DE91478C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE91478C DE91478C DENDAT91478D DE91478DA DE91478C DE 91478 C DE91478 C DE 91478C DE NDAT91478 D DENDAT91478 D DE NDAT91478D DE 91478D A DE91478D A DE 91478DA DE 91478 C DE91478 C DE 91478C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- insert
- flap
- lever
- hood
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 5
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 5
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/10—Feeders
- A01F12/16—Safety devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. \%
Die Einlegvorrichtung für Dreschmaschinen besteht aus einem Einlegkasten A, einem be- weglichen
Einlegtisch G und einer sich von selbst schliefsenden Verschlufsklappe E, wie in
Fig. ι und 2 dargestellt ist.
Der Einlegkasten A ist zusammengesetzt aus den Seitenwänden α b c d e, deren Form in
Fig. ι ersichtlich ist, ferner aus den mit diesen fest verbundenen Querbrettern f und g, sowie
aus der von α bis b reichenden, die Trommelöffnung
F vollständig überdeckenden Einlegerschutzwand oder Haube»'. Dieser Einlegkasten
sitzt unmittelbar über der Trommelöffnung F und kann bequem abgehoben werden, da er
auf der Decke H leicht lösbar befestigt ist.
Auf dem Einlegtisch G wird dem in der Vertiefung C stehenden Einleger das zu dreschende
Getreide zugeführt. Der Einlegtisch besteht aus den seitlichen Brettern h h und dem Boden i,
welche beide fest mit einander verbunden sind. Der Tisch ruht auf der dem Einlegkasten A
zugekehrten Seite auf den beiden etwas aufgebogenen und an den Enden kugelförmig
abgerundeten Hebeln / / in der Weise, dafs die Hebelenden in den Vertiefungen der beiden im
Boden i befestigten Pfannen m m lagern und so dem Einlegtisch gleichzeitig die erforderliche
Führung geben. Die Hebel / Z sind auf der am Querbrett f drehbar gelagerten Welle η
festgekeilt, auf welcher aufserdem, und zwar an den beiden freien Enden derselben, auch
noch die Hebel ρ und q befestigt sind. Der Hebel ρ trägt ein Gewicht r und wird durch
den Bügel s geführt; dieser Bügel dient gleichzeitig
als Auflage für die tiefste Stellung des Hebels p, welche der durch die Zeichnung
dargestellten Arbeitslage des Einlegtisches G entspricht. Der Hebel q ist nach der Seite hin'
Zl-förmig gebogen, wie Fig. 2 zeigt, und an dem gebogenen Ende mit einer Lücke versehen,
in welche ein Sperrriegel t (Fig. 3) unter Federdruck einschnappt. Der Sperrriegel t ist
in dem Gehäuse u geführt, welches an dem Hebel ν befestigt ist. Der Hebel ν ist auf der
Welle» ο festgekeilt, mit welcher auch die Scharniertheile der Verschlufsklappe JE fest verbunden
sind, während die anderen Scharniertheile dieser Klappe mit der Decke H der
Maschine verschraübt sind. Die Verschlufsklappe E ist also mit der Decke. verbunden,
durch den Hebel ν drehbar und wird von dem in die Vertiefung des Hebels q eingeschnappten
Sperrriegel t in der in Fig. 1 gezeichneten offenen Stellung gehalten; der Einlegtisch
G ruht auf der dem Einlegkasten A gegenüberliegenden Seite mittels zweier Scharnierstützen
k k auf der Decke H.
Der selbstthätige Verschlufs der Klappe E geht nun wie folgt vor sich.
Wie aus der Zeichnung und der vorstehenden Beschreibung ersichtlich, ist der Einlegkasten
A derart geformt, dafs ein Unfall durch die Dreschtrommel· £ nur mehr auf dem Wege
durch die Einlegöffnung D und nur bei Ausübung eines gewissen Druckes auf den Boden i
des Einlegtisches denkbar ist. Tritt dieser Fall ein, so überträgt sich der auf den Boden i ausgeübte
Druck auf die beiden Hebel / /; ist
dieser Druck so grofs, dafs er das Gegengewicht r auf . dem Hebel ρ überwindet, so
senken sich die auf der Welle η befestigten Hebel / / und ebenso der Hebel g>, der Sperrriegel
t im Gehäuse u tritt aus der Vertiefung im Hebelende q, die Verschlussklappe E wird
frei und schliefst sich sofort durch ihr eigenes Gewicht. Mittels des Hebels ν kann die Verschlufsklappe
auch vom Einleger jederzeit nach Belieben geschlossen und wieder geöffnet werden.
Die Gröfse des zum Auslösen der Schutzklappe E auf dem Boden i erforderlichen
Druckes ist durch die Gröfse und Stellung des Gewichtes r einstellbar.
Claims (1)
- Pa tent-Ansprüche:i. Sicherheitseinleger für Dreschmaschinen, bestehend aus einer mit der geschlossenen Seite dem Einleger zugewendeten Haube (A) über der Einlegöffnung der Dreschmaschine und einem vor der Oeffnung dieser Haube nachgiebig gelagerten Einlegtisch (G), welcher bei Ueberschreitung eines bestimmten, durch ein Gegengewicht einstellbaren, auf ihn ausgeübten Druckes die über der Einlegöffnung angebrachte Klappe (E) schliefst. Bei der unter ι. genannten Vorrichtung die Lagerung des beweglichen Einlegtisches (G) in der Weise, dafs der Tisch auf der der Haube zugekehrten Seite auf Hebeln (I I) ruht, welche auf der am Querbrett (f) drehbar gelagerten Welle (n) festgekeilt sind, und durch einen auf dieser Welle befestigten, durch eine Coulisse (s) geführten und ein Gegengewicht (r) tragenden Hebel (p) in der Hochstellung gehalten wird.
Bei der unter ι. genannten Vorrichtung ein Hebel (v), welcher auf der Welle (o) der Klappe befestigt ist und mittels Federriegels (t) von einem auf der Welle (n) sitzenden Arm (q) in aufrechter Stellung gehalten wird, so lange der Tisch (G) in seiner oberen Stellung verbleibt, jedoch beim Niedergehen des Tisches und der damit verbundenen Drehung, der Welle (n) von dem Arm (q) freigegeben wird, so dafs die Klappe (E) zufällt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE91478C true DE91478C (de) |
Family
ID=363101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT91478D Active DE91478C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE91478C (de) |
-
0
- DE DENDAT91478D patent/DE91478C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3246969A1 (de) | Zufuehrvorrichtung | |
| DE3134608C2 (de) | ||
| DE2711557A1 (de) | Vorrichtung zum schneiden von laenglichen werkstuecken | |
| DE583302C (de) | Nicht vollautomatische Messersternteigteil- und -wirkmaschine | |
| DE196090C (de) | ||
| AT80836B (de) | Selbsttätige Schützenauswechselvorrichtung. | |
| DE396067C (de) | Buegelsaege | |
| DE166510C (de) | ||
| DE706132C (de) | Waage fuer leicht fliessende Wiegegueter | |
| DE244606C (de) | ||
| DE363324C (de) | Fleischschneidemaschine mit geraeumigem, umklappbarem Trichter und gegenseitiger Verriegelung zwischen Trichter und Antrieb | |
| DE63171C (de) | Maschine zum Schränken und Feilen von Sägen | |
| CH350103A (de) | Elektrohandhobelmaschine | |
| AT41965B (de) | Vorrichtung zum Zuführen der zu bedruckenden Arbeitsstücke für Maschinen zum Addressieren von Postsendungen und dgl. | |
| EP2125305A1 (de) | Hebelschneidmaschine | |
| DE346248C (de) | Vervielfaeltigungsvorrichtung mit schwingbar gelagertem und waehrend der Arbeit sich doppelseitig verriegelndem Papierauflagetisch | |
| DE62327C (de) | Selbsttätige Getreidewaage | |
| DE409668C (de) | Sackfuellmaschine | |
| DE233046C (de) | ||
| DE74208C (de) | Selbsttätige Getreidewaage | |
| DE28446C (de) | Schutzvorrichtung an Webstühlen gegen das Herausspringen des Schützens | |
| DE115568C (de) | ||
| DE29893C (de) | Automatische Getreidewaage | |
| DE112310C (de) | ||
| DE117661C (de) |