Schweißnaht (17) zusätzlich der zu beiden Seiten der Schweißnaht noch liegenden beiden zinnfreien Ränder. B. Vorrichtung nach Anspruch q. oder Anspruch. q: bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (8, g) derart angeordnet und gelagert sind, daß sie in vertikaler Richtung gegen die Wirkung von Druckfedern (1S) nachgebend und in der Transportrichtung des Rumpfes (16) pendelnd bewoygbar slirid. 9. Vorrichtung nach Anspruch ,4 oder Ansprach q. b.i.s@ g:, dadurch gekennzeichniet, daß dier Behälter des Zinnbades. (6) unten. einen Außenansatz (5) zur Führung des geschweißten Rumpfes (16) besitzt. io.: Vorrichtung nach Anspruch ,4 oder -Anspruch 4 bis; 9, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Verzinnungswalzen (9:) beheizbar, vorzugsweise elektrisch beheizbar sind. i 1. Vorrichtung nach Anspruch ,4 oder AnsPruch 4. bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das Zinnbad. (6) auf bzw. in denn dornartigen Führungsstück (i) angeordnet ist. 12. Vorrichtung nach Anspruch i oder Ansprach i und einem oder mehreren der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet; daß hinter der Verzinnungsei.nrichtung Preßluftdüs,ün zum Kühlen, der Schweißnaht (17) mittels Preßluft vorgesehen sind. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reinigen bzw. Putzen der innen und außen. verzinnten; Schweißnaht (i9) durch ein oder mehrere mit Spirituswasser od. dgl. getränkte Bürstenpaare (12, 13); die auf dem dornartigen Führungsstück (i) befestigt sind, statfinäet. 14. Vorrichtung nach Anspruch, i oder Anspruch i bis, 13, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere die oberen Walzen (g) mit ihrer Antriebsrolle (io) und dem Kettentrieb (i i ) der Verzinn:ungsei.nrichtung sowie diel Preßluftdtsen, und die ölyeren, Bürsten der Putzeinrichtung einzeln für sich oder gemeinsam derart schwenkbar gelagert sind, daß sie beim Stillstand der Maschine nach oben klappbar sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 71q.669.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB1708A DE877534C (de) | 1950-01-24 | 1950-01-24 | Verfahren zur Herstellung von Blechpackungen und Blechgefaessen jeder Art aus Weissblech |
| DEB1765A DE902814C (de) | 1950-01-24 | 1950-01-28 | Vorrichtung zum Herstellen von Blechpackungen und Blechgefaessen aus Weissblech |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB1708A DE877534C (de) | 1950-01-24 | 1950-01-24 | Verfahren zur Herstellung von Blechpackungen und Blechgefaessen jeder Art aus Weissblech |
| DEB1765A DE902814C (de) | 1950-01-24 | 1950-01-28 | Vorrichtung zum Herstellen von Blechpackungen und Blechgefaessen aus Weissblech |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE902814C true DE902814C (de) | 1954-02-01 |
Family
ID=32509438
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB1708A Expired DE877534C (de) | 1950-01-24 | 1950-01-24 | Verfahren zur Herstellung von Blechpackungen und Blechgefaessen jeder Art aus Weissblech |
| DEB1765A Expired DE902814C (de) | 1950-01-24 | 1950-01-28 | Vorrichtung zum Herstellen von Blechpackungen und Blechgefaessen aus Weissblech |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB1708A Expired DE877534C (de) | 1950-01-24 | 1950-01-24 | Verfahren zur Herstellung von Blechpackungen und Blechgefaessen jeder Art aus Weissblech |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE877534C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE714669C (de) * | 1939-04-14 | 1941-12-05 | Continental Can Co | Verfahren und Vorrichtung zum nachtraeglichen Anbringen eines Lackueberzuges auf der Innenseite des Falzes bei der Herstellung von innen lackierten Blechdosenruempfen aus bis auf die Falzkanten lackierten Blechtafeln durch Runden, Falzen und Loeten |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE318726C (de) * | ||||
| DE310581C (de) * |
-
1950
- 1950-01-24 DE DEB1708A patent/DE877534C/de not_active Expired
- 1950-01-28 DE DEB1765A patent/DE902814C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE714669C (de) * | 1939-04-14 | 1941-12-05 | Continental Can Co | Verfahren und Vorrichtung zum nachtraeglichen Anbringen eines Lackueberzuges auf der Innenseite des Falzes bei der Herstellung von innen lackierten Blechdosenruempfen aus bis auf die Falzkanten lackierten Blechtafeln durch Runden, Falzen und Loeten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE877534C (de) | 1953-05-26 |
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