DE905132C - Ruehrwerkzeug - Google Patents

Ruehrwerkzeug

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Publication number
DE905132C
DE905132C DES17301A DES0017301A DE905132C DE 905132 C DE905132 C DE 905132C DE S17301 A DES17301 A DE S17301A DE S0017301 A DES0017301 A DE S0017301A DE 905132 C DE905132 C DE 905132C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
agitator
stirring
arms
shaft
tool according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES17301A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Eisner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLSmidth and Co AS
Original Assignee
FLSmidth and Co AS
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Filing date
Publication date
Application filed by FLSmidth and Co AS filed Critical FLSmidth and Co AS
Application granted granted Critical
Publication of DE905132C publication Critical patent/DE905132C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/051Stirrers characterised by their elements, materials or mechanical properties
    • B01F27/054Deformable stirrers, e.g. deformed by a centrifugal force applied during operation
    • B01F27/0541Deformable stirrers, e.g. deformed by a centrifugal force applied during operation with mechanical means to alter the position of the stirring elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

  • Rührwerkzeug Dlie Erfindung betrifft ein Rührwerkzeug mit umlaufender Antribsvelle.
  • Um das zur Drehung eines Rührwerkzeuges in einem Rührgut, das wider Bewegung des Rührwerkzeuges einen großen Widerstand entgegensetzt, aufzuwendende Drehmoment, insbesondere Anfahrdrehmoment, dem maximalen Drehmoment des Antriebsmotors anzupassen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, den wirksamen Radius des Rührwerkzeuges während des Betriebes veränderbar einzurichten.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besitzt das Rührwerkzeug in der Axialebene schwenkbare und in beliebigem Winkel feststellbare Rührarme. Mit gegen die Achse geschwenkten Armen ist das zum Drehen des Rührers erforderliche Moment klelin im Verhältnis zu den bei um einen Winkel von go0 zu der Achse stehenden Rührarmen. Dadurch wird es ermöglicht, das Rührwerk mit vollgefülltem Behälter anlaufen zu lassen.
  • Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in jedem Rührarm ein Kniegelenk mit vorzugsweise zur Drehachse paralleler Achse angeordnet, um die der äußere Teil des Rührarmes in einer Richtung, gegebenenfalls entgegen der Rückholkraft einer Feder, schwenkbar angeordnet ist.
  • Wenn sich der Rührer im Gegensinn der Schwenkbarkeit des äußeren Teils des Rührarms dreht, werden die äußeren Teile der Arme entgegen der Wirkung der Rückholfedern bei auftretenden größeren Widerständen selbsttätig zurückgeschwenkt. Wenn nach einer bestimmten Rührdauer der Rührwiderstand so weit nachgelassen hat, daß eine Überbeanspruchung des Antriebes nicht mehr zu befürchten ist, kann der Drehsinn des Rühnverkzeuges umgekehrt werden, wodurch das Arbeiten des Rührwerkzeuges mit dem vollen wirksamen Radius sichergestellt werden kann.
  • Um das Drehmoment des Rührers bei großem Widerstand des Rührgutes selbsttätig zu verringern, können die Rührarme erfindungsgemäß auch biegsam sein.
  • Eine weitere Verringerung des Rührwiderstands wird erreicht, wenn unter Verwendung des Erfindungsgegenstandes als Rührwerkzeug in an sich bekannter Weise durch am Boden des Troges angeordnete Luftdüsen Luft, vorzugsweise in den äußeren Teil des Wirkungsbereichs des Rührers, in das Rührgut eingeblasen wird.
  • In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. und zwar zeigen Fig. I und 2 ein Rührwerkzeug mit in derAxialebene schwenkbaren und feststellbaren Rührarmen und am Boden des Rührgefäß es angeordnete Lufteinlaßdüsen im Auf- und Grundriß, Fig. 3 und 4 ein Gelenk mit Rückholfeder eines Rührarmes, Fig. 5 und 6 einen Rührarm mit Gelenk im Auf-und Grundriß.
  • Nach den Fig. I und 2 ist I ein AIischbehälter für pulveriges Material mit einem konischen, Luftzuführungen 3 besitzenden Boden 2. Druckluft wird durch Rohre 4, 5 und 6 den Bufteinlässen 3 zugeführt. Eine in Lagern ii und I2 ruhende Welle 7 ist in der Mitte des Behälters angeordnet. Ein Kegelrad 8 steht im Eingriff mit einem Ritzel g und ist am oberen Ende der Welle 7 aufgekeilt.
  • Das Ritzel 9, von einem nicht gezeichneten Motor angetrieben, ist auf einer Welle 10 montiert. Die Welle 7 ist mit Ansätzen 14 versehen, zwischen welchen Rührarme I3 mittels Zapfen montiert sind.
  • Die Rührarme I3 gehen zwischen Kreuzstiicen I6 und 17 hindurch, welche mit Stangen 15 verbunden sind, die sich in den Behälter I von seinem oberen Teil aus erstrecken. I)as obere Ende der Stangen I5 ist mit den Kolben I8 von Zylindern 19 verbunden, welche an der Welle 7 mittels Träger 20 gesichert sind und sich mit der Welle drehen.
  • Druckluft wird den Zylindern 19 durch Rohr 2I zugeführt. Das obere Ende der Welle 7 ist bis zu dem Punkt hohl, wo Querrohre 22, welche mit der Bohrung des Schafts in Verbindung stehen, Verbindungen mit den Zylindern I9 bilden. Mit 23 ist eine Xbdichtplatte bezeichnet, welche die Öffnung des Behälters -erschließt, durch welche die Stangen 15 gehen. Das Material wird dem Behälter durch eine Rutsche 24 zugeführt und kann aus dem Behälter durch ein Entleerungsrohr oder eine Öffnung (nicht gezeichnet) entleert werden.
  • Die Arbeitsweise der Vorrlichtu,ng ist folgende: Nach Füllung des Behälters durch Rutsche 2+ wird Druckluft durch die ZuLeitungen 3 zugeführt. während keine Druckluft durch Rohr 2I zu dem Raum unterhalb der Kolben in zugeleitet wird. Die Rührarme I3 werden daher die in der Zeichnung angegebene Stellung einnehmen. Das pulverige Material wird nur während einer sehr kurzen Zeitspanne gelüftet, worauf der Rührwerksmotor angelassen wird, so daß die Welle 7 mit den in der gezeichneten Stellung befindlichen Rührarmen sich dreht. Da die Arme 13 sich in einer verhältnismäßig kleinen Entfernung von Welle 7 befinden, ist das auszuübende Drehmoment beträchtlich geringer, als wenn die Arme sich in einer zur Welle 7 rechtwinkligen Stellung befänden.
  • Wenn das Material nach einer kurzen Zeit innerhalb des von ,den in der geieichneten Stellung befindlichen Armen 13 bestrichenen Bereichs wirksam gerührt wird, wird Druckluft durch Rohr 21 zugeführt. Diese auf die Unterseite der Kolben IS einwirkende Druckluft wird anschließend diese zu einer Aufwärtsbewegung in den Zylindern 19 zwingen. Dies wird die Kreuzstücke 17 der Stangen 15, welche zusammen mit den Kolben Is nach oben bewegt werden, veranlassen, die Arme I3 anschließend um die Zapfen der Vorsprünge 14 in eine rechtwinklige Lage zu Welle 7 zu bringen, wie es für die oberen Rührarme durch gestrichelte Linien in Fig. I angedeutet ist.
  • Durch diese anschließende Bewegung der Arme I3 wird die Rührwirkung auf einen sich beständig vergrößernden Querschnitt des Behälters 1 ausgedehnt, ohne daß dabei adas Anfahrdrehmoment des Rührwerks mit gesenkten Rührarmen I3 überschritten wird.
  • Die l.uftzuleitungen 3 können aus Düsen oder Ventilen bestehen, welche mit porösem Material, wie Tuch, Filz, Filterstein od. dgl., bedeckt sind, wadurch die eintretende Luft in feine Luftströme aufgeteilt wird. Solch poröses Material kann gegebenenfalls auch größere oder kleinere Teile des Bodens bedecken an Stelle der erwähnten Verwendung von Einzeldüsen 3.
  • Das Luftzufuhrrohr 21 kann an die gleiche Druckluftquelle wie Rohr 6 angeschlossen sein. Im Fall des Versagens dieser Druckluftquelle wird die Druckluft für die Zuleitungen 3 dann ebenfalls versagen, aber gleichzeitig wird der Druck auf die Unterseite der Kolben in der Zylinder 19 nachlassen. Dies wird zur Folge haben, daß die Rührarme 13 infolge ihres Gewichts in die mit ausgezogenen Linien dIargestelte Lage der Fig. I sinken, so daß das Rührwerk unmittelbar nach Wiederzufuhr von Druckluft in Gang gesetzt werden kann. Das Rohr 2I kann auch mit einem z. B. elektrisch von dem Antriebsmotor für das Rührwerk kontrollierten Ventil versehen sein.
  • Hierdurch ist gesichert, daß der Druck auf die Unterseite der Kolben IS entspannt wird, wenn aus irgendeinem Grunde der Antriebsmotor versagen sollte, so daß also in diesem Fall die Rührarme I3 automatisch die mit ausgezogenen Linien in Fig. I gezeichnete Stellung annehmen und das Rührwerk für erneutes Anlassen bereit ist. Das Kontrollsystem kann auch überdies in solcher Weise eingerichtet sein, daß die Arme 13 automatisch gehoben werden, wenn der Kraftverbauch des Antriebsmotors auf den Wert gesunken ist, welcher dem Riilirwiderstand im Fertigzustand des Materials innerhalb des von den Armen I3 in der mit ausgezogenen Linien angegebenen Lage bestrichenen Bereichs entspricht.
  • In den Fig. 3 und 4 bedeutet 25 den einen Teil eines Rührarms und 30 einen anderen Teil. Diese zwei Teile sind mittels Zapfen miteinander verbunden. Ein Zylinder 26 mit einer inneren Rippe 28 ist an Teil 25, wie bei 27 gezeigt, angeschweißt.
  • Durch Löcher im Teil 30, im oberen Teil des Zylinders 26 und in Rippe 28 geht ein Bblzen3I, welcher den Gelenkzapfen darstellt, um welchen Teil 30 sich frei bewegen kann. Der Zylinder 26 dient zur Führung einer Spiralfeder 29, deren eines Ende 32 an Teil 30, während ihr anderes Ende 33 an Zylinder 26 befestigt ist. Teil 25 kann entweder unmittelbar an Welle 7, wie in Fig. I gezeigt. befestigt oder mittels Zapfen mit einem anderen Teil verbunden sein, welcher seinerseits an der Welle befestigt ist.
  • Bei Verwendung dieser in den Fig. 3 und 4 gezeigten Rührarme ist die Arbeitsweise der Vorrichtung folgende: Nach Lüftung des Materials für eine kurze Zeitspanne mittels durch die Zuleitungen zugeführter Druckluft wird das Rührwerk in Richtung des Pfeils 35 in Fig. 3 in Gang gebracht.
  • Der von dem Material auf den Teil 30 ausgeübte Druck wird diesen Teil veranlassen. sich in die in Fig. 3 gezeigte Lage 34 zu bewegen. wobei die Feder 29 so bemessen ist, daß sie dem vom Material ausgeübten Druck nachgibt. Dies hat eine heträchtliche Verringerung des von dem Rührwerk für das Rühren zu überwindenden Drehmoments zur Folge. so daß zum Anfahren dieses Rührwerks ein kleinerer Motor genügt. als wenn die zwei Teile 30 und 25 starr miteinander in gegenseitiger Fortsetzung verbunden wären.
  • Bei dem erwähnten Mischen des durch Teile 25 gerührten Materials mit dem umgebenden noch nicht gerührten Material wird dieses letztere allmählich dank der wirksamen durch Luftzufuhr hervorgerufenen Lüftung auch gemischt. DieFeder 29 wird dann anschließend den Teil 30 aus der mit gestrichelten Linien gezeigten Lage in die mit ausgezogenen Linien in Fig. 3 gezeigte Lage zurückziehen. Dies wird allmählich stattfinden, wie der von dem Material auf den Teil 30 ausgeübte Druck um so viel geringer wird, daß er durch die Feder 29 überwunden werden kann.
  • .auch in diesem Fall wird das Rühren auf einen ständig sich vergrößernden Querschn,itt des Behälters ohne einen die Belastung bei Beginn des Rührens übersteigenden Kraftverbraucb ausgedehnt.
  • Bei den Fig. :; und 6 bedeutet 36 eine Welle. welche gleich der Welle 7 der Fig. l in einem Behälter angeordnet ist. 38 ist der Teil eines Arms. welcher mittels einer Nahe 37 auf Welle36 aufgekeilt ist. 41 ist ein anderer Teil der Rührarme, welcher mit Teil 38 mittels eines Bolzens 42 scharnierartig verbunden ist.
  • Teil 38 ist mit Anschlägen 39 und 40 für den beweglichen Teil 41 versehen. Die Arbeitsweis von Vorrichtungen mit derartigen Rührarmen ist folgende: Wenn das Rührwerk angelassen wird, werden Welle 36 und Teil 38 in Richtung des Pfeils 44 der Fig. 6 gedreht.
  • Wie bei den Fig. 3 und 4 dargelegt, wird der von dem Material auf Teil 41 ausgeübte Druck diesen Teil veranlassen, sich gegen den Anschlag 39 zu drehen, bis er die mit gestrichelten Linien gezeigte Lage 43 erreicht. Wie ebenfalls bereits dargelegt, wird dies eine beträchtliche Verringerung des gegen das Anlassen des Rührwerks ausgeübten Widerstands zur Folge haben.
  • Wenn das Material während einer kurzen Zeitspanne innerhalb ,des von dem Teil 38 bestrichenen Felds wirksam gerührt wurde, wird die Drehrichtung der Welle 36 umgekehrt. Dank der erwähnten Mischung des gerührten und nicht gerührten Materials und der Luftzufuhr wird der Teil 41 anschließend aus ,der bei 43 gezeigten Lage gegen den Anschlag 40 in eine Lage, welche eine Fortsetzung des Teils 38 bildet, gedreht. Diese Bewegung, welche infolge des von dem Material gegen den Teil 41 ausgeübten Drucks bewirkt wird, hat zur Folge, daß das Rühren in zwei Stufen auf den ganzen Querschnitt des Behälters ausgedehnt wird, ohne daß der Kraftverbrauch in irgendeinem Zeitpunkt den zur Bewirkung des Rührens innerhalh des ersten von dem in die durch Pfeil 44 gezeigte Richtung gedrehten Teil 38 hestrichenen Bereichs erforderlichen überschreitet.
  • Die in den Fig. I bis 6 dargestellten Rührarme können von verschiedenem Querschnitt sein, beispielsweise können sie mit einer bestimmten Steigung wie ein Propeller versehen sein. Es ist hierdurch möglich, senkrechte Strömungen in dem Behärter hervorzurufen. Diese Strömungen können zur Erleichterung des Mischens von gerührtem und nicht gerührtem Material und Luft dienen, oder sie können für wünschenswert befunden werden, ein wirksames Vermischen der waagerechten Materialschichten in dem Behälter zu bewirken.
  • PATENTANSPROCHE: I. Rührwerkzeug mit umlaufender Antriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß sein wirksamer Radius während des Betriebes veränderbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Rührwerkzeug nach Anspruch I mit Rühr armen, gekennzeichnet durch in der Axialebene schwenkbare und im beliebigen Winkel zur Achse feststell.bare Rührarme.
    3. Rührwerkzeug nach Anspruch I mit Rührarmen, gekennzeichnet Idurch elin im Rührarm angeordnetes Kniegelenk mit vorzugsweise zur Drehachse paralleler Achse, um die der äußere Teil des Rührarms in einer Richtung, gegebenenfalls entgegen der Rückholkraft einer Feder, schwenkbar angeordnet ist.
    4. Rührwerkzeug nach Anspruch I, Cekennzeichnet durch biegsame Rührarme.
    5 Rührwerk mit Rührwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch am Boden des Rührbehälters, vorzugsweise etwa im Abstand des größten wirksamen Radius des Rührwerkzeuges von der Achse angeordnete Lufteinlaßdüsen.
DES17301A 1949-07-04 1950-07-07 Ruehrwerkzeug Expired DE905132C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB905132X 1949-07-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE905132C true DE905132C (de) 1954-02-25

Family

ID=10687748

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES17301A Expired DE905132C (de) 1949-07-04 1950-07-07 Ruehrwerkzeug

Country Status (1)

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DE (1) DE905132C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144234B (de) * 1957-12-06 1963-02-28 Draiswerke G M B H Maschinenfa Mischmaschine
EP0081727A3 (en) * 1981-12-15 1984-06-06 Intec S.R.L. Plant for treating solid urban refuse
DE102012012887A1 (de) * 2012-06-28 2014-01-02 Wmf Württembergische Metallwarenfabrik Ag Mischvorrichtung zum Vermischen einesLebensmittelkonzentrats mit einer Flüssigkeit

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EP0081727A3 (en) * 1981-12-15 1984-06-06 Intec S.R.L. Plant for treating solid urban refuse
DE102012012887A1 (de) * 2012-06-28 2014-01-02 Wmf Württembergische Metallwarenfabrik Ag Mischvorrichtung zum Vermischen einesLebensmittelkonzentrats mit einer Flüssigkeit

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