DE910075C - Frei stehende Blechschalttafel - Google Patents

Frei stehende Blechschalttafel

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DE910075C
DE910075C DEA6447D DEA0006447D DE910075C DE 910075 C DE910075 C DE 910075C DE A6447 D DEA6447 D DE A6447D DE A0006447 D DEA0006447 D DE A0006447D DE 910075 C DE910075 C DE 910075C
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switchboard according
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switchboard
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/46Boxes; Parts thereof or accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

  • Frei stehende Blechschalttafel Es ist eine frei stehende Blechschalttafel bekanntgeworden, die aus gepreßten oder gebogenen Blechelementen zusammengesetzt ist, wobei die Blechelemente kastenartig ausgebildete Hohlwände bilden, die als Querwände der Schalttafel dienen und die Vorderwandbleche stützen. Die Ausbildung der Gerüstkonstruktion aus kastenförmigen Blechgebilden erfordert sehr viel Material.
  • Gemäß der Erfindung läßt sich die gleiche Standfestigkeit erzielen, wenn man die Gerüstkonstruktion aus einfachen Vollblechen aufbaut, die zwischen die gebördelten Kanten je zweier benachbarter Frontplatten eingeschoben und mit diesen verschraubt, vernietet oder verschweißt werden. Man kann dabei auch jeweils eine Vorderplatte mit einer Gerüstplatte zu einem Stück verbinden. Zur Erhöhung der Standfestigkeit kann man die die Gerüstkonstruktion bildenden Vollblechplatten an der Hinterkante mit aus gebogenen Blechen hergestellten Schienen einfassen.
  • Fig. i zeigt ein Ausführungsbeispiel. Zwischen die umgebördelten Frontplatten i sind die die Gerüstkonstruktion bildenden Vollblechwände 2 eingeschoben und in geeigneter Weise mit diesen verbunden. An der Hinterkante sind Schienen 3 angebracht, die aus gebogenen Blechen bestehen. An Stelle besonderer Schienen kann man auch die Vollblechplatten 2 am hinteren Ende, wie in Fig. 2 beispielsweise veranschaulicht, umbördeln. Fig.3 zeigt diese Umbördelung in vergrößertem Maßstab. Eine andere Form des Umbördelns läßt Fig. 4 erkennen. Es ist dabei auch eine Kornbination von Umbördelung und besonderen Schienen möglich, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.
  • Eine besonders zweckmäßige Stabilisierung der die Gerüstkonstruktion bildenden Blechwände läßt sich gemäß der Erfindung dadurch erzielen, daß man die Wände mit Sicken, vorzugsweise von oben nach unten, versieht. Fig. 6 zeigt hierfür ein Ausführungsbeispiel. Die Wand 2 besitzt Sicken ¢ und 5, die nach beiden Seiten abwechselnd ausgedrückt sind. Man kann dabei jede beliebige Form der Anordnung und des Querschnitts wählen. Besonders zweckmäßig ist es, den Grund der Sicken flach zu gestalten. Man erreicht dann einen weiteren Vorteil. Man kann nämlich alsdann in den Sicken Bohrungen anbringen und Bolzen 6 versenkt anordnen, um irgendwelche Geräte 7 auf den Wänden 2 zu befestigen. Gleichzeitig hat man den Vorteil, daß man Verbindungsleitungen 8 geschützt verlegen kann. Diese Leitungen kann man aber auch unter Verwendung geeigneter Schellen auf den Sicken oder in ihnen verlegen.
  • Ist die Verwendung derart gesickten Bleches aus besonderen Gründen nicht möglich, so kann man zur Befestigung von Geräten und zum Unterschlüpfen von Leitungen mit Hilfe von Bolzen besondere Tragplatten anbringen. wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Mit der Vollblechwand 2 sind Stehbolzen g verbunden, auf die Tragplatten io aufgeschraubt sind. Zwischen diesen Tragplatten io und der Wand :2 können wiederum Leitungen 8 geschützt verlegt werden.
  • Die Tragplatten können entsprechend der Darstellung in Fig. 8 aus Bandeisen i i hergestellt werden, das mit einer Vielzahl von Bohrungen oder Gewindelöchern 12 versehen wird, um Leitungen und kleine Apparate beliebig befestigen zu können.

Claims (1)

  1. PATE NTANSPRCGHE: i. Frei stehende Blechschalttafel, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerüstkonstruktion aus einfachen Vollblechen besteht, die zwischen die gebördelten Kanten je zweier benachbarter Frontplatten eingeschoben und mit diesen verschraubt, vernietet oder verschweißt sind. z. Blechschalttafel, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Vorderplatte mit einer Gerüstplatte aus einem Stück hergestellt ist. 3. Blechschalttafel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gerüstkonstruktion bildenden Vollblechplatten an der Hinterkante mit aus gebogenen Blechen hergestellten Schienen eingefaßt sind.« Blechschalttafel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gerüstkonstruktion bildenden Vollblechplatten an der Ober- und Unterseite durch Bördelung der Kanten stabilisiert sind. 5. Blechschalttafel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierung der hinteren Kanten der Gerüstplatten durch Anbiegen eines geeigneten Blechprofils erfolgt. 6. Blechschalttafel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerüstplatten mit Sicken versehen sind. 7. Blechschalttafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken nach beiden Seiten abwechselnd ausgedrückt sind. B. Blechschalttafel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei gegensinnig ausgedrückte Sicken unmittelbar benachbart sind. g. Blechschalttafel nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Sicken Bohrungen für Befestigungsbolzen vorgesehen sind. io. Blechschalttafel nach Anspruch 6 bis g, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Sicken Verbindungsleitungen oder Geräte befestigt sind. i i. Blechschalttafel nach Anspruch 6 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen , zwei gleichsinnig ausgedrückten Sicken Verbindungsleitungen untergebracht sind. 12. Blechschalttafel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den die Gerüstkonstruktion bildenden Vollblechplatten Bandeisen auf Stehbolzen zur Befestigung von Leitungen und kleineren Apparaten angebracht sind. 13. Blechschalttafel nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandeisen zur Befestigung der Leitungen und kleinerer Apparate mit je einer Reihe von gleichmäßig voneinander entfernten Bohrungen oder Gewindelöchern versehen sind.
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