DE908376C - Halter fuer Schriftstuecke - Google Patents

Halter fuer Schriftstuecke

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DE908376C
DE908376C DEF7431A DEF0007431A DE908376C DE 908376 C DE908376 C DE 908376C DE F7431 A DEF7431 A DE F7431A DE F0007431 A DEF0007431 A DE F0007431A DE 908376 C DE908376 C DE 908376C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/15Script supports connected to the typewriter or printer

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  • Unwinding Webs (AREA)

Description

  • Halter für Schriftstücke Die Erfindung betrifft einen Halter für Schriftstücke, wobei es sich um abzuschreibende Vorlagen sowohl als auch um zu prüfende Schriftstücke handeln kann.
  • Der Halter gemäß der Erfindung zeichnet sich aus durch einen Träger, mindestens ein Paar voneinander durch einen Spalt getrennter, paralleler, am Träger dr-hbar gelagerter Walzen mit Schriftstückhaltemitteln und Mittel zum Drehen der Walzen.
  • Dieser Halter kann sowohl zur Sichtbarmachung einer abzuschreibenden Vorlage als auch zur Prüfung der erfolgten Abschrift mit der Vorlage durch Maschinenschreiber, Schriftsetzer u. dgl. ausgebildet sein.
  • Der Halter kann zum Hervorheben von Schriftzeilen bei der Abschrift bzw. Prüfung von Schriftwiedergaben mit Mitteln versehen sein, so daß von den zumeist platzversperrenden bekannten Anlegelinealen Abstand genommen werden kann.
  • Der Halter gemäß der Erfindung kann so ausgebildet sein, daß von dem von der einen zur anderen Walze der Rollvorrichtung geführten Schriftstück jeweils nur ein schmaler Streifen des Textes, z. B. eine kleine Anzahl Zeilen, sichtbar ist, wogegen die übrigen Teile dieses Textes aufgerollt sind. Dadurch kann der sichtbare Textstreif en nicht mehr Platz beanspruchen als die Walze einer Schreibmaschine. Dieser Halter kann demzufolge zum Anbau an eine Schreibmaschine, so daß er wie ein Bestandteil derselben wirkt, ausgebildet sein. Es kann ein schrifthervorhebendes, am jeweils sichtbaren Schriftstückstreifen anliegendes Anzeigemittel vorgesehen sein, das das Hervorheben z. B. einer Zeile ohne zusätzLi-che Manipul#atoTLen bewirkt, wobei sowohl die über als auch unter dieser Zeile liegenden Zeilen des Textes sichtbar bleiben. Der Halter kann so an einer Schreibmaschine anbringbar sein, daß er in der unmittelbaren Nähe der Zeilenschalt- und Wagenrückstellhebel der Maschine bedient werden und die Hand zur Bedienung des Halters in der Nähe der Schreibmaschine verbleiben kann; der Halter kann somit in bequemer Weise und ohne zusätzliche Anstrengung bedient werden.
  • In der Zeichnung, auf welche in der nachfolgenden Beschreibung Bezug genommen wird, sind Ausführungsformen dies ErfinJungsgegenstands beispielsweises,ichernatischdargestellt. Es zeigt Fig. i eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teils einer zweiten Ausführungsform; Fig. 3 zeigt eine Endansicht zu Fig.:2, Fig. 4 eine Einzelheit einer Ausführungsvariante zu Fig. 2; Fig. 5 zeigt einen Grundriß eines Rahmens mit Anzeigestreifen, Fig. 6 einen Teil einer Seitenansicht und Fig. 7 einen Endaufriß von Getriebemitteln zur Drehung der Blattzufuhrwalze zum Aufrollen des Schriftstücks für das Lesen einer weiteren Ausführungsforin, Fig. 8 eine Seitenansicht und Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX der Fig. 8 einer Walze, welche mit abgeänderten Papierklemmitteln versehen ist, in Offenlage, Fig. io eine Seitenansicht und Fig. ii einen Schnitt nach Linie XI-XI der Fig. io dieser Walze, worin die Klemmittel in geschlossener Lage ersichtlich sind, Fig. 12 als weiteres Ausführungsbeispiel eine perspektivische Ansicht eines in eine Schreibmaschine eingebauten Halters und Fig. 13 eine Einzelheit der Ausführungsform gemäß Fig. 12.
  • Der in Fig. i dargestellte Schriftstückhalter ist zur Verwendung durch eine maschinenschreibende Person beim Abschreiben eines Stenogramms bzw. eines geschriebenen oder gedruckten Textes bestimmt und besitzt ein Fußstück i, in welchem ein Arm:2,:2' angebracht ist, der im Fußstück dreh-und in der jeweiligen Einstellung feststellbar ist, sowie ein Verbindungsglied 3, mit d2m ein Tragstü#ck 4 einer Rollvorrichtung 5, 6, 7 am Arm 2, 2' dreheinstellbar festgeklemmt ist, um diese Vorrichtung in beliebige Winkellagen zur Horizonta,lebene einstellen zu können. Das TragstÜck 4 ist an einem Träger 5 befestigt. Das Verbindungsglied 3 zur Befestigung des Tragstücks 4 am Arm 2' ist nach Art einer Rohrschelle ausgebildet. Dieses Verbindungsglied ist so konstruiert, daß eine Winkelverstellung der Rollvorrichtung von go' möglich ist. Vermöge dieser Einstellbarkeit kann die Ebene der Walzen 6 und 7 der Rollvorrichtung in die bestpassende Lage für 'die die Maschine bedienende Person je nach der Lage und der Konstruktion der Schreib- bzw. Schriftsetzmaschine gebracht werden. Die Rollvorrichtung weist der am TragstÜck 4 befestigten, als Träger dienenden Tragplatte 5 gegenüber eine weitere Tragplatte 5 auf, welche Platten je zwei neb-,neinander angeordnete Lagerbohrungen besitzen, in denen die Schriftstückzufuhrwalze 6 und die Aufwickelwalze 7 so gelagert sind, daß sie leicht drehbar sind und durch einen Spalt voneinander getrennt zueinander parallel liegen. Die Walzen ragen über die Platten hinaus, und es hat jede Walze an beiden Enden einen gerändelten Bund 2o zur Erleichterung der Walzendrehung. Zwischen den beiden Tragplatten 5 ist ein am von der Walze 6 zur Walze 7 geführten Schriftstück anliegender Faden 8 angeordnet. Die Walze 6 besitzt einen Schlitz 9, und die Walze 7 ist mit einem Gummiband io versehen, das in einer Vertiefung dieser Walze angeordnet ist. Der Schlitz 9 in der Walze 6 und das Gummiband io in der Vertiefung der Walze 7 sind Haltemittel für das Schriftstück.
  • Der in der Fig. i dargestellte Schriftstückhalter wird in der nachstehend beschriebenen Weise bedient. Zum Gebrauch des Halters wird das untere Ende des abzuschreibenden Blattes in den Schlitz 9 der Zufuhrwalze 6 eingesetzt, wonach die Walze im Pfeilsinn gedreht wird, bis das Blatt auf die Walze aufgerollt ist. Das obere Ende des Blattes wird sodann unter dem Faden 8 hindurchgezogen sowie unter das Gummiband io gebracht und somit zwischen dieses Band und die Aufwickelwalze 7 festgeklemmt. Beim Drehen der Walze 7 im Pfeilsinn wird das Blatt auf diese Walze aufgerollt, wobei bei der Umdrehung der Walzen in der Draufsieht (Fig. i) auf die Rollvorrichtung immer nur wenige Linien, z. B. vier Zeilen, des Blattes sichtbar sind, welche zwischen den äußeren Seiten der Walze 7 und der Walze 6 liegen. Danach wird das Bla.tt schrittweise auf die Walze 7 aufgerollt, so daß der Anzeigefaden die jeweils abzuschreibende Zeile hervorhebt und gewissermaßen unterstreicht. Nachdem das abzuschreibende Blatt vollständig auf die Walze 7 aufgerollt ist, wird es von der Walze abgezogen.
  • Der Halter der in Fig.:2 dargestellten Ausführungsform dient zum Vergleichen zweier Schriftstücke und besitzt zwei Walzenpaare 6a, 7a und 6b, 7b, deren Walzen parallel nebeneinander in einer Ebene liegen, wobei jedes Paar in der unter Bezugnahme auf Fig. i beschriebenen Weise ausgebildet und angeordnet ist. Dabei sind die einen Lagerplatten 5 der beiden Walzenpaare auf einem bügelförmigen Tragstück ii übereinander angeordnet, das ähnlich wie in Fig. i an einem Trägerarm 2' dreheinstellbar befestigt ist. Die beiden Aufwickelwalzen 7a, 7 b können so miteinander gekuppelt sein, daß sie sich beim Antrieb der einen Walze gemeinsam in gleicher Richtung drehen. Ge- mäß Fig. 4 besitzen die Walzen Kettenräder 14, 15, welche miteinander durch eine Kette 16 (Fig. 4) verbunden sind.
  • Die in Fig.:2 dargestellte Ausführungsform für zu prüfende Schriftstücke wird wie folgt bedient: Das Textblatt, von welchem die Abschrift genommen worden ist, oder das eine zweier zu vergleichender Schriftstücke wird auf dem oberen Walzenpaar 6", 7a angebracht und das zu prüfende Textblatt bzw. das andere Schriftstück auf dem unteren Walzenpaar 6b , 7 b. Vermöge dieser Anordnung kommen die beiden durch die entsprechenden Anzeigefäden hervorgehobenen Zeilen (nicht dargestellt) in unmittelbare Nähe zueinander, wodurch die Nachprüfung erleichtert wird, Weglassungen leicht auffindbar sind und das Übersehen von Fehlern nur schwer möglich ist.
  • Wie aus Fig. q hervorgeht, kann das Anzeigemittel in der Form einer Linie 25 vorgesehen sein, die an einem durchsichtigen Blatt 24 angebracht ist, das aus einem Material, wie z. B. Zelluloid, bestehen kann und in einem Dralitrahmen 23 gefaßt ist, welcher an den Tragplatten 5 durch zwei Arme verschwenkbar angeordnet werden kann, so daß er auf die beiden Walzen 6, 7 herabgedreht werden kann. Diese Arme am Rahmen 23 besitzen zwei abgebogene Enden, die in entsprechende Löcher der beiden Tragplatten 5 eingehängt werden können, so daß man den Rahmen von den Walzen wegklappen kann, damit der Zugang zu den Walzen erleichtert wird. Dieses durchsichtige Material kann auch anstatt eines rechteckigen aucheinenlinsenförmigen Querschnitt haben, so daß der darunterliegende Text nicht nur unterstrichen, sondern auch vergrößert und aufgehellt wird.
  • Aus den Fig. 6 und 7 geht hervor, daß die Blattzufuhrwalze 6 dieses Halters einen größeren Durchmesser hat als die Walze 7 und mit einem Getriebe versehen ist, welches eine Übersetzung hat, um züi err-lichen, daß das Blatt rasch aufdiese Walze aufgerollt werden kann. Dieses Getriebe besitzt ein Ritze] 26, das an der Walze 6 angeordnet ist und mit einem Zahnrad 27 kämmt, das mittels eines gerändelten Knopfes 28 gedreht werden kann und an der Tragplatte q drehbar gelagert ist.
  • Zum Halten des Schriftstücks können die Walzen auch aus zwei Segmenten zusammengesetzt sein, zwischen denen das Blatt festgeklemmt werden kann. Eine derartige zweiteilige Walze 29, 30 ist in den Fig. 8 bis ii dargestellt, deren kleineres Segment 29 mit dem HauPtsegment 3o der Walze durch Parallelführungslenker 33, 34 verbunden ist und mittels einer Feder 35 (Fig. 8) gegen das Hauptsegment 3o angezogen wird. Im Segment 29 können zum sicheren Festhalten des Blattes Nadeln angebracht sein, welche in korrespondierende Löcher im Segment 3o hineinragen, und das Segment 3o kann zur Erleichterung des geraden Einführens des Blattes mit einer Anschlagleiste versehen sein.
  • Die beiden Walzensegmente 29, 30 können auseinandergetrieben werden, indem ein axial verlaufender Verschiebebolzen 31 in die Walze hineingedrückt wird, dessen Verlängerung 22 mit dem einen Arm des Lenkers 33 verbunden ist.
  • Der Halter gemäß der Erfindung kann auch so konstruiert sein, daß das Aufrollen des Blattes auf die Aufwickelwalze durch Federkraft bzw. elektrische Energie erfolgen kann statt von Hand. Die Zufuhrwalze des Halters gemäß Fig. i kann auch eine ausbaubare Spule sein, auf die dann ein z. B. abzuschreibendes Schriftstück gewickelt werden und welche nacheinander eingesetzt werden kann. Außerdem kann der Halter mit einer elektrischen Lampe ausgerÜstet sein, welche den jeweils sichtbaren Streifen des Blattes zwischen den Walzen 6 und 7 beleuchtet und, falls erwünscht, auch die Schreibmaschinenwalze beleuchtet.
  • Gegebenenfalls kann der Halter so ausgebildet sein, daß er direkt in eine Schreib- oder Setzmaschine eingebaut werden kann und dann wie ein Bestandteil dieser Maschinen wirkt. Zum Beispiel sind, wie in Fig. 12 gezeigt wird, die Walzen 6 und 7 über und hinter der Tastatur der Schreibmaschine in den Seitenabdeckblechen 40, 4o' dieser Maschine in den dort vorgesehenen Öffnungen drehbar gelagert, in der gleichen Art, wie dies in den Tragplatten 5 der Fig. i der Fall ist, so daß also die Seitenbleche 4o, 4o' die Funktion der Tragplatten 5 als Träger übernehmen. Das Frontabdeckblech 41 des Schreibmaschinengehäuses kann konvex ausgebildet sein, um genügend Platz für die Walzen zu schaffen, oder sogar ganz entfallen oder eine Abstützleiste für das Pult erhalten, welches durch die beiden Walzen 6 und 7 gebildet wird. Der Rahmen gemäß Fig. 5 kann auch nach unten abklappbar ausgebildet werden und bildet dann in abgeklappter Lage eine Pultabstützleiste. Außerdem ist in der Tastatur der Schreibmaschine eine besondere Taste 42 angeordnet, durch deren Niederdrücken die obere Walze 7 über ein übertragungswerk weitergedreht wird; so wird z. B., wie in Fig. 13 dargestellt, beim Niederdrücken der Taste 42 der uni die fix gelagerte Achse,43 bewegliche Hebelarm 44 nach oben bewegt und diese Bewegung mit der Stange 45 auf die Klinke 46 übertragen, welche in ein Zahnrad 47 eingreift und so die Walze 7, welche mit dem Zahnrad 47 verbunden ist, zur zeilenweisen Verschiebung des eingesetzten Sch'rift,stüeks weiteTdreht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Halter für Schriftstücke, gekennzeichnet durch einen Träger, mindestens ein Paar vonein-&nd,er durch einen Spalt getrennte r, paralleler, am Träger drehbar gelagerter Walzen mit Schriftstückhaltemitteln und Mittel zumDrehen der Walzen.
  2. 2. Halter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein an das in den Halter eingesetzte Schriftstück anliegendes Mittel, das zwischen den beiden Walzen angeordnet ist und sich zwischen den Trägern (5) der Walzen erstreckt. 3. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Walzen einen größeren Durchmesser hat als die zweite Walze. 4. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Walzen mit ihrem Antriebselement über einübersetzungsgetriebeverbunden ist. 5. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er zum Einbau in einer Schreibmaschine, ausgeb-Bdiet ist, sodaß er wie ein Bestandteil derselben wirkt und an dieser ein Pult bildet. 6. Halter nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Mittel zur Antriebsverbindung der einen Walze des eingebauten Halters mit einer Taste in der Tastatur der Schreibmaschine. 7. Halter nach Anspruch i zum Nachprüfen einer Abschrift mit der Vorlage, gekennzeichnet durch einen Träger, an dem zwei nebeneinander in gleicher Ebene liegende, parallele Walzenpeare mit Papierhaltemitteln an den Walzen ,drehbar gelagert sind, und durch Mittel zum Drehen der Walzen jedes Paares. 8. Halter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebsmittel der Walzen der beiden Walzenpaare, auf welche die zu vergleichenden Schriftstückebei der Kontrolle aufwickeln, zwangsläufig mittels eines übertragungsmittels zum Drehen dieser Walzen in gleicher Richtung verbunden sind. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 2o8 195, 270865.
DEF7431A 1951-10-28 1951-10-28 Halter fuer Schriftstuecke Expired DE908376C (de)

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DEF7431A DE908376C (de) 1951-10-28 1951-10-28 Halter fuer Schriftstuecke

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044832B (de) * 1957-07-22 1958-11-27 Walter Wobbe Vorlagenhalter fuer Schreibmaschinen mit Fuehrung der Vorlage durch Walzen und Band

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH208195A (de) * 1937-09-10 1940-01-15 Hanus Dimitrij Vorrichtung zum Festhalten von Vorlagen bei Schreibmaschinen.
CH270865A (de) * 1945-09-13 1950-09-30 Fuchs Bedrich Halter für Schriftstücke.

Patent Citations (2)

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Cited By (1)

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