DE911704C - Deckelverschluss - Google Patents

Deckelverschluss

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Publication number
DE911704C
DE911704C DEC4455A DEC0004455A DE911704C DE 911704 C DE911704 C DE 911704C DE C4455 A DEC4455 A DE C4455A DE C0004455 A DEC0004455 A DE C0004455A DE 911704 C DE911704 C DE 911704C
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DE
Germany
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ring
lid
closure
lid closure
parts
Prior art date
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Expired
Application number
DEC4455A
Other languages
English (en)
Inventor
Antony Albertus Struijk
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CICERO CENTRALE IND CONTROLE E
Original Assignee
CICERO CENTRALE IND CONTROLE E
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Filing date
Publication date
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D53/00Sealing or packing elements; Sealings formed by liquid or plastics material
    • B65D53/02Collars or rings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D39/0005Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in one piece
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß, bei dem ein elastischer Ring zwischen einen Deckel und das durch den Deckel zu verschließende Gefäß bzw. zwischen zwei sonstige miteinander zu verbindende Teile geklemmt wird.
  • Das Patent 840669 betrifft einen derartigen Verschluß, bei dem der Ring an der Innen seite mit einem dünnen Lappen versehen ist, der durch den Deckel festgehalten wird. Das nach innen zeigende Ende des Lappens kann verdickt sein und in einer Aussparung des Deckels sitzen, über der auch ein zurückspringender Teil vorhanden sein kann, der ein Lager für den eingeklemmten Ring bildet und durch eine zylinderföfmige Fläche begrenzt sein kann.
  • Ein Vorteil des nach dem Hauptpatent ausgebildeten Verschlusses liegt darin, daß beim Einklemmen des Ringes der Lappen nachgibt und so der Deckel leichter eingesetzt werden kann, während auf den. Ring eine das Lösen des Deckels verhindernde Spannung ausgeübt wird, was andererseits den Nachteil brachte, daß durch die leichte Einsetzbarkeit bei unachtsamer Handhabung beide.
  • Teile des Verschlusses zu hart gegeneinander stoßen, was insbesondere dann nicht erwünscht ist, wenn der eine oder beide Teile des Verschlusses aus Glas oder anderem zerbrechlichen Material bestehen.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und besteht im wesentlichen darin, daß der elastische Ring Teile aufweist, die beim Ineinandersetzen der zu verbindenden Teile das harte GeQgeneinanderstoßen abfangen.
  • Der Verschluß nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren freien Umfang des elastischen Ringes eine Anzahl von Teillappen oder ein geschlossener kreisringförmiger Lappen vorgesehen sind.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindtung wird einem Schlüpfen des Ringes noch durch Aufrauhen, beispielsweise durch konzentrisch verlaufende Rippen, entgegengewirkt. Hierdurch wird das Schlüpfen des Ringes vermieden und erreicht, daß die Verschlußwirkung erhalten bleibt. renn der Ring beim (Sffnen wieder in seine ursprüngliche Lage zurückrolilt. Die Aufrauhung kann auch durch andersartig verlaufende Rippen erzielt werden.
  • Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, und zwar zeigt Fig. I einen Gummiring für einen Verschluß nach der Erfindung.
  • Fig. 2 eine andere Au.sführungsform des Ringes, Fig. 3 einen Querschnitt nach der LinieIII-III in Fig. 2, Fig. 4 diesen Ring, angeordnet an dem noch losen Deckel einer Konservenfiasche, und Fig. 5 den Ring in Gebrauchslage.
  • Der Ring 1 hat einen inneren ringförmigen Lappen 2, der in einer umlaufenden Rille 7 des Deckels festgehalten wird. Der Innenrand dieses Lappens ist etwas dicker als die mehr nach außen liegenden Lappenteile.
  • Beim Einklemmen des Ringes (Fig. 5) gibt das Lappenstück nach, so daß das Einsetzen bzw. Aufsetzen des Deckels erleichtert wird. Auf den eingesetzten Deckel wird nur eine geringe rückwirkende Kraft ausgeübt, wodurch ein slelbsttätiges Lösen des Deckels nicht möglich ist.
  • Nach Fig. I ist der Ring I an der Außenseite mit drei, sechs oder mehr oder weniger Lappenteilen 3 versehen. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 hat der Ring an der Außenseite einen umlaufenden Streifen 4.
  • Diese Lappenteile 3 oder dieser Streifen 4 werden beim Aufsetzen des Deckels zwischen den Topf und den Deckel 6 (Fig. 5) gedrückt, wodurch verhindert wird, daß der Deckel beim Schließen zu hart gegen den Topf 5 stößt, was einen Bruch oder Absplittern des Deckels oder des Topfes verursachen könnte.
  • Über der Rille 7 hat der Deckel einen über dem Rand 8 liegenden zurückspringenden Teil, in den der Ring im ein(tr,eklemmten Zustand gelagert ist.
  • Um einem Schlüpfen des Ringes gegenüber dem Topf vorzubeugen, i;st der Ring I an der mittleren Verdickung mit bei diesen Ausführungsbeispielen konzentrischen Rippen versehen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel und auch . nicht auf einen Verschluß durch einen Deckel beschränkt, sondern kann überall dort angewandt werden, wo zwei Teile ineinandergestöpselt werden, beispielsweise zur Befestigung eines Schlauches an einem Staubsauger oder von SIeßgeräten in einem Instrumentenbrett.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Deckelverschlu,ß' bei dem ein elastischer Ring zwischen Deckel und zu verschließendem Gefäß eingeklemmt wird, nach Patent 840669, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren, freien Umfang des Ringes (I) eine Anzahl von Teillappen (3) oder ein geschlossener kreisringförmiger Lappen (4) vorgesehen sind.
  2. 2. Deckelverschluß nach Anspruch I, dadurch gekenazeichnet, daß der Ring (1) am Umfang eine Aufrauhung, beispielsweise in Form von konzentrisch verlaufenden Rippen. aufeist.
DEC4455A 1951-04-17 1951-07-15 Deckelverschluss Expired DE911704C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL911704X 1951-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE911704C true DE911704C (de) 1954-05-17

Family

ID=19860119

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC4455A Expired DE911704C (de) 1951-04-17 1951-07-15 Deckelverschluss

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE911704C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0208611A1 (de) * 1985-07-09 1987-01-14 Commissariat A L'energie Atomique Gefäss für radioaktive Abfälle mittlerer oder niedriger Aktivität

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0208611A1 (de) * 1985-07-09 1987-01-14 Commissariat A L'energie Atomique Gefäss für radioaktive Abfälle mittlerer oder niedriger Aktivität
FR2584855A1 (fr) * 1985-07-09 1987-01-16 Commissariat Energie Atomique Conteneur pour dechets radioactifs de moyenne ou faible activite
US4760268A (en) * 1985-07-09 1988-07-26 Commissariat A L'energie Atomique Container for low or medium activity radioactive waste

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