DE904659C - Vorrichtung zur selbsttaetigen Abzapfung von Druckluft aus der Bremsleitung - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen Abzapfung von Druckluft aus der Bremsleitung

Info

Publication number
DE904659C
DE904659C DEV3808A DEV0003808A DE904659C DE 904659 C DE904659 C DE 904659C DE V3808 A DEV3808 A DE V3808A DE V0003808 A DEV0003808 A DE V0003808A DE 904659 C DE904659 C DE 904659C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
valve
chamber
main air
air line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV3808A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Air Defence AG
Original Assignee
Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG filed Critical Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG
Application granted granted Critical
Publication of DE904659C publication Critical patent/DE904659C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/36Other control devices or valves characterised by definite functions
    • B60T15/42Other control devices or valves characterised by definite functions with a quick braking action, i.e. with accelerating valves actuated by brake-pipe pressure variation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/36Other control devices or valves characterised by definite functions
    • B60T15/54Other control devices or valves characterised by definite functions for controlling exhaust from triple valve or from brake cylinder
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/04Arrangements of piping, valves in the piping, e.g. cut-off valves, couplings or air hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der im Patent 802 878 beschriebenen Vorrichtung. Bei dieser erfolgt die Abzapfung durch ein Ventil, das von einem sich unter dem Einfluß einer anfänglichen Drucksenkung in der Hauptluftleitung verschiebenden, mit dem Ventil in ausschaltbarer Verbindung stehenden Betätigungsorgan geöffnet wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung besteht der Nachteil, daß die Zeit zwischen der Öffnung des Ventils und der Unterbrechung der mechanischen Verbindung zwischen dem Betätigungsorgan und dem Ventilkörper den sich aus der verschiedenen
Zusammensetzung der Eisenbahnzüge ergebenden, untereinander stark abweichenden Abzapfzeiten nur schwer angepaßt werden kann. Die zusätzliche Erfindung hat eine Vorrichtung für indirekt wirkende Druckluftbremsen zur Erzielung einer plötzlichen Druckmittelabzapfung in der durchgehenden Bremsleitung beim ersten Anbremsen zum Gegenstand, bei der in bekannter Weise die Abzapfung durch ein Ventil erfolgt, das von einem sich unter dem Einfluß einer anfänglichen Drucksenkung in der Hauptluftleitung verschiebenden, mit dem Ventil in ausschaltbarer mechanischer Verbindung stehenden
Betätigungsorgan geöffnet wird. Erfindungsgemäß ist eine pneumatische Vorrichtung vorgesehen, die auf eine die anfängliche Drucksenkung in der Hauptluftleitung übersteigende Drucksenkung oder einen von dieser letzteren abhängigen Druck anspricht und die genannte Verbindung zwischen dem Betätigungsorgan und dein Ventil unterbricht und dadurch die Schließung des letzteren ermöglicht.
Diese Ausbildung gestattet, den Zeitpunkt des ίο Ansprechens der pneumatischen Vorrichtung in weiten Grenzen beliebig festzulegen, wodurch die Dauer der Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung den gegebenen Verhältnissen angepaßt werden kann. Beispielsweise kann die pneumatische Vorrichtung so ausgebildet sein, daß sie bei einer bestimmten Senkung des Druckes in der Hauptluftleitung oder bei einem von dieser Senkung abhängigen Druck, beispielsweise demjenigen im Bremszylinder, anspricht.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands werden nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigen
Fig. ι und 2 schematische Schnittzeichnungen einer ersten Ausführung mit einer von der Druck-Senkung in der Hauptluftleitung abhängigen pneumatischen Vorrichtung, wobei in Fig. 1 die Ruhestellung und in Fig. 2 die Arbeitsstellung dargestellt ist,
Fig. 3 und 5 schematische Schnittzeichnungen zweier weiterer Ausführungen, deren pneumatische Vorrichtung ebenfalls in Abhängigkeit der Drucksenkung in der Hauptluftleitung anspricht,
Fig. 4 und 6 Einzelheiten der Ausführungen nach Fig. 3 und 5 und
Fig. 7 eine schematische Schnittzeichnung einer Ausführung, deren pneumatische Vorrichtung auf den bei einer Bremsung im Bremszylinder entstehenden Druck anspricht.
Gemäß Fig. 1 ist in einem Gehäuse 6 ein Ventilkörper 7 mit dem an ihm befestigten Ventilteller 8 verschiebbar untergebracht. Der letztere wird normalerweise von einer Feder 9 auf einen Ventilsitz 11 gedrückt, so daß die an die Hauptluftleitung 12 angeschlossene Kammer 13 von der unteren Kammer 14 abgeschlossen ist. Gleichachsig mit dem Ventilkörper 7 ist in einer in der Trennwand 15 festsitzenden Führungsbüchse 10 der Stößel 16 geführt, dessen unteres Ende an einer in der Wandung des Gehäuses 6 befestigten Biegehaut 17 befestigt ist. Zwischen das obere Ende des Stößels 16 und das untere Ende des Ventilkörpers 7 ist ein Körper 18 von zylindrischer Form eingesetzt, dessen eine in Fig. 1 rechte Seite über einen konischen Teil 19 in einen mit einem Gelenk 21 versehenen Stößel 22 übergeht. Dieser ist in einer dichtenden Führungsbüchse 23 verschiebbar geführt; sein in Fig. 1 rechtes Ende ist an einer Biegehaut 24 befestigt, deren Rand in der Wand eines Gehäuseteils 25 festsitzt. Die von der Biegehaut 24 und der Trennwand 32 begrenzte Kammer steht mit der Hauptluftleitung 12 in unmittelbarer Verbindung, während in der von der Biegehaut 24 und dem Gehäuseteil 25 begrenzten, mit der Außenluft in Verbindung stehenden Kammer eine Feder 26 untergebracht ist, weiche bestrebt ist, die Biegehaut 24 aus der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung, in der sie an der als Anschlag wirkenden Büchse 20 anliegt, in die in Fig. 2 dargestellte Arbeitsstellung zu bewegen. Durch die Trennwand 15, durch die der Stößel 16 dichtend hindurchgeführt ist, wird die Kammer 14 von einer weiteren, mit der Hauptluftleitung 12 unmittelbar in Verbindung stehenden Kammer 27 getrennt, deren Druck die Biegehaut 17 belastet. Unterhalb der letzteren befindet sich die mit dem üblichen Hilfsluftbehälter 28 unmittelbar verbundene Kammer 29. Die Vorrichtung nach Fig. 1 arbeitet in folgender Weise: Herrscht in der Hauptluftleitung 12 Betriebsdruck, so ist dies auch in den Kammern 13, 27, 29 und 30 der Fall. Die Biegehäute 17 und 24 befinden sich in der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung, da zu beiden Seiten der Biegehaut 17 der gleiche Druck herrscht und da die vom Hauptleitungsdruck auf die Biegehaut 24 ausgeübte Kraft größer ist als die Kraft der Feder 26. Der Ventilteller 8 wird unter dem Einfluß der Feder 9 und des Hauptleitungsdruckes auf seinen Sitz gedrückt, so daß keine Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung 12 stattfindet. Bei einer beispielsweise vom Lokomotivführer bewirkten geringen Herabsetzung des Druckes in letzterer fällt auch der Druck in der Kammer 27, während der Betriebsdruck in der Kammer 29 vorerst noch bestehenbleibt. Die Biegehaut 17 wird unter dem Einfluß der voneinander verschiedenen auf sie wirkenden Kräfte nach oben ausgebogen, bis sie an der als Anschlag wirkenden Führungsbüchse 10 zum Anliegen kommt, und überträgt mittels des Stößels 16, des Körpers 18 und des Ventilkörpers 7 ihre Bewegung auf den Ventilteller 8; hierbei dreht sich der Körper 18 um das Gelenk 21 um einen geringen Winkel. Der Ventilteller 8 wird angehoben, und es strömt nun Druckluft aus der Kammer 13 und der damit verbundenen Hauptluftleitung 12 über die Kammer 14 nach der Außenluft ab. Dadurch wird in der üblichen Weise der Druck in der Leitung t2 weiter herabgesetzt und die ursprüngliche Drucksenkung in letzterer unterstützt. Während der nun folgenden Auffüllung des nicht dargestellten Bremszylinders über die Leitung 31 sinkt auch der Druck in der n0 Kammer 29 auf einen bestimmten, über dem Druck in der Hauptluftleitung 12 liegenden Wert, so daß die Biegehaut 17 auch weiterhin in der in Fig. 2 dargestellten Arbeitsstellung bleibt. Wenn die Drucksenkung in der Leitung 12 einen bestimmten Betrag erreicht hat, so überwiegt die Kraft der Feder 26 den Druck in der Kammer 30 und verschiebt den Stößel 22 nach links in die in Fig. 2 dargestellte „Arbeitsstellung. Der Ventilkörper 7 gleitet dabei auf dem konischen Teil 19 des Körpers 18 unter dem Einfluß der Feder 9 herunter, bis der A^entilteller 8 auf seinem Sitz 11 zum Aufliegen kommt und damit die Abzapfung unterbricht.
Weitere Drucksenkungen in der Hauptluftleitung bleiben ohne Einfluß auf die Vorrichtung, da die Biegehaut 17 von der Führungsbüchse 10 an jeder
weiteren Aufwärtsbewegung gehindert wird und auch der Körper 18 in der in Fig. 2 dargestellten Lage verharrt. Beim Lösen der Bremse gelangt Druckluft aus der Leitung 12 in die Kammern 9, 27 und 30, unter deren Einfluß zuerst die Biegehaut 17 wieder in ihre Ruhelage zurückgestellt wird, da der Druck im Hilfsluftbehälter 28, der in nicht näher dargestellter Weise über die Leitung 31 ebenfalls von der Hauptluftleitung 12 aus aufgefüllt wird, gegenüber dem Druck in der letzteren verzögert ansteigt. Der Körper 18 kann nun ungehindert zwischen den Ventilkörper 7 und den Stößel 16 treten. Übersteigt der Druck in der Hauptluftleitung 12 denjenigen Wert, bei dem während des Brems Vorganges die Feder 26 die Biegehaut 24 in die Arbeitsstellung zu bewegen vermochte, so kehrt diese Biegehaut unter Mitnahme des Körpers 18 in ihre Ruhestellung nach Fig. 1 zurück. Die Vorrichtung ist nun für eine neue Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung 12 bereit.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist im Gehäuse 6 der Ventilkörper 7 mit dem an ihm befestigten Ventilteller 8 in gleicher Weise angeordnet wie gemäß Fig. 1. Der Ventilteller 8 steuert den Durchlaß der Luft von der mit der Hauptluftleitung 12 in unmittelbarer Verbindung stehenden Kammer 13 nach der ständig mit Außenluft in Verbindung stehenden Kammer 14. Auch der an der Biegehaut 17 befestigte Stößel 16 tritt von der Kammer 27 durch die gleichzeitig als Dichtung ausgebildete Führungsbüchse 10 hindurch in die Kammer 14, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Während die Kammer 2,-j unmittelbar an die Hauptluftleitung 12 angeschlossen ist, steht im Gegensatz zu Fig. 1 die Kammer 29 mit dem Steuerluftbehälter 33 in unmittelbarer Verbindung. Die Aufladung dieses Behälters erfolgt von der Leitung 12 aus über die Zweigleitung 35, das Rückschlagventil 34 und die Leitung 36.
An das Gehäuse 6 ist in gleicher Weise wie in Fig. ι ein Gehäuseteil 25 angebaut, in dem der Rand einer Biegehaut 24 eingespannt ist. Eine mit einer Führungsbüchse 23 versehene Trennwand 32 schließt das Innere des Gehäuseteils 25 gegen die Kammer 14 ab. Durch die Biegehaut 24 werden zwei Kammern 30 und 37 gebildet, von denen die erstere an die Hauptluftleitung 12 und die letztere über die Leitung 36 an den Steuerluftbehälter 33 angeschlossen ist. In der Kammer 30 ist die Feder 38 untergebracht, welche die Biegehaut 24 in der dargestellten Ruhestellung gegen einen in der Kammer 37 untergebrachten Anschlag 20 drückt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, trägt die Biegehaut einen Teller 38, an dem eine nach einer Seite offene Büchse 39 befestigt ist. In dieser Büchse ist ein Stab 41 verschiebbar, der an seinem in die Büchse 39 greifenden Ende den Federteller 42 und an seinem anderen Ende den zylindrischen und mit einem konischen Ansatz 19 versehenen Körper 18 trägt. In der Büchse 39 ist im weiteren die Feder 43 untergebracht, die einerseits am Federteller 42 und andererseits am Boden der Büchse 39 anliegt. Der Stab 41 ist federnd ausgebildet, so daß sich der Körper 18 um geringe Beträge auf- und abwärts bewegen kann.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung nach Fig. 3 und 4 ist folgende: Im normalen Betriebszustand, d. h. bei gelöster Bremse, herrscht in der Hauptluftleitung 12 und auch in den Kammern 13, 27 und 30 Betriebsdruck. Da der Steuerluftbehälter 33 auch auf Betriebsdruck aufgeladen ist, so stehen auch die Kammern 29 und 37 unter diesem Druck. Bei einer Drucksenkung in der Leitung 12 fällt auch der Druck in den Kammern 27 und 30, so daß die Biegehaut 17 nach oben ausgebogen wird und infolge der durch die Teile 16, 18 und 7 gebildeten mechanischen Verbindung den Ventilteller 8 von seinem Sitz abhebt. Die Hauptluftleitung 12 entleert sich daher teilweise über die Kammern 13 und 14 nach der Außenluft, wie dies an Hand der Fig. ι beschrieben wurde. Die Drucksenkung der Kammer 30 hat zufolge der Feder 38 keine sofortige Ausbiegung der Biegehaut 24 zur Folge. Eine solche findet erst statt, nachdem der Druck in der Hauptluftleitung 12 um einen vorbestimmten, für die Erreichung der Beschleunigerwirkung ausreichenden Betrag gesunken ist. Sobald dies der Fall ist, wird der Stab 41 nach links verschoben, wobei der Körper 18 zwischen dem Stößel 16 und dem Ventilkörper 7 herausgleitet und damit die mechanische Verbindung zwischen diesen Teilen unterbricht. Unter dem Einfluß der Feder 9 wird dabei das Ventil 7, 8 geschlossen und damit die Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung 12 unterbrochen. Beim Lösen der Bremse bleibt, im Gegensatz zur Ausführung nach Fig. 1, die Biegehaut 17 in der ausgebogenen Stellung, bis der Druck in der Kammer 27 nahezu den Betriebsdruck erreicht hat. Dagegen wird die Biegehaut 24 unter dem Einfluß des Druckes in der Kammer 30 und der Feder 38 schon früher in ihre Ruhestellung zurückversetzt. Hierbei wird der Stab 41 vorerst nicht mitgenommen, sondern es wird lediglich die Feder 43 zusammengedrückt. Hierdurch wird verhindert, daß der Körper 18 zwischen die Teile 7 und 16 treten kann, bevor sich die Biegehaut 17 in der Ruhestellung befindet. Eine ungewollte Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung 12 kann somit während des Lösevorganges nicht stattfinden. Ist die Biegehaut 17 am Ende des Löse-Vorganges ebenfalls in die Ruhestellung zurückgekehrt, so zieht die Feder 43 auch den Körper 18 wieder zwischen die Teile 16 und 7 hinein, und es befinden sich nun alle Teile wieder in der in Fig. 3 dargestellten Ruhestellung, und die Vorrichtung ist für eine neue Abzapfung von Druckluft aus der Ilauptluftleitung 12 bereit.
Die Ausführung nach Fig. 5 entspricht in der Anordnung des Ventils 7, 8 und der Biegehaut 17 genau der Ausführung nach Fig. r. Die vom Ventil 7, 8 abgeschlossene Kammer 13 ist ebenso wie die Kammer 27 an die Hauptluftleitung 12 angeschlossen, während die Kammer 29 mit dem Hilfsluftbehälter in unmittelbarer Verbindung steht. In der Wandung des an das Gehäuse 6 angebauten Gehäuseteils 25 ist ebenfalls der Rand einer Biege-
haut 24 eingespannt, die das Innere dieses Gehäuseteils in zwei Kammern 46 und 47 teilt. An der Biegehaut 24 ist in ähnlicher Weise wie bei der Ausführung nach Fig. 3 eine Büchse 51 befestigt, in der das eine Ende eines Stabes 22 verschiebbar gelagert ist, wie dies aus Fig. 6 deutlicher hervorgeht. Zwischen dem mit einem Teller 53 versehenen Ende des Stabes 22 und der Biegehaut 24 ist die Feder 54 angeordnet, die den Teller 53 normalerweise amBoden der Büchse 51 zum Anliegen bringt. Der mit einem Gelenk 21 versehene Stab 22 trägt an seinem linken Ende den zylindrischen Körper 18, der auf seiner linken Seite mit einer konischen Andrehung 19 versehen ist. Während die Kammer 47 mit der Außenluft in unmittelbarer Verbindung steht, ist die Kammer 46 über öffnungen 48 in einer die Führungshülse 23 für den Stab 22 tragenden Wand 32 an die Kammer 14 angeschlossen. In der dargestellten Ruhestellung der Biegehaut 24 wird diese von einer in der Kammer 47 untergebrachten Feder 49 an die als Anschlag wirkende Führungshülse 23 angedrückt. Die Kammer 14 steht über die Drosselbohrung 45 mit der Außenluft in Verbindung.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach Fig. 5 ist folgende: Im normalen, der gelösten Bremse entsprechenden Betriebszustand befinden sich die Kammern 13 und 27 unter dem in der Hauptluftr leitung herrschenden Betriebsdruck. Auf demselben Druck befindet sich auch die in der Kammer 29 eingeschlossene Luft, da der Hilfsluftbehälter in nicht dargestellter Weise über die Leitung 31 auf Betriebsdruck aufgeladen ist. Die Kammern 14, 46 und 47 sind dagegen entlüftet. Bei einer Senkung des Druckes in der Hauptluftleitung 12 fällt der Druck in der Kammer 27, während er in der Kammer 29 vorerst noch aufrechterhalten bleibt, bis die Speisung des Bremszylinders aus dem Hilfsluftbehälter 28 über die Leitung 31 beginnt. Infolgedessen wird die Biegehaut 17 nach oben ausgebogen und überträgt dabei ihre Bewegung über den Körper 18 auf den Ventilkörper, so daß der Ventilteller 8 von seinem Sitz abgehoben wird und Druckluft aus der Hauptluftleitung 12 über die Kammer 13 in die Kammer 14 entweichen kann. Diese wird zusammen mit der Kammer 46 infolge der Drosselbohrung 45 und der öffnung 48 allmählich aufgeladen, wobei schließlich der auf die Biegehaut 24 ausgeübte Druck die Kraft der Feder 49 überwindet und die Biegehaut 24 unter Mitnahme des Stabes 22 nach rechts ausgebogen wird. Der Ventilkörper 7 gleitet daher auf der konischen Andrehung 19 unter dem Einfluß der Feder 9 herunter und schließt das \Aentil 7, 8. Damit ist die Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung 12 unterbrochen, und die in den Kammern 14 und 16 eingeschlossene Luft entweicht allmählich über die Drosselbohrung 45. Unter dem Druck der Feder 49 wird die Biegehaut 24 wieder in ihre Ruhelage zurückgebracht, wobei sie zugleich die Büchse 51 nach links verschiebt. Diese kann vorerst ihre Bewegung nicht auf den Stab 22 übertragen, sondern drückt lediglich die Feder 54 zusammen. Die mechanische Verbindung zwischen dem Stößel 16 und dem \rentilkörper 7 bleibt nun bis zur Lösung der Bremse unterbrochen. Wird zu diesem Zweck die Hauptluftleitung 12 wieder auf Betriebsdruck aufgeladen, so kehrt die Biegehaut 17 unter dem Einfluß des Druckes in der Kammer 27, der schneller ansteigt als der Druck in der über die Leitung 31 gespeisten Kammer 29, in ihre Ruhestellung zurück und erlaubt damit auch dem Körper 18 zwischen den Stößel 16 und den Ventilkörper 7 zu treten, wobei diese Verschiebung von der sich entspannenden Feder 54 bewirkt wird. Die Vorrichtung ist nun bereit, um eine neue Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung 12 zu bewirken.
Bei der Ausführung nach Fig. 7 ist im Oberteil eines Gehäuses 6 einei Kammer 13 vorgesehen, die an die Hauptluftleitung 12 angeschlossen ist und einen normalerweise durch den vom Ventilkörper 7 getragenen Teller 8 abgeschlossenen Ausgang nach einer mit der Außenluft in Verbindung stehenden Kammer 14 besitzt. Diese letztere ist durch eine Trennwand 15, in der sich eine dichtende Führungsbüchse 10 für einen Stab 56 befindet, von einer weiteren, die Zweigleitung 57 mit der Hauptluftleitung 12 in Verbindung stehenden Kammer 27 getrennt, die sich in einer Erweiterung 59 des Gehäuses 6 befindet. In dieser Erweiterung ist ein Kolben 58 verschiebbar gelagert, in dessen Mitte der Stab 56 starr befestigt ist. Der unterste Teil der Erweiterung 59 bildet eine vom Kolben 58 abgeschlossene und mit dem Hilfsluftbehälter 28 in Verbindung stehende Kammer 29. Der Stab 56 ist federnd ausgebildet, so daß sein freies verdicktes Ende 61 quer zur Verschiebungsrichtung des Kolbens 58 ausgelenkt werden kann. In der dargestellten Ruhestellung des Kolbens 58, in der dieser an dem Anschlag 62 anliegt, befindet sich das Ende 61 des Stabes 56 unmittelbar unter dem Ventilkörper 7 und bildet in dieser Weise eine mechanische Verbindung zwischen diesem und dem Kolben58. In einem seitlichen Ausbau 25 des Gehäuses 6 ist ein Zylinder 63 untergebracht, in dem ein einen Stößel 64 tragender Kolben 65 verschiebbar ist. Dieser letztere schließt eine über die Leitung 68 an die normale Speise- und Entlüftungsleitung 69 des Bremszylinders 66 angeschlossene Kammer 67 ab.
Die Vorrichtung nach Fig. 7 arbeitet an folgender Weise: Im Normalzustand, d.h. bei gelöster Bremse und auf Betriebsdruck aufgeladener Hauptluftleitung 12, herrscht dieser Druck sowohl in den Kammern 13 und 27 als auch in der Kammer 29, da diese letztere mit dem über die Leitung 31 in nicht näher dargestellter Weise ebenfalls auf Betriebsdruck aufgeladenen Hilfsluftbehälter 28 in Verbindung steht. In den Kammern 14 und 67 herrscht dagegen der Druck der Außenluft, da der Bremszylinder 66 über die Leitung 69 entlüftet ist. Diese Drucksenkung in dear Leitung 12 überträgt sich vorerst nur auf die Kammer 27, nicht aber auf die Kammer 29, da in diesem Zeitpunkt die Speisung des Bremszylinders vom Hilfsluftbehälter 28 aus noch nicht eingesetzt hat. Der Kolben 58 wird unter dem Einfluß des Druckunterschiedes in den
Kammern 27 und 29 nach oben verschoben, wobei der Stab 56 diese Bewegung auf den Ventilkörper 7 überträgt und das Ventil 7, 8 öffnet. Die Leitung 12 entleert sich nun über die Kammern 13 und 14, bis das Ventil 7, 8 wieder geschlossen wird. Während dieses Abzapfvorganges spricht auch der normale, nicht dargestellte Dreidruckregler an und verbindet die Leitungen 31 und 69 miteinander, so daß der Bremszylinder 66 vom Hilfsluftbehälter 28 gespeist wird. Der im Bremszylinder 66 entstehende Druck überträgt sich über die Leitung 68 auf die Kammer 67, so daß der Kolben 65 nach links verschoben wird. Dabei stößt der Stößel 64 gegen den Stab 56 und biegt ihn nach links aus, so daß der Kopf 61 unter dem Ventilkörper 7 weggleitet. Die Feder 9 schließt nun das Ventil 7, 8 und begrenzt damit die Abzapfung von Druckluft aus der Hauptluftleitung 12. Der Stab 56 bleibt nun in der ausgelenkten Stellung, bis der Bremszylinder 66 nahezu entlüftet ist, während der Kolben 58 schon zu Beginn des Lösevorganges in die dargestellte Ruhestellung zurückkehrt. In der Ausführung nach Fig. 7 könnten an Stelle der beiden Kolben 58 und 65 auch Biegehäute mit eingespanntem Rand verwendet
as werden, wie dies in den vorangehend beschriebenen Ausführungen der Fall ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung für indirekt wirkende Druckluftbremsen zur Erzielung einer plötzlichen Druckmittelabzapfung in der durchgehenden Bremsleitung beim ersten Anbremsen, bei welcher die Abzapfung durch ein Ventil erfolgt, das von einem sich unter dem Einfluß einer anfänglichen Drucksenkung in der Hauptluftleitung verschiebenden, mit dem Ventil in ausschaltbarer, mechanischer Verbindung stehenden Betätigungsorgan geöffnet wird, nach Patent 802 878, gekennzeichnet durch eine pneumatische Vorrichtung mit einer Biegehaut (24), die auf eine die anfängliche Drucksenkung in der Hauptluftleitung übersteigende Drucksenkung oder einen von dieser letzteren abhängigen Druck "nspricht und die genannte mechanische Verbindung (18, 56) zwischen dem Betätigungsorgan (17, 58) und dem Ventilkörper (7) unterbricht und dadurch die Schließung des letzteren ermöglicht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gel· nnzeichnet, daß die pneumatische Vorrichtung eine Steuerkammer (30), in welcher der Druck der Hauptluftleitung herrscht, und ein in dieser Kammer beweglich angeordnetes und mit dem Körper (18) in Antriebsverbindung stehendes Betätigungsmittel (24) umfaßt, dias von einer dem Druck in der Steuerkammer entgegenwirkenden Kraft von solcher Größe beeinflußt wird, daß bei einer Senkung des Druckes in der Hauptluftleitung das Betätigungsmittel (24) bei einem gegenüber dem für das Ansprechen des Betätigungsorgans (17) größeren Druckabfall verstellt wird (Fig. 1 und 3).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Vorrichtung eine Steuerkammer (67), in welcher der Druck des Bremszylinders herrscht, und ein in dieser Kammer beweglich angeordnetes, mit dem Körper in Antriebsverbindung stehendes Betätigungsmittel (65) umfaßt, das durch den bei einer Bremsung im Bremszylinder entstehende Druck verstellt wird (Fig. 7).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Vorrichtung eine über ein Ventil (7, 8) an die Hauptluftleitung angeschlossene Steuerkammer (46) und ein in dieser beweglich angeordnetes und mit dem Körper (18) in Antriebsverbindung stehendes Betätigungsmittel (24) umfaßt, das durch den Druck der bei geöffnetem Ventil aus der Hauptluftleitung in die Steuerkammer abgezapften Druckluft verstellt wird (Fig. 5).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem genannten Betätigungsmittel (24) und dem Körper (18) eine nachgiebige Verbindung vorgesehen ist, um während des Lösens der Bremse ein erneutes öffnen des Ventils zu verhindern (Fig. 4).
  6. 6. Vorrichtung mach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil des Körpers (18, 56) quer zur Bewegungsrichtung des Betätigungsorgans (17, 58) oder des Ventilkörpers (7) verstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Vorrichtung ein quer zur Bewegungsrichtung des Betätigungsorgans (17, 58) oder des Ventilkörpers
    (7) bewegliches Verstellglied (22, 41) aufweist, das mit dem Körper (18) mechanisch verbunden ist (Fig. i, 3 und 5).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    5767 2.54
DEV3808A 1948-02-16 1951-10-07 Vorrichtung zur selbsttaetigen Abzapfung von Druckluft aus der Bremsleitung Expired DE904659C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH3208648 1948-02-16
CH300734T 1950-10-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE904659C true DE904659C (de) 1954-02-22

Family

ID=41216480

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV3808A Expired DE904659C (de) 1948-02-16 1951-10-07 Vorrichtung zur selbsttaetigen Abzapfung von Druckluft aus der Bremsleitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE904659C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029854B (de) * 1954-09-30 1958-05-14 Westinghouse Air Brake Co Druckluftbremseinrichtung fuer Schienenfahrzeuge
DE969085C (de) * 1955-03-18 1958-06-04 Knorr Bremse Gmbh Schnellbremsbeschleuniger fuer Druckluftbremseinrichtungen von Schienenfahrzeugen
DE1032304B (de) * 1955-02-08 1958-06-19 Westinghouse Air Brake Co Steuerventil fuer Druckluftbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen
DE1088529B (de) * 1958-03-15 1960-09-08 Knorr Bremse Gmbh Beschleunigungseinrichtung fuer Druckluftbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen
USRE31386E (en) 1976-10-13 1983-09-20 General Signal Corporation Fluid brake control system
DE3711845A1 (de) * 1987-04-08 1988-10-27 Knorr Bremse Ag Notbremsbeschleuniger fuer druckluftbremsen von schienenfahrzeugen

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029854B (de) * 1954-09-30 1958-05-14 Westinghouse Air Brake Co Druckluftbremseinrichtung fuer Schienenfahrzeuge
DE1032304B (de) * 1955-02-08 1958-06-19 Westinghouse Air Brake Co Steuerventil fuer Druckluftbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen
DE969085C (de) * 1955-03-18 1958-06-04 Knorr Bremse Gmbh Schnellbremsbeschleuniger fuer Druckluftbremseinrichtungen von Schienenfahrzeugen
DE1088529B (de) * 1958-03-15 1960-09-08 Knorr Bremse Gmbh Beschleunigungseinrichtung fuer Druckluftbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen
USRE31386E (en) 1976-10-13 1983-09-20 General Signal Corporation Fluid brake control system
DE3711845A1 (de) * 1987-04-08 1988-10-27 Knorr Bremse Ag Notbremsbeschleuniger fuer druckluftbremsen von schienenfahrzeugen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1950040C3 (de) Relaisventil zur Begrenzung und Steuerung des Luftdrucks in einer Federspeicher-Bremsbetätigungseinrichtung
DE904659C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Abzapfung von Druckluft aus der Bremsleitung
DE1151745B (de) Bremsventil fuer Zweikreis-Druckluft-bremsanlagen in Kraftwagen
DE925117C (de) Dreidrucksteuerventil fuer Druckluftbremsen, insbesondere von Schienenfahrzeugen
DE855270C (de) Druckluftbremse, insbesondere fuer Eisenbahnen
DE2212131C2 (de) Hydraulische Einrichtung zum selbsttätigen Regeln der Scheinwerferneigung bei Kraftfahrzeugen
EP2619048A1 (de) Steuerventil für selbsttätige druckluftbremsen
DE635149C (de) Sicherheitsventileinrichtung fuer die Drucklufteinrichtung, insbesondere einer Kraftfahrzeugbremse
DE1029856B (de) Einrichtung zur Steuerung der Fuellung der Bremsleitung indirekt wirkender Druckluftbremsen
DE910552C (de) Steuervorrichtung fuer druckluftbetriebene Geraete, insbesondere Druckluftbremsen
DE955324C (de) Einloesige Druckluftbremse fuer Schienenfahrzeuge mit einem Zweidrucksteuerventil
DE181398C (de)
DE578407C (de) Druckluftbremseinrichtung
DE534824C (de) Druckluftbremseinrichtung
DE861397C (de) Druckluftbremse
DE538771C (de) Druckluftbremseinrichtung
DE585282C (de) Druckluftbremseinrichtung fuer Eisenbahnfahrzeuge
DE544092C (de) Druckluftbremseinrichtung
DE923244C (de) Hydraulischer Stempel, insbesondere Grubenstempel
DE698549C (de) Bremsdruckregler fuer Druckluftbremsen
DE320486C (de) Steuerventil fuer Druckluftbremsen, enthaltend Ventilvorrichtungen zum Regeln des Loesens und Anziehens der Bremse
DE578052C (de) Steuerorgan fuer stufenweises Loesen einer Druckluftbremse
AT211374B (de) Einrichtung zur Steuerung der Füllung der Bremsleitung indirekt wirkender Druckluftbremsen
DE600873C (de) Druckluftbremsausruestung mit Einrichtung zum stufenweisen Loesen der Bremsen
DE147109C (de)