DE908413C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zusatzstoffe enthaltenden verschaeumten waessrigen Kautschukdispersionen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zusatzstoffe enthaltenden verschaeumten waessrigen Kautschukdispersionen

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Publication number
DE908413C
DE908413C DEI3141D DEI0003141D DE908413C DE 908413 C DE908413 C DE 908413C DE I3141 D DEI3141 D DE I3141D DE I0003141 D DEI0003141 D DE I0003141D DE 908413 C DE908413 C DE 908413C
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DE
Germany
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foam
foam generating
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substances
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Expired
Application number
DEI3141D
Other languages
English (en)
Inventor
E A Murphy
D W Pounder
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International Latex Processes Ltd
Original Assignee
International Latex Processes Ltd
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE908413C publication Critical patent/DE908413C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/3442Mixing, kneading or conveying the foamable material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/04Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped cellular or porous

Landscapes

  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zusatzstoffe enthaltenden verschäumten wäßrigen Kautschukdispersionen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung von reversiblem S chaum aus wäßrigen Iautschu'kdispersionen.
  • Es ist ein Verfahren zum Herstellen von porösem Kautschuk aus wäßrigen Kautschukdispersionen bekannt, bei welchem den Dispersionen schauml)ildende Stoffe zugesetzt werden und die Dispersionen durch kräftiges Rühren in einen Schaum verwandelt werden, der noch die nicht agglomerierteu Dispersionen enthält, worauf der Schaum durch Trocknen, wärmeempfindlich machende oder koagulierend wirkende Stoffe verfestigt wird.
  • Die bisher für diesen Zweck angewendeten Verfahren und Vorrichtungen führten zur Bildung von Abfall im Behälter und ließen die zur Erzeugung von Schaum mit vorbestimmter Dichte erforderliche genaue Regelung nicht zu, während sie außerdem zu Ungenauigkeiten in bezug auf die Beimischung verschiedener Bestandteile Anlaß gaben.
  • Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, welche diese Schwierigkeiten überwinden oder ausschalten und dadurch die Erzeugung von reversiblem Schaum von bestimmten Eigenschaften aus wäßrigen Kautschukdispersionen ermöglichen.
  • Es ist gefunden worden, daß bessere Ergebnisse erzielt werden. wenn reversibler Schaum aus Kautschukmilch in einer kontinuierlichen Weise erzeugt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird bei einem Verfahren zur Herstellung von Zusatzstoffe enthaltenden verschäumten wäßrigen Kautschukdispersionen eine durch Einleiten von Gas verschäumte Kautschukdispersion fortlaufend einem mit Überlauf versehenen Schaumerzeugungsgefäß entnommen und anschließend mit in Wasser dispergierten und fortlaufend zugeführten Zusatzstoffen unter Rühren innig gemischt.
  • Vorzugsweise stehen die wäßrige Kautschukdispersion und das Gas, die gleichzeitig in den Behälter gebracht werden, in einem gewünschten Volumenverhältnis.
  • Gegebenenfalls können Stoffe, die z. B. fähig sind, die verwendeten wäßrigen Kautschuk dispersionen zu verändern, mit den wäßrigen Kautschukdispersionen vor, während oder nach der Bildung des reversiblen Schaums vermischt werden. Es kann erwünscht sein, einige Stoffe in einer Stufe und einige Stoffe in einer anderen Stufe einzubringen. Einige der zusätzlichen Stoffe können mit geeigneter Geschwindigkeit auf die Oberfläche des Schaums gebracht werden, sobald dieser den genannten Behälter verläßt, wobei der Schaum dann durch einen anderen Behälter hindurchgeführt wird, der mit den erforderlichen Einrichtungen ausgestattet ist, um eine innige Vermischung der zusätzlichen Stoffe init dem Schaum herbeizuführen.
  • Die verwendeten wäßrigen Dispersionen umfassen solche, die Kautschuk, Guttapercha, Balata oder ähnliche natürlich vorliommende oder künstlich erzeugte Pflanzenstoffe enthalten oder daraus bestehen und sich in vulkanis i ertein oder unvulkanisiertem Zustand befinden. Auch wäßrige Dispersionen von koaguliertem Kautschuk, vulkani:siertem Kautschuk, synthetischem Kautschuk, Kautschukabfall oder Regenerat können gewünschtenfalls wahlweise allein oder als Nilischungen verwendet werden.
  • Dtie vorgenannten Dispersionen können auch die üblichen bekannten Füllstoffe enthalten.
  • Es können auch Konzentrate verwendet werden, wie sie gemäß den Verfahren nach der deutschen Patentschrift 589 573 und der britischen Patentschrift 219 635 erhalten werden und denen ein oder mehrere der üblichen Füllstoffe zugesetzt werden können, vorzugsweise mit Ausnahme derjenigen, die unlösliche Seifen zu bilden oder die Oberflächenspannting des Schaums zu vergrößern suchen. Den wäßrigen Kautschukdi spersionen können ein oder mehrere Füllstoffe einverleibt werden, indem man diese z. B. mit einer geregelten Geschwindigkeit vor, während oder bei der Vollendung der Einmischung des Gases einbringt.
  • Beim Arbeiten nach der vorliegenden Erfindung können auch reversible Schäume olme den besonderen Zusatz von schaumbildenden Stoffen erzeugt werden, jedoch hat sich die Anwendung solcher Stoffe als vorteilhaft erwiesen. Beispiele solcher Stoffe sind Seife und seifebildende Zusätze. Solche Stoffe können dem iiauptzufuhrstrom aus wäßriger Kautschukdispersion zugesetzt werden, oder sie können mit einer geregelten Geschwindigkeit ununterbrochen in die Dispersion entweder vor oder während des Schaumerzeugungsvorgangs eingebracht werden.
  • Die Stoffe, die fähig sind, die wäßrigen Isautschulcdispersionen zu verändern und mit diesen vermischt werden können, können folgender Art sein: Verfestigungs- oder Ätergelungsulittel in Form von Dispersionen oder Lösungen; Stabilisatoren, wie Kasein, Ätzalkalien oder an deren Stelle zu benutzende Substanzen, die fähig sind, den Ammoniakgehalt herabzusetzen, wie Formaldehyd; Substanzen, die durch chemische Einwirkung Gase zu bilden vermögen.
  • Das gasförmige Mittel, das mit der wäßrigen Dispersion vermischt wird, kann Luft sein oder eine Mischung von Gasen darstellen, oder es kann Dämpfe enthalten, welche die wäßrige Dispersion, den erzeugten Schaum oder das nach der Verfestigung erhaltene irreversible schwammartige oder zelienhaltige Material zu verändern vermögen.
  • Solche Dämpfe können Formaldehyd oderLösungsmitteldämpfe umfassen.
  • Die zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung vorzugsweise verwendete Vorrichtung umfaßt einen Behälter, der sowohl mit einer Schaumerzeugungsvorrichtung als auch mit einem oder mehreren Einlässen in der Nähe des Bodens und einem Auslaß am oberen Ende ausgestattet ist, und eine Einrichtung zur Regelung der Flüssigkeitszufuhr sowie eine Einrichtung zur Regelung der Gaszufuhr.
  • Der mit der Schaumerzeugungsvorrichtung versehene Behälter hat vorzugsweise zylindrische Form und ist am unteren Ende stromlinienförmig ausgebildet, um einen glatten Fluß der eingebrachten Flüssigkeit zu ermöglichen.
  • Die Schaumerzeugungsvorrichtung innerhalh des Behälters kann einen Drahtkäfig, der sich innerhalb des Behälters (Verschäumungskammer) axial dreht und von diesem durch einen engen ringförmigen Zwischenraum getrennt ist, oder einer umlaufenden Metallzylinder aufweisen, aus welchem Drähte konzentrisch zu der Verschäumungskammer vorstehen. Die Drähte können vertikale Lage haben und mit ähnlichen Drähten, die an den \Ntäntdien der Verschäumungskammer befestigt sind und aus diesen vorstehen, ineinandergreifen.
  • Bei einer vorzugsweise anzuwendenden Ausführungsform weist die Schaumbildungsvorrich- tung zylindrisch aiigeordnete Drähte auf, die mit einer Sonnen- und Planetenbewegung rechtwinklig zur Achse der Verschäumungskammer umlaufen.
  • Der Drehkörper erstreckt sich über den Auslaß für den austretenden Schaum hinaus und trägt vorzugsweise an seinem oberen Ende Flügel oder Flossen, um den Zutritt von Luft aus der Außenluft zu verhindern.
  • Das Mittel zum Messern der Geschwindigkeit, mit welcher das Gas in den Behälter abgegeben wird, besteht vorzugsweise aus einem Strömungsmesser.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch ein oder mehrere zusätzliche Pumpsysteme und wahlweise oder zusätzlich einen oder mehrere Strömungsmesser enthalten, außer dem Strömungsmesser, der zum Messern der Abgabegeschwindigkeit des Gases in den Behälter verwendet wird.
  • Der mit der Schaumerzeugungseillriclltung versehene Behälter kann an seinem Auslaß mit einer schrägen Fläche versehen sein, die in eine Mischkammer führt. Eine Anzahl von mit verschiedenen Speisebehältern verbundenen Düsen kann derart angeordnet sein, daß Flüssigkeiten mit geregelten Geschwindigkeiten auf die schräge Fläche abgegeben werden können.
  • Die wäßrige Dispersion wird aus dem Speisebehälter durch einströmende Luft herausbefördert, deren Geschwindigkeit durch einen Strömungsmesser gemessen wird, welcher dazu verwendet wird, die Zufuhr der Dispersion zu der Verschäumungskammer auf eine bestimmte Geschxvindigkeit einzuregeln.
  • Die wäßrige Dispersion und das Gas werden vorzugsweise am unteren Ende der Verschäumungskammer in geregelten Volumenverhältnissen eingeführt. Die Regelung der Gaszufuhr erfolgt am Fuß der Verschäumungskammer durch eine abiiehmbare Düse. Die in geregelter Weise zugeführte wäßrige Dispersion tritt vorzugsweise in den Gasstrom ein, gerade bevor dieser in die Verschäumungskammer gelangt. Es wird ein grober Schaum erzeugt, sobald auf die Mischung aus Luft und wäßriger Dispersion der untere Teil des Drehkörpers zur Einwirkung kommt, welcher allmählich die Größe der Gasblasen bei ihrem Aufwärtssteigen durch die Kammer verringert, wodurch ein feiner Schaum erzeugt wird, der schließlich am oberen Ende der Kammer ausgestoßen wird. Das Volumenverhältnis des Gases zu der wäßrigen Dispersion bestimmt die gewünschte Dichte des austretenden Schaums.
  • Wenn es erwünscht ist, ein Vergelungsmittel oder andere Stoffe in den Schaum einzubringen, kann die verwendete S chaumerzeugungsvorr ich tung oder der Drehkörper in der Nähe des mittleren Teils frei von Drähten sein und in diesem Zwischenraum mit einem Kegel aus dichtem Metall versehen sein der so befestigt ist, daß seine Spitze aufwärts gerichtet ist. Den Spritzstrahl läßt man auf den oberen Teil der Oberfläche des Kegels derart auftreffen, daß die Vergelungsmittel oder sonstigen Stoffe gleichförmig durch die ganze aufsteigende Scllamumasse verteilt werden. Solche Stoffe können in die Verschäumungskammer in geregelter Weise durch unmittelbares Einpumpen gebracht werden.
  • Eine bevorzugte Arbeitsweise zum Einbringen von Zusatzstoffen, wie z. B. Zinkoxyd, und Vergelungsmitteln, wie z. B. Natrium-Síliciumfluorild, wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • Eine Kautschukmilchmischung bestimmter Zusammensetzung wird aus einem Vorratsbehälter mit einer geregelten Fließgeschwindigkeit durch eine Rohrleitung 2 in die zylindrische Verschäumungskammer 3 eingeführt, die ein Fassungsvermögen von i8 1 hat und mit einem Drehkörper 4 ausgerüstet ist. Ein geregelter Luftstrom wird in die Verschäumungskammer durch die Leitung 1 eingeführt. Die Luft und die Kautschukmilchmischung werden durch die Wirkung des Drehkörpers 4, dessen Geschwindigkeit ungefähr 200 Umdrehungen je Minute beträgt, vermischt und in einen feinen Schaum verwandelt, wenn die Mischung in der Kammer 3 hochsteigt. Da die Wirkung des Drehkörpers 4 eine solche ist, den Schaum zu verfeinern, hängt die Größe der Blasen in dem Schaum u. a. von der Drehgeschwindigke.it des Körpers 4 ab. Der überfließende Schaum gelangt über eine schräg abwärts gerichtete Fläche 5 in ein Mischgefäß 6. Der Drehkörper4 erstreckt sich über die Oberfläche des austretenden Schaums hinaus. Die Zusatzstoffe werden in den Schaum dadurch eingebracht, daß sie mit geregelten Geschwindigkeiten durch eine gewünschte Anzahl von Abgabeleitungen 7 auf die Oberfläche des Schaums gebracht werden, wenn dieser auf der schrägen Fläche 5 herabsinkt. Die Vermischung der Zusatzstoffe mit dem Schaum wird in dem Mischgefäß 6 mit Hilfe einer einfachen Schlagvorrichtung 8 herbeigeführt, die vorzugsweise eine Sonnen- und Planetenbewegung ausführt. Die Zeitdauer des Mischens wird von der in dem Gefäß 6 aufrechterhaltenen Schaumsäule bestimmt. Die Höhe der Schaumsäule wird durch die verstellbare Klemme g geregelt, die eine am unteren Ende des Gefäßes 6 befestigte Kautschukröhre 10 zusammendrückt.
  • Bei der Erzeugung eines feinen Schaums mit einem Volumenverhältnis von Luft zu KautschukmilchmischunFg von 5 : I aus einer Kautschukmilchmischung mit 54°/o Feststoffgehalt erhält man mit der vorstehend beschriebenen Einrichtung eine Ausgangsleistung von I,6 kg Trockengewicht je Minute oder mit anderen Worten von I8 1 Schaum je Minute. Die Zeitdauer des iDurchgangs durch die Verschäumungskammer beträgt etwa I Minute, und wenn die zusätzliche Mischkammer verwendet wird, beträgt die Durchgångszeit durch diese ungefähr /2 Minute.
  • Für Zusatzstoffe, die durch Einpumpen zugeführt werden, ergeben sich folgende typische Einspritzgeschwindigkeiten: Seifenlösung 36 ccm je Minute, Vergelungsmittel 60 ccm je Minute, Zinkoxyddispersion 100 ccm je Minute.
  • Bei Verwendung einer Einrichtung von der angegebenen Größe würden 4501 Schaum der obigen Zusammensetzung in 25 Minuten erzeugt werden.
  • Bei dem diskontinuierlichen Verfahren, bei dem ein Trog mit einem Fassungsvermögen von gol verwendet wird, würde die gesamte Verschäumungszeit, die erforderlich ist, um 450 1 eines ähnlichen Schaums zu erzeugen, ungefähr 8o Minuten betragen, und es würden wenigstens IO Teilposten erzeugt werden müssen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Zusatzstoffe enthaltenden verschäumten wäßrigen Kautschukdispersionen, dadurch gekennzeichnet, daß eine in an sich bekannter Weise durch Einleiten von Gas verschäumte Kautschukdispersion fortlaufend aus einem mit überlauf versehenen Schaumerzeugungsgefäß entnommen und anschließend mit in Wasser dispergierten und fortlaufend zugeführten Zusatzstoffen unter Rühren innig gemischt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf des Schaumerzeugungsgefäßes als eine in die Mischkammer führende schräge Fläche ausgebildet ist über der gegebenenfalls Düsen zum Aufspritzen der dispergierten Zusatzstoffe angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumerzeugungsvorrichtung in Höhe des iOberlaufs Flügel trägt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumerzeugungsgefäß zylindrische Form hat und an seinem unteren Ende stromlinienförmig ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine Schaumerzeugungsvorrichtung, welche zylindrisch angeordnete senkrechte Drähte aufweist, die mit einer besonderen PlWanetenbeueegunlg umlaufen können.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 551 467.
DEI3141D 1936-03-11 1937-03-07 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zusatzstoffe enthaltenden verschaeumten waessrigen Kautschukdispersionen Expired DE908413C (de)

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DE (1) DE908413C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE551467C (de) * 1929-03-21 1932-06-01 Anode Rubber Co Ltd Verfahren zur Herstellung von poroesem Kautschuk aus waesserigen Kautschukdispersionen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE551467C (de) * 1929-03-21 1932-06-01 Anode Rubber Co Ltd Verfahren zur Herstellung von poroesem Kautschuk aus waesserigen Kautschukdispersionen

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