DE908075C - Geraet zur Bestimmung der empfaengnisfreien Tage der Frau - Google Patents

Geraet zur Bestimmung der empfaengnisfreien Tage der Frau

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DE908075C
DE908075C DEA14194A DEA0014194A DE908075C DE 908075 C DE908075 C DE 908075C DE A14194 A DEA14194 A DE A14194A DE A0014194 A DEA0014194 A DE A0014194A DE 908075 C DE908075 C DE 908075C
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scales
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DEA14194A
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English (en)
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Paul Aarburg
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PAUL AARBURG
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PAUL AARBURG
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    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
    • G06G1/0005Hand-manipulated computing devices characterised by a specific application
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C3/00Arrangements for table look-up, e.g. menstruation table
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    • G06GANALOGUE COMPUTERS
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Description

  • Gerät zur Bestimmung der empfängnisfreien Tage der Frau Die bekannten Forschungen von K n a u s, O g i n o, S m u 1 d e r s u. a. über die Ovulation, die Lebenszeit der Spermatozoen und die Konjugation der Keimzellen beim Menschen haben ergeben, daß eine Empfängnismöglichkeit besteht, wenn Kohabitationen nach dem derzeitigen Forschungsstand in der Zeit vom i9. Tag vor dem Ende normal kürzester Perioden der Frau bis zum io. Tage vor dem Ende ihrer normal längsten Periodendauer stattfinden. Die Tage dieses Zeit-. raums werden als empfängniswahrscheinliche oder fruchtbare Tage bezeichnet im Unterschied zu den übrigen Tagen der Periode, die als empfängnisfreie oder unfruchtbare Tage bezeichnet werden. Als Periode wird die Zeit vom Beginn des Kalendertages, an dem die ersten Menstruationserscheinungen auftreten, bis zum Anfang des Tages, an dem die nächstfolgendle Menstruation beginnt, gerechnet. Es gibt Frauen mit normal längster Periodendauer von 49 Twen. Der Unterschied zwischen normal längster und normal kürzester Periodendauer sowie diese selbst bleibt bei einer gesunden Frau unter normalen Umständen gleich groß. Der Unterschied beträgt bei gesunden Frauen bis zu 7 Tagen.
  • Zur Feststellung der normal kürzesten und der normal längsten Periodendauer bedarf es einer Beobachtungszeit von etwa i Jahr, in dem also meistens dreizehn Periodenanfänge beobachtet werden und zwölf Periodenlängen bestimmt werden. Auf Grund dieser Feststellungen kann die normalerweise längste bzw. kürzeste Periode bestimmt werden. Danach können die empfängnisfreien Tage errechnet und dann durch Auszählen auf dem Kalender oder Berechnung bestimmt werden.
  • Wenn die Beobachtungen nicht mit der nötigen Sorgfalt festgehalten und die Berechnung nicht genau durchgeführt werden, kann selbstverständlich ein falsches Ergebnis erzielt werden. Außerdem schleichen sich erfahrungsgemäß leicht Fehler ein, insbesondere beim Auszählen bzw. beim Errechnen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese und noch andere Nachteile wie Umständlichkeit und baldiges Lästigwerden bei der durch Aufschreiben, Rechnen bzw. Auszählen erfolgenden Bestimmung. der empfängnisfreien Tage auszuschalten. Die Erfindung betrifft ein zur Bestimmung der empfängnisfreien Tage der Frau dienendes Gerät, das gekennzeichnet ist durch zwei über einer Grundskala verschiebbar angeordnete Markenskalen, von denen die eine vier Marken trägt, von denen zwei, vorzugsweise miteinander verbunden, im Abstand von 17 und die anderen beiden, ebenfalls vorzugsweise miteinander verbunden, im Abstand von 9 Skalenteilen zueinander liegen. Die Zahlen ändern sich selbstverständlich entsprechend den Änderungen der Forschungsergebnisse. Die Skalenteile, die gleich groß sind, entsprechen jeweils einem Kalendertag, ihre Reihenfolge dem Zeitablauf. Eine einfache Ausführungsform besteht darin, daß zwei der Markenpaare zusammenfallen, so daß die Skala drei Marken trägt, von denen die beiden äußeren im Abstand von 17 und die mittlere von der einen äußeren im Abstand von 9 Skalenteilen liegen. Das erfindungsgemäße Gerät hat den Vorteil, daß bei der weiter unten beschriebenen Hantierung jedes Rechnen oder Zählen ausgeschaltet wird. Das Gerät erleichtert das Vermerken der Selbstbeobachtungen und der Bestimmungen des Schwankungsbereichs der Perioden und ermöglicht eine Selbstüberwachung. Die gewünschten Daten können sofort und einwandfrei auf dem Gerät abgelesen werden, so daß Irrtümer ausgeschlossen sind. Schließlich dient das Gerät auch noch zur schnellen Bestimmung des wahrscheinlichen Menstruationsbeginns.
  • Eine einfache Ausführungsform des Geräts besteht darin, daß die Skalen je ein geschlossenes, verschiebbares Band bilden, wobei diese vorzugsweise auf einem entsprechend verbreiterten Träger der Grundskala eng anliegend geführt sind.
  • Auf der Grundskala wird zweckmäßig nur der Anfangsskalenteil gekennzeichnet, beispielsweise mit einer r beziffert. Der andere Teil der Grundskala kann zur Eintragung und leichten Entfernung von Vermerken dienen. Zweckmäßig besteht dabei die Grundskala bzw. deren Oberfläche aus einem Material, das leicht beschrieben werden und von dem andererseits die Schrift leicht gelöscht werden kann.
  • Auf der Grundskala werden im Laufe von etwa i Jahr die jeweils beobachteten Periodenlängen, beginnend von der Ausgangsmarkierung, eingetragen, beispielsweise durch Aufzeichnen eines Punktes. Auf diese Art und Weise werden in einer längeren Beobachtungszeit die Tage bestimmt, die als letzte Tage einmal einer normal längsten Periodendauer und zum anderen einer normal kürzesten Periodendauer auftreten. Damit liegt der Schwankungsbereich der normal auftretenden Perioden fest. Außergewöhnlich kurze bzw. lange Perioden können unberücksichtigt bleiben.
  • Die Marken auf der einen Markenskala dienen nun zur Fixierung des empfängniswahrscheinlichen Zeitraums. Von den Marken, die im Abstand voll 9 Skalenteilen zueinander liegen, wird die eine auf denTag eingestellt, der im Laufe einer längeren Beobachtungszeit als letzter Tag der normal längsten Periodendauer beobachtet wurde. Die dazugehörige andere Marke zeigt dann den letzten Tag des empfängniswahrscheinlichen Teils der Periode an. Eine Marke des anderen Markenpaares, das im lichten Abstand von 17 Skalenteilen miteinander verbunden ist, wird auf den Skalenteil eingestellt, der im Laufe der längeren Beobachtungszeit als letzter Tag der normal kürzesten Periode bestimmt wurde. Die dazugehörige bzw. mit ihr verbundene andere Marke (im lichten Abstand von 17 Skalenteilen) zeigt dann Aden i. Tag des empfängniswahrscheinlichen Zeitraums an, der dann ebenfalls auf der Grundskala durch Markierung festgehalten wird. Auf diese Art und Weise ist nunmehr auf der Grundskala der empfängniswahrscheinliche Zeitraum festgehalten worden.
  • Enthält die Markenskala nur drei Markierungen, die in dem oben angegebenen Abstand liegen und die durch Zusammenlegen zweier Marken der Markenpaare entstanden sind, dann wird in gleicher Weise verfahren. Die eine Marke liegt dabei im Abstand von 9 bzw. 17 Skalenteilen zu der anderen Marke; sie wird dann einmal neben dem Tag der längsten beobachteten und einmal neben dem Tag der kürzesten beobachteten Periode eingestellt. In der geschilderten Art und Weise wird dann der empfängniswahrscheinliche Zeitraum durch die beiden anderen Marken bestimmt und auf der Grundplatte durch Markierungen fixiert.
  • Zur leichteren Notierung ist die andere Skala mit Monatstagen beziffert. Dabei kann die Skala so bemessen und beschriftet sein, daß sie aneinander anschließend i Monat zu 30 Skalenteilen und 2 Monate zu 31 Skalenteilen trägt. Die Skala hat dabei 92 Teile. Die Skala wird nun so eingestellt, daß die Grundmarkierung auf der Grundplatte neben dem Monatstag liegt, an dem die Periode begonnen hat. Dann umfassen die folgenden beiden eingetragenen Markierungen auf der Grundplatte einschließlich der durch sie angezeigten Tage den empfängniswahrscheinlichen Zeitraum. Die andere Markenskala kann eine ausreichende Anzahl von Wochentagebezifferungen bzw. besehriftungen tragen. Nachdem das Gerät geeicht ist, kann nämlich dann die Markierung so weit verschoben werden, daß die Wochentageskala neben den interessierenden Zeitraum gelegt wird, wobei die Wochentageskala naturgemäß mit der Monatstageskala in Übereinstimmung gebracht wird, so daß auf diese Art und Weise ein Kalender gebildet ist, der nicht nur die Daten des Monats, sondern auch die Wochentage anzeigt.
  • Der Träger für die Skalen kann an den Enden mit Aussparungen zur Führung der Skalen versehen sein.
  • Zur Lagerung des Monatstage- bzw. Wochentageskalenbandes kann die Grundplatte mit einer oder mehreren Spannvorrichtungen vorzugsweise in Form von unter Federdruck stehenden Umlenkstützen für die Skalenbänder versehen sein. Dadurch sind die Bänder gespannt. Die Skalenbänder können derart zusammengeklebt werden, daß die Kanten abgewinkelt gegeneinanderliegen und aus der Skalenebene herausragend eine Handhabe zur Verschiebung bilden.
  • Die verschiebbaren Skalen können aber auch mit Löchern zum Durchstecken mit einem Einstellstift und gegebenenfalls darunter die Grundplatte mit Rillen versehen sein, in denen der Einstellstift gleitet.
  • Weiterhin kann über @das,Gerät ein vorzugsweise mit einem Fenster versehener Deckel klappbar sein, der vorzugsweise mit einer elastischen Einlage versehen in geschlossenem Zustand die verschiebbaren Teile in ihrer Lage festhält. Dabei kann das Gerät in einem Behälter untergebracht sein, der zur Aufnahme weiterer Gegenstände, wie Schreibstifte, Radiergummi od. dgl., ausgebildet ist.
  • In der Abbildung ist eine Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Ansicht des Geräts von oben, Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie b-b, Fig.3 die Aufsicht auf ein Wochentageskalenband.
  • Fig. i zeigt das Gerät nach dem Eintragen von zwölf beobachteten Periodenlängen auf der Grundskala und nach dem Einstellen des Geräts für das bestimmungsgemäße Ablesen. Die Grundplatte i trägt über ihre ganze Breite eine Skala von Skalenteilen übereinstimmender Größe. Jeder Skalenteil bedeutet einen Kalendertag. Die Reihenfolge der Skalenteile entspricht dem Zeitablauf der Tage. Der erste Skalenteil 2 der Grundskala i kann noch mit einer Markierung versehen sein, um sie besonders hervorzuheben. Die anderen Skalenteile bedürfen keiner Bezifferung. Die Grundskala i hat etwa 5o Teile. Die Oberfläche besteht aus einem Material, das leicht, beispielsweise mit Bleistift odier Tinte, beschrieben wenden kann, wobei aber auch andererseits die Schrift leicht wieder gelöscht werden kann.
  • Die Grundskala trägt an ihren oberen und unteren Enden Fortsätze 3, zwischen denen gleichsam Aussparungen gebildet werden, die zur Führung der Monatstageskala 4. und der Wochentageskala 5 dienen. Beide Bänder sind als endlose Bänder ausgebildet und sind in beiden Richtungen verschiebbar. Die Enden 6 des Bandes q. und die Enden 7 ,des Bandes 5 sind derart gegeneinandergelegt und miteinander verbunden, daß diese Enden seitlich herausragend eine Handhabe zur Verschiebung der Bänder bilden, -wie insbesondere Fig. 2 zeigt. Die Monatstageskala q. hat 92 Teile, die einmal mit den Ziffern i bis 30 und zweimal mit den Ziffern i bis 31 fortlaufend bezeichnet sind. Derart ist stets eine einfache Einstellung auf die Kalendertage möglich. Die Monatsletzten bzw. die Monatsersten werden zweckmäßig durch besonderenDruck, Farbe oder durch Zeichen hervorgehoben, damit sie leicht auffindbar sind. Außerdem kann neben den Monatsersten jeweils die Länge der folgenden Skala angegeben werden, damit jeweils sofort das Monatstageskalenband mit der dem Monat entsprechenden Tageanzahl gewählt wird. Andererseits können aber auch neben jedem Monatsersten, beispielsweise mit römischen Ziffern, die Monate angegeben werden, deren Länge der folgenden Skala entspricht. Am Ende des Februars muß nach Ablauf des 28. Tages der i. Tag des nächsten Monats auf die Stellung des 29. Tages geschoben werden.
  • Das andere Markenband 5 trägt drei Markierungen AZ, A und Z, die zur Bestimmung des ersten und letzten Tages des empfängniswahrscheinlichen Zeitabschnitts der Periode dienen, und zwar stehen die Marken AZ und Z in einem Abstand von 9 Skalenteilen und die Marken AZ und A in einem Abstand von 17 Skalenteilen. Das Band trägt außerhalb dieses Markenbereichs eine Wochentageskala, wie Fig.3 zeigt, die durch entsprechendes Verschieben des Bandes 5 auf die Vorderseite geschoben werden kann. Die Wochentageskala trägt fortlaufend die Anfangsbuchstaben der Wochentage. Zur Ermittlung der Lage der Zeichen auf der Grundskala für den ersten und letzten Tag der empfängniswahrscheinlichen Zeit wind zunächst das Monatsdatum eines Skalenabschnitts, der in seiner Länge dem Monat entspricht, auf den ersten Skalenteil :2 der Grundskala eingestellt. Bei Beginn der nächsten Periode vermerkt man den letzten Tag der vergangenen Periode, der noch ohne Erscheinungen verlief, auf der Grundskala, indem man dort neben seinem auf der Monatstageskala befindlichen Skalenteil einen Punkt, ein Kreuz oder ein anderes geeignetes Zeichen setzt. Diese Bestimmungen werden etwa i Jahr lang wiederholt. Ungewöhnlich lange oder kurze Perioden, die infolge starker seelischer oder körperlicher Belastung auftreten können, bleiben unberücksichtigt. Die Eintragung der letzteren können z. B. durch Umklammerung kenntlich gemacht werden. Nach etwa zehn bis zwölf Markierungen ist so auf der Grundskala der normale Schwankungsbereich der Periode festgestellt. Die Markierungen liegen meist nahe beieinander.
  • Nunmehr wird die unterste Marke AZ der Markenskala neben den Grundskalenteil mit der obersten Markierung 8, d. h. neben dem beobachteten Tag einer normal kürzesten Periode, eingestellt. Die zugehörige obere Marke A der Markierung gibt dann den i. Tag der empfängniswa#hrscheinlichen Zeit der Periode an. Er wird auf der Grundskala durch eine deutliche Markierung 9 kenntlich gemacht.
  • Nunmehr wird die unterste Marke AZ neben den Grundskalenteil mit der untersten Markierung io, d. h. also auf den Skalenteil der längsten beobachteten Periode, eingestellt. Diese Einstellung zeigt die Fig. r. Die zugehörige Marke Z zeigt dann den letzten Tag der empfängniswahrscheinlichen Zeit auf der Grundskala an. Er wird auf ihr in der gleichen Weise wie der i. Tag durch ein deutlich erkennbares Zeichen i i vermerkt.
  • Die Periodenabschnitte zwischen den beiden Markieru.ngen geben den empfängniswahrscheinlichen Zeitraum an.
  • Nach dieser Einstellung des Geräts können die Marken AZ und folgende verschoben und nunmehr die Wochentageskala auf die Vorderseite gebracht werden, so daß gleichsam ein Kalender gebildet wird. Das Gerät kann auch allein zur Bestimmung des wahrscheinlichen Zeitpunktes der Menstruation dienen. Dann können die Markierungen für die empfängniswahrscheinlichen Tage fehlen.
  • Das Gerät wird stets bei Periodenbeginn so eingestellt, daß der Kalendertag und auch der Wochentag des Periodenbeginns sich auf dem obersten Grundskalenteil z befinden. Die durch Kreuz markierten Grundskalenteile liegen dann neben den kalendermäßig richtigen Daten des ersten und letzten Tages der empfängniswahrscheinlichen Zeit.
  • Zur Selbstüberwachung ist es zweckmäßig, vor Umstellung auf den neuen Periodenbeginn zu prüfen, ob das Datum des letzten Tages der vergangenen Periode in den normalen Schwankungsbereich der Periode fällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ein zur Bestimmung der empfängnisfreien Tage der Frau dienendes Gerät, gekennzeichnet durch zwei über eine Grundskala verschiebbar angeordnete Markenskalen, von denen die eine vier Marken trägt, von denen zwei, vorzugsweise miteinander verbunden, im Abstand von 17 und die anderen beiden, ebenfalls vorzugsweise miteinander verbunden, im Abstand von 9 Skalenteilen zueinander liegen. a. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Markenpaare zusammenfallen, so daß die Skala drei Marken trägt, von denen die beiden äußeren im Abstand von 17 und die mittlere von der einen äußeren im Abstand von 9 Skalenteilen liegen. 3. Gerät nach Anspruch z und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Markenskalen je ein geschlossenes, verschiebbares Band bilden, wobei diese vorzugsweise auf einem entsprechend verbreiterten Träger der Grundskala eng anliegend geführt sind. q.. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Markenskala so bemessen und beschriftet ist, daß sie aneinander anschließend i Monat zu 3o Skalenteilen und 2 Monate zu 31 Skalenteilen trägt. 5. Gerät nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die die Markierung tragende Skala aneinander anschließend Wochentageskalen trägt. 6. Gerät nach Anspruch z bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger für die Skalen an den Enden mit Aussparungen zur Führung der Skalen versehen ist. 7. Gerät nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger mit einer oder mehreren Spannvorrichtungen, vorzugsweise in Form von unter Federdruck stehenden Umlenkstützen versehen ist. $. Gerät nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenbänder mit ihren abgewinkelten Kanten derart zusammengeklebt sind, daß die abgewinkelten Kanten seitlich herausragend eine Handhabe zur Verschiebung bilden. 9. Gerät nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Skalen mit Löchern zum Durchstecken mit einem Einstellstift und gegebenenfalls darunter die Grundplatte mit Rillen versehen sind, in denen der Einstellstift gleitet. io. Gerät nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, däß über das Gerät ein vorzugsweise mit einem Fenster versehener Deckel klappbar ist, der vorzugsweise mit einer elastischen Einlage versehen in geschlossenem Zustand die verschiebbaren Teile in ihrer Lage festhält. ii. Gerät nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät in einem Behälter untergebracht ist, der zur Aufnahme weiterer Gegenstände, wie Schreibstift, Radiergummi od. dgl., ausgebildet ist.
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