DE917838C - Walzenfoermiges Schloss - Google Patents

Walzenfoermiges Schloss

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DE917838C
DE917838C DED930D DED0000930D DE917838C DE 917838 C DE917838 C DE 917838C DE D930 D DED930 D DE D930D DE D0000930 D DED0000930 D DE D0000930D DE 917838 C DE917838 C DE 917838C
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DE
Germany
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key
tube
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outer tube
bolt
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Expired
Application number
DED930D
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dierschke
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FRIEDRICH DIERSCHKE
Original Assignee
FRIEDRICH DIERSCHKE
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/006Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor for rack- or pinion-like keys
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/14Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor with keys of which different parts operate separate mechanisms

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Walzenförmiges Schloß Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß für Türen, Kästen od. dgl. von zylindrischer bzw. walzenförmiger Außenform, welches in seinem Aufbau und seiner Anbringung an der Tür usw. besonders einfach und daher besonders preisgünstig ist. Hierzu besteht das Schloß aus einem mit Außengewinde zum Einschrauben in ein vorgebohrtes Loch versehenen Rohrstück, in welchem ein zweites, als Riegel dienendes Rohrstück verschiebbar angeordnet ist. Das innere, verschiebbare und als Riegel dienende Rohrstück ist auf einer vorbestimmten Strecke abgesetzt und auf dieser Strecke als Zahnleiste ausgebildet, in welche ein mit Zähnen versehener zylindrischer, durch eine Bohrung des Außenrohres einsteckbarer Schlüssel eingreift, so daß der Riegel bei der Drehung des Schlüssels aus dem Außenrohr heraus oder in dieses hinein bewegt werden kann. Im Innern des Außenrohres ist eine Sperrfeder, z. B. Blattfeder, befestigt, deren freies, in das Innenre dos Riire6-e-lrohres hineinragendes Ende zu einer in eine Kerbe des Innenrohres eingreifenden Rastnase ausgebildet ist. Der Schlüssel für das Schloß besitzt senkrecht zu seiner Hauptachse zwei parallele Abflachungen, Kerben od. dgl., so daß er an dieser Stelle einen rechteckigen Querschnitt aufweist, wobei die Sperrfeder auf einer dieser Kerben aufliegt und beim Drehen des Schlüssels angehoben wird, wodurch die Rastnase der Feder aus der Kerbe des Riegelrohres ausrastet und der Riegel sich bewegen läßt. Als Beschlag des Schlüsselloches dient zweckmäßig ein mit einer drehbaren Scheibe versehenes Schlüsselblech, wobei die Einstecköffnung der Scheibe für den Schlüssel mit Riffelungen entsprechend den Riffelungen des Schlüssels versehen ist. Als Beschlag zur Aufnahme des ausgefahrenen Riegels im Türrahmen od. dgl. wird vorgeschlagen, ein mit Außengewinde versehenes, in ein vorgebohrtes Loch einschraubbares Rohrstück zu verwenden, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Riegels entspricht. Zum bequemen Einschrauben des Außenrohres und des Beschlagrohres für den Riegel sind diese Rohrstücke zweckmäßig mit Kerben zum Ansetzen eines Schraubenziehers versehen. Es liegt im Bereich der Erfindung, zur Erzielung eines doppelseitigen Verschlusses im Außenrohr zwei Riegelrohre anzuordnen, deren abgesetzte Streckenteile sich gegenüberliegen, so daß zwischen den Zahnleisten der Riegelrohre der Schlüssel eingesteckt werden kann.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung sowie den Ansprüchen in Verbindung mit der Zeichnung, in der beispielsweise Ausführungsformen von Schlössern gemäß der Erfindung dargestellt sind. Es zeigt Fig. i das Beschlagrohr zur Aufnahme des ausgefahrenen Riegels in Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. i, Fig.3 das Außenrohr mit der Sperrfeder im Schnitt, Fig.4 den Riegel in Ansicht, Fig. 5 das Außenrohr mit dem eingesetzten Riegelrohr im Schnitt, Fig.6 den Schlüssel, Fig. 7 das Schlüsselblech in Ansicht, Fig. 8 und 9 ein als Schnappschloß ausgebildetes Schloß im Schnitt und Fig. io ein Doppelriegelschloß im Schnitt.
  • Wie in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt ist, besteht das Schloß gemäß der Erfindung aus einem mit Außengewinde 2 versehenen Rohr i, in welchem ein als Riegel dienendes Rohrstück 3 verschiebbar angeordnet ist. Das Riegelrohr 3 ist auf einer vorbestimmten Strecke 4 abgesetzt und auf den Rändern dieses Streckenteiles zu Zahnleisten 5 ausgebildet. Im Innern des Rohres i ist eine Sperrfeder 6 angeordnet, deren freies Ende zu einer Rastnase 7 ausgebildet ist, welche in eine Kerbe 8 bzw. 8a .des Innenrohres bei ein- bz.w. ausgefahrenem Riegel rastet. Durch eine Bohrung 9 im Außenrohr ist der Schlüssel io einsteckbar. Dieser Schlüssel ist mit Zähnen i i entsprechend den Zähnen der Zahnleiste 5 versehen, so daß er bei Entsperrung des Riegels diesen infolge seiner Drehung verschieben kann. Der Schlüssel besitzt zwei parallele, senkrecht zu seiner Achse angeordnete Abflachungen 12, Kerben od. dgl., so daß sich an dieser Stelle des Schlüssels ein rechteckiger Querschnitt 13 ergibt, wobei die Sperrfeder auf den Abflachungen 12 aufliegt. Bei Drehung des Schlüssels wird nunmehr die Feder angehoben, und die Rastnase 7 rastet aus, so daß der Riegel durch die Schlüsseldrehung verschiebbar ist. Die Kerben 8 und 8,1 des Innenrohres sind so angeordnet, daß die Feder nach einer Drehung des Schlüssels um i8o° wieder einrasten kann. Fig. i und 2 zeigen den Beschlag zur Aufnahme des ausgefahrenen Riegels. Er besteht aus einem Rohrstück 14 mit Außengewinde 15 und ist an seiner einen; Sbirnseite nvft Kerben, 1d zum Ansetzen eineis Schraubenziehers versehen. Das Außenrohr- des Schlosses besitzt an einer Stirnseite ebenfalls derartige Kerben 16.
  • Fig. 7 zeigt in Ansicht das Schlüsselblech. In ihm ist drehbar eine Scheibe 17 angeordnet, welche die Einsteckbohrung 18 für den Schlüssel trägt. Diese Bohrung besitzt eine Zahnung i9, die den Zähnen des Schlüssels bzw. der Zahnleisten des Riegels entspricht, so daß mit diesen Zahnungen eine zusätzliche Schloßsicherung gegeben ist.
  • Fig.8 und g. zeigen eine Ausführung des Schlosses als Schnappschloß. Hier ist ein Rohrstück 20 aus dem Türrahmen, Kastenrahmen od. dgl. herausschauend angeordnet. Das heraussehende Ende trägt eine Eindrehung 21, welche in Rastnasen 7a von Federn 6a, die im Innern eines Außenrohres ia angeordnet sind, angreifen. Durch Drehung des Schlüssels rasten diese Nasen aus der Eindrehung 21 aus, so daß das Schloß geöffnet werden kann.
  • Fig. io zeigt im Schnitt eine Ausführungsform mit zwei Riegeln 3a, die bei Drehung des Schlüssels nach beiden Seiten ein- bzw. ausgefahren werden können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Walzenförmiges,. Schloß, gekennzeichnet durch ein mit Außengewinde (2) zum Einschrauben in ein vorgebohrtes Loch versehenes Rohrstück (i), in welchem ein zweites, als Riegel dienendes Rohrstück (3) verschiebbar angeordnet ist, wobei das innere, verschiebbare Rohr auf einer vorbestimmten Strecke (4) abgesetzt und auf dieser Strecke als Zahnleiste (5) ausgebildet ist, in welche ein mit Zähnen versehener zylindrischer, durch eine Bohrung (9) des Außenrohres einsteckbarer Schlüssel (io) eingreift, so daß der Riegel bei der Drehung des Schlüssels aus dem Außenrohr heraus oder in dieses hinein bewegbar ist.
  2. 2. Schloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Außenrohres eine Sperrfeder (6), z. B. Blattfeder, befestigt ist, deren freies Ende zu einer in eine Kerbe (8 bzw. 8a) des inneren Rohres eingreifenden Rastnase (7) ausgebildet ist.
  3. 3. Schloß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel senkrecht zu seiner Achse mit zwei parallelen Abflachungen (i2), Kerben od. d@gl. versehen ist, so, daß er an dieser Stelle einen rechteckigen Querschnitt (i3) besitzt, wobei die Sperrfeder auf einer dieser Kerben aufliegt und beim Drehen des Schlüssels angehoben wird, wodurch die Rastnase der Feder aus der Kerbe des Riegelrohres ausrastet.
  4. 4. Schloß nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag des Schlüsselloches mit einer drehbaren Scheibe (17) versehen ist, deren Einstecköffnung (18) für den Schlüssel entsprechend der Riffelung desselben gezahnt ist.
  5. 5. Schloß nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß als Beschlag zur Aufnahme des ausgefahrenen Riegels ein mit Außengewinde versehenes, in ein vorgebohrtes Loch einschraubbares Rohrstück (15) entsprechenden Innendurchmessers vorgesehen ist.
  6. 6. Schloß nach Anspruch 1, 2 und q., dadurch gekennzeichnet, daß sein Außenrohr und das Beschlagrohr zur Aufnahme des ausgefahrenen Riegels mit Kerben (16) zum Ansetzen eines Schraubenziehers versehen sind.
  7. 7. Schloß nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines doppelseitigen Verschlusses im Außenrohr zwei Riegel (3a) angeordnet sind, deren abgesetzte Streckenteile sich gegenüberliegen.
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