DE903337C - Maschine fuer Siebdruck oder Serigraphie - Google Patents

Maschine fuer Siebdruck oder Serigraphie

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DE903337C
DE903337C DESCH5565A DESC005565A DE903337C DE 903337 C DE903337 C DE 903337C DE SCH5565 A DESCH5565 A DE SCH5565A DE SC005565 A DESC005565 A DE SC005565A DE 903337 C DE903337 C DE 903337C
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Germany
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screen printing
printing machine
squeegee
machine according
cam
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DESCH5565A
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English (en)
Inventor
Guenther Schick
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0804Machines for printing sheets
    • B41F15/0813Machines for printing sheets with flat screens
    • B41F15/0818Machines for printing sheets with flat screens with a stationary screen and a moving squeegee

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

  • Maschine für Siebdruck oder Serigraphie Gegenstand der Erfindung ist eine neue Ausbildung einer Maschine für Siebdruck oder Serigraphie, auch Silkscreen-Verfahren genannt, ein in Deutschland bisher noch wenig bekanntes Druckverfahren. Das Wesen dieses Verfahrens ist folgendes Ein den Anforderungen entsprechend feinmaschiges Seide- oder Bronzedrahtgewebe isst der eigentliche Träger der Druckschablone. Es wird entweder nach vorheriger Behandlung mit Gelatine, die einen dichten Filmüberzug bildet, fototechnisch oder chemisch an den Stellen durchlässig gemacht, die drucken sollen, oder es wird bei gröberen Drucken an den Stellen verkleistert, die keine Druckfarbe durchlassen sollen. Auf das so vorbereitete, auf einen Rahmen gespannte Sieb wird die Druckfarbe aufgebracht und beim Drucken mittels einer Rakel über das Sieb gewischt. Die Farbe dringt durch die durchlässigen Siebstellen und bildet sie auf der Unterlage ab. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt vor allem in der Wiederverwendbarkeit der Siebe, also Einsparung der hohen Klischeekosten, die bei anderen Verfahren unvermeidbar wären, und in der einzigartigen Korrosionsbeständigkeit und Deckfähigkeit der dabei verwendbaren Farben. Es kann auch mit Transparentfarben gedruckt werden, um stetige Farbübergänge zu erreichen. Diese wenigen Andeutungen genügen, um die Vielseitigkeit des Verfahrens zu erhellen.
  • Die maschinelle Ausführung dieses Verfahrens an sich ist bereits verwirklicht worden.
  • Diese Ausführung birgt jedoch durch Bewegung des Drucktisches in horizontaler Richtung unter das feststehende Drucksieb und nachfolgender Hebung des Tisches nach oben gegen das Sieb eine doppelte Möglichkeit zu Paßungenauigkeiten. Außerdem bleibt die Druckfarbe nach dem Druckvorgang am Ende der überw ischten Siebfläche liegen, und die Rakel wandert leer zurück, was beim folgenden Druck ein erneutes Aufbringen von Druckfarbe nötig machen würde. Damit ist ein schnelles Drucken mehrerer Exemplare ohne erheblichen Farbverlust, was der eigentliche Zweck der Anlage wäre, nahezu unmöglich gemacht.
  • Diese Nachteile sind nun in der im folgenden noch näher zu erläuternden Ausbildung der maschinellen Arbeits,#veise und durch erhebliche Vereinfachung der Rakelbewegung alle behoben, und oberdrein ist durch die restlose Ausnutzung der Druckfarbe und Ausschaltung eines Leerlaufs der Rakel schnellste Druckmöglichkeit gewährleistet.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen unter weitgehendem Verzicht auf technische Einzelheiten den Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung. Die Siebrahmen, die in verschiedenen Größen erforderlich sind, werden in einen dreiseitigen Rahmen 7 (Fig. 1) eingeschoben und .befestigt, um ein Herausgleiten beim Druck zu vermeiden. Der dreiseitige Rahmen 7 ist durch Parallelogrammllebel 16, 17 beidseitig mit den Drehpunkten i6a, 16b und 17a, 17b parallel zur Tischplatte i aufklappbar angeordnet. Dieses Ausheben geschieht durch einen Exzenterhebel 13, der mit einem Schlitz im Exzenter i4 läuft (aufgeklappte Stellung Hebel unvollständig gezeichnet) und dessen unteres Ende im Drehpunkt 12 mit Hebel 15 mit Drehpunkt in i9 verbunden ist. Von den beidseitig angeordneten Drehpunkten 12 verlaufen Verbindungshebel i i zu den unteren Parallelogrammhebeln 17 des dreiseitigen Rahmens 7, der die Siebe aufnimmt. Mit diesem dreiseitigen Führungsrahmen 7 fest verbunden ist dieVorrichtung zur Bewegung der Rakel3, eine endlose Kette mitNocken 9 an einem Glied. Dieser Nocken 9 befindet sich in Ruhestellung entweder in 5 oder in 18. Der Antrieb dieser Kette erfolgt durch das Zahnrad 6 (.d'urch das Kettenrad verdeckt), das zeitweise in das große :=lntriel)srad, auf dem der Exzenter 14 sitzt, eingreift. Das große _@ntriebsrad ist nur auf einem Teil seines Umfangs mit so viel Zähnen besetzt, wie erforderlich sind, um bei einem vollständigen Abwälzen dieser Zahnreihe 8 (Fig. i und 2) das Kettenantriebsrad 6 um so viel Umdrehungen weiterzubewegen, bis der Nocken 9 von Stellung 5 bis Stellung 18 bzw. von i8 nach 5 gewandert ist.
  • Der gesamte Arbeitsvorgang, soweit bisher in Einzelheiten beschrieben, ist nun folgender: Der Exzenter 14 am großen Antriebsrad dreht sich z. 13. entgegen dem Uhrzeigersinn, setzt .den dreiseitigen Rahmen 7 auf den Papierstoß und läuft leer im Schlitz des Hebels 13 weiter, während nun die Zahnreihe 8 in die Zähne des Kettenantriebsrades 6 eingreift und so den Nocken 9 z. B. von Stellung 5 bis Stellung 18 bewegt. Steht der lockeng in Stellung 18, so hat sich die Zahnreihe 8 vollständig abgewälzt, und nun ist der Exzenter so weit gedreht, daß er wieder das Ausheben des dreiseitigen Rahmens 7 mit Sieb S bet 'itigt. C1)erschreitet der Exzenter seine Höchststellung, so senkt sich das Sieb von neuem his auf den Papierstoß, die Zahnreihe greift wieder in das Kettenrad ein und bewegt den Nocken 9 von 18 bis 5, und wieder erfolgt direkt anschließend das .Ausheben des Rahmens 7 usw.
  • Nun wäre es aber wahrscheinlich, daß der erste Zahn der Zahnreihe 8 (Fig. 2) gerade auf das Haupt eines Zahnes des Kettenantriebsrades 6 trifft und die beiden Räder sich somit feststecken würden. Um dies zu vermeiden, ist der erste Zahn 20 (Fig. 2) der Zahnreihe 8 gefedert. Trifft er nun auf das Haupt eines Zahnes des Kettenantriebsrades 6, so federt er zurück und klinkt sich in die nächste Zahnlücke ein und nimmt so das Kettenantriebsrad 6 in die richtige Lage, um ein einwandfreies Eingreifen der restlichen Zähne der Zahnreihe 8 zu ermöglichen.
  • Da der Nocken 9 der endlosen Kette in der ganz bestimmten Stellung 5 oder 18 (Fig. i) stehenbleiben muß, ist der leichteren Regulierbarkeit halber der letzte Zahn 2i (Fig. 2) der Zahnreihe 8 durch eine verstellbare, nach Zahnform profilierte Schraube ersetzt. Je weniger diese Schraube 21 über den Fußkreis der Zahnreihe 8 hinaussteht, um so früher gleitet er aus der Zahnlücke des Kettenantriebsr ades 6 heraus, um so früher also bleibt dieses stehen. Dieser verstellbare Zahn dient natürlich nur zum einmaligen Ausgleichen eventuell auftretende r Differenzen der Nockenbewegung von den Endstellungen 5 bzw. 18 bei der Herstellung der Maschine. Theoretisch müßte dieser letzte verstellbare Zahn 21 der Zahnreihe 8 zu einem genauen Einstellen der Laufweite des Nockens 9 der endlosen Kette genügen, aber praktisch treten immer noch Differenzen auf. Um diese nun völlig zu beseitigen, wird der Nocken 9 (Fig. 7) nach jedem Hinundhergang durch den Korrekturschieber 47 (Fig. 7) in die Mitte gerückt, so daß auch kleinste Abweichungen, die sich auf die Dauer bei vielen Umdrehungen bemerkbar machen würden, damit ausgeschlossen sind. Der Korrekturschieber 47 bewegt sich im gleichen Rhythmus wie das Ausheben des dreiseitigen Rahmens, und zwar so, daß bei jedem Heben des dreiseitigen Rahmens der Korrekturschieber mit seiner Klaue 47 sich nach vorn bewegt (Zeichnung: Bewegungsrichtung nach links). Da die Klaue 47 nur die eine Endstellung des Nockens 9 korrigiert, läuft sie, wenn der Nocken in der anderen Endstellung steht, leer. Diese Regulierung genügt aber, um ein Summieren der Fehler bei vielen Umdrehungen auszuschließen.
  • Der Nocken 9 (Fig. 3) der endlosen Kette läuft in einem senkrechten Schlitz 22 des die Rakel bewegenden Schiebers io (Fig. z und 3). Der Schlitz 22 (Fig:3), der durch zwei gegeneinander verschiebbare Wangen 23, 24 gebildet wird, ist in der Breite verstellbar, so daß je nach Format des zu bedruckenden Materials die Länge der überwischten Fläche variabel ist. Dies ist erforderlich, um ein unnötiges Verschmieren des Siebes zu vermeiden. Der Nocken läuft also bei weitgestelltem Schlitz im Abstand zwischen den Wangen leer. Die Verstellung- erfolgt mittels des Stiftes 25, auf dem ein Zahnrad sitzt, das in zwei je mit einem Schieberteil 23, 24. verbundene Zahnstangen eingreift.
  • Um ein Verbleiben der Druckfarbe zwischen den Wischern 26, 27 (Fig. q.) zu gewährleisten, sind die beiden Leisten der Rakel in den Punkten 28, 29 beweglich angeordnet und außerdem in den Punkten 30. 32 durch eine Verbindungsstange 31 miteinander drehbar verbunden. Da die vier Drehpunkte in Form eines Trapezes liegen, steht immer nur der der Bewegungsrichtung abgewandte Wischer auf dem Sieb, während der andere infolge seiner größeren Schrägstellung vom Sieb abgehoben ist (schematische Arbeitsweise s. Fig. q.). Wechselt die Bewegungsrichtung, so bleibt durch die Reibung auf dem Sieb die Reibkante liegen bis bis zu der Stellung, in der die vier Drehpunkte ein gleichschenkliges Trapez miteinander bilden, dann liebt sie sich ab, da die Reibkante des nunmehr der Bewegungsrichtung abgekehrten Rakelteils auf dem Sieb ruht, sich umklappt, und der Reibvorrang beginnt.
  • Der .Druck der Rakel auf die Unterlage wird durch Beschwerung erreicht, da schon wenige Kilogramm. genügen, um einen gleichmäßigen Druck zu erhalten.
  • Um das Sieb S nicht unnötig zu belasten und um Faltungen zu vermeiden (vor allem bei der Aushebung des Siebes), wird die Rakel in den Endstellungen abgehoben. Dies geschiehtdurchT-Hebel 46 (Fig. 6), die in den Drehpunkten q.o ;beidseitig am festen Teil der Rakel drehbar sind. Im Drehpunkt 41 der Verlängerung des T-Hebels q;6 greift eine Verbindungsstange ein, die an ihrem anderen Ende einen Nocken .44 trägt. Ein Verbindungshebel verbindet die Drehpunkte q.4., 45 miteinander. Der Drehpunkt 45 ist mit dem Schieber, in den die endlose Kette eingreift, verbunden. Fig. 6 veranschaulicht die Wirkungsweise der Aushebung schematisch: Steht der T-Hebel in waagerechter Lage, so liegt die Rakel auf dem Sieb auf. Sie bewegt sich in Fig. 6 in Pfeilrichtung, wobei der Nocken 44 durch die Aussparung des Anschlages 42 und über der Klappe 43 mitwandert. Bei der Weiterbewegung stößt er schließlich (F'ig. 6, zweite Phase) am Anschlag d.2 an und bleibt gegenüberderRakelstangeq.zurück. Dadurch legt sich der T-Hebel .46 um und hebt die Rakel aus. Die Rakelteile fallen in ihre normale Lage zurück, so daß die vier Rakeldrehpunkte ein gleichschenkliges Trapez bilden. Würde sich die Rakel nun beim Rücklauf wieder an derselben Stelle niedersenken, so würden die Rakelteile sich nicht mehr auf der Stelle niedersetzen, an der sie sich vorher abgehoben hatten; sie müssen also noch etwas weiter ausgehoben bleiben. Dies geschieht durch die Klappe 43. Ist der Nocken bei der Hinbewegung (Fig. 6, zweite Phase) über der Klappe in der Aussparung des Anschlags gewandert, indem er die Klappe abhob, so läuft er bei der Rückbewegung unter der Klappe 43 hinweg, die ihn noch etwas länger in seiner Schrägstellung hält, bis er in seine Ursprungslage zurückfällt und damit über den T-Hebel die Rakel wieder auf das Sieb setzt. Diese Differenzausheber sind verstellbar und je einer für die beiden Endstellungen angebracht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Siebdruckmaschine, gekennzeichnet durch einen feststehenden Drucktisch (i), der beim periodischen Senken des parallel geführten Siebs (5) zum Druckvorgang dieses immer in ein und derselben absolut uriverrückten Lage empfängt und dadurch größte Paßgenauigkeit bietet.
  2. 2. Siebdruckmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Einlagerung des Siebrahmens in einen einseitig offenen Schi-eberahmen (7), um ein leichtes Auswechseln der Siebrahmen zu ermöglichen.
  3. 3. Siebdruckmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebsscheibe mit Nocken (1q.) zur Aushebung des Siebrahmens einen Zahnradsektor (8, Fig. 2) trägt, der nach dem Aufsetzen des Siebrahmens in ein Kettenantriebsrad einzugreifen beginnt und dadurch eine zur Bewegung der Rakel (3) dienende endlose Kette in Bewegung setzt, und zwar ist die Zahnreibe (8) mit so viel Zähnen besetzt, daß nach ihrem vollständigen Abwälzen der zum Antrieb der Rakel bestimmte Nocken der Kette von der einen äußersten Stellung in die andere gelaufen ist. d.
  4. Siebdruckmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Zahn der Zahnreihe (8) gefedert ist, um stets ein einwandfreies Eingreifen der Zähne ineinander zu gewährleisten.
  5. 5. Siebdruckmaschine nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen des Schiebers (i0, Fig. i, 3), der die Hinundherbewegung der Rakel betätigt, verschieden weit auseinandergest@ellt werden können, was dem zwischen ihnen laufenden Nocken der endlosen Kette einen gewissen Leerlauf bietet und dadurch ein Verstellen der Bewegungsweite der Rakel ermöglicht.
  6. 6. Siebdruckmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiteilige Rakel (3) in vier trapezförmig zueinander gelegenen Drehpunkten gelagert ist, von denen je zwei durch den Halter der Rakelteile und durch eine Verbindungsstange (3i) aufgenommen werden, so daß immer nur der der Bewegungsrichtung abgewandte Rakelteil über das Sieb gleitet, während der andere durch seine größere Schrägstellung abgehoben ist (siehe Fig. 4).
  7. 7. Siebdruckmaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der einseitig offene Rahmen (7) zur Aufnahme der Drucksiebe eine Bremsvorrichtung (33 :bis 38) trägt, die sich sofort, wenn der Rahmen irgendwo aufzuliegen kommt, einschaltet, um so ein Verecken und damit eine unnötige und schädliche Faltung des Siebes zu vermeiden (s. Fig. 5). B. Siebdruckmaschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet. daß die Aushebung der Rakel mittels T-förmiger Winkelhebel (4b, Fig. 6) erfolgt. g. Siebdruckmaschine nach Anspruch i bis 8, dadurch rgekennzeichnet, daß mittels Differenzausheber (q.a, 43) die Rakel heim Rücklauf etwas später aufgesetzt, als sie beim Herlauf abgehoben wird, um die beweglichen Rakelteile wieder auf dieselbe Stelle niederzusetzen, von der sie vorher abgehoben wurden. io. Siebdruckmaschine nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (g) der endlosen Kette nach jedem Hinundhergang durch einen Korrekturschieber (47, Fig. 7) in die Mittellage gebracht wird, um die theoretisch zwar ausgeschlossenen, praktisch aber auftretenden -Differenzen der Nockenbewegung von den Endstellungen gänzlich auszuschließen. Angezogene Druckschriften: LTSA.-Patentschrift Nr. 1 843 116.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107249B (de) * 1955-12-20 1961-05-25 Frank Sche Eisenwerke Ag Rakelvorrichtung fuer Siebdruckmaschinen
DE1140949B (de) * 1960-03-03 1962-12-13 Sdruzeni Podnikuu Textilniho S Mechanisch bewegbare Rakelvorrichtung fuer den Schablonendruck
DE1293164B (de) * 1960-02-23 1969-04-24 Dubuit Louis Gilbert Mehrzweck-Siebdruckvorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1843116A (en) * 1929-02-11 1932-02-02 Richard B Aldcroftt Apparatus for producing screen printing

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