DE9201213U1 - Beton-Mischfahrzeug - Google Patents
Beton-MischfahrzeugInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C5/00—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
- B28C5/42—Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
- B28C5/4203—Details; Accessories
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- B28C5/4203—Details; Accessories
- B28C5/4234—Charge or discharge systems therefor
- B28C5/4244—Discharging; Concrete conveyor means, chutes or spouts therefor
- B28C5/4248—Discharging; Concrete conveyor means, chutes or spouts therefor using chutes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
Description
Beton-Mischfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Beton-Mischfahrzeug mit auf einem
Fahrgestell drehbar gelagerter Mischtrommel, die eine sich zur Hecköffnung konisch verjüngende Umfangswand aufweist,
an die sich ein konisch erweiternder Auslaufring anschließt, dessen Außenrand die Hecköffnung begrenzt, unterhalb deren
eine Auslaufschale angeordnet ist, die eine Vorderwand, einen Boden und eine Rückwand aufweist, wobei die Vorderwandin
Fahrtrichtung gesehen - vor der Vorderkantenebene des Auslaufringes und die Rückwand hinter der Außenrandebene des Auslaufringes
liegt und der radial innenliegende Innenrand der Vorderwand einen wenigstens angenähert konstanten Abstand
von der Trommelumfangswand aufweist und sich wenigstens
längs deren unteren Umfangsdrittels erstreckt.
Beim Entleerungsvorgang der Mischtrommel kommt es häufig zum Überlauf bzw. durch Mitnahme des Betons am Auslaufring zur
Verschmutzung der Außenfläche der Auslaufschale. Der auslaufende
Beton tritt dabei durch den Spalt zwischen Vorderwand der Auslaufschale und der Trommelumfangswand aus. Dieser Spalt
muß aber eine gewisse Mindestgröße haben, die durch die Ver-
Windung der Trommel und Montage-Toleranzen und - ungenauigkeiten bestimmt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung vorzusehen, die verhindert, daß aus der Mischtrommel austretender Beton an
die Außenfläche der Auslaufschale gelangt.
Zur Lösung der Aufgabe ist vorgesehen, daß an der Vorderwand der Aus laufschale ein sich über im wesentlichen die ganze
Länge des Innenrandes der Vorderwand erstreckendes, kreisbogenförmig angeordnetes Dichtelement befestigt ist, das in
Gleitkontakt mit der Trommelaußenfläche steht. Das Dichtelement kann gemäß einer Ausführungsform an der Außenfläche des
Auslaufringes anliegen, sodaß dieser Auslaufring am Dichtelement gleitet. Eine alternative Ausbildung im Rahmen der
Erfindung besteht darin, daß das Dichtelement an der Trommelwandung selbst anliegt. Weiterhin ist es auch möglich, das
Dichtelement so auszubilden und anzuordnen, daß es sowohl am Außenring als auch an der Trommelwandung anliegt und
schließlich besteht noch eine Alternative darin, zwischen Auslaufring und Trommelwandung einen Laufring vorzusehen,
an dem das Dichtelement gleitbar anliegt. Dieser Gleitring ist vorzugsweise kreiszylindrisch ausgebildet und
liegt koaxial zur Trommelachse. Dieser zusätzliche Gleitring kann zwar gemäß einer Alternative an der Trommelaußenfläche
angeschweißt sein, jedoch ermöglicht dieser Gleitring
auch eine einstellbare Justierung an der Trommel mittels
Justierschrauben, sodaß auf Montageungenauigkeiten sowie auf während des Betriebes größer werdende Lagertoleranzen
zurückgehende Ausrichtungsfehler kompensiert werden können .
Wesentlich für die Erfindung ist, daß das Dichtelement in seinem Funktionszustand schon eine Vorspannung erhält, also
verformt ist und daß die Elastizität des Dichtelementes groß genug ist, um auch unterschiedliche Verformungen über
seine Länge zuzulassen. Das Dichtelement ist daher in der Lage auch Ausrichtungsfehlern der Trommel Rechnung zu tragen.
Da solche Ausrichtungsfehler schon aufgrund von Montageungenauigkeiten
sowie Toleranzen der Bauteile auftreten können, aber auch erst im Laufe des Betriebs entstehen können,
besteht eine Weiterbildung der Erfindung darin, daß das Dichtelement an der vorderwand angeschraubt ist und
die mit Umfangsabstand angeordneten Schrauben Langlöcher
oder längliche Schlitze in der Umfangswand und/oder im Dichtelement durchsetzen. Diese Schlitze bzw. Langlöcher
sind dann vorzugsweise in Richtung des nächstliegenden Gleitpunktes zwischen Dichtelement und Trommel orientiert.
Liegt das Dichtelement am Auslaufring der Trommel an, so verlaufen die Langlöcher vorzugsweise parallel zur Trom-
-melachse. Entsprechend sind die Schlitze etwa radial aus-
gerichtet, wenn das Dichtelement an der TrommeIwandung anliegt.
Da der Auslaufring mit der Vorderwand der Auslaufschale einen sich radial nach innen verjüngenden Spalt bildet,
ist es aber auch ohne weiteres möglich, das Dichtelement zur Justierung an der Vorderwand radial verschiebbar
anzuordnen, obgleich die Dichtzone am Auslaufring also an einer Stelle gebildet wird, die vom Befestigungsende des
Dichtelementes in einem axial orientierten Abstand liegt.
Anhand der Zeichnung, die einige Ausführungsbeispiele darstellt,
wird die Erfindung nachstehend erläutert.
Es zeigt:
FIG. 1 eine schematische Seitenansicht des Heckbereiches eine Mischtrommel eines Fahrzeugmischers,
FIG. 2 einen vertikalen Axialschnitt des in FIG. 1 mit "2" bezeichneten Details,
FIG. 3 eine geschnittene rückseitige Stirnansicht längs der Linie 3-3 der FIG. 1,
FIG. 4 das Detail gemäß FIG. 2 jedoch mit der erfindungsgemäß vorgesehenen Dichtungsanordnung,
eine Abwandlung der Dichtungsanordnung gemäß FIG. 4,
eine weitere Ausführungsform einer Dichtungsanordnung, eine Abwandlung der Dichtungsanordnung gemäß FIG. 6,
FIG. 8 eine radial wirkende Dichtungsanordnung und FIG. 9 eine besonders einfache Dichtungsanordnung,
die aber keine Nachjustierung erlaubt.
FIG. 1 zeigt eine Mischtrommel 10, deren Trommelwand 12
sich zur heckseitigen Öffnung hin konisch verjüngt. An diese Trommelwand 12 schließt sich ein Auslaufring 14
an, der sich nach hinten zur Hecköffnung 16 hin konisch erweitert. In diese Hecköffnung reicht ein Beschickungstrichter
18 hinein, der am Fahrzeugaufbau stationär befestigt ist. Nahezu die ganze untere Hälfte der Auslauföffnung
16 ist von einer Auslaufschale 20 eingefaßt, die aus einer rechten und einer linken Schalenhälfte besteht, welche einen
gemeinsamen mittigen Bodenauslaß bilden. Die Auslaufschale 20 hat eine Vorderwand 24, einen Boden 26 und eine
Rückwand 28 (FIG. 1). Der Boden 26 ist gewölbt und diese Wölbung geht absatzlos in die Vorder- und Rückwände 24,
28 über. Die Vorderwand 24 liegt - in Fahrtrichtung gesehen - vor dem Auslaufring 14 und die Rückwand 28 liegt
dahinter. Die Vorderwand 24 hat eine kreisbogenförmige Innenkontur und der Innenrand 30 der Vorderwand 24 hat einen
Abstand a (FIG. 2) von der Trommelwand 12. Im Idealfall ist dieser Abstand a über die ganze Umfangslänge des Innenrandes
30 konstant, jedoch läßt sich dieser Idealfall praktisch nicht erreichen und zwar hauptsächlich aufgrund der Ver-
windungen und Montage-Ungenauigkeiten. Dennoch wird mittels
der nachstehend bechriebenen Erfindung erreicht, daß bei sich drehender Trommel Beton nicht an der Außenfläche
des Auslaufringes 14 entlanglaufen und über den Innenrand
30 der Vorderwand 24 der Auslaufschale 20 hinaus gelangen
kann.
Gemäß FIG. 4 ist auf den Innenrand 30 der Vorderwand 24 der Auslaufschale 20 ein kreisbogenförmig gebogenes, etwa
koaxial zur Trommelachse angeordnetes Halteblech 32 geschweißt auf dessen zum Heck hinweisenden Rand ein
Dichtelement 34 in Form einer Dichtlippe aufgesetzt und befestigt ist. Die Dichtlippe steht mit einem konischen
Gleitring 36 in Gleitkontakt, der selbst konisch mit einer dem Auslaufring 14 entsprechenden Konizität ausgebildet
ist, sodaß der Gleitring 36 an der Außenseite des Aussenringes 14 flach anliegend angeschweißt werden kann.
Der Innenrand 30 der Vorderwand 24 der Auslaufschale 20
erstreckt sich nahezu über den halben Umfang der Hecköffnung 16 und das Dichtelement 34 hat, wie aus FIG. 3 hervorgeht
dieselbe Umfangslänge. Beton, der aus der Trommel 10
zum äußeren Rand des Auslaufringes 14 gelangt, wird bei Drehung der Trommel 10 mit nach oben genommen und neigt
dann dazu an der Außenfläche des Auslaufringes 14 nach unten zu fließen. Da aber das Dichtelement 34 bis etwa auf
halbe Höhe der Trommelöffnung 16 reicht, ist die Zeit in
der Regel zu kurz, um die ganze Außenfläche des Auslaufringes 14 zu verschmutzen, denn das Dichtelement 34 streift
den ausgelaufenen Beton ab und leitet ihn in die Auffangschale 20.
Das in FIG. 4 gezeigte Dichtelement 34 ist streifenförmig
ausgebildet und hat einen der Dichtlippe gegenüberliegenden Halteabschnitt, der geschlitzt ist, sodaß das Dichtelement
auf den heckseitigen Rand des Haltebleches 32 aufgeschoben und beispielsweise mittels Nieten befestigt werden kann. Im
montierten Zustand steht das Dichtelement 34 unter Vorspannung, ist also verformt. Etwaige Montageungenauigkeiten der Trommel
führen also nicht dazu, daß das Dichtelement 34 seine Anlage am Gleitring 36 verliert.
Es versteht sich, daß in einer einfacheren Ausführungsform
der Gleitring 36 entfallen kann, sodaß das Dichtelement 34 unmittelbar am Auslaufring 14 anliegt.
Die Dichtungsanordnung gemäß FIG. 5 unterscheidet sich von derjenigen gemäß FIG. 4 nur dadurch, daß das etwa halbzylindrisch
gebogene Halteblech 32, auf das das Dichtelement 34 aufgesetzt und vernietet ist, an der Vorderwand 24 der Auslaufschale
20 verstellbar angeordnet ist. Zu diesem Zweck ist am . Innenrand der Vorderwand 24 ein in Fahrtrichtung nach
vorn weisender halbzylindrischer Flansch 36 angeschweißt, auf dem das Halteblech 32 aufliegt. Letzteres hat eine Anzahl
im Umfangsabstand angeordneter Längsschlitze 38, die parallel zueinander und zur Achse der Halbzylinderbleche 32,
36 verlaufen. Jedem Längsschlitz 38 ist eine Bohrung im Flansch 36 zugeordnet, sodaß das Halteblech 32 mittels
einer Anzahl Schrauben am Flansch 36 festgeschraubt werden kann. Dank der Längsschlitze 38 können die Positionen des
Haltebleches 32 in Trommelachsrichtung lokal, d.h. zonenweise verändert werden, sodaß eine Justierung des Dichtelementes
34 über die gesamte Umfangslänge möglich ist.
Die Dichtungsanordnung gemäß FIG. 6 verwendet ein Dichtelement 34 in Form eines Schlauchprofils. Das Material der
hier dargestellten Dichtelemente 34 ist durchweg ein Verschleißfestes
Gummi oder ein gummiartiger Kunststoff. Das Dichtelement 34 hat eine Bandform und aufgrund seiner
Elastizität läßt es sich dem kreisbogenförmigen Innenrand 30 der Vorderwand 24 der Auslaufschale 20 anpassen.
Bei der Ausführung gemäß FIG. 6 sind in das Dichtelement 34 im Längsabstand Schrauben eingegossen, die Längsschlitze
38 in der Vorderwand 24 durchsetzen und die mittels aufgesetzter Muttern an der Vorderwand 24 festgeschraubt werden
können. Da gemäß FIG. 6 das Dichtelement 34 unmittelbar a n der Vorderwand 24 festgeschraubt wird, verlaufen die Längsschlitze
38 im wesentlichen radial, sind also auf die Trom-
melachse gerichtet. Obwohl der Halteabschnitt und der Dichtungsabschnitt
des Dichtelementes 34 im wesentlichen achsparallel ausgerichtet sind, ist dennoch durch die radiale
Verstellung des Dichtelementes 34 eine Veränderung des Verformungsgrades des Dichtelementes 34 möglich, da der
Auslaufring 14 und damit der Gleitring 36 mit der Vorderwand 24 einen sich radial nach innen verjüngenden Spalt
bilden.
Das in FIG. 7 gezeigte Dichtelement 34 besteht ebenfalls aus einem Schlauchprofil, das jedoch mit einem tangential
angesetzten einstückigen Halteabschnitt 40 versehen ist. Dieser Halteabschnitt 40 hat eine Anzahl im Längsabstand
liegender Bohrungen, die mit den radial gerichteten Längsschlitzen 38 in der Vorderwand 24 paarweise zur Deckung gebracht
werden können, sodaß das Dichtelement 34 gemäß FIG.7 an der Vorderwand 24 unmittelbar angeschraubt und genauso
wie in FIG. 6 nachjustiert werden kann.
FIG. 8 zeigt eine Anordnung, bei der ein Gleitring 36 in Form eines Zylinders an der Außenseite der Trommel 10 befestigt
ist. Der Zylinder 36 liegt wenigstens angenähert koaxial zur Trommelachse und sein Vorderrand ist an der Trommelwand
12 und sein Hinterrand ist an dem Auslaufring 14 angeschweißt. Die Vorderwand 24 der Auslaufschale 20 erstreckt
sich vorzugsweise rechtwinklig zum Gleitring 36. Ein Dichtelement 34 in Form einer leicht vorgebogenen Dicht-
lippe ist mittels der in den Radialschlitzen verschiebbaren Schrauben radial einstellbar an der Vorderwand 24 befestigt,
wobei sich die Lippe im Einbauzustand um etwa 90° verbiegt und an dem zylindrischen Gleitring 36 abdichtend zur Anlage
kommt.
FIG. 9 zeigt eine besonders einfache Dichtungsanordnung unter Verwendung eines Dichtelementes 34 mit hakenförmigem
Querschnitt, d.h. der Halteabschnitt und der Dichtungsabschnitt liegen winklig zueinander. Der Winkel kann z.B.
etwa 90° betragen. Der Halteabschnitt ist starkwandiger und ist längsmittig geschlitzt, sodaß das Dichtelement 34 unmittelbar
auf die Vorderwand 24 der Auslaufschale 20 aufgesetzt und vernietet werden kann. Aufgrund der großen Axialerstreckung
des Dichtelementes 34 gemäß FIG. 9 und der gewählten Vorspannung mit entsprechender Verformung gewährleistet
auch diese Anordnung über die ganze Umfangslänge des Dichtelementes
34 eine sichere Anlage am Gleichring 36 bzw. Auslaufring 14, wobei es aufgrund von Montageungenauigkeiten
usw. durchaus zu unterschiedlichen Verformungen des Dichtelementes über die Dichtelementenlänge kommen kann.
Claims (12)
1. Beton-Mischfahrzeug mit auf einem Fahrgestell drehbar gelagerter Mischtrommel, die eine sich zur Hecköffnung
konisch verjüngende Umfangswand aufweist, an die sich ein konisch erweiternder Auslaufring anschließt, dessen
Außenrand die Hecköffnung begrenzt, unterhalb deren eine Auslaufschale angeordnet ist, die eine Vorderwand, einen
Boden und eine Rückwand aufweist, wobei die Vorderwand in Fahrtrichtung gesehen - vor der Vorderkantenebene
des Auslaufringes und die Rückwand hinter der Außenrandebene des Auslaufringes liegt und der radial innen liegende
Innenrand der Vorderwand einen wenigstens angenähert konstanten Abstand von der Trommelumfangswand aufweist und
sich wenigstens längs deren unteren Umfangsdrittels erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderwand 24
der Auslaufschale 20 ein sich über im wesentlichen die ganze Länge des Innenrandes 30 der Vorderwand 24 erstreckendes
kreisbogenförmig angeordnetes Dichtelement 34 befestigt ist, das in Gleitkontakt mit der Trommelaußenfläche
(12; 14; 36) steht.
2. Beton-Mischfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (34) aus elastisch verformbarem Material besteht oder einen aus diesem Material bestehenden
Dichtabschnitt aufweist.
3. Beton-Mischfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (34) an der Vorderwand (24) angeschraubt ist und die mit Umfangsabstand angeordneten
Schrauben Langlöcher oder längliche Schlitze (38) in der Vorderwand (24) und/oder im Dichtelement
(34) durchsetzen.
4. Beton-Mischfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (34) an der Außenfläche des Auslaufringes (14) direkt oder an einem
dort befestigten Gleitring (36) anliegt.
5. Beton-Mischfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitring (36) konisch ausgerichtet ist und
flach am Auslaufring (14) befestigt ist.
6. Beton-Mischfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dichtelement (34) an einem Gleitring (36) anliegt, der sich zwischen Auslaufring
(14) und Trommelumfangswand (12) erstreckt.
7. Beton-Mischfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gleitring (36) eine etwa kreiszylindrische mit der Trommelachse koaxiale Wand aufweist.
8. Beton-Mischfahrzeug, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine an die Vorderwand (24) der Auslaufschale (20) im Bereich des Innenrandes (30) der
Vorderwand (24) gelegte Tangentialebene wenigstens angenähert eine Radialebene zur Trommelachse bildet.
9. Beton-Mischfahrzeug nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (34) einen aus Metall bestehenden Halteabschnitt (32) aufweist, in dem die Langlöcher
(38) oder länglichen Schlitze ausgebildet sind.
10. Beton-Mischfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da durch
gekennzeichnet, daß das Dichtelement (34) eine Dichtlippe oder ein Schlauchprofil aufweist.
11. Beton-Mischfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die länglichen Schlitze (38) in gleichem Abstand und quer zur Längserstreckung des Dichtungselementes (34)
angeordnet sind.
12. Beton-Mischfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Langlöcher oder länglichen Schlitze (38) in
der Vorderwand (24) der Auslaufschale (20) angeordnet
und im wesentlichen radial auf die Trommelachse hin ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9201213U DE9201213U1 (de) | 1992-02-01 | 1992-02-01 | Beton-Mischfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9201213U DE9201213U1 (de) | 1992-02-01 | 1992-02-01 | Beton-Mischfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9201213U1 true DE9201213U1 (de) | 1992-03-12 |
Family
ID=6875639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9201213U Expired - Lifetime DE9201213U1 (de) | 1992-02-01 | 1992-02-01 | Beton-Mischfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9201213U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19956939A1 (de) * | 1999-11-26 | 2001-05-31 | Eirich Maschf Gustav | Vorrichtung und Verfahren zum Verschließen einer Entleeröffnung in einem drehenden Behälter |
-
1992
- 1992-02-01 DE DE9201213U patent/DE9201213U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19956939A1 (de) * | 1999-11-26 | 2001-05-31 | Eirich Maschf Gustav | Vorrichtung und Verfahren zum Verschließen einer Entleeröffnung in einem drehenden Behälter |
| US6669360B1 (en) | 1999-11-26 | 2003-12-30 | Maschinenfabrik Gustav Eirich | Device and method for sealing a discharge aperture in a rotating container |
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