DE904570C - Verfahren zur Herstellung einer mantelfoermigen Kathode fuer Elektronenroehren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer mantelfoermigen Kathode fuer Elektronenroehren

Info

Publication number
DE904570C
DE904570C DEK6491D DEK0006491D DE904570C DE 904570 C DE904570 C DE 904570C DE K6491 D DEK6491 D DE K6491D DE K0006491 D DEK0006491 D DE K0006491D DE 904570 C DE904570 C DE 904570C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
strip
shaped
sheet metal
longitudinal edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK6491D
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Kershaw
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK6491D priority Critical patent/DE904570C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE904570C publication Critical patent/DE904570C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/02Manufacture of electrodes or electrode systems
    • H01J9/04Manufacture of electrodes or electrode systems of thermionic cathodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer mantelförmigen Kathode für Elektronenröhren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer mantelförmigen Kathode für Elektronenröhren aus einem Blechstreifen sowie eine nach dem Verfahren hergestellte mantelförmige Kathode.
  • Bisher wurde die mantelförmige Kathode aus einem Bilechstreifen hergestellt, dessen Längsränder derart umgebördelt .sind, daß sie hakenförmig ineinandergreifen und eine Falzverbindung bilden. Diese verfalzten Ränder bilden eine Naht aus vier Blechlagen, die über ein Ende der Röhre: oder des Zylinders hinausragt und in einer Lasche ihre Fortsetzung findet. Die Lasche ist an einem Träger befestigt. Sie ist an einem Ende des Mantels aus im Abstand befindlichen Laschenteilen gebildet, die in sich gefaltet .sind und eine Verlängerung ,der gefalzten Ränder bilden. Beträchtliche Schwierigkeiten müssen bei der wirtschaftlichen Herstellung eines derartigen Mantels mit Lasche Überwunden werden, und,die Schwierigkeit besteht hauptsächlich in der Bildung der Lasche aus einem Stück mit dem Mantel. Als Folge hiervon .stellt man derartige Mäntel gewöhnlich ohne die Lasche her und schweißt dieselbe erst später ,an den Mantel an. Das Anschweißen der Lasche ist ein getrennter Arbeitisgang und erhöht .beträchtlich die Herstellungskosten.
  • Es wurde auch bereits vorgeschlagen, die Mantelkathode aus einer gezogenen Röhre herzustellen und die Lasche an der Röhre anzuschweißen. Derartige Röhren. sind jedoch teuer. Gemäß dem Verfahren der Erfindung werden aus einer Lage bestehende Laschenteile in,der Nähe der Längskanten des Streifens gebildet, und der Streifen wird um seine Längsachse zur Mantelform gebogen, um an der Längsseite des Mantels Flansche aus einer Blechlage zu bilden., wobei die Laschenteile sich von der Stelle der Flansche über den Mantel hinaus erstrecken, worauf die Flansche wie auch die Laschenteile in ihrer einfachen Übereinanderlage zusammengesch-#veißt werden.
  • Die Laschenteile werden durch eine Öffnung in dem Blechstreifen gebildet, .derart, daß sie Verlängerungen der Flansche darstellen-. Der Blechstreifenwird derart :gebogen, daß die Flansche seitlich von. der Oberfläche ,des Mantels abstehen, wobei .die Laschenteile im wesentlichen. in der Ebene der Flansche liegen, und daß die sich gegenüberliegenden Flansche und Laschenteile in gegenseitige flache Anlage für ras nachfolgende Schweißen :gelangen. Der Blechstreifen wird zuerst um seine Längsachse gebogen, so,daß die Randteile der Längskanten nach außen abstehen; worauf auf die Außenseiten des Streifens in der Nähe der Längskanten Drück ausgeübt wird, um die Formgebung des Mantels zu vollenden und die in gegenseitiger flacher Anlage sich befindlichen Flansche zu bilden. Der Druck auf die Außenseite des Blechstreifens wird in der Nähe der Längskante in der Weise ausgeübt, -daß die flach anliegenden F1ansehe in schräge Lage gelangen. Wenigstens eine Teillänge der zusaanmengesclvmveißten Flansche wird in Auflage. mit der Oberfläche des Mantels gebogen.. Auf den. Flanschen wird eine Anlageschulter gebildet. Der flache Blechstreifen wird zuerst in seine V-förmige Querschnittsform gebogen, worauf die Öffnung zur Bildung der Laschenteile eingestanzt und der V-förmig gebogene Streifen sodann weiter um seine Längsachse gebogen wird; um .die Flansche und Laschenteile in Anlage für die Schweißverbindung zu bringen. Entlang einer Längskante und eines Laschenteils werden Erhebungen gebildet, die vorzugsweise entlang der Längskante des Blechstreifens gebildet werden, wenn der Streifen. zur V-förmigen: Querschnittsform gebogen und bevor die Öffnung eingestanzt wird.
  • Die erfindungsgemäß hergestellte mantelförmige Kath de ist dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder des Blechstreifens verschweißt und durch Schweißen allein zusammengehalten sind. Die Randteile der Längskanten liegen übereinander, bilden jedoch keine Falzverbindung. Die Randteile der Längskanten bilden. anliegende und zusammengeschweißte Flansche des Mantels, die von der Oberfläche, des. Mantels abstehen. Die zusammengeschweißten Flansche können als Einheit auf die Außenseite des Mantels umgebogen sein, so daß sie eine ,saus zwei Lagen bestehende Naht bilden. Bei einer mantelförmigen: Kathode mit Lasche, die mit dem Mantel aus einem einzigen Stück besteht, ist die Lasche :aus anliegenden Verlängerungen der Randteile der Längskanten gebildet, .die zusammengeschweißt eine aus -zwei Lagen .bestehende Lasche bilden. Neben den umgebogenen Flanschen befindet sich eine Schulter. Der Randteil einer Längskante und ein Laschenteil können mit erhabenen Berührungspunkten versehen sein.
  • Durch die Herstellung kann .der Mantel in genauer Weise in irgendeiner Querschnittsform hergestellt werden, wie z. B. kreisf6rmig, viereckig od. dgl., denn: der Mantel verzieht sich nicht beim Schweißen der Flansche. Die Schweißverbindungergibt eine sichere Vereinigung .der Längsränder und kann schnell und billig hergestellt werden. Auch kann die Lasche leicht in einem Stück mit dem Mantel gebildet werden. Ob- wohl es vorteilhaft ist, die geschweißten Flansche umzubiegen, kann der Mantel auch mit abstehenden Flanschen Verwendung finden. Ein weiterer Vorteil -der neuen. Mantelform besteht ,darin:, d@aß die umgebogenen Flansche eine Naht bilden, die nur aus zwei Lagen. besteht, so daß die größte Gleichförmigkeit in der Wärmeverteilung zustande kommt. Es bedeutet auch einen Vorteil, -daß -die Naht vollkommen an :der Außenseite ,des Mantels angeordnet sein kann, so daß das Heizelement nahe der Mantelwand liegen .kann; ohne daß eine Berührung der Teile oder Abschürfen von isolierendem Stoff von .der Heizeinheit eintritt.
  • In den Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, ist Fig. i eine Seitenansicht einer hauptsächlich schematisch dargestellten Vorrichtung für -die Herstellung der mantelförmigen: Kathode, Fig. i a ein Ouerschntt nach den Linien ja-ja der Fig. i, Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines, zur V-förmigen Ouerschnittsform gebogenen Sreifens, Fig. 3 eine Seitenansicht der Biegerollen, die den flachen Streifen V-förmitg biegen und an einer Längskante eine Reihe Erhebungen einprägen, Fig. 4 eine schanibildlich.e Darstellung des V-förmig gebogenen Streifens mit den durch eine eingestanzte Öffnung gebildeten Laschenteilen, Fig.5 ein Querschnitt -durch das. Gesenk der Stanze bei Tiefstellung des Stempels nach der Linie 5-5 der Fig, i, Fig.6 eine schaubildliche Ansicht des abgeschnittenen :Sitreifenstücks, das den Rohling für die zu formende Mantelkathode bildet, Fig. 7 ein Querschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. i, aus der das Schnittwerkzeug zum Ab- schneiden des Streifenstücks ersichtlich ist, Fig.8 ein senkrechter Längsschnitt durch die Mitte des unteren Bettes der Stanze und der Andrückvorrichtung, Fig. 9 eine schaubildliche Ansicht des in .seiner Längsachse zur teilweisen Mantelform gebogenen Streifens, Fig. io ein Querschnitt durch die Prägewerkzeuge und den; Dorn. sowie den Abschlagstempel, wobei die Teile in anfänglicher Lage gezeigt sind, Fig. i i eine ähnliche -Ansicht '.bei gehobenem Prägestempel und niedergedrücktem Dorn, nachdem der Streifen um seine Längsachse gebogen ist, so daß nach oben gerichtete Seitenteile gebildet werden, Fig. 12 eine schaubildliche Darstellung des Mantels in vergrößertem Maßstab, wobei die Flansche und Laschenteile zusa:mmengeschweißt sind.
  • Fig. i2 a eine Stirnansicht des Mantels mit den noch etwas a.useinanderliegenden Flanschen, wobei die Erhebungen an dem einen Flansch am anderen anliegen.
  • Fig. 13 eine Seitenansicht der Schweißbacken in geschlossener Stellung zur Darstellung des Schweiß ßvorgangs beim Herstellendes Mantels nach Fig. 12.
  • Fig. 13a eine Stirnansicht des Mantels mit zusammengeschweißten Flanschen und eine Angabe der Ausmaße, Fig. 14 eine Unteransicht -der Schweißbacken, Fig. 15 eine schaubildliche Darstellung des Mantels mit niedergebogenen, geschweißten Flanschen, die zur Bildung einer Anlageschulter geschlitzt sind.
  • Fig. 16 ein Querschnitt durch den Abschlagstempel nach der Linie 16-16 der Fig. 17, um die Bildung der Anlageschulter zu zeigen, Fig. 17 eine Unteransicht des Abschlagstempels, Fi:g. 18 eine schaubildliche Ansicht der fertigen Mantelkathode bei senkrechter Lage ,und Fig. i9 eine Seitenansicht. der fertigen Mantelkathode nach Fig. 18 in Verbindung mit dem Gitter und den ,zugehörigen Teilen einer Elektronenröhre.
  • In den Fig. 15 und 18 ist als Beispiel eine mantelförmige Kathode 20 vonzylindrischer Form gezeigt. Der Mantel 2o hat aus einer Lage bestehende Flansche 21 und 22, :die überlappen, zusammengeschweißt und auf ,den Mantel umgebogen sind, um einen aus. zwei Lagen bestehenden Saum zu bilden, .der den Mantel verstärkt. Mit dem Mantel sind aus einem Stück Laschenteile 23 und 24 -gebildet, die in der Ebene der Flansche 21 und. 22 liegen und in Wirklichkeit Fortsetzungen derselben bilden. Die Laschenteile sind gleichfalls zusammengeschweißt. Die Flansche wie auch die Laschenteile besitzen keine ineinandergreifende Verbindung und sind einzig unid allein, durch Schweißen zusammengehalten.. Die Flansche 2i und 22 liegen auf der Außenseite -des Mantels auf und sind bei 25 in Querrichtung geschlitzt, so, daß eine im wesentlichen radial hervorstehende Anlageschulter 26 gebildet wird.
  • Die Mantelkathode 2a wird. aus Metallblech, beispielsweise Nickelblech, geformt, das dünn, ist und gewöhnlich eine :Dicke von 0,038 mm (1,5tausendstel Zoll) hat. ,Die Erfindung ist jedoch nicht auf eine bestimmte Blechdicke beschränkt. Die Zeichnungen zeigen die Mantelkathode in stark vergrößertem Maßstab, und im nachfolgenden sind die Millimetermaße angegeben, wobei die am nächsten kommenden Zollmaße in Klammern zugefügt sind. Nach Fig. 13 a beträgt der Innendurchmesser der Mantelkathode i mm (4otausendstel Zoll), und der Außendurchmesser .beträgt i,oß mm (43tausemdstel Zoll). Die Breite der Flansche und der Laschenteile beträgt 0,5 mm (2otausen-d:stel Zoll). Die Ausmaße können sich nach unten und oben hin im Werte ändern. Es sind bereits Mantelkathoden hergestellt worden, die einen Innendurchmesser von nur o,5 mm (2otausend@stel Zoll haben. Die angegebenen Größen stellen ein Mittel der Ausmaße dar und wurden. angeführt, um die beim Herstellen des Mantels auftretenden Schwierigkeiten verständlich rzu machen. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diegenauen Abmaße ,des Mantels beschränkt.
  • Es wird eine Schilderung :dies Verfahrens zur Herstellung der Mantelkathode 2o gegeben. Die Herstellung dieser Kathode beginnt mit einem dünnen Blechband :27, beispielsweise aus Nickelblech, :das vorzugsweise eine Dicke von o,038: mm hat, obwohl die Dicke sich etwas ändern kann. Der Blechstreifen 27 (Fig. i) ist in einer Rolle, 28 auf einer Spule 29 aufgewickelt, von der der Streifen schrittweise abgezogen wird. Der abgezogene Streifen ist in Querrichtung flach.
  • Die schrittweise Zuführung :des Blechstreifens kann durch irgendwelche geeigneten Mittel stattfinden, und im vorliegenden Fall wird ein Block 30 benutzt, der eine flache Ausnehmung 31 hat. Über dem Block 3o befindet sich ein, Kopfstück 32, .das mit dem Block 30 starr verbunden ist und eine senkrechte Öffnung 33 für einen Reibungsstift 34 hat, :der ,durch eine Feder 3:5 niedergedrückt wird. Der Stift 34 greift am Streifen 27 an. und, .drückt ihn auf den Block 30, so d;aß er .sich mit dem Block vorwärts bewegen :kann. Bei Rückwärtsbewegung des Blocks 30 wird -der Mittelteil der Feder 35 angeh@obe:n" so daß der Reibungsstift 34 nicht mehr angedrückt wird. Der Block 3o kann sodann am Streifen 27 rückwärts gleiten, wenn der Streifen gegen Bewegung festgehalten ist. Die Feder 35 ist am Kopfstück 3:2 befestigt, und irgendwelche geeignete Mittel können zum Anheben der Feder 35 wie auch zur Hinundherbewegung des Blocks 30 Anwendung finden. Bei jedem Arbeitsgang wird der Block 30 um eine Strecke vorwärts bewegt, die der Gesamtlänge des Mantels und der Laschenteile ,gleichkommt.
  • Der Block 30 trägt eine Biegerolle 36 (Fig. i und 3) mit eingeschnürter Umfangsfläche, die im Längsschnitt gesehen V-förmig zur Längsachse liegt. Die Rolle 3:6 arbeitet mit einer oberen Biegerolle 3.7 zusammen, diie von dem Kopfstück 32 getragen wird. Die Biegerolle 37 ist ballig und hat im Längsschnitt eine bezüglich der unteren Rolle in umgekehrter V-Form sich erstreckende Umfangslin:ie. Die Umfangsflächen der beiden Biegerollern passen ineinander. Der Tiefpunkt 38 in der Rolle 36 liegt neben, der Mittellinie 39 der Rolle, s0 daß eine Rollenseite 4a erhaltenwird, die länger als die andere Rollenseite 41 ist. Der Höchstpunkt 42 der oberen Rolle 37 liegt gleichfalls neben der Mittellinie 39, so daß eine längere Rollenseite 43 und eine kürzere Rollenseite 44 erhalten wird. Die obere Rolle 37 hat in ihrem Umfang in. der Nähe des Rollenendes. eine Rille 45, in die Prägewarzen 46 eintreten, die in ringförmiger Reihe auf der Rolle 36 angeordnet sind.
  • Wenn der Block 30 und die zugehörigen Teile aus der Rückwärtslaige (Fig. i) in die Vorderlage bewegt wird, rückt der Streifen 27 vor. Wenn der Streifen auf diese Weise vorwärts bewegt ist, wird das vordere Streifenende gegen, Rückwärtsbewegung festgeklemmt, und die Feder 35 wird von dem Stift 34 abgehoben. Der Block 30 und die damit verbundenen Teile werden .sodann in ihre rückwärtige Lage zurückgebracht. Der Block 30 und die Biegerollen 36 un:d 37 bewegen sich 'bei feststehendem Streifen 27 zurück, so daß die am Streifen angreifenden Biegerollen 36 und 37 den Streifen in eine V-förmige Querschnittsformbiegen,, von der die Seite 47 breiter als die andere Seite 4:8 ist. Gleichzeitig erzeugen die Prägewarzen 46 entlang der Längskante des Streifens eine Reihe von Erhebüngen 49. Diese Erhebungen 49 liegen auf der Oberseite der Schenkelseite 47 (Fig: 2). Wie ersichtlich, wird der Streirfen um seine Längsachse gebogen, und die Erhebungen 49 werden in denselben eingeprägt, wenn,der Block 30 ,mit den zugehörigen Teilen sich unabhängig vom Streifen rückwärts bewegt. Die Vorwärtsbawegung des Blocks wird auch von dem Streifen mitgemacht, und das durch die V-förmige Biegung versteifte Streifenstück wird hierbei geschoben, während das hinter dem Block 3o befindliche Streifenmaterial durch Ziehen vorwärts bewegt wind. Wenn das vordere Streifenstück durch @die V-förmige Querschnittsgestaltüng in sich nicht verstärkt wäre, :dann. könnte man mangels ungenügender Eigensteifigkeit das Streifenstück nicht vorwärts schieben.
  • Beim Vorwärtsschieben des vorderen Streifenstücks gelängt .dasselbe in Stanzlage und kommt in einer V-förmigen Ausnehmung 50 eines feststehen-,den Gesenkteils 51 zu liegen (Fig. i und g). Der Cresenkteil 51 hat eine senkrechte Offnung 5a für den Durchgang eines Stempels 53, der von einem auf und alt beweglichen Kopf 54getragen wird. Es ist auch ein- Abstreifstempel 55 vorgesehen, der eine Öffnung 56 zur Aufnahme des Stanzstempels 53 hat, sowie eine Nut 53' für die Erhebungen 4,9. Der Abstreifstempel 55 wird durch Federn 86 nach unten !bewegt und hat eine V-förmige Unterseite, die mit der Formgebung der Ausnehmun.g 50 übereinstimmt. Wenn Jas V-förmige Vorderstück -des Streifens 27 in die Aus:nehmung 50 geschoben, ist, .bewegt sich der Kopf 54 nach unten. Der Abstreifstempel 55 bewegt sich hierbei mit nach unten und klemmt das Vorderstück des Streifens in .der Ausnehmung 5o fest. Hierauf bewegt sich der Stempel 53 nach unten durch den Abstreifer 55 hindurch und .durch die Öffnung 52 des Gesenkes, wobei die Öffnung 57 in den Streifen gestanzt wird. Wenn sich der Kopf 54 hebt, dann bewegt sich auch der Stempel 53 bezüglich des Abstreifers 55 nach oben, und das V-förmige-Vorderstück des Streifens wird durch den Abstreifer 55 vom Stempel 53 getrennt. Wenn der Kopf 54 sieh in seiner obersten Lage befindet, ist .sowohl der Abstreifer 55 wie auch der Stempel 53 von dem Streifenstück entfernt. Beim Festklemmen des V-förmigen Streifenteils durch den Abstreifer in der Ausnehmung 50 wird der Streifen gegen Rückwärtsbewegung festgehalten, und zu dieser Zeit wird der Block 30 mit den zugehörigen Teilen nach rückwärts geschoben. Durch Einstanzen der Öffnung 57 entstehen die Laschenteile 23 und 24, die sich an der Längskante des ' V-förmigen Streifenteils befinden und sich in Längsrichtung über das Ende desselben hinaus erstrecken.
  • Bei der darauffolgenden Vorwärtsbewegung des Blocks 30 .mit den .zugehörigen: Teilen. wird der vordere V-förmige Streifenteil mit nach vorn in Biegelage geschoben. Wenn sich der Kopf 54 dann abwärts beiwe@gt, dann bewegt sich auch das Schnittwerkzeug 5& (Fig: 1, 7 und 8) nach oben, um die Laschenteile 23 und 24 .bei 59 zu trennen, wodurch das vordere Streifenstück vom restlichen Streifen abgetrennt wird. Das abgetrennte Streifenstück ;bildet den Rohling für die zu formende Mantelkathode mit -den ansitzenden Laschen. Es mag besonders erwähnt werden, daß sich die Erhebungen 49 über die ganze Länge des V-förmig eingebogenen Streifenstücks wie auch des Laschenteils 24 erstrecken. Beim Vorwärtsschieben des vorderen ` Streifenstücks in Biegelage gelangt dasselbe in eine V-förmige Aussparung 6o (Fig. i a, io und i i) ,eines senkrecht beweglichen Prägestempels 61, der sich zu -dieser Zeit in gesenkter Lage befindet. Der Prägestempel 61 hat eine zylindrische Vertiefung 62, die -den Scheitel ,des V-förmigen Streifenstücks aufnimmt. Die Größe der Vertiefung 62 ist vorzugs,weisegeringer als der halbe, Durchmesser des Mantels, so daß die Seitenteile 47 und 48 des Streifenstücks beim weiteren Biegen nicht nach oben schräg voneinander weg einstellen. Die Mittellinie der Vertiefung 62 liegt seitlich von, der Längsachse 63 das Prägestempels 61. Mit der Vertiefung 62 arbeitet ein waagerechter Biegedorn 64 von zylindrischer Form zusammen. Der Biegedorn 64 hat .eine abgeflachte Oberseite 65 und liegt im übrigen in Achsenaus,richtung mit der Vertiefung 62. Wenn bei der Formgebung des Mantels das V-för@mi@ge Streifenstück in der Aussparung 6o zu liegen kommt, befindet sich der Biegedorn 64 oberhalb des Prägestempels 6:i in feststehender Lage. DerPrägestempel 61 wird zuerst genügend gehaben, um das Streifenstück @zwischen dem Biegedorn und dem Stempel einzuklemmen. Die Bewegung des Prägestempels 61 hört jedoch auf, bevor der Biegedorn 64 seine tiefste Lage innerhalb ,der Vertiefung 62 erreicht hat, -worauf der Prägestempel 61 festgehalten wird. Ein Abstreifstempel 66wird sodann nach unten auf den Biegedorn 64 .bewegt und preßt .denselben in seine tiefste Lage in der Vertiefung 62. Hierbei wird das dazwischenliegende Streifenstück gebogen,- so,daß ein unterer, zylindrisch geformter Teil 67 mit aufwärts .gerichteten und voneinander weg sich erstreckenden Seitenteilen 47 und 48 zustande kommt. Der Seitenteil 47 reicht über den Seitenteil 48 hinaus, -da die Mitte der Vertiefung 62 und des Biegedorns 64 sich neben der Streifenmitte :befindet und -der Seitenteil 47 .mit den Erhebungen 49 deshalb. ?breiter wird. Nach diesem Arbeitsgang wird der Abstreifstempel 66 gehaben und trennt sich von dem Biegedorn 6q.. Waagerecht angeordnete und hin und her bewegliche Backen 68 und 69 (Fig. 12 a, 13) für elektrische Widerstandsschweißeng werden sodann einwärts bewegt und greifen an den aufgerichteten Seitenteilen q:7 und 48 an, um den Biegevorgang um den Dorn 64 zu vollernden und die Flansche a1 und 22 zu bilden. Die Schweißbacken 68 und 69 sind bezüglich der Teile 61 und 64 isoliert. Die Schweißbacke 68 bewegt sich einwärts über die Mittellinie 7o des Biegedorns 64 hinaus, während die Schweißbacke 69 sich hierbei nur bis kurz vor die Mittellinie bewegt, so daß die Flansche 2i und 22 an einer Längskante der flachen Oberseite 65 des Biegedorns 64 zu liegen kommen. Die Schweißbacken 68 und 69 halben schräge Stirnflächeni 71, die vorzugsweise keine Rillen aufweisen, obwohl einer Anordnung derselben nichts entgegensteht. Die Breite der Schweißbacken entspricht der Gesamtlänge des Mantels und der Laschenteile.
  • Bei fier Einwärtsfbewegung der Schweißbacken 68 und 69 kommen izuerst die Erhebungen 49 des Flansches 22 und des Laschenteils 24. in Berührung mit dem Flansch 2.1 und dem Laschenteil 23, wobei den Erhebungen entsprechend anfänglich eine sehr kleine Berührungsfläche vorhanden ist. Infolgedessen, wird an den Berührungsstellen ein sehr großer Widerstand für den. Stromübergang gebildet. Sobald bei der Einwärtsbewegung der Schweißbacken Berührung eintritt, wird den Backen elektrischer Strom zugeführt, der die Erhebungen 49 und die Berührungsstellen des anliegenden Flansches und Laschenteils plastisch gestaltet. Während dieses Schweiß1vorgangs rücken die Backen 68 und 69 weiter vor, bis die Flansche und Laschenteile in feste Anlagekommen und die Erhebungen platt gedrückt sind. Der Andruck der Schweißbacken 68 und 69 hält während des ganzen SchweiZv rgangs an, so daß keine Funkenbildung einsetzt. Der Strom wird erst abgeschaltet, wenn die Backen noch ihren Druck ausüben. Es wird Wechselstrom geringer Spannung und hoher Amperezahl angewendet. Zufriedenstellende Ergebnisse werden mit einem Wechselstrom von ungefähr 3 Volt und etwa 2ooo Ampere erhalten. Während des Schweißens bleibt der Strom nur für kurze Zeit angeschaltet. Man fand, daß @zufriedenstellende Ergebnisse bei einer Stromzuführungzeit von einer halben Periode erzielt werden. Die Erfindung ist jethoch nicht an die erwähnten Stromgrößen gebunden, die sich ändern können. ,Die Schweißbacken schweißen auch die Laschenteile 23 und 24. in der gleichen Weise wie die Seitenteile 21 und 22 zusammen. Die Laschenteile 23 und 24. liegen in der Ebene der Flansche 21 und 22. Beide Teile liegen außerhalb des Mantels in schräger und fast radialer Richtung zum Mantel und befinden sich neben der Längsachse des Mantels. Der Biegedorn 64 erstreckt sich über die Gesamtlänge des Mantelsund der Lasche.
  • Während des Schweißens bleiben der Prägestempel 61 und der Biegedorn 6.4 in Ruhelage, und zwar so lange, bis beim nächsten Arbeitsgang die zusammengeschweißten Flansche und Laschenteile umgebogen werden. Nachdem die Schweißbacken 6$ und 69 in( Offenstellung zurückgezogen sind, tritt der Abstreifstempel 66 wieder in. Tätigkeit. Dieser A bstreifstempel 66 erstreckt sich über die ganze Länge des Mantels und der Lasche: und hat eine zylindrisch gekrümmte Ausbuchtung 72; deren Achse,mit der Achse .der Vertiefung 62 ausgerichtet ist. Die geneigten Flansches 2@i und 22 liegen bezüglich der Längsachse des Mantels und der Achse der Ausbuchtung 72 versetzt. Es wird also erklärlich, daß bei der darauffol.genden Abwärtsbewegung des Abstreifsternpels 66 derselbe, an den geschweißten Flanscheni zi und 22 und den Laschenteilen 23 und 2:1 angreift, u m sie auf den abgeflachten. Teil des Mantels zu biegen. Diese Biegung findet über die ganze Länge,des Mantels und,der Laschen statt, mit Ausnahme eines kleinen Teils, der , eine aufrecht stehende Anlageschulter 26 bildet.
  • Die Schulter 26 wird durch den Abstreifstempel 66 gebildet (Fig. 16, 17), der zu diesem Zweck mit einem Querschlitz 73 von einer -der Läge der Schulter 26 entsprechenden Breite versehen ist. In den Schlitz 73 erstreckt sich ein Haken 7q., der hinter den Schulterteil 26 greift und ihn gegen Umbiegen hält. Der Haken 74 hält den Schulterteil, während die Kanten des Schlitzes 73 die Flansche 21 und 2@2 an den Linien 25 einschneiden. Der Haken 74 bewegt sich niemals weit genug nach unten, um am Biegedorn 64 oder dem Mantel selbst zur Anlage zu kommen; seine Bewegung reicht jedoch aus, um hinter die Schulter 26 zu greifen. Der Haken kann durch geeignete Mittel betätigt werden, und zu diesem Zweck ist eine Feder 75 vorgesehen, die den Haken hochhält, sowie eine einstellbare Anschlagschraube 76, die im Abstreifstempel 66 sitzt und den Haken niederdrückt. Wenn der Stempel 66 gehoben, ist, wird der Zwischenraum zwischen der Schraube 76 und dem Haken 74 -derart eingestellt, daß der Bogen. der Ausbuchtung 72 des Stempels 66 an dem Mantel auf dem Dorn 64 angreift, bevor der Haken' 74 selbst ,bei seiner Ab- wärtsbewegung an dem Mantel angreift.
  • Nach dem Umbieigen wird der Abstreifstempel 66 gehoben; der Haken 7,4 bewegt sich nach oben, und der Prägestempel 61 wird. nach unten bewegt. Der fertige Mantel wird dann vom Biegedorn abgestreift. Hiermit erreicht das Herstellungsverfahren sein: Ende. Die einzelnen bei der Durchführung des Verfahrens benutzten Werkzeuge werden in geeigneter Zeitenfolge bewegt entweder von Hand oder selbsttätig durch die Maschine.
  • Der auf diese Weise erzeugte Mantel ist in. Fig. 18 ,ge,zeigt. Die umgebogenen Flansche 21 und 22 bilden eine aus zwei Lagen bestehende Naht, so daß mit dem Mantel selbst drei Lagen vorhanden sind. Die Schulter 26 befindet sich am oder in dem umgeschlagenen Saum. In Fig. i9 ist die Mantelkathode 2o der Fig. 18 in @bekannter Anordnung mit einem Gitter 78 und einer Anode 79 gezeigt: Die Träger 8&2 halten oben und unten je eine Scheibe 8o und 81 aus -Glimmerpapier. Die Kathode mit dem Mantel 20 enthält die üblichen Widerstands- oder Heizelemente, die an Zuführungsdrähten 83 angeschlossen sind, und ist mit einer Lage 84 aus Barium- oder Strontiumcarbonat überzogen. Bei erhöhter Temperatur wird der Ü'berzu,g zu einem guten Ausstrahler von Elektronen. Die Lasche 22a, die durch die Laschenteile 23 und 24 gebildet wird, ist etwas abgebogen und an einem der Träger 82 angeschweißt. Die,Schulter 26 ruht auf der unteren Glimmerscheibe &i auf .und trägt den. Mantel, dessen Emden durch Öffnungen 8,5 der Scheiben hindurchragen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer mantelförmi,gen Kathode für Elektronenröhren aus einen Blechstreifen, wobei eine Stromzuführungslasche aus einem Stück mit der Röhrchenkathade von übereinanderliegenden Verlängerungen der Längsränder des Blechstreifens gebildet wird; dadurch gekennzeichnet, daß beim Biegen des an, einem Ende zur Bildung der Lasche ewischen: den Längsrändern ausgestanzten, Blechstreifens zur Röhrchenform die von. der Umfangsform noch abstehenden Längsränder flach gegeneinandergedrückt und durch Schweißen verbunden werden, so -daß eine aus zwei Lagen bestehend-- Zuführungslasche und eine Verbindung der Längsränder des Röhrchens zustande kommt, ,die ganz oder teilweise auf den Umfang des Röhrchens niedergedrückt werden kann.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß: der Blechstreifen zuerst in seiner Längsachse bis zu einem derartigen Grad um einen .Dorn gebogen -wird, daß :breite Randteile der beiden Längskanten noch schräg abstehen, worauf diese Randteile .zur Vollendung der Röhrchenform nach einwärts ,gedrückt und d,ie überstehenden Längsränder für die Schweißverbindunggegeneinanderge.drückt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf die Randteile in der Nähe ihrer Längsränder in der Weise ausgeübt wird, daß die aneinandergedruckten Längsränder einen schräg vom Röhrchen abstehenden Flansch bilden, der ein Umbiegen auf den. Umfang des Röhrchens. erleichtert.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß .beim Umbiegen des Flansches ein Teil desselben zurückgehalten wird, um eine Auflageschulter zu bilden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Blechstreifen zuerst in eine V-förmige Querschnitts,form gebogen wird, worauf -die Öffnung zur Bildung der Laschenteile eingestanzt und der V-förmig gehogene Streifen, weiter um seine Längsachse gebogen wird, um die Flansche und Laschenteile in Anlage für die Schweißverbindung,zu'bringen.
  6. 6 Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Erhehungenentlang einer Längskante und eines Laschenteils gebildet werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß -die Erhebungen entlang der Längskante des Blechstreifens gebildet werden, wenn der Streifen zur V-förmigen Querschnittsform -gebogen wird und bevor die Öffnung eingestanzt wird. B. Mantelförmige Kathode für Elektronenröhren, die aus einem Blechstreifen gemäß dem Verfahren der Ansprüche i bis 7 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder .des Blechstreifens vei#;chweißt und durch Schweißens alpin zusammengehalten sind. g. Mantelförmige Kathode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile der Längskanten gegenseitig anliegende und zusammengeschweißte Flansche des Mantels bilden; die von der Oberfläche des Mantels abstehen. io. Mantelförmige Kathode nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengeschweißten Flansche als Rinheit auf die Außenseite des Mantels umgebogen sind, so daß sie eine aus zwei Lagen bestehende Naht bilden. ii. Mantelförmige Kathode nach Anspruch g oder io mit einer Lasche, die mit dem Mantel aus einem einzigen .Stück besteht, ,dadurch gekennzeichnet, daß die aus anliegenden Verlängerungen der Randteile der Längskanten bestehende Lasche aus zwei zusammengeschweißten Lagen:gebildet wird. 12. Mantelförmige Kathode nach Anspruch io, gekennzeichnet durch eine neben den umgebogenen Flanschen befindliche Schulter. 13. Mantelförmige Kathode nach Anspruch g und i i, dadurch ;gekennzeichnet, daß der Randteil einer Längskante und ein Laschenteil mit erhabenen Berührungspunkten versehen sind. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 151 495; britische Patentschrf ten Nr. 325 030, 384 136. 430 544,439 513; USA.-Patentschrift Nr. 2 029 482; E s p e - K n o 11, »Werkstoffbunde der Hochvakuumtechnik«, Berlin 1936, S. 53, Taub. 23.
DEK6491D 1940-10-30 1940-10-30 Verfahren zur Herstellung einer mantelfoermigen Kathode fuer Elektronenroehren Expired DE904570C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6491D DE904570C (de) 1940-10-30 1940-10-30 Verfahren zur Herstellung einer mantelfoermigen Kathode fuer Elektronenroehren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6491D DE904570C (de) 1940-10-30 1940-10-30 Verfahren zur Herstellung einer mantelfoermigen Kathode fuer Elektronenroehren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE904570C true DE904570C (de) 1954-02-18

Family

ID=7211313

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK6491D Expired DE904570C (de) 1940-10-30 1940-10-30 Verfahren zur Herstellung einer mantelfoermigen Kathode fuer Elektronenroehren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE904570C (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB325030A (en) * 1928-11-26 1930-02-13 Ernest Yeoman Robinson Improvements in vacuum electric tube devices
GB384136A (en) * 1931-05-01 1932-12-01 Philips Nv Improvements in or relating to thermionic valves or electron discharge tubes
GB430544A (en) * 1933-07-07 1935-06-20 Marconi Wireless Telegraph Co Improvements in or relating to cathode structures suitable for use in thermionic valves
GB439513A (en) * 1933-06-09 1935-12-09 Siemens Ag Improvements relating to electric discharge vessels
US2029482A (en) * 1934-04-14 1936-02-04 Haslauer Adolf Cathode for thermionic valves
AT151495B (de) * 1935-04-01 1937-11-10 Aeg Verfahren zur Herstellung mittelbar geheizter Kathoden für Entladungsröhren.

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB325030A (en) * 1928-11-26 1930-02-13 Ernest Yeoman Robinson Improvements in vacuum electric tube devices
GB384136A (en) * 1931-05-01 1932-12-01 Philips Nv Improvements in or relating to thermionic valves or electron discharge tubes
GB439513A (en) * 1933-06-09 1935-12-09 Siemens Ag Improvements relating to electric discharge vessels
GB430544A (en) * 1933-07-07 1935-06-20 Marconi Wireless Telegraph Co Improvements in or relating to cathode structures suitable for use in thermionic valves
US2029482A (en) * 1934-04-14 1936-02-04 Haslauer Adolf Cathode for thermionic valves
AT151495B (de) * 1935-04-01 1937-11-10 Aeg Verfahren zur Herstellung mittelbar geheizter Kathoden für Entladungsröhren.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2739962C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Metallrohres
DE69000520T2 (de) Rohrbogen.
DE1540643B2 (de) Elektrische anschlussklemme mit einem klemmbolzen und verfah ren zu ihrer herstellung
EP0116156B1 (de) Verfahren zum elektrischen Widerstandsschweissen und Anwendung des Verfahrens bei der Fassherstellung
DE69816036T2 (de) Widerstandschweisselektrode und verfahren zur herstellung derselben
DE102013012684A1 (de) Vorrichtung zum Umformen von Metallen
DE2625915A1 (de) Elektrische kontakte und verfahren zu ihrer herstellung
DE69615893T2 (de) Verfahren und Gerät zum Herstellen von Verstärkungsprofilen an Blechteilen
DE602004006728T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Wärmetauscherplatten
DE2031147A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ver schweißen zweier länglicher Metallab schnitte
DE2250461A1 (de) Verfahren zur herstellung elektrischer kontakte und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE904570C (de) Verfahren zur Herstellung einer mantelfoermigen Kathode fuer Elektronenroehren
DE1929788C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen geschweißter Drahtgitter
DE3221663A1 (de) Zuendkerze und verfahren zu ihrer herstellung
DE2025482C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Metallhülsen
DE2346291B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer elektrischen verbindung zwischen zwei oder mehreren leiterdraehten
DE2917808C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Brotrösterheizelements
DE1926087B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von innenlaengsrippen an rohrfoermigen metallrohlingen
EP0597456A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Verbinden eines Drahtes mit einem Kontaktelement od.dgl
DE1303557B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstel len eines elektrischen Kontaktelements
DE2948617A1 (de) Verfahren zur herstellung von reissverschluss-kuppelgliedern
DE1452574A1 (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Schaufeln mit Stroemungsprofilen
EP3513886B1 (de) Verfahren zum herstellen von zellverbindern
DE545580C (de) Maschine zur Herstellung von Stiften, insbesondere von sogenannten Tacks
CH430907A (de) Verfahren zum Anschweissen einer Rippe an die Oberfläche eines Gegenstandes durch elektrische Widerstandsschweissung und nach diesem Verfahren mit einer Rippe versehenes Rohr