DE9103135U1 - Sprühdose - Google Patents
SprühdoseInfo
- Publication number
- DE9103135U1 DE9103135U1 DE9103135U DE9103135U DE9103135U1 DE 9103135 U1 DE9103135 U1 DE 9103135U1 DE 9103135 U DE9103135 U DE 9103135U DE 9103135 U DE9103135 U DE 9103135U DE 9103135 U1 DE9103135 U1 DE 9103135U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spray
- protective hood
- ring
- cover
- clamping ring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000007921 spray Substances 0.000 title claims description 95
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 63
- 239000000499 gel Substances 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 7
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000010813 municipal solid waste Substances 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003380 propellant Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/16—Actuating means
- B65D83/20—Actuator caps
- B65D83/206—Actuator caps comprising cantilevered actuating elements, e.g. levers pivoting about living hinges
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Description
- 4 - P Ö7 80] 14.3.91* SPRÜHDOSE
Die Erfindung betrifft eine Sprühdose mit einer im Dosendeckel mündenden Sprühleitung, mit einem Sprühventil in der
Sprühleitung, das normalerweise geschlossen ist und mit einem von außen zugänglichen, abnehmbaren Betätigungselement
gegen eine Rückstellkraft offenbar ist, und mit einer, über
den Dosenkopf stülpbaren, abnehmbaren Schutzhaube.
Sprühdosen sind Einwegartikel, das heißt, sie gelangen nach dem Gebrauch zusammen mit dem Betätigungselement und der
Schutzhaube in den Müll. Dadurch entstehen, angesichts der hohen Stückzahl verkaufter Sprühdosen beträchtliche
Müllmengen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Müllbelastung und Produktionskosten
zu senken.
Diese Aufgabe wird dadurch lösbar, daß die Schutzhaube in ihrem Innern das Betätigungselement für das Sprühventil fest
montiert aufweist und als von außen zugängliche Handhabe für dieses ausgebildet ist und daß eine Anschlußleitung, die in
der Schutzhaube verlegt ist, die bei Betätigung des Sprühventils an die Sprühleitung gekoppelt ist und an der Außenseite
der Schutzhaube mündet. Statt drei Teilen, nämlich der Dose, dem Betätigungselement und der Schutzhaube fallen nur
noch zwei Teile, nämlich die Dose und die mit dem Betätigungselement ausgestattete Schutzhaube für den Müll an. Außerdem
werden auf der Herstellungsseite Herstellungskosten und Material gespart durch die einstückige Vereinigung von
Schutzhaube und Betätigungselement.
Die Erfindung ermöglicht aber noch eine erheblich weitergehende Reduzierung des Müllanfalls, indem eine einzige
Schutzhaube auf mehrere gleichartig ausgebildete Sprühdosen
- 5 - P 67 301 14.3.91*
passend und diese betätigend ausgebildet ist. Dann ist es möglich, für alle diese Sprühdosen mit einer einzigen
Schutzhaube auszukommen, so daß bei Ausgebrauch des Doseninhaltes einer Dose nur die Dose für den Müll in Betracht
kommt, während das zur Benutzung der Sprühdose benötigte Betätigungselement und die Schutzhaube, also im Fall der Erfindung
die einstückig vereinigte betätigende Schutzhaube für die nächste gleichartige Sprühdose eingesetzt wird, bis
es vielleicht nach 10, 50 oder mehr Sprühdosen durch Verschleiß unbrauchbar wird und durch eine neue Schutzhaube ersetzt
werden muß. Im letztgenannten Fall wird also für viele gleichartige Sprühdosen nur eine einzige Schutzhaube benötigt
und kein besonderes Betätigungselement, wenn dieses in die Schutzhaube integriert ist, dadurch wird die Produktion
vereinfacht, der produktionsseitige Materialaufwand sowie der anfallende Müll reduziert.
Vorzugsweise ist, daß am Sprühdosenkopf ein Klemmring vorgesehen ist, daß an der Schutzhaube ein auf diesen Klemmring
formschlüssig passender Randring vorgesehen ist, auf dem die Schutzhaube in Offenstellung des Sprühventils auf der Sprühdose
festklemmbar ist und in die Schließstellung des Sprühventils verstellbar ist, und daß der Randring in Schließstellung
des Sprühventil haltend auf dem Klemmring sitzt, aber in die Offenstellung des Sprühventils verschieblich
ist.
Bei dieser Ausgestaltung wird bei Betätigung die gesamte Schutzhaube in Richtung der Dosenachse nach unten gedrückt
in die Betätigungsstellung und weicht, wenn man sie losläßt, unter der Einwirkung der Rückstellkraft in ihre Schließstellung
zurück.
Eine andere bevorzugte Ausgestaltung, die sich durch eine einfache Konstruktion und einfachen betriebssicheren Aufbau
- 6 - P 67 801 14.3.91*
auszeichnet ist dadurch gekennzeichnet, daß am Sprühdosenkopf ein Klemmring vorgesehen ist, daß an der Schutzhaube
ein auf diesen Klemmring formschlüssig passender Randring vorgesehen ist, daß der Randring bei aufgesetzter Schutzhaube
diese in Schließstellung des Betätigungselementes haltend auf dem Klemmring sitzt, daß das Betätigungselement am
Deckel der Schutzhaube befestigt ist und daß der Deckel der Schutzhaube zur Betätigung des Betätigungselementes nachgiebig
ausgestaltet ist.
Bei dieser Ausgestaltung, die ebenfalls leicht herstellbar und betriebssicher ist, sitzt der Randring bei aufgesetzter
Schutzhaube, diese haltend auf dem Klemmring und zwar auch in Offenstellung des Betätigungselementes. Das Betätigungselement
ist bei dieser Ausführungsform am Deckel der Schutzhaube befestigt und der Deckel ist zur Betätigung des Betätigungselementes
nachgiebig ausgestaltet. So bleibt die Schutzhaube bei Betätigung in ihrer Stellung und nur der
Deckel der Schutzhaube weicht dem Betätigungsdruck nach unten aus, beispielsweise, indem er sich nach unten ausbeult.
Für den Sitz des Klemmringes am Randring empfiehlt sich eine diesen sichernde Rast.
Bei vielen bekannten Sprühdosen ist der Sprüdosendeckel in die Sprühdose eingefalzt mit einem nach außen vorspringenden
Falzring. Für diese Fälle empfiehlt es sich, daß die Schutzhaube den Deckel einschließlich des Falzringes abdeckend
ausgebildet ist.
Um unerwünschte Benutzung einer bereitgestellten, aber noch
nicht mit einem Sprühdosendeckel versehenen Sprühdose zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Betätigung des Sprühventils
durch ein Siegel zu sperren, das nur mit Beschädigung des Siegels abnehmbar ist. Ein solches Siegel kann zum Bei-
- 7 - P 67 SOl 14.3.91*
spiel ein Aufkleber sein, der mit einem Werbeaufdruck zum
Beispiel, einem Markenzeichen, versehen sein kann.
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
- 8 - P 67 601 14.3.91* In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 im Schnitt den oberen Teil einer
Sprüdose mit aufgesetzter Schutzhaube in Schließstellung des Betätigungselementes,
Figur 2 die Sprüdose nach Figur 1 in
Seitenansicht ohne Schutzhaube,
Figur 3 bis 5 verschiedene Ausgestaltungen von
Schutzhauben, die auf die Dose nach Figur 2 passen und
Figur 6 in einer Ausschnittsdarstellung
entsprechend Figur 1 ein abgeändertes Ausführungsbeispiel.
In der Zeichnung ist der obere Teil beziehungsweise Kopf 38 einer Sprühdose 1 sichtbar, deren Sprühdosendeckel mit 2 bezeichnet
ist. Der Sprühdosendeckel ist in die Sprühdose eingefalzt mit einem nach außen vorspringenden Falzring 3. Mit
4 ist eine Schutzhaube bezeichnet, die den Sprühdosendeckel einschließlich des Falzringes abdeckend ausgebildet ist und
über den Kopf der Sprühdose gestülpt ist. Am Sprühdosenkopf 3 8 ist eine Klemmring 6 vorgesehen, der in den Sprühdosenmantel
7 eingedrückt ist. An der Schutzhaube 4 ist ein auf diesen Klemmring formschlüssig passender Randring 8
vorgesehen, der durch den äußeren Rand der Schutzhaube gebildet wird. Für den Sitz des Klemmringes am Randring in der
in Figur 1 gezeichneten Stellung ist eine sichernde Rast vorgesehen, die aus einer konzentrischen Rippe 9 am Randring
und einer dazu formschlüssig passenden konzentrischen Nut 10 am Klemmring gebildet ist. Im Dosendeckel 2 mündet eine
Sprühleitung 11. In dieser Sprühleitung befindet sich ein Sprühventil 2 2 mit einem Sprühventilkörper 12 und einer Öffnung
13 in der Wand der Sprühleitung. Dieses Sprühventil ist normalerweise geschlossen unter der Wirkung einer Druckfeder
- 9 - P 67 30] 14,3.91*
14, die auf den Sprühkörper einwirkt und diesen in der gezeichneten
Schließstellung hält, in der er an einem Federring 15 anschlägt. Die Sprühleitung 11 ist nut auf den Umfang
verteilten Stegen, zum Beispiel dem Steg 5 am Sprühdosendeckel 2 befestigt. Mit 16 ist eine Anschlußleitung
bezeichnet, die in einer durch eine Ausfalzung des Sprühdosendeckels gebildeten Führung 35 steckt und in die Mündung
der Sprühleitung ragt. Diese Anschlußleitung weist eine Öffnung 17 auf und führt an die Außenseite der Schutzhaube und
mündet dort. Die Mündung ist als Sprühdüse 18 ausgebildet. Die Anschlußleitung 16 ist stabil und abgestützt durch ein
Befestigungselement 19, das am Deckel der Schutzhaube 4 befestigt ist. Die Anschlußleitung 16 ist an diesem Befestigungselement
19 befestigt und steckt lose in der Führung 17 und in der Sprühleitung 11. Beim Abnehmen der Schutzhaube 4
weicht die Anschlußleitung aus der Führung heraus. Wird die Schutzhaube wieder aufgesetzt, gerät die Anschlußleitung
wieder in die in Figur 1 gezeichnete Stellung. Der geführte Schenkel der Anschlußleitung 16 ist in der Führung 11
gleitfähig, aber sitzt dort mit Passung und weist an seinem freien Ende eine Phase (Abschrägung 4 5 Grad) auf, für eine
Leichtgängigkeit zur Überwindung des Federringes 15.
Der Randring 6 erlaubt der Schutzhaube entsprechend dem Doppelpfeil
20 einen Hub in Pfeilrichtung 21. Die Sprühdose 1 ist mit unter Treibmitteldruck stehendem Spritzmittel
gefüllt, das bei Öffnung des Sprühventils 22 ausgestoßen wird. Zu diesem Zweck wird die Schutzhaube in Pfeilrichtung
21 nach unten gedrückt, wodurch das untere Ende der Anschlußleitung 16 den Sprühventilkörper 12 gegen die Kraftwirkung
der Feder 14 nach unten drückt, bis die Öffnung 13 mit der Öffnung 17 in Deckung gerät. Ist das der Fall, dann
besteht Kommunikation zwischen dem Doseninneren, der Sprühleitung 11 und der Anschlußleitung 16 und das Sprühmittel
wird ausgesprüht. Wird die Schutzhaube losgelassen, dann
- 10 - P 67 301 14.3.9.1*
weicht sie unter der Kraftwirkung der Druckfeder 14 in die gezeichnete, durch den Federring 15 gesicherte Stellung zurück
und das Sprühventil 22 schließt. '
Die Schutzhaube kann auch außen anders geformt, wie beispielsweise
in Figur 3, 4 und 5 dargestellt. Bei diesen Figuren sind die verschiedenen Schutzhauben mit 36, 23 und 24
bezeichnet und die der Sprühdüse 18 entsprechende Sprühdüse ist mit 25, 26, 27 bezeichnet.
Auf die Sprühdose 1 ist, wie in Figur 2 ersichtlich, ein Papiersiegel
39 geklebt, das das Sprühventil 22 abdeckt und damit dessen Betätigung verhindert. Will man die Sprühdose
in Betrieb nehmen, dann muß, bevor man die Haube aufsetzt, das Siegel 3 9 abgerissen oder durchstoßen werden. Auf das
Siegel 39 kann man auch verzichten.
Statt die Schutzhaube zur Betätigung in Richtung des Pfeils 21 verschieblich an der Sprühdose zu lagern, kann man sie
auch, wie bei dem abgeänderten Ausführungsbeispiel nach Figur 6 unverschieblich lagern. Zu diesem Zweck ist nach Figur
6 der dem Randring 8 entsprechende Randring 28 so schmal ausgebildet, daß er keinen Hub der Schutzhaube entsprechend
dem Doppelpfeil 20 gestattet. Auch in diesem Fall ist eine durch eine Rippe 29 mit einer zugehörigen Ringnut 30 gebildete
Rast vorgesehen, entsprechend wie die Rippe 9 und die Nut 10 aus Figur 1. Die Schutzhaube 31 entspricht in Ausgestaltung
und Funktion im übrigen der Schutzhaube 4 mit der einzigen Ausnahme, daß der Haubendeckel 32 beweglich ist,
aus der gezeichneten, nach oben gewölbten Ruhestellung in die gestrichelt gezeichnete, nach unten durchgedrückte
Betätigungsstellung. In der gestrichelten Stellung, in die der Schutzhaubendeckel durch Betätigung in Pfeilrichtung 3 3
gelangt, wird das dem Sprühventil 2 2 entsprechende Sprühventil geöffnet. Der Haubendeckel gerät durch seine ihm inne-
- 11 - P 67 801 14,3.91*
wohnende Rückstellkraft wieder in die Ausgangsstellung zurück, wenn er losgelassen wird.
Die Dose 34 aus Figur 6 ist, abgesehen von der andersartigen Ausgestaltung des Randringes, genauso ausgebildet, wie die
Dose 1. Die Schutzhaube 31 ist aber auch in Verbindung mit der Dose 1, also mit breitem Randring einsetzbar. Der Hub,
entsprechend dem Doppelpfeil 20 wird dann allerdings für die Schutzhaube 31 bei Betätigung nicht benutzt, weil der Dosendeckel
32 nachgibt und zwar leichter nachgibt als die Rast für den Klemmring und den Randring. Der vom Befestigungselement
19 zur Sprühdüse 18 führende Abschnitt der Anschlußleitung 16 ist bei diesem Ausführungsbeispiel flexibel, um die
Nachgiebigkeit des Deckels nicht zu behindern. Der geführte Schenkel der Anschlußleitung 16 ist starr.
Man kann für sehr viele in diesem Sinne gleichartig ausgebildete Dosen ein- und dieselben Schutzhaube verwenden, so
daß, wie eingangs dargestellt die Produktion und der Müll entlastet wird, weil für sehr viele Dosen jeweils nur eine
einzige Schutzhaube anfällt und benötigt wird.
Claims (8)
1. Sprühdose '
mit einer im Dosendeckel mündenden Sprühleitung,
mit einem Sprühventil in der Sprühleitung, das normalerweise geschlossen ist und mit einem von außen zugänglichen,
abnehmbaren Betätigungselement gegen eine Rückstellkraft offenbar ist, und
mit einer, über den Dosenkopf stülpbaren, abnehmbaren Schutzhaube, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzhaube ( 4 ) in ihrem Innern das Betätigungselement ( 16, 19 ) für das Sprühventil ( 22 ) fest montiert
aufweist und als von außen zugängliche Handhabe für dieses ausgebildet ist und
daß eine Anschlußleitung ( 16 , die in der Schutzhaube verlegt ist, die bei Betätigung des Sprühventils an die
Sprühleitung ( 11 ) gekoppelt ist und an der Außenseite der Schutzhaube mündet.
2. Sprühdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine einzige Schutzhaube ( 4 ) auf mehrere, gleichartig ausgebildete Sprühdosen passend und diese betätigend
ausgebildet und für diese vorgesehen ist.
3. Sprühdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung der Anschlußleitung ( 16 ) als Sprühdüse
( 18 ) ausgebildet ist.
4. Sprühdose nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß am Sprühdosenkopf ( 38 ) ein Klemmring ( 6 ) vorgesehen ist,
daß an der Schutzhaube ( 4 ) ein auf diesen Klemmring formschlüssig passender Randring ( 8 ) vorgesehen ist, auf
dem die Schutzhaube in Offenstellung des Sprühventils ( 22 )
- 2 - P 6/ 801 14.3.91*
auf der Sprühdose ( 1 ) festklemmbar ist und in die Schließstellung
des Sprühventils verstellbar ist, und
daß der Randring in Schließstellung des Sprühventil ( 22 ) haltend auf dem Klemmring sitzt, aber in die Offenstellung
des Sprühventils verschieblich ist.
5. Sprühdose nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Sprühdosenkopf ( 38 ) ein Klemmring vorgesehen
daß an der Schutzhaube ( 31 ) ein auf diesen Klemmring formschlüssig passender Randring ( 28 ) vorgesehen ist,
daß der Randring bei aufgesetzter Schutzhaube diese in Schließstellung des Betätigungselementes haltend auf dem
Klemmring sitzt,
daß das Betätigungselement am Deckel ( 32 ) der Schutzhaube befestigt ist und
daß der Deckel der Schutzhaube zur Betätigung des Betätigungselementes
nachgiebig ausgestaltet ist.
6. Sprühdose nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den Sitz des Klemmringes am Randring eine sichernde
Rast ( 9, 10, 29, 30 ) vorgesehen ist.
7. Sprühdose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sprühdosendeckel ( 2 ) in die Sprühdose eingefalzt ist mit einem nach außen vorspringenden Falzring ( 3 )
und
daß die Schutzhaube ( 1 ) den Deckel einschließlich des Falzringes abdeckend ausgebildet ist.
8. Sprühdose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung des Sprühventils ( 22 ) durch ein Siegel ( 39 ) gesperrt ist, das nur unter Beschädigung des Sie-
- 3 - P 67 801 .14. &lgr;. 9]* gels abnehmbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9103135U DE9103135U1 (de) | 1991-03-15 | 1991-03-15 | Sprühdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9103135U DE9103135U1 (de) | 1991-03-15 | 1991-03-15 | Sprühdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9103135U1 true DE9103135U1 (de) | 1991-06-13 |
Family
ID=6865290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9103135U Expired - Lifetime DE9103135U1 (de) | 1991-03-15 | 1991-03-15 | Sprühdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9103135U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20007330U1 (de) | 2000-04-20 | 2000-07-20 | Wella Ag, 64295 Darmstadt | Sprühkopf für einen Aerosolbehälter |
| WO2001085573A1 (de) | 2000-05-12 | 2001-11-15 | Beiersdorf Ag | Sprühkappe für aerosoldruckgaspackungen |
| DE10343672A1 (de) * | 2003-09-18 | 2005-05-04 | Boehringer Ingelheim Micropart | Sprühkopf für einen Aerosolbehälter |
| WO2005108240A1 (de) * | 2004-05-05 | 2005-11-17 | Boehringer Ingelheim Microparts Gmbh | Sprühkopf zum atomisieren eines mediums |
| EP1619139A1 (de) * | 2004-07-22 | 2006-01-25 | Lindal Ventil GmbH | Abgabekopf zum Austragen eines flüssiges oder pastöses Medium |
| DE102009007813A1 (de) | 2009-02-06 | 2010-08-12 | Beiersdorf Ag | Sicherheitssprühkappe für Druckgaspackungen |
-
1991
- 1991-03-15 DE DE9103135U patent/DE9103135U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20007330U1 (de) | 2000-04-20 | 2000-07-20 | Wella Ag, 64295 Darmstadt | Sprühkopf für einen Aerosolbehälter |
| WO2001085573A1 (de) | 2000-05-12 | 2001-11-15 | Beiersdorf Ag | Sprühkappe für aerosoldruckgaspackungen |
| DE10023451C2 (de) * | 2000-05-12 | 2002-11-21 | Beiersdorf Ag | Sprühkappe für Aerosoldruckgaspackungen |
| DE10343672A1 (de) * | 2003-09-18 | 2005-05-04 | Boehringer Ingelheim Micropart | Sprühkopf für einen Aerosolbehälter |
| US9617064B2 (en) | 2003-09-18 | 2017-04-11 | Boehringer Ingelheim Microparts Gmbh | Spray head for an aerosol tank |
| WO2005108240A1 (de) * | 2004-05-05 | 2005-11-17 | Boehringer Ingelheim Microparts Gmbh | Sprühkopf zum atomisieren eines mediums |
| CN100513275C (zh) * | 2004-05-05 | 2009-07-15 | 贝林格尔英格海姆米克罗帕茨有限责任公司 | 用于雾化介质的喷洒头 |
| US7967224B2 (en) | 2004-05-05 | 2011-06-28 | Boehringer Ingelheim Microparts Gmbh | Spray head for atomizing a medium |
| EP1619139A1 (de) * | 2004-07-22 | 2006-01-25 | Lindal Ventil GmbH | Abgabekopf zum Austragen eines flüssiges oder pastöses Medium |
| DE102009007813A1 (de) | 2009-02-06 | 2010-08-12 | Beiersdorf Ag | Sicherheitssprühkappe für Druckgaspackungen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1750998C3 (de) | Bedienungsorgan für einen Ventilschaft eines Sprühventils | |
| DE1400726C3 (de) | Abgabevorrichtung für einen Aerosolzerstäuberbehälter | |
| DE2755112C2 (de) | Spendevorrichtung für die portionsweise Ausgabe flüssiger oder pastöser Seife od. dgl. Stoffe | |
| DE69500764T2 (de) | Betätigungsvorrichtung für des Abgabeventil eines Aerosolbehälters | |
| DE7514807U (de) | Zerstaeubungs- und Betaetigungskopf fuer Aerosol-Verpackungen | |
| DE69413845T2 (de) | Knebelbetätigter spenderverschluss | |
| DE7116498U (de) | Spruehkopf fuer aerosolbehaelter | |
| DE3124586C2 (de) | ||
| DE3400373A1 (de) | Spender fuer pastoeses gut | |
| DE1475165B1 (de) | Einrichtung zum Schutz gegen ungewollte erste Betaetigung eines an einer Spruehdose angeordneten Entnahmeventils | |
| DE2714457C3 (de) | Kappe für einen Handzerstäuber | |
| DE9103135U1 (de) | Sprühdose | |
| DE69500279T2 (de) | Flüssigkeitsspender mit einem Abgabeventil und einem Druckknopf | |
| EP1118554A1 (de) | Sprühkappe mit integriertem Sprühkopf | |
| DE1244013B (de) | Schloss fuer Koffer, Behaelter od. dgl. | |
| DE2115950A1 (de) | Verteilerkappe fur unter Druck stehende Behalter | |
| DE1930969A1 (de) | Kappe fuer Aerosol-Spruehdosen | |
| EP1481734B1 (de) | Verschluss für einen Sprühkopf | |
| DE1630305A1 (de) | Vorrichtung zur Steuerung einer Hilfskraftbetaetigung fuer ein Kraftwagenverdeck | |
| DE2214135C3 (de) | Betätigungsaufsatz für Druckgaspackungen | |
| DE2541646C3 (de) | VerschlulSvorrichtung für einen KraftstoffetnfuUstutzen | |
| DE7536240U (de) | Tuerdrueckergarnitur mit rueckholfeder | |
| DE2705031A1 (de) | Kippventil, z.b. fuer aerosolbehaelter | |
| DE60115912T2 (de) | Sprühkappenvorrichtung mit einrichtung zum verriegeln des betätigungselements | |
| DE7617827U1 (de) | Tuergriff, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |